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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Elisabeth Vigée-Lebrun
1755 Paris – 1842 ebenda
Malerin am Übergang vom Rokoko zum Klassizismus. 1760 Klosterinternat Couvent de la Trinité, Paris. Ab 1767 Zeichenunterricht bei Gabriel Briard und Claude Joseph Vernet. Schon ab 1770 eigenes Auskommen als Porträtistin. Ab 1774 Mitglied der Académie de Saint-Luc.1776 Heirat mit Jean-Baptiste-Pierre Le Brun, Nachkomme des Charles Le Brun. 1778 Berufung nach Versailles. 1781 Studienreise in die Niederlande. Ab 1783 Mitglied der Königlichen Akademie in Paris. 1789 Flucht vor der Französischen Revolution nach Italien. 1802 Rückkehr nach Paris nach Rehabilitation durch das Direktorium. 1807 Porträt Napoleons. 1835 Veröffentlichung ihrer Memoiren.
021 J. Aglietti et Fils nach Elisabeth Vigée-Lebrun "Selbstbildnis". 1790.
J. Aglietti et Fils 19. Jh.
Elisabeth Vigée-Lebrun 1755 Paris – 1842 ebenda
Öl auf Hartfaser. Unsigniert. Verso im Oval mit dem Herstellerstempel "J.Aglietti et Fils – Peintres Florence – Via Maggio No. 15.". In einem durchbrochen geschnitzten, goldfarbenen Rahmen.
Zur Vorlage vgl.: Galleria degli Uffizi, Florenz, Öl auf Leinwand 100 x 81 cm, InvNr 1905.
Bildträger leicht gewölbt. Malschicht mit Bereibungen im Falzbereich. Ra. mit minimalen Schäden.
29 x 24 cm, Ra. 55 x 45 cm.