home
       

ONLINE-KATALOG

AUKTION 62 07. Dezember 2019
  Auktion 62
  Highlights

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER

 alle Artikel
 nur Nachverkauf
 nur Zuschläge

Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 021

022 - 028


Gemälde 20.-21. Jh.

031 - 040

041 - 060

061 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 140

141 - 160

161 - 180

181 - 203


Grafik 16.-19. Jh.

221 - 241

242 - 263


Grafik 20.-21. Jh.

271 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

421 - 440

441 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 680

681 - 700

701 - 720

721 - 740

741 - 760

761 - 778


Fotografie

791 - 800


Skulpturen

811 - 820

821 - 840

841 - 848


Figürliches Porzellan

861 - 879


Porzellan / Keramik

880 - 900

901 - 920

921 - 926


Steinzeug

941 - 946


Glas

951 - 959


Schmuck

971 - 983


Silber

991 - 997


Asiatika, Grafik

1001 - 1006


Asiatika, Porzellan & Keramik

1007 - 1015


Miscellaneen

1020 - 1041


Rahmen

1051 - 1054


Lampen

1061 - 1064


Mobiliar / Einrichtung

1071 - 1080

1081 - 1092


Teppiche

1101 - 1111





Suche mehr Suchoptionen
 <<<      >>>
KatNr. 825 Constantin Emile Meunier
KatNr. 825 Constantin Emile Meunier

825   Constantin Emile Meunier "Minenarbeiter". 1904.

Constantin Emile Meunier 1831 Etterbeek (Brüssel) – 1905 Ixelles (Brüssel)

Bronze, hohlgegossen, dunkelbraun patiniert. Flachrelief u.re. signiert "C. Meunier". Ohne Gießereistempel.

Patina im Bereich des Wangenknochens berieben. Weiße Spuren im Bereich von Nase, Mund und Kinn. Verso Reste des Gusssandes.

H. 14,3 cm, B. 18,8 cm, T. 1,9 cm. 350 €
KatNr. 827 Hertha von Guttenberg, Knabenkopf nach links. 1926.
KatNr. 827 Hertha von Guttenberg, Knabenkopf nach links. 1926.

827   Hertha von Guttenberg, Knabenkopf nach links. 1926.

Hertha von Guttenberg 1896 Berlin – 1990 München

Rotguss (?), dunkelbraun patiniert. Quadratische Reliefplatte mit dem Bildnis eines Knaben im Viertelprofil. U.li. ausführlich geprägt datiert "DEZEMBER 1926" und u.re. "GUTTENBERG". Verso mit Aufhängevorrichtung.

Verso mit Oxidationsspuren. Die Schauseite mit zwei minimalen, hellen Farbspuren.

23,8 x 24 cm, Gew.0,8 kg. 340 €
KatNr. 831 Egmar Ponndorf, Kleine Liegende. Wohl späte 1970er Jahre.
KatNr. 831 Egmar Ponndorf, Kleine Liegende. Wohl späte 1970er Jahre.

831   Egmar Ponndorf, Kleine Liegende. Wohl späte 1970er Jahre.

Egmar Ponndorf 1929 Dresden – 2015 ebenda

Sandstein. Unsigniert.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

Oberfläche minimal erodiert und mit vereinzeltem Flechtenbewuchs. Chip am re. Knie.

H. 25 cm, B. 37 cm, T. 15 cm. 600 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

832   Wilfried Fitzenreiter "GRIECHISCHE PRAEGVNG" / Urteil des Paris / Männlicher Torso. Ernst Strohbach, Dresden. Um 1978.

Wilfried Fitzenreiter 1932 Salza

Bronze, Galvanoplastik in Kupfer, mit einer Zinn / Bleilegierung hintergossen. Dunkelbraun patiniert, das Relief partiell poliert und gewachst. Flachrelief. Drei Plaketten, verso mit dem Schlagstempel "Estro" (Ernst Strohbach, Dresden) versehen.

"GRIECHISCHE PRAEGVNG" 1978, Berlin. Monogrammiert u. Mi. "W" und "F", mittig des Monogramms die Darstellung einer Münze der Stadt Thurioi. Verso nummeriert "37" und "50".

Abgebildet in: Steguweit, Wolfgang: Hilde-Broer-Preis für Medaillen-Kunst. Ausstellung der Preisträger, erschienen in: Die Kunstmedaille in Deutschland, Bd. 26, Kressbronn, 2008, S. 63.

Urteil des Paris, um 1978.
Monogrammiert "F" u.re. Verso nummeriert "39" und "50".

Eine motivisch sehr ähnlich ausgeführte Medaille abgebildet in: Steguweit, Wolfgang: Hilde-Broer-Preis für Medaillen-Kunst. Ausstellung der Preisträger, erschienen in: Die Kunstmedaille in Deutschland, Bd. 26, Kressbronn, 2008, S. 63.

Männlicher Torso.
Monogrammiert "F" u.Mi. Verso nummeriert "7" und "30".

Verso teilweise mit vereinzelten Kratzern.

Verschiedene Maße, D. 9,3 cm / D. 6,3 cm / 11 x 8,5 cm. 240 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 835 Bernd Meyer-Rähnitz
KatNr. 835 Bernd Meyer-Rähnitz

835   Bernd Meyer-Rähnitz "Evolution". 1991.

Bernd Meyer-Rähnitz 1940 Radebeul

Assemblage, Eisen, gerostet, auf Holzplatte montiert. Verso signiert u.re. "Bernd Meyer-Rähnitz" und datiert.

Mit einem Farbtiefdruck (Materialdruck) "Instabil". 1987. Monogrammiert in Tusche u.re. "M.R." und datiert sowie bezeichnet u.li. "EA" und betitelt u.Mi.
Im Passepartout hinter Glas in dunkler Holzleiste gerahmt.

Holzplatte der Assemblage partiell leicht berieben. Der Farbtiefdruck stockfleckig.

H. 72,4 cm, B. 50,3 cm, T. 11 cm bzw. Me. 33,5 x 21,5 cm. Ra. 70,5 x 56 cm. 500 €
KatNr. 836 Jochen Zieger, Weiblicher Torso. 1990er Jahre.
KatNr. 836 Jochen Zieger, Weiblicher Torso. 1990er Jahre.
KatNr. 836 Jochen Zieger, Weiblicher Torso. 1990er Jahre.

836   Jochen Zieger, Weiblicher Torso. 1990er Jahre.

Jochen Zieger 1957 Nossen

Bronze, schwarzbraun patiniert. Verso mit dem Künstlersignum (Ziegenbock im Oval) versehen. Aus dem Zyklus "Weibliche Figuren". Auf einem quadratischen Holzsockel montiert.

H. 28,8 cm, H. mit Sockel 33 cm. 240 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

838   Wolfgang Friedrich "Die Blendung des Polyphem" (Odyssee). 2016.

Wolfgang Friedrich 1947 Torgau

Bronze, partiell grün patiniert. Flache Plinthe über einem eingezogenen Sockel. Ebenda unterseitig graviert betitelt und signiert "W. Friedrich". Verso sowie unterseitig monogrammiert "WF" und datiert. Exemplar 3/8.

Im Rahmen einer Ausschreibung zum Thema "Neukloster als Stadt für Blinde und Sehschwache" erhielt der Rostocker Bildhauer Wolfgang Friedrich den Auftrag für den Handlauf am Alten Markt in Neukloster sieben kleine Plastiken, u.a. "Die Blendung des Polyphem - Odyssee" unter der Überschrift „Blinde Seher, sehende Blinde, blinde Sehende“ zu schaffen.

Vgl. Tessenow, Inge (Hrsg.): Idyllen und Katastrophen. Aus dem Werk des Bildhauers Wolfgang Friedrich. Güstrow, 2017. S. 164f.

H. 13,2 cm, B. 27,7 cm, T. 7 cm, Gew. 3,4 kg. 2.600 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

839   Wolfgang Friedrich "Aufschwebend". 2010.

Wolfgang Friedrich 1947 Torgau

Bronze, partiell grünlich patiniert und hellgrauer Kalkstein. Flachrelief einer schwebenden Gewandfigur in Kontemplation. Quaderförmiger Sockel. Verso auf dem Relief monogrammiert, nummeriert, datiert sowie signiert "W. Friedrich". Exemplar "8/8".

Das Relief ist ein Teil der Gestaltung der 2010 in Karlsruhe gegossenen Betglocke für die St. Marienkirche in Rostock.

"Man weiß, dass seelische Beschaffenheit in Malerei, Grafik und Skulptur immer auch in Tücher und Gewänder verpackt ist, gerade im
Kirchenraum, wo der Akt ohne wenigstens teilweise verhüllende Textilien nie denkbar gewesen wäre. Die Stofflichkeit skulptural geformter
Kleidung kann ganz imaginär sein und geradezu wunderbare Formen annehmen. Grafik und Barock brachten die kühnsten Gewandbildungen hervor; das 20. Jahrhundert bezog sich nur noch punktuell auf diese bis in die Antike zurückreichende Tradition. Es ist ein seltenes
Glück, wenn ein zeitgenössischer Künstler, den sie schon immer interessierte, sich einer so ausgesprochen historischen Aufgabe wie der
Gestaltung einer Kirchenglocke stellen kann und dabei Gelegenheit hat, neben dem Gewand auch andere Themen des Kirchenraumes
neu durchzuspielen. Die Menschengestalt liegt auf dem Körper der Glocke als präfigurierter Klang, der in die Stille einfällt, Vorspiel der
Verkündung und Hinweis auf ihren Inhalt. Ihr Kleid umschließt sie wie die Seraphen ihre Flügel, wenn sie die Engelschöre anführen."
Zitat Dr. Katrin Arrieta, Katalog zur Ausstellung "Kapitelle der Stille", 22. Kunstschau des Künstlerbundes M-V 2012, St.-Georgen-Kirche Wismar.

H. 20 cm, B. 40 cm, T. 3 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
NACH OBEN  <<<      >>>


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

HOME |  E-MAIL © SCHMIDT KUNSTAUKTIONEN DRESDEN OHG  |   IMPRESSUM  DATENSCHUTZ