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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Sella Hasse
1878 Bitterfeld – 1963 Berlin
Deutsche Malerin und Grafikerin. Ab 1896 privater Zeichenunterricht bei Walter Leistikow und Franz Skarbina, ab 1901 bei Lovis Corinth. 1902 Beginn der Freundschaft zu Käthe Kollwitz. Ab 1904 Pressezeichnerin in Hamburg. 1910 Umzug nach Wismar. 1912 Reise nach Paris, Besuch der Académie Suisse. Im selben Jahr Beitritt zum Deutschen Künstlerbund. Siedelte 1930 nach Berlin über. Während des Nationalsozialismus wurden ihre Werke als "entartet" erklärt, Werkbeschlagnahme. 1951 krankheitsbedingte Aufgabe des künstlerischen Schaffens. Große Teile ihres künstlerischen Nachlasses befinden sich im Stadtgeschichtlichen Museum der Hansestadt Wismar.
Heinrich Apel 1935 Schwaneberg – 2020 Magdeburg (?)
Theo Balden 1904 Blumenau / Santa Catarina – 1995 Berlin
Gudrun Brüne 1941 Berlin – lebt in Strodehne/Havelland
Sella Hasse 1878 Bitterfeld – 1963 Berlin
Bernhard Heisig 1925 Breslau – 2011 Strodehne
Joachim Jansong 1941 Berlin
Ronald Paris 1933 Sonderhausen (Thüringen) – letzte Erwähnung 1985
Eva Vent 1933 Passenheim (Masuren) – lebt in Berlin
Verschiedene Drucktechniken auf verschiedenen Papieren. Mappe mit 13 Arbeiten und einem Titelblatt mit Inhaltsverzeichnung, Text und Impressum (Doppelbogen). Elf Arbeiten in Blei signiert und nummeriert "70/75", teilweise datiert. Hrsg. vom Verband Bildender Künstler der DDR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Buchgestaltung der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. In der originalen Leinenkassette mit Rücken- und Deckeltitel.
Mit Arbeiten von:
a) Joachim Jansong "Karl
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Bl. ca. 53 x 39,5 cm, Mappe 57,5 x 41,5 cm.