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AUKTION 85 20. Juni 2026
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379 Datensätze

Ade, Mathilde

Agricola, Eduard

Ahnert, Elisabeth

Albert, Peter

Altenbourg, Gerhard

Altenkirch, Otto

Andler, Prof. Dr. Rudolf

Apel, Heinrich

Arnim (Adelsgeschlecht),

Artur Gold,

Asendorpf, Bartold

Avenarius, Ferdinand

Bachmann, Hermann

Baczko, Margarete von

Balden, Theo

Barduleck, Max

Bauer, Karl Konrad

Bayreuther Fayencenfabrik,

Beck, Jacob Samuel

Beckert, Fritz

Bellangé, Pierre-Antoine

Bellotto, gen. Canaletto, Bernardo

Berndt, Siegfried

Bethke, Hanspeter

Beutner, Johannes

Beyermann, Walter

Biallowons, Hugo

Bierlingsche Gießerei,

Birnstengel, Richard

Böhme, Lothar

Böhringer, Konrad Immanuel

Böttcher, Joachim

Brandes, Georg

Brasch, Wenzel Ignaz

Breydel, Karel

Bruchwitz, Wolfgang

Brüne, Gudrun

Brunovský, Albín

Buchwald-Zinnwald, Erich

Bunge, Kurt

Bursche, Ernst

Busch, Fritz

Calame, Alexandre

Cassel, Pol

Chagall, Marc

Champion, Theo

Christoph, Hans

Claus, Carlfriedrich

Cohne und Northmann,

Coignard, James

Corinth, Lovis

Cosmos Parfüm- & Feinseifenfabrik T. Louis Guthman,

Crodel, Charles

Cross, Henri Edmond

Dalí, Salvador

de Dreux, Alfred

Dix, Otto

Dodel, Wilhelm

Drescher, Arno

Drexel, Hans Christof

Dutro, Ronald

Ebersbach, Hartwig

Ebert, Albert

Eckmann, Otto

Eisenfeld, Ulrich

Ekelund, Sten Magnus Robert

Erler, Georg

Ernst August I., König von Hannover,

Ernst Bohne Söhne Rudolstadt,

Esser, Max

Felixmüller, Conrad

Feuchtmayer, Joseph Anton

Fleischer, Lutz

Flemming, Petra

Förster, Wieland

Fraaß, Erich

Frankenstein, Wolfgang

Freudenberg, Michael

Friedrich August III, König von Sachsen,

Gaul, August

Gebhardt, Eduard Karl Franz von

Gebrüder Friedländer, Berlin,

Geiger, Willi

Geipel, Paul

Gelbhaar, Alfred

Gelbke, Georg

Gerbeth, Dieter

Gerhard, Ernst

Giebler, Rüdiger

Gille, Christian Friedrich

Gille, Sighard

Glöckner, Hermann

Gold- und Silberwarenfabrik A. Künne, Albrecht Künne

Goller, Josef

Gottschalk, Richard

Grieshaber, HAP

Groß, Karl

Grosz, George

Gruner, Erich

Grust, Theodor

Günther, Christian August

Hachulla, Ulrich

Hackert, Jacob Philipp

Hagedorn, Hans Hermann

Hahn, Bernd

Hammer, Christian Gottlob

Hamza, Hans

Hänel, Georg

Hasse, Sella

Hassebrauk, Ernst

Hauptmann, Gerhard

Heckel, Erich

Hegenbarth, Josef

Hegewald, Heidrun

Heisig, Johannes

Heisig, Bernhard

Hennig, Albert

Hentschel, Hans Rudolf

Héroux, Bruno

Herrenburg, Johann Andreas von

Hesse, Alfred

Heydrich, Martin

Hippold, Erhard

Hippold-Ahnert, Gussy

Höckner, Rudolf

Hoetger, Bernhard

Hofer, Karl

Hofmann, Veit

Hofmann, Ludwig von

Hoge, Annelise

Holtz, Karl

Horlbeck, Günter

Horlbeck-Kappler, Irmgard

Horschik, Josef Johann

Hübner & Matz,

Huldschinsky, Paul Oscar

Iwan, Friedrich

Jacob, Walter

Jacobsen, Jacob Christian

Jahn, Willy

Jansong, Joachim

Jastram, Michael

Jess, Wolfgang

John, Joachim

Jüchser, Hans

Juza, Werner

Kaendler, Johann Joachim

Kalckreuth, Leopold Karl Walter von

Kalckreuth, Patrick von

Kammerer, Anton Paul

Kaplan, Anatoli

Kaps, Erhard Oskar

Kaps, Rainer

Kastner (Beerkast), Manfred

Keller, Maximilian

Keller, Fritz

Kempin, Eckhard

Kesting, Edmund

Killisch, Klaus

Kinder, Hans

Kirchner, Ernst Ludwig

Kleinschmidt, Paul

Klinger, Julius

Klinger, Max

Klotz, Siegfried

Knebel d.J., Franz

Knispel, Ulrich

Koch, Georg Karl

Koch, Dr. Hans

Kolb, Alois

Kollwitz, Käthe

König Albert von Sachsen,

König Georg I. von Sachsen,

König Johann von Sachsen,

Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin,

Körnig, Hans

Kotte, Johannes (Hans)

Kozik, Gregor Torsten

Kretzschmar, Bernhard

Kriegel, Willy

Kröner, Karl

Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen, Friedrich Wilhelm Victor August Ernst

Küchler, Andreas

Kügelgen, Wilhelm Georg Alexander von

Kügelgen, Gerhard von

Kuhfuss, Paul

Kuhrt, Angelika

Kummer, Carl Robert

Kunst- und Erzgießerei Pirner & Franz,

Kunsthandlung Kamprath,

Kupittaan Kulta Oy,

Lachnit, Wilhelm

Lang, Fritz

Lange, Otto

Langner, Reinhold

Lawrence, Friedrich August von

Lazer, Theodor

Leber, Wolfgang

Leifer, Horst

Leonhardi, Eduard Emil August

Leonhardt, Carl Friedrich

Lepke, Gerda

Leuteritz, Ernst August

Liebermann, Max

Lier, Adolph Heinrich

Lindner, Ulrich

Lissmann, Friedrich

Löffler, Fritz

Lohse, Carl

Lohse-Wächtler, Elfriede

Luther, Martin

Maass, Konrad

Mahnke, Adolf

Marc, Franz

Maria Anna von Portugal,

Maria Josepha Prinzessin von Sachsen, Erzherzogin ,

Martersteig, Friedrich

Marx, Carl

Masereel, Frans

Maurer, Dóra

Meisel, Otto

Meisenbach, Riffarth und Co.,

Midy, Emmanuel Adolphe

Mogk, Johannes Heinrich

Moncara,

Morgner, Michael

Moses, Stefan

Müller, Frank

Müller, Wilhelm

Müller, Michael

Müller, Richard

Müller-Lückendorf, Willy

Mundel, Herbert

Münzner, Rolf

Muschter, Peter

Nehmer, Rudolf

Nerlinger, Oskar

Nessler, Walter

Netscher, Caspar

Niemeyer, Wilhelm

Nogari, Giuseppe Antonio

Oppel, Gustav

Orlik, Emil

Ortelt, Karl

Ostade, Adriaen van

Otto Franz Joseph Erzherzog von Österreich,

Pachen, Heinz Erich Günter

Paeschke, Paul

Paris, Ronald

Paulmann, Friedrich Ludwig

Pekrun, Hermann Arthur

Perthen, Christine

Petrovsky, Wolfgang

Pforr, Franz

Philipp, Martin Erich

Plank, Heinz

Plenkers, Stefan

Poliakoff, Serge

Poniatowski, Józef

Pöppelmann, Peter

Porzellan der Transitionalzeit,

Porzellan-Manufaktur Meissen,

Porzellanmanufaktur Rosenthal,

Preller d.Ä., Friedrich Johann Christian Ernst

Preller der Jüngere, Friedrich

Prinz Albert von Sachsen,

Quarck, Karl

Querner, Curt

Quevedo Teixidó, Nuria

Rayski, Ferdinand von

Reichel-Drechsler, Elfriede

Reiner, Josef

Retzsch, Moritz

Reucker, Alfred

Richard Wurm München,

Richter, Carl August

Richter, Hans Theo

Riemerschmid, Richard

Rietschel, Ernst Friedrich August

Rink, Arno

Rinker, John C.

Rodin, Auguste

Roguska (?), S.

Rudolph, Wilhelm

Rudolph, Arthur

Rummelspacher, Joseph

Sächsische Staatsmünze, Münzstätte Muldenhütten,

Sandberg, Herbert

Sander, Richard

Sanzio da Urbino, Raffael

SB Jewelry,

Scharff, Edwin

Scherer, Hermann

Scheyerer, Franz

Schindler, Osmar

Schleusner, Thea

Schmidt, Prof. Dr. Werner

Schmidt-Kirstein, Helmut

Schmidt-Rottluff, Karl

Scholtz-Plagemann, Johanna

Schuhfried, Dominik

Schultz-Liebisch, Paul

Schuster, Rudolf Heinrich

Schwechten, Friedrich Wilhelm

Schweitzer, Hermann

Schwimmer, Max

Seewald, Richard

Segall, Lasar

Seidel, Oskar

Sell, Lothar

Siebert, Georg

SILO spa – Società Italiana Lavorazione Oro,

Skarbina, Franz

Slevogt, Max

Sodemann, Karl

Sonia B. Designs,

Splett, Meinolf

Spoede, Jean-Jacques

Steger, Milly

Steiner-Prag, Hugo

Stelzmann, Volker

Stengel, Gerhard

Sterl, Robert Hermann

Strang, Peter

Strauss, Helfried

Süß, Klaus

Szpinger, Alexander von

Tappert, Georg

Thoma, Hans

Tillberg, Ivar

Tischendorf, Ekkehard

Trendafilov, Gudrun

Trodler, Eberhard

Tübke, Werner

Tucholke, Dieter

Ubbelohde, Otto

Uhlig, Max

Unger, Hans

Unoaerre,

Urlaub, Farin

Ury, Lesser

Veith, Franz Michael

Vent, Eva

Verboeckhoven, Eugène Joseph

Verrijck, Theorodus "Dirck"

Verrocchio, Andrea del

Vogel von Vogelstein, Carl Christian

Vogeler, Heinrich

Voges, H. F.

Voigt, Otto Eduard

Vollpracht, Karl

Volz, Wilhelm

Wagner, Ludwig Christian

Waldmüller, Ferdinand Georg

Wandrer, Gerd

Wanli,

Wencke, Sophie

Wentzel, Gottlob Michael

Wenzel, Jürgen

Westphal, Otto

Wetzel, Christoph

Wigand, Albert

Wilhelm, Paul

Wille, Johann Georg

William Lam & Co.,

Windmaier, Anton

Winkler, Fritz

Wolf, Gerhard

Wolfsgruber, Gottfried

Womacka, Walter

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Wunderlich, Paul

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Zettl, Baldwin

Zille, Heinrich

Zingg, Adrian

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Gerhard von Kügelgen

1772 Bacharach a. Rhein – 1820 Dresden

Der große Romantiker erhielt seine künstlerische Ausbildung in Koblenz beim Maler und Freskanten Janurius Zick und in Würzburg beim Porträtist, Historien- und Altarbildmaler Christoph Fesel. Ab 1791 war er wieder in Bonn, wo er Portraits des Kurfürsten Maximilian Franz von Österreich, des Ministers Ferdinand August von Spiegel zum Desenberg und des Grafen Waldstein anfertigte. Anschließend ging er mit einem 3–jährigen Stipendium des Bonner Kurfürsten Maximilian Franz von Österreich gemeinsam mit seinem Bruder nach Rom, wo er u.a. von Angelika Kaufmann und Elisabeth Vigée-Le Brun beeinflusst wurde.
1795 reist er mit Hans Schwartz über Florenz, Bologna und Venedig nach Verona, dann ging er allein nach München, wo er sich fünf Monate aufhielt. Danach reiste er über Augsburg, Dresden und Berlin, wo er Friedrich Gilly kennenlernte, nach Riga weiter. 1798 ging er nach Reval, wo er als Porträtmaler tätig war und seiner späteren Frau Helene Marie, der Tochter des Barons Wilhelm Johann Zoege von Manteuffel, Mal- und Zeichenunterricht gab.
Ende des gleichen Jahres ging er nach St. Petersburg, wo er die Anerkennung des Kaisers Paul I. gewann und zahlreiche Aufträge von der Zarenfamilie erhielt. Bis 1803 arbeitete er dort als gefragter Porträtist (er malte 164 Bildnisse). Auch nach der Ermordung Paul I. blieb Kügelgen in der Gunst der Zarenfamilie. Er schuf ein Porträt des neuen Kaisers Alexander I., welches er mehrfach in Öl und Pastell wiederholte sowie als Miniatur verwendete.
1805 lies er sich in Dresden nieder, wo er 1814 Professor an der Akademie wurde. Er war u.a. Lehrer von Caspar David Friedrich, mit dem er auch freundschaftlich verbunden war. Ebenso mit Wieland. Das Kügelgensche Stadthaus "Gottessegen" in Dresden war Treffpunkt von Künstlern und Persönlichkeiten der Frühromantik. Heute befindet sich dort das "Museum zur Dresdener Frühromantik".
Gerhard von Kügelgen wurde auf dem Weg von seinem Atelier in Loschwitz nach Dresden von einem Raubmörder, dem Soldaten Johann Gottfried Kaltofen, erschlagen. Seine letzte Ruhestätte fand der große Portrait- und Hisorienmaler auf dem alten katholischen Friedhof an der Friedrichstraße (Innerer Katholischer Friedhof), dem zweitältesten Friedhof Dresdens.
Kügelgen war Mitglied der Kaiserlich Russischen Akademie der Künste in St. Petersburg und Mitglied der Königlich Preußischen Akademie der Künste in Berlin.

193   Wilhelm Georg Alexander von Kügelgen, Bildnis Julius Rosenberg mit Pfeife. 1831.

Wilhelm Georg Alexander von Kügelgen 1802 St. Petersburg – 1867 Ballenstedt
Gerhard von Kügelgen 1772 Bacharach a. Rhein – 1820 Dresden

Bleistiftzeichnung auf feinem Bütten. Ausführlich datiert und undeutlich bezeichnet "Berlin 8 Febr. 18 [unleserlich] Abends", dahinter von fremder Hand ergänzt "31". Darunter in Tusche bezeichnet "Julius Rosenberg". Am u.re. Blattrand nochmals von fremder Hand annotiert. Auf Untersatzkarton montiert.

Vgl. motivisch: "Bildnis eines unbekannten Malers mit Pfeife", um 1807, Bleistiftzeichnung, 16,8 x 12,7 cm, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstichkabinett, InvNr. C1963–984
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26 x 18,4 cm.

Schätzpreis
120 €


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