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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Bernhard Heisig
1925 Breslau – 2011 Strodehne
1941–42 Lehre an der Kunstgewerbeschule Breslau. Nach dem Krieg in Breslau, ab 1947 in Zeitz sowie ab 1948 in Leipzig. Ebenda studierte er zunächst an der Fachschule für Angewandte Kunst, ab 1949 an der Akademie für Graphische Kunst und Buchgewerbe, brach 1951 das Studium ab. 1951 Heirat mit Brundhilde Eisler. 1953 und 1954 Geburt der Söhne Johannes Heisig und Walter Eisler. Arbeitete freiberuflich in Leipzig, bis er 1954 als Dozent an die Hochschule für Grafik und Buchkunst berufen wurde. 1961 Ernennung zum Professor und Wahl zum Rektor. Seit 1968 wieder freiberuflich tätig. Nach Rehabilitation von 1976 – 1987 widerum Rektor. 1991 Heirat mit Gudrun Brüne.
Johannes Heisig gilt als Vertreter der Leipziger Schule als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst.
546 Verschiedene ostdeutsche Künstler, 13 Druckgrafiken. 1976 -2002.
Hans-Ludwig Böhme 1945 Coswig bei Dresden
Clemens Gröszer 1951 Berlin – 2014 ebenda
Bernhard Heisig 1925 Breslau – 2011 Strodehne
Helge Leiberg 1954 Dresden
Hermann Naumann 1930 Kötzschenbroda (Radebeul) – 2025 Dittersbach
Thomas Ranft 1945 Königsee (Thüringen) – lebt in Amtsberg (Sachsen)
Dagmar Ranft-Schinke 1944 Chemnitz – lebt in Chemnitz
Klaus Süß 1951 Crottendorf/Erzgebirge
Verschiedene Drucktechniken, u.a. Radierungen, teilweise koloriert / Lithografien / Farbholzschnitt, überwiegend auf "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils in Blei signiert, teilswie datiert, nummeriert und betitelt.
Mit Arbeiten von:
Hans-Ludig Böhme "Fritz Löffler". Barytabzug auf Barytpapier. Mit Signatur des Dargestellten
Clemens Gröszer, Zwei weibliche Akte
Bernhard Heisig "Max Beckmann"
Helge Leiberg, Tanzendes Paar
Hermann Naumann, Mann vor der Stadt
Hermann Naumann
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Bl. min. 36 x 27 cm, Bl. max. 68,5 x 48,5 cm.