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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Willy Müller-Lückendorf
1905 Olbersdorf b. Zittau – 1969 Lückendorf
1919–22 Ausbildung in der Musterzeichner-Klasse der Höheren Webschule in Zittau, anschließend Arbeit als Weber in der Mechanischen Weberei und Studium in der Zittauer Volkshochschule insbesondere der Mal- und Zeichenklasse, u.a. bei Adolf Schorisch. Um 1923 schuf Müller mit Kreide und Pastell erste Landschaftsbilder, um 1926/27 entstanden die ersten Ölgemälde. 1925–27 Studium bei Alexander Baranowsky in der Abteilung Textilkunst der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden. 1932 bis zu seinem Lebensende Tätigkeit als freischaffender Landschaftsmaler in Lückendorf.
174 Willy Müller-Lückendorf "Ein Sommertag – Blick von der Brandberghöhe zum Jeschken". Um 1949.
Willy Müller-Lückendorf 1905 Olbersdorf b. Zittau – 1969 Lückendorf
Kaseintempera auf Hartfaser. U.re. geritzt signiert "Müller-Lückendorf". Verso nochmals signiert, betitelt und technikbezeichnet. Fest in einer goldfarbenen, profilierten Leiste gerahmt.
Der Standpunkt des Malers lässt sich genau nachvollziehen, er liegt oberhalb des sogenannten Sudetenblicks an der Lückendorfer Kammstraße. Das Gebäude im Mittelgrund ist das Atelier Müller-Lückendorfs.
Vgl. motivisch: "Blick vom Brandberg zum Jeschken", Öl, 1966, in: Der Landschaftsmaler
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67 x 110 cm, Ra. 80 x 125 cm.