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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Heinz Zander
1939 Wolfen – 2024 Leipzig
Maler, Grafiker, Illustrator, Autor und Vertreter der Leipziger Schule. 1959–64 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Bernhard Heisig. Anschließend bis 1967 Meisterschülerstudium bei Fritz Cremer an der Akademie der Künste in Berlin. Freischaffend in Leipzig tätig, seit 1965 außerdem als Autor von Romanen, Erzählungen und Essays. Illustrationen entstanden u.a. zu Ludwig Bechsteins "Hexengeschichten" (1986), Bertolt Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" (1968). In seiner Maltechnik (farbige Harz-Öl-Lasuren) bezieht sich Zander auf Alte Meister wie Hieronymus Bosch, Grünewald, Altdorfer und in seiner Formsprache auf die italienischen Manieristen (wie Pontormo und Bronzino). Altenburg, Erfurt, Leipzig und Bad Frankenhausen zeigten über fünfzig Jahre hinweg mehrere Einzelausstellungen.
487 Heinz Zander "DER TROCKENE GARTEN DER LÜSTE". 1987.
Heinz Zander 1939 Wolfen – 2024 Leipzig
Zehn Radierungen auf kräftigem "Hahnemühle"-Bütten sowie ein Titelblatt mit Inhaltsverzeichnis und Impressum. Alle Blätter in der Platte u.re. monogrammiert und datiert "HZ 87" sowie in Blei signiert "Zander" u.re. Im Impressum nummeriert "20/50". Sachsenplatz-Edition M 17, herausgegeben von Hans-Peter Schulz, Galerie am Sachsenplatz, Leipzig, Staatlicher Kunsthandel der DDR. Gedruckt von Ernst Lau, Buchbindung und Kassettengestaltung Lothar Säuberlich, Satz und Druck Buchdruckerei Erich
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Pl. ca. 24,6 x 20,5 cm, Bl. 54 x 39,6 cm, Kassette 56,2 x 41,2 cm.