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| AUKTION 50 | 10. Dezember 2016 |
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Carl Lohse
1895 Hamburg – 1965 Dresden
1909/10 Besuch der Staatlichen Kunstgewerbeschule Hamburg, Förderung durch den Direktor der Hamburger Kunsthalle Alfred Lichtwark. Ab 1912 Studium an der Akademie Weimar als Stipendiat der Kunsthalle Hamburg, verließ gemeinsam mit Otto Pankok vorzeitig die Akademie. Reise nach Holland, um die Werke Vincent van Goghs zu sehen. 1914–16 Kriegsteilnahme, die er als einziger seiner Kompanie überlebte.
1920 Ausstellungsteilnahme als Gast der "Dresdner Sezession 1919" in der Galerie Arnold in Dresden. 1921 Einzelausstellung im Kunstsalon Emil Richter in Dresden. Keines seiner Werke wird verkauft. Wechsel nach Hamburg, Gelegenheitsjobs. 1929 abermals Übersiedlung nach Bischofswerda. 1931 Kunstausstellung Heinrich Kühl in Dresden. Nach Durchsuchungen der Gestapo ab Mitte der 30er Jahre Malverbot. 1946 Ausstellung auf der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung Dresden.
1990 Eröffnung der "Galerie Carl Lohse" in Bischofswerda. 2017/18 zeigten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eine umfassende Werkschau des Künstlers im Albertinum.
106 Carl Lohse, Badende am Hohen Ufer bei Ahrenshoop. 1935.
Carl Lohse 1895 Hamburg – 1965 Dresden
Tempera und Farbstift auf leichtem olivgrüngrauen Karton. In Blei signiert "Lohse" u.re. sowie nochmals signiert (?) "Lohse" u.li. Verso in Kugelschreiber u.li. von der Witwe des Künstlers bezeichnet und datiert "Nachlass Carl Lohse 1935 Johanna Lohse". Hinter Glas in einer Holzleiste gerahmt.
Wir danken Frau Dr. Gabriele Werner, Dresden, für freundliche Hinweise.
Zu Lebzeiten zunächst mit temporärer Wertschätzung bedacht, gilt Carl Lohse heute (nicht zuletzt Dank der
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58,3 x 79 cm, Ra. 72 x 92,5 cm.
562 Carl Lohse, Herrenkopf im Profil nach rechts. Wohl 1950er Jahre.
Carl Lohse 1895 Hamburg – 1965 Dresden
Kohlestiftzeichnung auf Velin. U.re. signiert "Lohse" sowie von fremder Hand bezeichnet. Verso u.Mi. und o.li. mit dem Nachlass-Stempel versehen. Hinter Glas im Wechselrahmen gerahmt.
Die Randbereiche des Blattes etwas angeschmutzt und knickspurig, mit vereinzelten unscheinbaren Stockflecken.
49,6 x 40,5 cm, Ra. 83,5 x 63,5 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *