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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Christian Rohlfs
1849 Niendorf – 1938 Hagen
Studierte zunächst 1869 in Berlin, ab 1870 an der Kunstschule Weimar Malerei. Fand jahrelange Unterstützung im Großherzog von Sachsen-Weimar. 1901 Übersiedlung nach Hagen. Während Sommeraufenthalten in Soest Treffen mit Emil Nolde. 1910/12 Aufenthalte in München und Tirol. 1927 Übersiedlung nach Ascona für je 9 Monate eines Jahres. 1929 Gründung des Christian-Rohlfs-Museum in Hagen. 1937 Ausschluss aus der Preußischen Akademie der Künste durch die Nationalsozialisten, 412 seiner Bilder entfernte man als "entartet" aus deutschen Museen.
325 Christian Rohlfs "Straße in Soest". 1911.
Christian Rohlfs 1849 Niendorf – 1938 Hagen
Linolschnitt auf gelblichem Similijapan. In der Platte monogrammiert "CR". In Blei signiert "Chr. Rohlfs", betitelt und mit dem Trockenstempel "Die Schaffenden" u.li. Verso am u. Rand mit Annotationen von fremder Hand in Blei. Aus: Die Schaffenden 1. Jahrgang, 1.Mappe, 8. Blatt.
WVZ Utermann 34; WVZ Vogt 27, dort betitelt "Straße in Soest" und datiert 1911; Söhn HDO 72701–8.
Lichtrandig sowie leicht knickspurig am re. Rand und der o.li. Ecke. Verso in den Blattecken Reste einer älteren Montierung.
Pl. 24 x 24 cm, Bl. 42 x 32 cm.