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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Rudolf Bergander
1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden
1923–28 Lehre als Porzellanmaler an der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. 1928–33 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei Richard Müller, ab 1930 Meisterschüler bei Otto Dix. Zu seinen Kommilitonen zählten u.a. Wilhelm Lachnit, Curt Querner sowie Hans und Lea Grundig. 1929 Mitglied der ASSO. 1933–40 u. 1945–49 freischaffend, 1947 Mitglied der Dresdner Künstlergemeinschaft "Das Ufer". 1951 Ernennung zum Professor und Übernahme einer Klasse für Komposition und Tafelmalerei an der HfBK Dresden. 1964–65 Rektorat. 1961 Mitglied der Akademie der Künste, 1961 Wahl an die Deutsche Akademie der Künste Berlin.
117 Rudolf Bergander "Meissen mit Frauenkirche". 1948.
Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden
Öl auf Hartfaser. U.re. signiert und datiert "Bergander 48". Verso nochmals signiert, datiert, nummeriert ("1948 / 229") und betitelt. In einer hellen, profilierten Leiste mit Leinwandkaschierung gerahmt.
Zum Motiv vgl. die größere, zwei Jahre später entstandene Version: Schmidt Kunstauktionen Dresden, Auktion 73, 17.09.22, KatNr. 120.
Außerdem: kleinformatige Stadtansicht "Blick auf den Meißener Dom mit Wohnhäusern im Vordergrund" 1939, Graphit und Aquarell, 16 x 23,8 cm,
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64 x 69 cm, Ra. 76,5 x 81,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *