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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Fritz Winkler
1894 Dresden – 1964 ebenda
1909–12 Besuch der Kunstgewerbeschule Dresden. 1912–15 Studium an der Kunstakademie Dresden bei Emanuel Hegenbarth. Soldat im 1. Weltkrieg, Verlust eines Auges. 1918–21 Meisterschüler bei Emanuel Hegenbarth. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Vorstandsmitglied des Sächsischen Kunstvereins. Nach 1933 keine Ausstellungs- und Wirkungsmöglichkeiten mehr, in dieser Zeit Zugehörigkeit zum Künstlerbund der "Sieben Spaziergänger". 1945 Zerstörung seines Ateliers. 1946 kehrte Fritz Winkler aus englischer Kriegsgefangenschaft nach Dresden zurück. In den verbleibenden 18 Jahren bis zu seinem Tod im Jahre 1964 schuf Fritz Winkler über dreihundert Gemälde und fünftausend Aquarelle, die er testamentarisch den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hinterließ. Auch die Städtischen Sammlungen Freital auf Schloss Burgk besitzen zahlreiche Werke von Fritz Winkler.
483 Fritz Winkler "Pelikane". Wohl 1950er Jahre.
Fritz Winkler 1894 Dresden – 1964 ebenda
Aquarell und Pinselzeichnung in Tusche auf feinem, gelblichen "Hahnemühle"-Bütten. U.li. signiert "F. Winkler".
Ränder mit Einrissen und Knitterspuren, re. eine geglättete Knickspur.
48,5 x 62 cm.
484 Fritz Winkler, Dresden – Pieschener Hafen. Wohl 1950er Jahre.
Fritz Winkler 1894 Dresden – 1964 ebenda
Prof. Dr. Werner Schmidt 1930 Pirna – 2010 Dresden
Aquarell und Pinselzeichnung in Tusche über Grafitzeichnung auf gelblichem Büttenkarton. Unsigniert. Verso bezeichnet "Aus Nachlaß Fritz Winkler f. d. R. Werner Schmidt 23.6.1989".
Ecken leicht knickspurig.
50 x 62 cm.
485 Fritz Winkler "Hornvogel ( Indien)". 1961.
Fritz Winkler 1894 Dresden – 1964 ebenda
Aquarell und Pinselzeichnung in Tusche auf gelblichem Büttenkarton. U.li. signiert "F. Winkler.". Verso betitelt und ausführlich datiert "2.6.61".
Technikbedingt wellig. Die o.re. Ecke leicht gestaucht.
49,5 x 63 cm.