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| AUKTION 84 | 07. März 2026 |
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Jean-Etienne Liotard
1702 Genf – 1789 ebenda
1723–36 Ausbildung in Paris beim Historien- und Miniaturmaler Jean-Baptiste Massé, mit Spezialisierung auf Pastell- und Miniaturportraits. Anschließend Rundreisen durch Italien, Griechenland bis Konstantinopel. Ab 1743 folgen Arbeitsaufenthalte in Wien, Venedig, Darmstadt, es entsteht eines seiner bekanntesten Werke, "Das Schokoladenmädchen". 1748 lässt er sich für einige Jahre in Paris nieder und nimmt europaweit Aufträge entgegen. 1758 lässt er sich endgültig in Genf nieder. Pastellarbeiten u.a. in Dresdner Galerie Alter Meister, im Musée d’Art et d’histoire (Genf), im Rijksmuseum Amsterdam, im Schlossmuseum Weimar.
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Jean-Etienne Liotard 1702 Genf – 1789 ebenda
Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Unterseits mit der Knaufschwertermarke in Unterglasurblau, Präge-Nr. "11 [?]", "6", "C [?]" und "33" sowie in Blei eine Preisangabe. In einem vergoldeten Schmuckrahmen mit Rocaillen. Auf der Rückwand bezeichnet "Jeunne personne nommée Baldauf et turnommée, la belle chocolatière de Vienne l'originale, qui le trouve dans la galerie royale de Dresde est achetée du peinture Liotard le 3. Fevrier 1745 par Algarotti pour 120
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27,5 cm x 20,5 cm.