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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Hippolyte Petitjean
1854 Macon – 1929 Paris
Französischer Post-Impressionist. Begann sein Studium 1867 an der Ecole de dessin in Mâcon und fuhr an der École des Beaux-Arts bei Alexandre Cabanel und Pierre Puvis de Chavannes fort. Ein Zusammentreffen mit Georges Seurat in Paris im Jahr 1884 hinterließ einen bleibenden Eindruck bei Petitjean. Weitere Einflüsse waren Paul Signac und Camille Pissarro. Bis 1894 nutzte er die pointillistische Technik in seinen Gemälden, danach kombinierte er diese mit fedrigeren Strichen. 1910 nahm er wieder den Neo-Impressionismus in seinen Werken auf und schuf eine Serie von dekorativen Landschafts- und Porträtaquarellen. Petitjean stellte 1891 im Salon des Indépendants aus und anschließend im Le Brac de Bouteville gemeinsam mit den Symbolisten und Impressionisten. Weitere Ausstellungen fanden 1893 und 1898 in Brüssel, 1903 in Weimar und 1921 in Wiesbaden statt.
343 Verschiedene Künstler, Zehn Porträts aus PAN. 1895– 1899.
Albert Krüger 1858 Stettin – nach 1910 unbekannt
Karl Mediz 1868 Wien – 1945 Dresden
Hans Olde d.Ä. 1855 Süderau (Holstein) – 1917 Kassel
Hippolyte Petitjean 1854 Macon – 1929 Paris
William Rothenstein 1872 Bradford – 1945 London
Théo van Rysselberghe 1862 Gent – 1926 Saint-Clair
William Strang 1859 Dumbarton – 1921 Bournemouth
Jan Pieter Veth 1864 Dordrecht – 1925 Amsterdam
Holzstich / sechs Lithografien / drei Radierungen. Zum Teil im Medium signiert oder monogrammiert. Jeweils typografisch bezeichnet. Aus PAN, 2.- 5. Jahrgang. Zum Teil mit Annotationen in Blei von fremder Hand.
a) Albert Krüger "Jacob Burckhardt", 1897, Söhn HDO 52902–5, 1897.
b) Jan Veth "Josef "Israelis", 1896, Söhn HDO 52802–4.
c) Theo van Rysselberghe "Henri de Regnier", 1898, WVZ Söhn HDO 52901–3.
d) Karl Mediz "Robert Diez", 1896, Söhn HDO 52702–6.
e) Hippolyte
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Bl. je 36,5 x 28,5 cm.