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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Johann Christian Klengel
1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
1763 Buchbinderlehre in Dresden. Förderung durch Christian Ludwig von Hagedorn, Direktor der Kunstakademie Dresden ermöglicht Zeichenunterricht an der Akademie bei Charles François Hutin. Ab 1765 Perspektivunterricht bei Bernardo Bellotto. 1765–74 Schüler von Christian Wilhelm Ernst Dietrich, Ausbildung zum Landschaftsmaler sowie Radierer. Bereits ab 1771 Publikation von eigenen Radierungen. 1777 Ernennung zum Mitglied der Kunstakademie Dresden und dortige Lehrtätigkeit in Landschafsmalerei. 1786 Ernennung zum Ehrenmitglied der Kunstakademie Berlin. 1790–92 Italienreise im Rahmen eines kurfürstlichen Stipendiums, nach Rückkehr insensive Schaffensphase sowohl in der Malerei als auch in Drucktechniken. 1800 Ernennung zum außerordentlichen Professor und 1816 zum ordentlichen Professor an der Kunstakademie Dresden.
011 Johann Christian Klengel "Hirte mit Weidevieh an der Furt". Um 1800.
Johann Christian Klengel 1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Öl auf Holz. Unsigniert. Verso in rotem Pinsel nummeriert "33." sowie mit Annotationen in Blei von alter Hand "5646 a" und "15 p". In einem teilvergoldeten Stuckrahmen. Verso auf dem Rahmen nochmals in Blei nummeriert "33" o.Mi.
Nicht im WVZ Fröhlich.
Wir danken Frau Dr. Anke Fröhlich-Schauseil, Dresden, für freundliche Hinweise.
Wie so häufig bei Klengel, finden wir Versatzstücke der Darstellung an anderer Stelle wieder: Die liegende Kuh in einer Ölstudie und einer
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17,6 x 25,5 cm, Ra. 27,5 x 35 cm.
012 Johann Christian Klengel "Ruhender Hirte mit Pferd". 1770er Jahre.
Johann Christian Klengel 1751 Kesselsdorf b. Dresden – 1824 Dresden
Öl auf Holz. U.li. signiert "Klengel". Verso in Rot schabloniert nummeriert "160" sowie mit alten Annotationen in Blei "N 56459" und "15 p". In einem teilvergoldeten Stuckrahmen.
Nicht im WVZ Fröhlich.
Wir danken Frau Dr. Anke Fröhlich-Schauseil, Dresden, für freundlichen Hinweise.
In vorliegender Tafel ragt das lebhafte Pferd im Zentrum heraus. Man sollte diese deshalb im Zusammenhang mit Klengels "Pferdestudie" nach Philips Wouwerman und Rosa da Tivoli sehen, die
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17,5 x 25,5 cm, Ra. 27 x 35 cm.