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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Erich Fraaß
1893 Glauchau – 1974 Dresden
1907–10 Lithografenlehre, 1910–14 Studium an der Kunstgewerbeschule und an der Kunstakademie Dresden bei O. Zwintscher. Fraaß meldet sich als Freiwilliger zum Kriegsdienst. 1919–22 Meisterschüler von Robert Sterl. 1920 Heirat seiner Frau Grete, im gleichen Jahr Studienreise nach Holland. 1924 Malerfahrt mit Künstlerkollegen in den Böhmerwald. 1925 Studienreise nach Spanien. 1926 Aufenthalt in Tirol. 1927–29 Aufenthalte in Leipzig. Es entstehen Deckfarbenblätter der Leipziger Auenlandschaft und Studien im Leipziger Zoo. 1931 Mitbegründer und Vorsitzender der Dresdner Sezession. 1945 Zerstörung des Ateliers beim Bombenangriff und Vernichtung vieler seiner Arbeiten. 1953–58 Professor für Malerei an der Dresdner Kunstakademie. 1959 Kunstpreis der Stadt Dresden.
115 Erich Fraaß "Bäuerin mit Strohhut". Um 1965.
Erich Fraaß 1893 Glauchau – 1974 Dresden
Öl auf Hartfaser. U.li. signiert "E. Fraaß". Verso betitelt und nochmals signiert "ERICH FRAASS DRESDEN 'Bäurin'" (sic!) sowie mit dem Etikett der Kunstausstellung Kühl, Dresden, versehen. In einer schwarz gefassten Leiste gerahmt.
WVZ Hebecker 815.
Provenienz: Sächsische Privatsammlung; Kunstausstellung Kühl, Dresden, 2020; Nachlass des Künstlers.
Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Bildträger minimal gewölbt. Malschicht im Randbereich berieben. Ein winziges werkimmanentes Löchlein im Himmel o.re.
60 x 50 cm, Ra. 68 x 58 cm.
116 Erich Fraaß "Maler und Zuschauer". Um 1969.
Erich Fraaß 1893 Glauchau – 1974 Dresden
Öl auf Hartfaser. U.re. signiert "E. Fraaß". Verso mit dem Etiektt der Kunstausstellung Kühl, Dresden, versehen. In einer schwarz gefassten Leiste gerahmt.
WVZ Hebecker 833.
Provenienz: Sächsische Privatsammlung; Kunstausstellung Kühl, Dresden, 2020; Nachlass des Künstlers.
Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Höhen der Malschicht minimal berieben. Kleine Fleckchen am u. Rand mittig sowie vereinzelte auf der Bildfläche.
60 x 50 cm, Ra. 68 x 58 cm.
241 Erich Fraaß "Familie". 1922.
Erich Fraaß 1893 Glauchau – 1974 Dresden
Pinsel- und Federzeichnung in farbiger Tusche. U.li. signiert und datiert "Erich Fraaß 22". Verso mit einer weiteren Skizze dieses Motivs in farbiger Tusche. Dort betitelt und nochmals datiert u.li. "1922" sowie mit Annotationen in Blei von fremder Hand. Auf Untersatzkarton montiert.
WVZ Hebecker 52, mit Abb. 18.
Provenienz: Norddeutsche Sammlung; Galerie Michel Hebecker, Weimar.
Leicht knickspurig, mit Reißzwecklöchlein in den Ecken. Ein minimaler Ausriss in der Ecke u.re. sowie ein Einriss Rand re. (ca. 1 cm). Die o. Ecken montierungsbedingt knickspurig.
50,3 x 37,5 cm.