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| AUCTION 81 | 08. März 2025 |
Auction 81
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052 Rudolf Heinrich Schuster (zugeschr.), See im Riesengebirge (bei Warmbrunn?). Um 1880.
Rudolf Heinrich Schuster 1848 Markneukirchen – 1902 ebenda
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Oil on canvas, vollflächig auf Hartfaser kaschiert. Unsigniert. Mit Lineatur in Blei durch Künstlerhand. Verso auf einem Etikett bezeichnet. In einer Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Sammlung Albert Wigand, Dresden.
Unscheinbare rahmungsbedingte Bereibung. Rahmen mit Materialverlust und partiell goldfarben ergänzt.
16,4 x 23 cm, Ra. 22,8 x 28,2 cm.
053 Karl Christian Sparmann "Parthie aus dem Rabenauer Grunde" (bei Dresden). 1834.
Carl Christian Sparmann 1805 Hintermauer b. Meißen – 1864 Dresden
Kunstausstellung Kühl 1924 Dresden
Oil on canvas. Signiert und datiert auf einem Stein u.re. "Sparmann 1834". In einem partiell vergoldeten Rahmen mit Akathusfries-Sichtleiste sowie in den Ecken und der Kehlleiste mit Zierapplikationen gerahmt.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, 1974.
Verzeichnet in:
Friedrich von Boetticher: Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts. Minden 1974, Bd. 4, S. 779, Nr. 10.
Hans Joachim Kluge: Der Landschaftsmaler Carl Christian Sparmann. Meißen 1805 – 1864
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70,8 x 86,8 cm, Ra. 89,5 x 105 cm.
054 Franz Albert Venus "Waldstück". 1868.
Franz Albert Venus 1842 Dresden – 1871 ebenda
Oil painting auf leichtem Karton, vollflächig auf Sperrholz kaschiert. Nach der Farbtrocknung geritzt signiert und datiert auf dem Stein u.re. "A. Venus 68". In einer Berliner Leiste gerahmt.
Die Studie wird von Florian Illies, Berlin, unter der Nr. 77b in den Nachtrag des Werkverzeichnisses der Ölstudien und Gemälde von Albert Venus aufgenommen.
Provenienz: Antiquitätenhandlung Heinz Rausch, Dresden, 1972.
Wir danken Herrn Florian Illies, Berlin, für die freundliche
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29,4 x 17,9 cm, Ra. 33,5 x 21 cm.
055 Franz Albert Venus, Blick auf den Albaner See. 1866.
Franz Albert Venus 1842 Dresden – 1871 ebenda
Watercolour über Bleistiftzeichnung auf chamoisfarbenem Bütten. U.re. ligiert signiert "AVenus", ortsbezeichnet und ausführlich datiert "Juli 66". Verso von fremder Hand in Blei mit Angaben zum Künstler versehen. Auf Untersatzkarton montiert, darauf u.li. von fremder Hand in Blei nochmals mit Angaben zum Künstler versehen.
Wir danken Herrn Florian Illies, Berlin, für die freundliche Authentizitätsbestätigung.
Zu Venus' Italienreise im Jahr 1866/67 vgl.: Reinhard Wegner: Poesie der Linie. Franz Albert Venus & Viktor Paul Mohn in Rom. Frankfurt 2020, S. 32ff.
Sehr vereinzelte winzige Stockfleckchen, ein bräunliches Fleckchen im Himmel o.re. Die Blattecke u.li. mit Reißzwecklöchlein. Am u.re. Blattrand. mit einer vertikalen, mehrfach bogenförmigen, wohl werkimmanenten Quetschfalte (13 cm). Verso mit Resten einer älteren Montierung, Mi.re. mit einem Flüssigkeitsfleck, recto nicht sichtbar.
17 x 27,2 cm, Unters. 28,8 x 35,8 cm.
056 Franz Albert Venus, Blick über die Elbe bei Sebusein auf den Lobosch in Böhmen. 1862.
Franz Albert Venus 1842 Dresden – 1871 ebenda
Watercolour über Bleistiftzeichnung. Ligiert monogrammiert und datiert "AV. 1862." sowie bezeichnet "D[er]. Kirchberg am Deiblick b[ei]. Sebusein" u.re. Verso von fremder Hand in Künstlerangaben versehen. Auf Untersatzkarton montiert, darauf von fremder Hand in Blei nochmals mit Angaben zum Künstler.
Wir danken Herrn Florian Illies, Berlin, für die freundliche Authentizitätsbestätigung.
Vgl. motivisch:
Albert Venus, Landschaft bei Sebusein, August 1865, Öl auf Leinwand,
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20,5 x 28,2 cm, Unters. 31,8 x 41 cm.
057 Franz Albert Venus "Cenazano zum Marienfest". Wohl 1866/ 1869.
Franz Albert Venus 1842 Dresden – 1871 ebenda
Karl Josef Friedrich 1888 Dresden – 1965 Seifersdorf
Drawing in Sepia über Bleistiftzeichnung, partiell aquarelliert, auf bräunlichem Papier. Unsigniert. U.li. betitelt. Verso von fremder Hand in Blei mit Künstlerangaben versehen. Auf Untersatzkarton montiert, darauf von fremder Hand in Blei nochmals mit Angaben zum Künstler versehen.
Provenienz: ehemals Sammlung Karl Josef Friedrich, Seifersdorf.
Wir danken Herrn Florian Illies, Berlin, für die freundliche Authentizitätsbestätigung.
Abgebildet in:
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14,4 x 24,4 cm, Unters. 32,5 x 43,4 cm.
058 Ludwig Christian Wagner (zugeschr.), Ostia bei Rom – Blick auf das Castello di Giulio II. 1838.
Ludwig Christian Wagner 1799 Wetzlar – 1839 ebenda
Pencil drawing. Unsigniert. U.re. in Blei ortsbezeichnet "Ostia" und ausführlich datiert "13 Mai 1838". Auf Untersatzkarton montiert.
Die Blattränder leicht griffspurig. Vereinzelt minimal stockfleckig.
26,8 x 38,8 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
059 Gottlob Michael Wentzel (zugeschr.) "Villa Borghese". 1829.
Gottlob Michael Wentzel 1792 Großschönau – 1866 Dresden
Pencil drawing auf Transparentpapier. Unsigniert. U.re. auf einem klebemontierten Stück Transparentpapier betitelt und ausführlich datiert "24 febr. 29". Auf Untersatzkarton montiert.
Leicht knitterspurig. Ein Einriss o.li.
14,5 x 20,5 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
060 Carl August Wizani (auch Witzani), Dürrkamnitz bei Herrnskretzschen. Um 1800.
Carl August Wizani (auch Witzani) 1767 Dresden – 1818 Breslau
Watercolour über Federzeichnung in Tusche. U.re. signiert "Witzani". Auf Untersatzkarton montiert, darauf von fremder Hand in Blei mit Angaben zum Künstler. Hinter Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.
Die Blattecke o.re. mit unscheinbarer Knickspur. Untersatz angeschmutzt. Rahmen mit unscheinbaren Fehlstellen.
20,3 x 20 cm, Ra. 51,9 x 41,5 cm.
Carl August Wizani (auch Witzani) 1767 Dresden – 1818 Breslau
Gouache auf festem Bütten. Unsigniert. Verso künstlerbezeichnet. Auf Untersatzkarton montiert.
An den o. Blatträndern mit schwarzem Farbabrieb. Verso mit Resten ehemaliger Montierungen.
17,9 x 25,7 cm.
062 Carl August Wizani (auch Witzani) "Bergfeste Stolpen". Um 1800.
Carl August Wizani (auch Witzani) 1767 Dresden – 1818 Breslau
Etching, altkoloriert, nach einer Zeichnung von Johann Friedrich Wizani. In der Platte unterhalb der Darstellung signiert, bezeichnet und betitelt sowie mit einer Widmung des Verlegers an Joseph Friedrich Freiherr von Racknitz (1744 – 1818). Erschienen bei Christian Gottfried Schultze, Dresden. Im Passepartout hinter Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.
Deutlich licht- und säurerandig sowie leicht stockfleckig. Im re. Drittel mit einer vertikalen Bräunung. Die re. und li. Blattränder je mit einem vertikalen Falz.
Pl. 42,5 x 54 cm, Bl. 47,8 x 65,7 cm, Ra. 54 x 71 cm.
063 Johann Friedrich Wizani "Ansicht von Tharandt im Plauenschen Grunde". Um 1810.
Johann Friedrich Wizani 1770 Dresden – 1835 ebenda
Christian Gottfried Morasch 1749 Dresden – 1815 ebenda
Etching, koloriert. Unterhalb der Darstellung Mi. auf einer separaten Schriftplatte bezeichnet "II te Ansicht von Tharandt im Plauenschen Grunde. Bei C. G. Morasch in Dresden, vor dem Pirnaer Thore Neuegasse N 172." sowie re. "Nach der Nat. gez. u. gest. Wizani d. Jung.". Im Passepartout hinter Glas in einer Biedermeierleiste mit Eckquadern gerahmt.
Ein weiterer Abzug dieses Motivs wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 1984–659.
Leicht stockfleckig und leicht gebräunt.
Pl. 40 x 47 cm, Bl. 41 x 47,5 cm, Ra. 52,8 x 64,9 cm.
064 Dresdner Romantiker, Große Eiche im Abendlicht. 2. Viertel bis Mid 19th cent.
Albert Gustav Carus 1817 Dresden – 1891 ebenda
Johan Christian Clausen Dahl 1788 Bergen – 1857 Dresden
August Heinrich 1794 Dresden – 1822 Innsbruck
Oil on canvas. Unsigniert. In einer Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Kunsthandlung Funcke, Dresden (Heinz Miech), Juli 1969, dort als Zuschreibung an Carl Gustav Carus erworben.
Aufgrund des detailreich ausgeführten, pflanzenbewachsenen Vordergrunds ist durchaus eine Beziehung des uns unbekannten Künstlers zu dem früh verstorbenen, hochbegabten Künstlerfreund Ernst Ferdinand Oehmes August Heinrich und damit auch zu Johan Christian Clausen Dahl denkbar. Vgl. dazu das
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53,8 x 42 cm, Ra. 61 x 50 cm.
065 Albert Zeh "Landleute bei einer Kapelle" (Böhmische Landschaft mit Bildstock). Wohl 1856– 1860.
Albert Zeh 1834 Dresden – 1865 ebenda
Kunsthandlung Funcke ? Dresden – 1984 ebenda
Oil on canvas. Signiert u.re. "A. Zeh". In einer Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Kunsthandlung Funcke (Heinz Miech), Dresden, 1968.
Ausgestellt in:
"Ludwig Richter und sein Kreis. Ausstellung zum 100. Todestag im Albertinum zu Dresden", Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, 1984.
Abgebildet in:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Hrsg.): Ludwig Richter und sein Kreis. Ausstellung zum 100. Todestag im Albertinum zu Dresden, Ausst.-Kat. Dresden 1984, S. 223, Katnr. 772.
Bildträger mit leichten Deformationen. Malschicht mit Klimakante sowie gesamtflächig mit leichten Frühschwundrissen und ausgeprägtem Alterskrakelee.Vereinzelte gedunkelte Strichretuschen. Eine weitere Retusche an einem kleinen, verso hinterlegtem Riss in der Leinwand re.Mi. Im Bereich des Busches u.li. eine kleine Malschicht-Fehlstelle sowie entlang der Bildkanten, dort zudem mit leichtem Malschicht-Abrieb. Firnis etwas gegilbt. Rahmen oxidationsspurig.
35,3 x 48,2 cm, Ra. 43,1 x 55 cm.
066 Albert Zeh "Andacht vor einer Waldkapelle". 1855.
Albert Zeh 1834 Dresden – 1865 ebenda
Oil on canvas. Signiert und datiert "Albert Zeh 1855" u.re. In einer Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Privatsammlung Oschatz, 1970.
Ausgestellt in:
"Ludwig Richter und sein Kreis. Ausstellung zum 100. Todestag im Albertinum zu Dresden", Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Albertinum, 1984.
Abgebildet in:
Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Hrsg.): Ludwig Richter und sein Kreis. Ausstellung zum 100. Todestag im Albertinum zu Dresden, Ausst.-Kat. Dresden 1984, S.
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47 x 69 cm, Ra. 56,7 x 78,6 cm.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Etching , braun laviert. In der Platte o.re. mit dem K?nstlerstempel "AZ im Schild". Am Rand u.Mi. mit angeschnittenem Sammler- bzw. Inventar-Stempel. Verso in Blei von fremder Hand mit Angaben zum K?nstler versehen. Auf einem Untersatzkarton montiert, dort von fremder Hand in Blei ortsbezeichnet. In einer Berliner Leiste hinter Glas gerahmt.
Ein weiterer Abzug dieses Motivs bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 131959.
Vgl. motivisch die
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Bl. 31,8 x 47,1 cm, Ra. 42 x 55,1 cm.
068 Adrian Zingg (Werkstatt) "Der Kuhstall in der Sächsischen Schweiz". Vor 1815.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Carl August Richter 1770 Wachau/Dresden – 1848 ebenda
Etching, partiell mit Aquatinta, braun laviert. Unsigniert. Auf Untersatzpapier montiert und hinter Glas in einem goldfarbenen, bolussichtigen Kehlrahmen.
Ein weiterer Abzug dieses Motivs wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 133654.
Abgebildet in:
Claudia Schnitzer, Bernhard von Waldkirch (Hrsg.): Adrian Zingg. Wegbereiter der Romantik. Erschienen zur Ausstellung "Adrian Zingg. Wegbereiter der Romantik", Staatliche Kunstsammlungen
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Bl. 30,6 x 43,8 cm, Ra. 45,5 x 60 cm.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Etching, braun laviert. Unsigniert. Auf einem Untersatzkarton montiert, darauf verso von fremder Hand bezeichnet "Graf Einsiedels Colonade bei Prießnitz an der Elbe". Hinter Glas in einer schmalen Berliner Leiste gerahmt, auf Rahmenrückwand verso mit Angaben zum Künstler und Werk versehen.
Ein weiterer Abzug diess Motivs wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 131926, dort o.re. mit dem radierten Monogramm des Künstlers "AZ im Schild".
Bis über die Plattenkante geschnitten. Leicht wellig, stockfleckig und leicht gebräunt. Die Blattecke o.re. mit diagonaler Knickspur. Rahmen oxidationsspurig.
Bl. 9,5 x 14,5 cm, Ra. 18,7 x 21,2 cm.
070 Adrian Zingg "Das Zauberschloss". Wohl um 1800.
Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Johann Georg Wagner 1744 Meißen – 1767 ebenda
Etching auf Bütten nach einem Gemälde von Johann Georg Wagner. Unterhalb der Darstellung re. in der Platte signiert "A. Zingg. sc." und li. bezeichnet "J.G. Wagner pinx." sowie mit einer Widmung an Anton Graff. Erschienen bei Karl Tauchnitz, Leipzig.
Selten!
Vgl. dazu zwei Exemplare vor der Schrift in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, InvNr. A 23956 und A 23957.
Insgesamt leicht angeschmutzt, leicht gebräunt und vereinzelt unscheinbar stockfleckig.
Pl. 29,5 x 41 cm, Bl. 37,2 x 46,3 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
071 Wohl alpenländischer Künstler, Gebirgslandschaft. Wohl frühes 19th cent.
Oil on canvas. Unsigniert. In einer breiten Berliner Leiste gerahmt.
Provenienz: Kunsthandlung Funcke, Dresden, 1967.
Bildträger geschnitten. Malschicht mit Klimakante, Krakelee und vereinzelten Retuschen. Am Rand leicht berieben und mit Materialverlust im li. Falzbereich. Rahmen leicht oxidationsspurig, leicht berieben und mit vereinzelten, kleinen Fehlstellen und Retuschen am Rand.
34 x 40,5 cm, Ra. 43 x 50,8 cm.
072 Niederländische Schule (?), Abendlandschaft mit Windmühle. Wohl um 1900.
Oil on oak board. Unsigniert. Bildträger verso gefasst. In einer breiten Berliner Leiste gerahmt.
Malschicht mit alten flächigen Retuschen, vor allem im Bereich des Himmels und umlaufend der Windmühle. An den Rändern leicht berieben und am li. Rand mit zwei kleinen Fehlstellen.
18 x 24,3 cm, Ra. 28,7 x 34,7 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
073 Deutscher Zeichner, Landschaft auf Capri. 1839.
Pencil drawing auf dünnem Papier. Unsigniert. U.li. in Blei bezeichnet und ausführlich datiert "Ticiano 18 August 39". Verso irrtümlich künstlerbezeichnet "Friedrich Wilhelm Schwechten". Auf Untersatzkarton montiert.
Insgesamt etwas stockfleckig und minimal knitterspurig. O.Mi. mit einem Wasserfleck. Verso kleine montierungsbedingte Materialverluste sowie Reste ehemaliger Montierungen.
26,5 x 37,6 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
080 Otto Altenkirch "Herbstallee in Niederreinsberg". 1941.
Otto Altenkirch 1875 Ziesar – 1945 Siebenlehn
Oil on canvas. Geritzt signiert "Otto Altenkirch" u.li. Verso auf der o. Keilrahmenleiste mittig nummeriert "9/1950" sowie li. mit den Resten eines Ausstellungsetiketts (wohl der Großen Dresdner Kunstausstellung, 1942). In einer goldfarbenen Stuckleiste gerahmt, auf der o. Rahmenleiste verso nochmals nummeriert "9/1950".
WVZ Petrasch 1941–25–S.
Ausgestellt in:
Grosse Dresdner Kunstausstellung 1942: Gemälde, Plastik, Graphik; 27. Juni – 20. September im Sächsischen Kunstverein, Brühlsche Terrasse, Nr. 1.
Geringfügige, rahmungsbedingte Druckstellen im Falzbereich. Drei Gehrungsfugen des Rahmens geöffnet.
103 x 86 cm, Ra. 121 x 105 cm.
081 Otto Altenkirch "Elster Wahrenbrück" / "Liebenswerda". 1927.
Otto Altenkirch 1875 Ziesar – 1945 Siebenlehn
Two pencil drawings auf chamoisfarbenem Papier. Jeweils signiert "Otto Altenkirch", ausführlich datiert "6. Okt. 27." bzw. "24. Sept. 27" und betitelt. Zusammen auf einem Untersatzpapier montiert.
Minimal griffspurig, die Blattecken mit kleinsten Stauchungen.
12 x 18,5 cm / 12 x 18,3 cm.
082 Gerd Böhme, Dresden – Bahnunterführung Freiberger Straße. Wohl späte 1910er / frühe 1920's.
Gerd Böhme 1899 Dresden – 1978 ebenda
Watercolour auf gräulichem Papier. Unsigniert. Verso in Blei von der Witwe des Künstlers authorisiert "aus Nachlaß von Gerd Böhme. Hilde Böhme". Auf Untersatzkarton montiert, darauf künstlerbezeichnet und datiert sowie Werkdaten versehen.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, 2003.
Die Blattecken o.re. und u.re. mit größeren Materialverlusten, die Blattränder gebräunt und mit mehreren Einrissen, verso hinterlegt. Insgesamt knitterspurig und o.li. sowie u.Mi. mit Feuchtigkeitsflecken.
44,7 x 58 cm, Unters. 56,5 x 75,5 cm.
083 Carl Bantzer, Landschaft mit Feldern bei Reichenbach. 1926.
Carl Bantzer 1857 Ziegenhain – 1941 Marburg
Pencil drawing auf chamoisfarbenem Papier. U.re. monogrammiert "C. B." sowie ortsbezeichnet und ausführlich datiert "Reichenbach 12.5.26". Verso mit einer unvollendeten Bleistiftzeichnung. Auf Untersatzkarton montiert.
Vgl. stilistisch: "Hanglandschaft mit Bäumen", 1915, Bleistiftzeichnung, abgebildet in: Bernd Küster: Carl Bantzer. Marburg 1993. S. 211.
Etwas lichtrandig. Verso leicht fleckig.
26,5 x 35,5 cm.
Fritz Brandt 1853 Berlin – 1905 Nettuno bei Rom
Oil on canvas, auf Malpappe kaschiert. Unsigniert. In einer Berliner Leiste gerahmt.
Malschicht mit minimalen Bereibungen im Falzbereich. Firnis unregelmäßig gegilbt und fleckig. Rahmen mit kleinen Materialverlusten.
28,7 x 22,3 cm, Ra. 33,5 x 26,9 cm.
086 Pol Cassel "Das Atelierhaus des Künstlers im Steinbruch bei Wehlen". 1933.
Pol Cassel 1892 München – 1945 Kischinau, UdSSR
Watercolour und Gouache auf kräftigem Büttenkarton. Signiert und datiert u.re. "Pol Cassel 33". U.li. nummeriert "7" sowie o.li. in Blei "54". Verso nochmals nummeriert "262". Hinter Glas gerahmt.
Das Aquarell zeigt den Maler selbst mit seiner Schäferhündin Panje, auf der Treppe steht sein jüngerer Sohn Constantin. Das Haus war ursprünglich als Kantine oder Meisterbüro des 1904 stillgelegten und verwilderten Steinbruchs Mehnert-Göbel erbaut worden. Pol Cassel mietete es im Jahr
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50,2 x 36 cm, Ra. 71 x 51 cm.
087 Max Feldbauer "Gerstenfeld beim Irlbacher Keller". 1923.
Max Feldbauer 1869 Neumarkt/Oberpfalz – 1948 München
Oil on canvas. Signiert und datiert "Max Feldbauer 23" u.re. Verso in Blei ortsbezeichnet "Donau-Gäu bei Straubing / Niederbayern", darunter mittig betitelt und ausführlich datiert "9. Juli 23", darunter nochmals signiert "M. Feldbauer". Auf der re. Keilrahmenleiste in Blei nochmals ortsbezeichnet und signiert "Irlbach bei Straubing" / Nieder-Bayern / M Feldbauer 9. Juli 1923". Auf u.re. Ecke ein nummeriertes Textiletikett "LB 227 / 63009" sowie zwei weitere nummerierte Papieretiketten auf der u. Leiste. In einer schlichten Holzleiste gerahmt.
Leichte Bildträger-Deformationen in der Bildmitte, an Ecke o.li. sowie geringe Leinwandspannung. Kleine Malschicht-Fehlstellen, insbes. an den Bildkanten sowie vereinzelte Krakelee-Bildung. Unscheinbare Faseranhaftungen an Pastositäten o.li. Kleine Retusche an Ecke u.li.
41,5 x 43 cm, Ra. 51 x 53 cm.
088 Rudolf Höckner, Landschaft bei Weimar. Wohl 1920er/ 1930's.
Rudolf Höckner 1864 Hilmersdorf bei Wolkenstein (Erzgebirge) – 1942 Bad Mergentheim
Oil on cardboard. Signiert u.re."R. Höckner". In einem goldfarbenem Rahmen gerahmt. Auf der Rahmenrückwand künstlerbezeichnet sowie bezeichnet "früher in Weimar".
Die Ränder des Bildträgers etwas ungerade, lichtrandig.
10,2 x 14,9 cm, Ra. 14 x 18,3 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
089 Rudolf Höckner, Einsames Bauernhaus. Wohl 1920er/ 1930's.
Rudolf Höckner 1864 Hilmersdorf bei Wolkenstein (Erzgebirge) – 1942 Bad Mergentheim
Oil on paper, auf Malpappe kaschiert. Signiert u.li. "R. Höckner". In einem ebonisierten Rahmen mit goldfarbener Sichtleiste gerahmt.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, 1970.
Malschicht im li. Falzbereich mit kleinen Farbverlusten.
27,5 x 44 cm, Ra. 37 x 53 cm.
090 Rudolf Höckner, Abendlicher Waldsaum. Wohl 1930's.
Rudolf Höckner 1864 Hilmersdorf bei Wolkenstein (Erzgebirge) – 1942 Bad Mergentheim
Wolfgang Balzer 1884 Dresden – 1968 Radebeul
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Oil on cardboard. U.re signiert "R. Höckner". Auf Untersatz montiert und hinter Glas in einer schmalen Leiste gerahmt. Auf der Rahmenrückwand von fremder Hand bezeichnet "Geschenk v. Wolfg[ang]. Balzer an Albert Wigand am 27.10.1965. Geschenk von Albert Wigand 14. 4.69" sowie künstlerbezeichnet.
Provenienz: Sammlung Albert Wigand, Dresden; vormals Sammlung Wolfgang Balzer, Radebeul.
Bildträger mittig mit unscheinbarer horizontaler Knickspur. Malschicht in den Ecken o. und u.re. mit kleinen Farbverlusten. Verso mit Klebstoffspuren und montierungsbedingten Materialverlusten.
28 x 14,8 cm, Ra. 36,5 x 23,7 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
091 Bernhard Kretzschmar "Dorfstraße mit zwei Männern in hohen Hüten". 1923.
Bernhard Kretzschmar 1889 Döbeln – 1972 Dresden
Drypoint etching auf kräftigem Papier. In der Platte u.li. monogrammiert und datiert "BK 23". Unter der Platte re. in Blei signiert und datiert "B. Kretzschmar 23". Im Passepartout hinter Glas in einer schmalen, partiell ebonisierten und goldfarbenen Leiste gerahmt.
WVZ Schmidt R 135.
Abgebildet in: Wegbereiter. 25 Künstler der DDR. Dresden 1976, S. 101.
Unterhalb der Darstellung mit zwei Stockfleckchen. Leicht lichtrandig. Verso mit Resten einer ehemaligen Montierung.
Pl. 21,2 x 26,4 cm, Bl. 36 x 40,3 cm, Ra. 38 x 42 cm.
092 Bernhard Kretzschmar "Vorstadtstraße in Gostritz". 1930.
Bernhard Kretzschmar 1889 Döbeln – 1972 Dresden
Drypoint etching. In der Platte monogrammiert und datiert "BK 30" u.li. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "Bernhard Kretzschmar", u.li. von fremder Hand bezeichnet "Zur Hochzeit am 19.5.56 von Alfred Metzner". Hinter Glas gerahmt.
WVZ Schmidt / Werner R 183a (von b).
Ein weiteres Exemplar befindet sich in der Sammlung der Städtischen Galerie Dresden, Inv. Nr. 1981/k 2047.
Provenienz: Versteigerung des Staatlichen Kunsthandels der DDR 1987.
Leicht lichtrandig. Am u. Rand mit Feuchtigkeitsflecken. Verso mit Resten einer älteren Montierung.
Pl. 23,7 x 30,8 cm, Bl. 34,8 x 41,5 cm, Ra. 38,4 x 45,2 cm.
093 Otto Hettner "Olivenhain auf Mallorca". 1926.
Otto Hettner 1875 Dresden – 1931 ebenda
Kunstausstellung Kühl 1924 Dresden
Oil on canvas. Verso auf der li. Keilrahmenleiste signiert "Prof. Hettner", auf der re. Keilrahmenleiste wohl von Künstlerhand bezeichnet "Professor Otto Hettner Olivenhain. Insel Mallorka [sic!] 1926 gemalt" sowie o.Mi. nummeriert "1281x" und "31 124". In einem schwarz und goldfarbenen Modellrahmen, die Ecken mit stilisiertem Blattdekor, gerahmt, darauf verso an o. Leiste auf einem Papieretikett nummeriert "500".
Das Gemälde wird in das in Vorbereitung befindliche WVZ Renner
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61,5 x 74,8 cm, Ra. 80,7 x 92 cm.
094 Gotthardt Kuehl, Der rote Salon (Das Musikzimmer des Künstlers). Wohl um 1898– 1902.
Gotthardt Kuehl 1850 Lübeck – 1915 Dresden
Oil on canvas. Unsigniert. Verso auf der o. Keilrahmenleiste auf einem Papieretikett mit der handschriftlichen Bestätigung des Direktors des Sächsischen Kunstvereins Robert Richter vom 9. April 1925 "Hiermit bescheinige ich, dass das umstehende Gemälde, Kuehls Musikzimmer mit dem Blick in sein Empfangszimmer darstellend, Oel auf Leinwand, Bildgröße 82 x 100 cm, ein eigenhändiges Werk von Gotthardt Kuehl (1851 – 1915) ist und aus seinem künstlerischen Nachlass stammt" . In einer
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100 x 82 cm, Ra. 115 x 97 cm.
095 Gotthardt Kuehl "Fischerdorf". 1903.
Gotthardt Kuehl 1850 Lübeck – 1915 Dresden
Oil on cardboard. Signiert und ausführlich datiert "Gotthard Kuehl 24/3.03" u.re. Verso o.Mi mit einem Papieretikett mit der Bestätigung der Witwe des Künstlers Henriette Kuehl "Hiermit bescheinige ich, dass dieses Ölbild "Studie eines Fischerdorfes" (Nr. 17 des Katalogs der Kuehl-Gedächtnis-Ausstellung im sächsischen Kunstmuseum zu Dresden, Brühlsche Terrasse, im März-April 1917) ein eigenhändiges Werk meines verstorbenen Mannes des geheimen Rats Professor Gotthardt Kuehl, ist.
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14 x 23 cm, Ra. 27 x 47,8 cm.
096 Gotthardt Kuehl, Altar der Frauenkirche in Dresden. Um 1907.
Gotthardt Kuehl 1850 Lübeck – 1915 Dresden
Crayons in colours, Gouache und Kohlestiftzeichnung auf sehr kräftiger Malpappe. Signiert und bezeichnet "G. Kuehl Frauenkirche in Dresden" u.li. In einem partiell vergoldeten Modellrahmen.
Nicht im WVZ Neidhardt.
Möglicherweise handelt es sich bei vorliegendem Werk um eine Vorarbeit zu dem Gemälde Gotthardt Kuehls "Inneres der Frauenkirche in Dresden", undatiert, Öl auf Leinwand, 106 x 75,3 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, InvNr. G 10917 (WVZ Neidhardt 606).
Die äußersten Kanten des Bildträgers mit vereinzelten, leichten Stauchungen und minimalen Material- und Malschichtverlusten. Die u.re. Ecke gestaucht. Malschicht mit einer kleinen Kratzspur am Rand Mi.re. sowie einer Bereibung am Rand o.Mi. Verso mit bräunlichen Flecken. Zwei Gehrungsfugen des Rahmens leicht geöffnet. Die Oberfläche vereinzelt mit kleinen Läsionen und leichten Materialverlusten.
35,6 x 27,1 cm, Ra. 51,6 x 43 cm.
097 Otto Lange, Die Elbe bei Pillnitz im Winter. 1910's
Otto Lange 1879 Dresden – 1944 ebenda
Oil on paper, vollflächig auf Leinwand kaschiert. Signiert u.re. "OTTO LANGE". Verso auf dem Keilrahmen von fremder Hand künstler- und ortsbezeichnet. In einem goldfarbenen Rahmen gerahmt.
Provenienz: Heinz Rausch Antiquitäten, Dresden, 1969.
Vgl. motivisch: "Winterlandschaft in Nebelstimmung", Anfang 1910er Jahre, Öl auf Leinwand, 31 x 49 cm, Museum Bautzen, InvNr. 12880s.
Wir danken Frau Dr. Claudia Schönjahn, Reutlingen, für freundliche Hinweise.
Die Ecken des Bildträgers mit kleinen Knickspuren, minimale Randläsionen. Malschicht mittig in pastosem Farbauftrag mit einer kleinen Bereibung. Rahmen mit geöffneten Gehrungen.
29,5 x 35,5 cm, Ra. 43 x 49,3 cm.
098 Otto Lange "Spitzingsee" (Oberbayern). Wohl um 1933.
Otto Lange 1879 Dresden – 1944 ebenda
Pencil drawing auf bräunlichem Papier. U.re. signiert "Otto Lange" und betitelt. Auf Untersatzkarton montiert.
Vgl. motivisch und stilistisch: "Wimbachtal", Bleistiftzeichnung, abgebildet in: Claudia Schönjahn: Monumentale Graphik! Otto Lange (1897–1944). Petersberg 2014, S. 294, Abb. 14.34.
"Zeugnis [von der Abstraktion des Wesentlichen] gibt eine Sammlung von Skizzenbüchern, die 1933 auf Langes Bergtouren in den Alpen entstanden sind. Diese Skizzen sind jeweils mit
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23,8 x 30,2 cm.
099 Erwin Spindler (zugeschr.), Mondhimmel über der Stadt. Wohl um 1882.
Erwin Spindler 1860 Dresden – 1926 Leipzig
Oil on canvas, vollflächig auf Hartfaserplatte montiert. Unsigniert. U.re. bezeichnet "n. d. [unleserlich] 11–12 Uhr". Verso in schwarzem Stift von fremder Hand künstlerbezeichnet "Erwin Spindler". In einer profilierten, goldfarbenen Schlagmetallleiste gerahmt.
Möglicherweise WVZ Winkler Teil 3 (verschollene Werke) / 22 "Mondlandschaft, Stadt", verzeichnet im Sächsischen Kunstverein 1882.
Vgl. dazu auch: Friedrich von Boetticher (Hrsg.): Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts. Band II.2. Minden 1974. S. 786, Nr. 4.
Rahmen mit offenen Gehrungen, vereinzelt bestoßen und oxidiert.
24,3 x 30,5 cm, Ra. 30,3 x 36,7 cm.
100 Robert Hermann Sterl "Drei Steinbrecher beim Abdrücken des Blocks". Um 1909.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Oil on canvas, partiell mit werkimmanenten Ritz- und Spachtelspuren. Signiert "Rob. Sterl" u.re. In einer breiten, kassettierten Leiste mit goldfarbener Schlagmetallauflage gerahmt. Verso auf der o. Rahmenleiste mit dem Ausstellungsetikett des Städtischen Kunstmuseums Reutlingen.
WVZ Popova 743; WVZ Zimmermann 655.
Provenienz: Privatsammlung Lohmen, Sächsische Schweiz.
Ausgestellt in:
Robert Sterl (1867–1932). Bilder der Arbeit. Kunsthalle Rostock, 1974.
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60 x 74,3 cm, Ra. 78 x 91 cm.
102 Robert Hermann Sterl "Hofecke mit Wagenrad". 1901.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Oil on cardboard, auf eine schwarz bemalte Hartfaser kaschiert. Unsigniert. Verso auf dem Nachlass-Etikett u.re. typografisch beschriftet "Nachlaß Rob. Sterl" und oben mit der handschriftlichen Bestätigung der Witwe des Künstlers Helene Sterl. O.li. nummeriert "6" sowie o.re. "7A". In einer Berliner Leiste gerahmt.
WVZ Popova 407.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, nach 1976; 1948 von Helene Sterl verkauft.
Zwei werkimmanente Reißzwecklöchlein o.re. Pastositäten gepresst. Winzige, vereinzelte Malschicht-Fehlstellen im Randbereich sowie eine kleine in einer Pastosität Mi. Winziger Materialverlust an Ecke o.re. Rahmen mit Oxidationsflecken, leicht geöffnete Gehrungsfugen und Bestoßungen. Verso partieller Materialverlust im Holz an unterer Leiste.
23 x 22 cm, Ra. 26,9 x 26 cm.
103 Robert Hermann Sterl "Fasanenschlösschen" (Moritzburg). 1918.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Pencil drawing, partiell in Kohlestift gehöht. U.li. monogrammiert "R. St." sowie betitelt und ausführlich datiert "2.8.1918". Auf Untersatzkarton montiert.
Die Ecken mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Blattränder mit minimalen Stauchungen.
18 x 25,3 cm.
104 Robert Hermann Sterl "Gebergrund bei Goppeln". Um 1891.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Oil on cardboard, auf eine textilbezogene Sperrholzplatte vollflächig klebemontiert. Unsigniert. Verso auf dem Nachlass-Etikett typografisch beschriftet "Nachlaß Rob. Sterl", unnummeriert sowie mit der handschriftlichen Bezeichnung "Robert Sterl Gebergrund". Freigestellt in einer Berliner Leiste gerahmt.
WVZ Popova 101.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, nach 1976.
Zwei Knickspuren an leicht gestauchter Ecke o.li. Feiner Einschnitt am o. Rand der Malpappe re. Winziges werkimmanentes Reißzwecklöchlein li.Mi. sowie daneben ein 2 cm langer Kratzer. Firnis o.li. mit leichter Gilbung. Winzige Malschicht-Fehlstelle in Pastosität Mi. sowie u.Mi. Weitere, unscheinbare Fehlstellen li.Mi. sowie u.li. Rahmen mit Oxidationsflecken sowie länglicher Materialverlust im Holz an o. Sichtleiste li.
17,5 x 24,5 cm, Ra. 27,1 x 35 cm.
105 Robert Hermann Sterl, Lastenträger in Saratow an der Wolga. Wohl um 1920.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Charcoal drawing. Wohl von Künstlerhand ortsbezeichnet "Wolga Saratow" u.li. sowie wohl von der Witwe des Künstlers Helene Sterl monogrammiert "R.St.". Auf Untersatzkarton montiert.
Wir danken Frau Kristina Popova, Dresden, für freundliche Hinweise.
Vgl. motivisch das Gemälde "Lastträger mit schwerem Ballen", 1920, Öl auf Leinwand (WVZ Popova 1088).
Die Blattränder etwas ungerade, unscheinbar lichtrandig und technikbedingt minimal wischspurig.
21,8 x 13,4 cm.
Robert Hermann Sterl 1867 Großdobritz – 1932 Naundorf/Sächs. Schweiz
Five lithographs auf kräftigem, chamoisfarbenen Japan. Vier Arbeiten im Stein signiert bzw. monogrammiert und datiert "Robert Sterl 08" bzw. "R. St. 1910". Drei Arbeiten in Blei monogrammiert "R. St". bzw. signiert "Robert Sterl", eine Arbeit datiert "1912".
WVZ Becker 51; 42; 50; 57; 68.
Zu "Brückenbau" vgl. motivisch WVZ Popova 718; zu "Nikisch dirigierend III" WVZ Popova 823 und zu "Der Hafen von Astrachan" WVZ Popova 881.
Jeweils mit kleinen Randläsionen und teils mit leichten Knickspuren. "Nikisch dirigierend III" stärker knickspurig. "Erdarbeiter" stockfleckig, "Brückenbau" leicht stockfleckig.
Verschiedene Steinmaße, Bl. min. 38,8 x 37,2 cm, Bl. max. 52,3 x 37,8 cm.
107 Paul Wilhelm "Kleine Herbstlandschaft" (Blick auf Radebeul und das Minckwitzsche Weinberghaus). Wohl späte 1930's.
Paul Wilhelm 1886 Greiz – 1965 Radebeul
Oil on canvas. Am u. Bildrand re. signiert "P. Wilhelm". Leinwand zweitverwendet, verso mit einer weiteren Ölskizze. In einer Berliner Leiste gerahmt. Auf dem Rückwandkarton nochmals in Blei o.re. signiert, u.re. wohl von Künstlerhand betitelt und mit dem Adress-Stempel des Künstlers versehen. Mi. nummeriert "139" sowie darüber nochmals, wohl von fremder Hand, betitelt.
Bildträger leicht gewellt, mit Gewebestreifen umlaufend angerändert und auf einen starren, schmalen Holzrahmen gespannt. Kleine Löchlein an den Rändern, wohl aus dem Werkprozess stammend. Winzige Malschicht-Fehlstelle u.Mi. Verso Malschicht krakeliert und partiell gepresst. Rahmen mit Oxidationsflecken und kleinen Läsionen.
24,7 x 34,5 cm, Ra. 33,5 x 43 cm.
108 Oskar Zwintscher "Bei Diesbar an der Elbe". 1892.
Oskar Zwintscher 1870 Leipzig – 1916 Dresden
Pencil drawing. Unsigniert. U.re. ausführlich datiert "August 92". Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen. Im Passepartout montiert, darauf innenseitig betitelt und bezeichnet "No 304 der Gedächtnisausstellung 1916". Verso auf dem Passepartout nochmals betitelt, datiert, künstlerbezeichnet sowie nummeriert "No 2229".
Wohl ausgestellt in:
Oskar Zwintscher: Gedächtnis-Ausstellung des Sächsischen Kunstvereins. Dresden, April / Mai 1916. Nr. 304.
Nr. 304 ist nicht
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15,5 x 24,8 cm, Psp. 31,9 x 48 cm.
110 Gerhard Altenbourg "Mit geheimer Achse". 1978.
Gerhard Altenbourg 1926 Rödichen-Schnepfenthal – 1989 Meißen
Wood cut in colours auf kräftigem, gelblichen Japan. Unterhalb der Darstellung li. in Tusche signiert "Altenbourg", re. datiert "1978". U.Mi. mit dem Blindstempel des Künstlers, darüber monogrammiert "A", darunter nummeriert "3/4" sowie u.li. betitelt.
WVZ Janda H 205, II F (von III I).
Die Exemplare "3/4" und "4/4" dieses Zustands wurden in der Ausstellung "Gerhard Altenbourg. Grafik und Zeichnungen aus drei Jahrzehnten", Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstichkabinett, 21. Februar – 18. Mai 1979, zum Kauf angeboten.
Der re. Blattrand mit unscheinbaren Quetschfalten, die o.li. Ecke mit einer kleinen Knickspur.
Stk. 38 x 25 cm, Bl. 50 x 37,5 cm.
111 Gerhard Altenbourg "Groß der Bruder, er grient; Kohlstrünkchen indessen schaut aus nach G.". 1988.
Gerhard Altenbourg 1926 Rödichen-Schnepfenthal – 1989 Meißen
Lithograph auf Bütten. U.re. in Tusche signiert "Altenbourg", datiert "1988", bezeichnet "Andruck" und nummeriert "2/4". Darüber mit dem Blindstempel des Künstlers versehen und monogrammiert "A". U.li. betitelt.
WVZ Janda L 176 A 2. (von B 4.), mit abweichender Datierung und leicht abweichendem Titel.
Unscheinbar lichtrandig. Der o.re. Blattrand mit einem kleinen Einriss (1 cm).
St. 42 x 28 cm, Bl. 52 x 39 cm.
112 Annemarie Balden-Wolff "Geöffnete Frucht". 1960.
Annemarie Balden-Wolff 1911 Rüstringen – 1970 Dresden
Farbige Federzeichnung in Tusche. Verblasst signiert und datiert u.li. "BALDEN-WOLFF 60". Auf schwarzen Untersatzkarton klebemontiert. Darauf verso von fremder Hand betitelt. Im Passpartout hinter Glas in einer schmalen Schlagmetall-Wellenleiste gerahmt.
Teils leicht gegilbt und mit sehr vereinzelten Stockfleckchen. Unterhalb der Darstellung mit einer kleinen Deckweißkorrektur.
25 x 29 cm, Ra. 33 x 40,5 cm.
113 Carlfriedrich Claus "Reflexion unbewusster TV-Wirkung". 1979.
Carlfriedrich Claus 1930 Annaberg – 1998 Chemnitz
Etching auf weißem Bütten. Unterhalb der Darstellung in Blei signiert "C. Claus", betitelt und datiert "1979", u.re. nummeriert "7/50". Verso von fremder Hand künstlerbezeichnet. Gedruckt anlässlich der Ausstellung in der Galerie Clara Mosch, Karl-Marx-Stadt 1979.
WVZ Werner-Juppe G 56 II b (von II c).
Abgebildet in: Carlfriedrich Claus. Aurora. Sprachblätter, Experimentalraum Aurora, Briefe. Ausstellung aus Anlass der Verleihung des Kunstpreises der NORD/LB Norddeutsche Landesbank. Kunsthalle Rostock. Berlin 1995, S. 118.
Die Schöpfränder mit leichten Stauchungen.
Pl. 14,8 x 19,6 cm, Bl. 53,5 x 40 cm.
114 Wieland Förster "Mädchentorso". 1979.
Wieland Förster 1930 Dresden – lebt in Berlin
Hartstuck, schlagmetallvergoldet. Auf einem Sandsteinsockel gesteckt montiert. Eines von drei Exemplaren in Hartstuck.
WVZ Mlekusch 192.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, 1984.
Leichte Abplatzung der Schlagmetallvergoldung im Bereich der re. Hüfte.
H. 24,6 cm, H. (gesamt) 33,6 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
115 Wieland Förster "Penthesilea und Achilles" / Liegender weiblicher Akt. 1989/ 1981.
Wieland Förster 1930 Dresden – lebt in Berlin
Grafitzeichnung auf kräftigem Papier / Radierung mit leichtem Plattenton auf Bütten. Die Radierung in der Platte re.Mi. spiegelverkehrt datiert "28.VI.81". Jeweils in Blei signiert und datiert "Förster II. 89" bzw. "Förster 81", die Zeichnung betitelt, die Radierung nummeriert "37/100". Die Zeichnung auf Untersatzkarton klebemontiert.
24 x 34 cm / Pl. 15,8 x 24,6 cm, Bl. 37,5 x 48 cm.
116 Hermann Glöckner, Blattform (Schwünge). 1984.
Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)
Lithograph in colours auf "Hahnemühle"-Bütten. U.li. in Blei signiert und datiert "Glöckner 1984", u.re. nummeriert "14/95".
Die Blattränder etwas ungerade sowie technikbedingt leicht wellig.
St. 67 x 49,3 cm, Bl. 69 x 49,6 cm.
117 Hermann Glöckner, Geschlossene Schwünge in Schwarz und Weiß auf Braun. 1958.
Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)
Tempera auf feinem Japan. Verso mit Schwüngen in Blei, u.li. in Blei signiert "Glöckner" sowie mit der Nachlassnr. "696" versehen. U.re. nochmals in Tinte signiert "Glöckner", darunter ausführlich datiert "58 55 / 4". Hinter Glas in einer breiten, versilberten, profilierten Leiste gerahmt.
Vgl. motivisch: "Überlegungen von rotbraunen und grauen Kurven", in: Ernst-Gerhard Güse: Hermann Glöckner- Werke 1909–1985. Saarbrücken 1993, S. 85, Nr. 50.
Technikbedingt partiell unscheinbar wellig. Mit mehreren papierimmanenten, vertikalen Quetschfalten. An der o.li. Blattkante eine minimale Stauchung mit Materialverlust.
45,4 x 62 cm, Ra. 75 x 87,5 cm.
118 Hermann Glöckner, Organische Struktur, aufsteigend. 1972.
Hermann Glöckner 1889 Cotta/ Dresden – 1987 Berlin (West)
Spachtel und Tempera, Abdruck (Monotypie) auf wolkigem Japan, von der Rückseite gearbeitet. Verso u.Mi. in Blei signiert "Glöckner", technikbezeichnet und datiert "Glöckner / Handdruck Mono / 1972". Hinter Glas in einer Biedermeierleiste mit ebonisierten Eckquadern gerahmt.
Vgl. motivisch: "Helle Zeichen verfließend", Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett, Inv.-Nr. C 1977–72.
Ein fachmännisch geschlossener l-förmiger Einriss o.Mi.
36 x 50,3 cm, Ra. 56,6 x 78 cm.
120 Dieter Goltzsche "Frau und gelbe Blüten". Wohl 1970er/ 1980's.
Dieter Goltzsche 1934 Dresden – lebt in Berlin
Watercolour auf festem Papier. U.re. in Blei signiert "Goltzsche". Verso nochmals signiert "Goltzsche" und betitelt. Freigestellt im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer schwarzen Aluminiumleiste gerahmt.
Die o. Ecken mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Im li. Drittel eine vertikale Knickspur.
30,6 x 12,5 cm, Ra. 51 x 41 cm.
121 Eberhard Göschel, Sommerliche Landschaft. 1976.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Gouache auf grauem, faserigen Bütten. U.li. in Faserstift signiert und datiert "Göschel 76", darunter ein weiterer Signaturansatz in Blei. Am o. Rand auf einen Untersatz klebemontiert und hinter Glas in einer goldfarbenen Berliner Leiste gerahmt.
Blattkanten mit vereinzelten, winzigen Randmängeln. U.li. ein kurzer Einriss (ca. 0,5 cm), unterhalb der Signatur ein kleines Loch.
38 x 44,8 cm, Ra. 53 x 60,7 cm.
122 Eberhard Göschel, Kaltes Licht. 1988.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Etching in colours auf gelblichem "Hahnemühle"-Bütten. Unterhalb der Darstellung re. signiert und datiert "Göschel 88", li. bezeichnet "P II".
Die u.li. Ecke mit einer kleinen Bereibung.
Pl. 29,8 x 46,7 cm, Bl. 39,4 x 53,2 cm.
123 Eberhard Göschel, Gründe Landschaft. 1979.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Etching in colours auf "Hahnemühle"-Bütten. Unterhalb der Darstellung re. signiert und datiert "Göschel 79", li. nummeriert "18/20".
Pl. 24,3 x 31,5 cm, Bl. 53 x 39 cm.
124 Eberhard Göschel, Gelbes Licht. 1979.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Etching in colours auf Bütten. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert und datiert "Göschel 79", nummeriert "19/20".
Die Blattecken leicht gestaucht.
Pl. 24 x 31,5 cm, Bl. 53 x 39,5 cm.
125 Eberhard Göschel, Spiegelungen, grau. 1982.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Etching in colours auf "Hahnemühle"-Bütten. Unterhalb der Darstellung re. signiert und datiert "Göschel 82", li. bezeichnet "Probe".
Die Blattecken leicht gestaucht.
Pl. 25,8 x 49,2 cm, Bl. 47,7 x 53,5 cm.
126 Eberhard Göschel, Atmosphärisches Flimmern / Vegetation. 1976/ 1981.
Eberhard Göschel 1943 Bubenreuth – 2022 Dresden
Two etchings auf kräftigem Bütten bzw. "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "Göschel" und datiert, li. nummeriert "3/30" bzw. bezeichnet "Probedruck".
"Vegetation" o.re. mit kleinen Fleckchen im weißen Rand.
Pl. 23,6 x 24 cm, Bl. 50 x 37,5 cm / Pl. 39,5 x 28 cm, Bl. 53,2 x 39,5 cm.
127 Herta Günther "Am Morgen". 1977.
Herta Günther 1934 Dresden – 2018 ebenda
Etching in colours. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert und datiert "Herta Günther 1977" sowie li. betitelt und nummeriert "3/20". Hinter Glas gerahmt.
WVZ Schmidt 355.
Vereinzelt minimal knickspurig.
Pl. 20 x 23,5 cm, Bl. 36 x 38,5 cm, Ra. 38,8 x 41 cm.
128 Peter Graf "Liebesabenteuer". Wohl zweite Hälfte 1970's.
Peter Graf 1937 in Crimmitschau – lebt in Radebeul
Oil on cardboard. Unsigniert. Auf grünem Untersatzpapier klebemontiert, darauf verso von fremder Hand in Blei künstlerbezeichnet und betitelt sowie bezeichnet "erworben aus der Ausstellung in der Galerie Mitte".
Wohl ausgestellt in: "Kontraste / Synthesen 4 – Leben in Dresden. Peter Graf, Gunter Herrmann, Peter Kaiser, Galerie Mitte, 11. Juni – 29. Juli 1982.
O.Mi. ein Reißzwecklöchlein und -abdruck aus dem Werkprozess. Die Blattränder mit kleinsten Farbverlusten.
27,8 x 18,5 cm.
129 Peter Graf, Zirkus. 1982.
Peter Graf 1937 in Crimmitschau – lebt in Radebeul
Pencil drawing und Pinselzeichnung in Tusche. U.re. in Kugelschreiber signiert und datiert "Graf 82".
Vgl. motivisch Peter Graf "Zirkus (Auftragsbild für einen Kindergarten)", 1981, Öl auf Hartfaser, 120 x 118 cm, Kunstfonds des Freistaates Sachsen, abgebildet in: Leonhardi-Museum Dresden: Peter Graf. Malerei, Grafik. Lampertswalde 2000, S. 33.
Bildträger u.re. mit einer kleinsten Durchstoßung. Verso mit flächigen Klebstoffspuren.
28 x 17,2 cm.
130 Peter Graf "by by black bird". 1984.
Peter Graf 1937 in Crimmitschau – lebt in Radebeul
Charcoal drawing auf dünnem Papier. U.re. ausführlich datiert und signiert "28.4.84" Graf". Auf grünem Untersatzpapier klebemontiert, darauf von fremder Hand künstlerbezeichnet und betitelt.
Wir danken Karin und Peter Graf, Radebeul, für freundliche Hinweise.
Zwei kleine Verfärbungen am Blattrand li.Mi. und u.li.
26,2 x 19 cm.
131 Peter Graf, Liegender weiblicher Akt. 1986.
Peter Graf 1937 in Crimmitschau – lebt in Radebeul
Pencil drawing auf dünnem, gelblichen Papier. U.li. ausführlich datiert und signiert "11.2.86 Graf". Auf Untersatzkarton montiert.
Die Blattränder ungerade geschnitten, mit kleinen Unregelmäßigkeiten sowie minimal griffspurig. Verso atelierspurig.
15,7 x 22,9 cm.
132 Peter Herrmann "Körnergarten in Dresden" / "Stadtmitte Dresden". 1968/ 1970.
Peter Herrmann 1937 Großschönau – lebt in Berlin
Two drypoint etchings auf Bütten. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "P. Herrmann" und datiert, li. nummeriert "5/10/79" bzw. "18/20/79".
"Stadtmitte Dresden" lichtrandig.
Pl. 23,2 x 32,2 cm, Bl. 53 x 39,4 cm / Pl. 28,9 x 34,5 cm, Bl. 53 x 39 cm.
133 Peter Herrmann "Zu Wolfgang Borchert: Draußen vor der Tür" / "Maler und Modell". 1975/ 1980.
Peter Herrmann 1937 Großschönau – lebt in Berlin
Radierung / Farbholzschnitt. Jeweils unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert "P. Herrmann" und datiert, li. nummeriert "2 / / 2" bzw. bezeichnet "Probedruck".
"Zu Wolfgang Borchert" mit zwei leichten Stockfleckchen im u. weißen Rand. "Maler und Modell" leicht knickspurig.
Pl. 33,2 x 24,6 cm, Bl. 50 x 37,5 cm / Pl. 35,5 x 27 cm, Bl. 53 x 39,3 cm.
134 Werner Juza, Selbstbildnis mit Modell. 1976.
Werner Juza 1924 Rodewisch – 2022 Sörnewitz
Wasserfarben und PUR-Lack auf Pressspanplatte. U.li. signiert und datiert "W. Juza 76". Von Künstlerhand in einer schmalen Leiste gerahmt und auf eine weiß gefasste, rahmende Pressspanplatte montiert.
Malschicht mit kleinsten Farb- und Materialverlusten, partiell ganz leicht berieben.
15,9 x 16,4 cm, Ra. 24,8 x 25,3 cm.
135 Edmund Kesting "Rheinlandschaft". 1961.
Edmund Kesting 1892 Dresden – 1970 Birkenwerder
Watercolour, farbige Tusche, Wachskreide und Faserstift auf kräftigem Papier. Verso in Kugelschreiber signiert und datiert "Ed Kesting 1961" sowie betitelt. Auf Untersatz montiert und in einer schmalen goldfarbenen Leiste gerahmt.
Die Blattecken mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Verso leichte Montierungsrückstände.
15,4 x 22,1 cm, Ra. 23,2 x 30,6 cm.
136 Wolfgang Kuhle, Männlicher Torso. 1977.
Wolfgang Kuhle 1935 Reichardtsdorf – lebt in Neuendorf
Bronze, gegossen, rotbraun patiniert. Unsigniert. Am Stand nummeriert "IX". Auf einem Holzsockel montiert.
Zu weiteren "Männlichen Torsi" vgl.: Wolfgang Kuhle, Michael de Maiziére: Wolfgang Kuhle. Plastiken, Zeichnungen. Ohne Ort 2007.
H.15 cm, H. (gesamt) 20 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
137 Wilhelm Lachnit, Kreideküste. Wohl um 1955.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Gouache auf leichtem Karton. Unsigniert. Freigestellt im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer goldfarbenen Leiste gerahmt.
Provenienz: Erworben aus dem Nachlass des Künstlers.
Vgl. motivisch "Strandkörbe" um 1955, Aquarell und Wachsstifte, 20,3 x 28,7 cm, abgebildet in: Cornelie Becker-Lamers, Wolfgang Finkbein: Wilhelm Lachnit 1899 – 1962, Aus dem graphischen Werk, Gotha 1999, S. 75, Tafel 29.
Sehr unscheinbar wellig, unscheinbare Griffspuren. Der u. Bildteil mit mehreren kleinen Farbverlusten sowie Kratzspuren in der u.li. Ecke.
20 x 27,5 cm, Ra. 44,3 x 54,4 cm.
138 Wilhelm Lachnit, Stillleben mit Zitrone. Wohl um 1960.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Oil on fibreboard. Unsigniert. Verso von der Schwägerin des Künstlers in Faserstift bezeichnet "Nachlass Wilhelm Lachnit / Helene Lachnit" und mit dem schwach lesbaren Nachlass-Stempel versehen. Im ebonisierten Rahmen mit silberfarbener Sichtleiste.
Wir danken Lothar Janus, Dresden, für freundliche Hinweise.
Ecken und Kanten der Platte bestoßen und leicht berieben, eine angeschmutzte Druckstelle im o.re. Falzbereich. Malschicht krakeliert und kratzspurig, die weißen und roten Farbpartien mit Verpressungen. Rahmen mit Läsionen.
20 x 23,8 cm, Ra. 24,7 x 30,5 cm.
139 Wilhelm Lachnit, Landschaft mit rotem Hügel. 1956.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Watercolour über Fettkreidezeichnung auf dünnem Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "W. Lachnit 56". Verso von fremder Hand betitelt. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einem schwarzen Aluminiumrahmen gerahmt.
Die Blattränder mit leichten Quetschfalten. Die Ecken montierungsbedingt mit leichten Bräunungen.
21,2 x 30,3 cm, Ra. 41 x 51 cm.
140 Wilhelm Lachnit "In Italien". 1956.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Watercolour über Farbstiftzeichnung auf kräftigem Papier. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen. Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer silberfarbenen Aluminiumleiste gerahmt.
Provenienz: Kunstausstellung Kühl, Dresden, Juni/Juli 1989.
Die Blattränder und -ecken etwas gestaucht, vereinzelt mit kleinen Knickspuren. Verso kleinste montierungsbedingte Materialverluste.
28,4 x 20,5 cm, Ra. 51 x 41 cm.
141 Wilhelm Lachnit, Südliches Bergdorf. Wohl 1950er/ 1960's.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Watercolour über Bleistiftzeichnung auf kräftigem Papier. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers sowie von fremder Hand bezeichnet. Freigestellt im Passepartout klebemontiert und hinter Glas in einer silberfarbenen Aluminiumleiste gerahmt.
Verso mit gebräunten Resten einer Klebstoffmontierung.
14,5 x 21 cm, Ra. 31 x 41 cm.
142 Wilhelm Lachnit, Ohne Titel. Wohl 1950er/ 1960's.
Wilhelm Lachnit 1899 Gittersee/Dresden – 1962 Dresden
Etching und Gouache auf Velin. Verso signiert "Wilh. Lachnit". Auf Untersatzkarton montiert und hinter Glas in einer schmalen schwarzen Leiste gerahmt.
Blattränder minimal gestacht. Verso leicht gebräunt.
Pl. 18 x 21 cm, Bl. 20 x 22,5 cm, Ra. 27 x 33 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
143 Curt Querner, Winterlicher Obstgarten und Häuser in Börnchen. 1968.
Curt Querner 1904 Börnchen – 1976 Kreischa
Watercolour auf Aquarellkarton. U.re. in Blei monogrammiert und ausführlich datiert "Qu 5.3.68". Verso von Künstlerhand bezeichnet "XoX". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer silbernen Metallleiste gerahmt.
Nicht im WVZ Dittrich.
Vgl. motivisch das Gemälde "Obstgarten und Häuser in Börnchen", 1959, Öl auf Leinwand, abgebildet in: Ulrich Bischoff (Hrsg.): Curt Querner – Das malerische Werk. Zum 100. Geburtstag des Künstlers. Berlin 2004. S.
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38,5 x 56,1 cm, Ra. 61,5 x 81,5 cm.
144 Wilhelm Rudolph "Ruinenstadt, Zöllnerstraße". 1945/ 1946.
Wilhelm Rudolph 1889 Hilbersdorf b. Chemnitz – 1982 Dresden
Wood cut auf gelblichem Japan. Im Stock monogrammiert "WR" u.li. In Blei signiert "Wilhelm Rudolph" u.re., u.li. bezeichnet "Handdruck".
Abgebildet in: Herbert Eichhorn, Gisbert Porstmann, Ralf Gottschlich, Johannes Schmidt (Hrsg.): Wilhelm Rudolph, Das Phantastischste ist die Wirklichkeit. Malerei und Holzschnitte. Bielefeld 2014, S. 107, KatNr. 114.
Vermutlich handelt es sich bei dem Holzschnitt um den 1. Zustand. Ein 2. Zustand ohne Monogramm u.li. wird abgebildet in: Martin
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Stk. 48 x 64,5 cm, Bl. 53,5 x 75,5 cm.
145 Hans Theo Richter, Mutter und Kind lesend. Wohl 1950er/ 1960's.
Hans Theo Richter 1902 Rochlitz – 1969 Dresden
Crayon drawing auf orangefarbenem Umdruckpapier. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel des Künstlers versehen. Auf Untersatzpapier montiert.
Am o. und u. Blattrand kleine Knickspuren, u.Mi. ein winziger Einriss. Die Ecken mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess.
42 x 33 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
Hans Theo Richter 1902 Rochlitz – 1969 Dresden
Three lithographs. Jeweils u.re. in Blei signiert "Richter". "Sitzende Frau, das Kind beobachtend" aus der Folge "65 Kinderszenen".
WVZ Schmidt 381; 473; 614.
"Schützende Hände" etwas knickspurig, mit einigen Stockfleckchen, hauptsächlich verso sichtbar sowie u.li. im weißen Rand mit einer Farbspur.
St. 21,5 x 27,1 cm, Bl. 35,8 x 37,1 cm / St. 6,5 x 7,5 cm, Bl. 19 x 13,4 cm / St. 35,5 x 16,3 cm, Bl. 63 x 50 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
147 Helmut Schmidt-Kirstein, Viergeteilt – weiß und blau. Wohl 1960's.
Helmut Schmidt-Kirstein 1909 Aue – 1985 Dresden
Oil on cardboard. U.li. monogrammiert "HS", verso in Blei künstlerbezeichnet "Schmidt-Kirstein". Hinter Glas in einer Holzleiste gerahmt, auf der Rahmenrückwand nochmals künstlerbezeichnet.
Malschicht mit mehreren kleinen Farbverlusten am o. Rand und einer Fehlstelle in der o.re. Ecke. Winzige Verpressungen in den pastosen Farbpartien, ein kleiner Farbausbruch in der rotbraunen Fläche u.re. Verso deutlich atelierspurig und fleckig.
23,8 x 18 cm, Ra. 31,3 x 26,7 cm.
148 Helmut Schmidt-Kirstein, Blumenstillleben. 1968.
Helmut Schmidt-Kirstein 1909 Aue – 1985 Dresden
Oil on cardboard. U.re. signiert und datiert "Kirstein 68". Verso auf der Rückwand von fremder Hand künstlerbezeichnet. Am o. und u. Rand auf einen Untersatz klebemontiert und hinter Glas in einer lackierten Leiste mit aufgesetzten Eckplatten gerahmt.
Kanten beschnitten. Die re. Rahmenleiste mit zwei von Kratzspuren umgebenen Löchlein einer früheren Montierung.
23,5 x 18 cm, Ra. 33,8 x 28,8 cm.
149 Werner Stötzer "Sitzende". 1970.
Werner Stötzer 1931 Sonneberg – 2010 Alt-Langsow/Oderbruch
Bronze, gegossen, dunkelbraun patiniert. Unsigniert. Lose auf einem Sandsteinsockel. Guß durch die Bronzegießerei Schabow, Berlin. Eines von 26 Exemplaren.
WVZ Volpert / Zimmermann / Kirkamm 100, mit minimal abweichenden Maßangaben sowie ohne Signatur und Nummerierung.
Ein weiteres Exemplar der Edition befindet sich in der Nationalgalerie Berlin, InvNr. B III 128 520 sowie im Kunstmuseum Moritzburg, Halle, InvNr. MOIII00602. Auch das Berliner Exemplar trägt keine Signatur und Nummerierung.
Rückseitig (Sitzfläche) sowie im Bereich des li. Schienbeins partiell grünlich oxidiert. Vereinzelt weiße Ablagerungen in den Tiefen.
H. 29 cm, H. (gesamt) 33 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
150 Werner Stötzer, Sitzender weiblicher Akt, ein Knie angewinkelt. 1986.
Werner Stötzer 1931 Sonneberg – 2010 Alt-Langsow/Oderbruch
Drypoint etching mit Plattenton auf Bütten. Unterhalb der Darstellung re. in Blei signiert und datiert "Stötzer 86", li. nummeriert "30/50".
Die Blattecken o.re. und li. mit montierungsbedingert Gilbung.
Pl. 14,3 x 19,9 cm, Bl. 19,5 x 26,5 cm.
151 Max Uhlig, Landschaft. 1977.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Brush drawing in ink auf hauchdünnem Japan. U.re. in Blei signiert und datiert "Uhlig VII. 77".
Die Blattränder mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Die Ecke u.li. mit kleinem Einriss.
33,8 x 69,5 cm.
152 Max Uhlig, Landschaft. 1977.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Brush drawing in ink auf hauchdünnem Japan. U.li. in Blei signiert und datiert "Uhlig 77".
Die Blattränder mit Reißzwecklöchlein aus dem Werkprozess. Im o.re. Bereich etwas knitterspurig.
29,8 x 63,7 cm.
153 Max Uhlig, Halbfigur nach links. 1977.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Brush drawing in ink auf dünnem, wolkigen Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "Uhlig 77". Gt
Technikbedingt wellig. Die Ecken mit Reiißzwecklöchlein aus dem Werkprozess.
60 x 45 cm.
154 Max Uhlig, Porträt eines Mannes. 1977.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Brush drawing in ink auf dünnem, chamoisfarbenen Papier. U.re. in Blei signiert und datiert "Uhlig 77". Verso mit einer Widmung des Künstlers. Hinter Glas gerahmt.
Technikbedingt wellig, am o. Rand mit leichte Quetschfalten. Am li. und re. Blattrand unscheinbare Knickspuren. Verso am u. Blattrand mit Resten einer ehemaligen Montierung.
61 x 55 cm, Ra. 72,5 x 62,4 cm.
155 Max Uhlig "Mecklenburgische Landschaft VI" / Gebüsch / "Selbstbild". 1975/ 1976/77/ 1987.
Max Uhlig 1937 Dresden – lebt in Helfenberg (Dresden)
Three lithographs auf "Johannot"- bzw. "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils in Blei signiert "Uhlig" und datiert sowie betitelt und bezeichnet "Vorzugsdruck".
WVZ Oesinghaus 85; 252 (dort als Ausstellungsplakat der Galerie Kühl Dresden, 1987); "Gebüsch" nicht im WVZ Oesinghaus.
Eck- und Randbereiche mit wenigen kleinen Stauchungen.
St. 15,4 x 45 cm, Bl. 50 x 65,1 cm / St. 41 x 58,5 cm, Bl. 53 x 68 cm / St. 55 x 43 cm, Bl. 73,3 x 53,6 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
156 Albert Wigand "Stilleben mit Korb". 1943/ 1952.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Oil on cardboard. Signiert o.re. "Wigand". Verso mit Figurenskizze in Blei, nochmals signiert "A. Wigand", adressbezeichnet "Dresden A, Bernhardstr. 115" und betitelt sowie mit dem Adress-Stempel des Künstlers versehen. Von fremder Hand mit Angaben zur Provenienz und Entstehung "[…] Das Bild wurde 1943 von Wigand gemalt und wie er angab, mehrfach überarbeitet. Er schätzt das Bild persönlich als eine gute Arbeit" sowie auf einem Papieretikett mit Angaben zum Künstler versehen. In einer
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28,1 x 40,6 cm, Ra. 37,2 x 49,5 cm.
157 Albert Wigand "Vorfrühling". 1961.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Collage (verschiedene Papiere, Textilfasern), Kugelschreiber und Deckfarben auf braunem Karton. Im Originalpassepartout des Künstlers, darauf u.re. in Blei signiert "Wigand", u.li. betitelt und datiert "2.61". Vollflächig auf Untersatzkarton kaschiert und freigestellt im Passepartout montiert.
WVZ Grüß-Wigand C-1961/14.
Ausgestellt in:
Albert Wigand. Galerie Panko, Berlin. Ausstellung vom 23.12.2011 bis 21.01.2012.
Der u. Rand mit kleinen Läsionen.
14,2 x 10,9 cm.
158 Albert Wigand "kleine Bäume, Überschwang". 1967.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Collage (bedruckte und farbige Papiere, verschiedene Textilien) und Deckfarben auf Silberfolie, auf Papier montiert. Im Originalpassepartout des Künstlers, darauf u.re. in Blei signiert und datiert "Wigand 11.67" und u.li. betitelt. Vollflächig auf Untersatzkarton kaschiert und freigestellt im Passepartout montiert.
WVZ Grüß-Wigand C-1967/65.
Silberfolie und Papier technikbedingt leicht wellig, mit kleinsten Randläsionen.
21,5 x 10,9 cm.
159 Albert Wigand "Leipzig. 1974.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Collage (verschiedene bedruckte und farbige Papiere, Postkartenfragmente) und Kreidestift auf hellblauem Karton. Verso in Faserstift signiert "Wigand", betitelt und datiert "74". Freigestellt im Passepartout montiert.
WVZ Grüß-Wigand C-1974/61.
Die Blattkanten mit sehr unscheinbaren Stauchungen. Verso leicht atelierspurig und mit Montierungsresten.
19,9 x 9,8 cm.
Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
160 Albert Wigand "5 kleine goldene Sterne mit Blau und Rosa". 1965.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Collage (bedruckte Papiere, Goldsterne) und Deckfarben auf gelblichem Papier, auf grünem Samtpapier-Untersatz klebemontiert. Verso in Kugelschreiber signiert und datiert "Wigand 65", der Untersatz verso mit einer Widmung des Künstlers versehen sowie nochmals datiert und signiert "Dez. 65 Wigand". Freigestellt im Passepartout montiert.
WVZ Grüß-Wigand C-1965/57.
U.re. eine kleine Knickspur.
17,1 x 8,5 cm.
161 Albert Wigand "Dresden, Flemmingstraße" (verso "Straße zum kleinen Palais"). Wohl 1939– 1948.
Albert Wigand 1890 Ziegenhain/Hessen – 1978 Leipzig
Covering colour und farbige Kreiden auf ockerfarbenem Zeichenkarton. U.re. in Blei signiert "Wigand" und ortsbezeichnet "Dresd[en], Flemmingstr[aße]". Verso mit einer Kreidezeichnung, bezeichnet mit der Abbildungsnummer "WVZ 2503" und in Rot nummeriert "28". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in einer Berliner Leiste gerahmt.
WVZ Grüß-Wigand B-1939–48/1 und B-1939–48/2.
Verzeichnet in: Briel, Cornelia: Albert Wigand – Leben und Werk: Versuch einer
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25 x 32,5 cm, Ra. 48 x 64 cm.
162 Albert Wigand "Hotel Stadt Bautzen". 1938.