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| AUKTION 85 | 20. Juni 2026 |
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Peter Strang
1936 Dresden – 2022 ebenda
1950–54 Ausbildung zum Bossierer in der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen. Nach dem Studium mit der Fachrichtung Plastik an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, kehrte er 1960 in die Manufaktur zurück und war als Diplom-Plastiker Gründungsmitglied der Gruppe "Künstlerische Entwicklung" und später Chefdesigner. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen, hatte Ausstellungen u.a. in Berlin, Köln und Wien. Arbeitet heute als freischaffender Künstler.
533 "Zauberpferdchen". Peter Strang für Meissen. 1967. Ausformungsjahr 1968.
Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porzellan, glasiert, sparsam in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Aus dem Zyklus "1001 Nacht". Verso die zweifach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modell-Nr. "V 273" sowie die gestempelte Bossierer-Nr. "104" und Jahreszeichen. 2. Wahl.
Lit.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Nachtrag Band I und Band II, Meissen figures. Erlangen 2018., S. 377, KatNr. 2866.
Fachmännische Restaurierung am li. Schuh der Reiterin. Vereinzelte Farbfleckchen. Die Plinthe verso mit zwei unscheinbaren Rissen, wohl werkimmanent.
H. 30 cm.
534 "Kahnfahrt". Peter Strang für Meissen. Wohl 1973. Ausformungsjahr 1971.
Peter Strang 1936 Dresden – 2022 ebenda
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen
Porzellan, glasiert, sparsam in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Aus dem Zyklus "1001 Nacht". Verso die Schwertermarke in Unterglasurblau, die Modell-Nr. "V 274" sowie die Bossierer-Nr. "111" und Jahreszeichen. 1. Wahl.
Vgl.: Sabine Bergmann, Thomas Bergmann: Nachtrag Band I und Band II, Meissen figures. Erlangen 2018. S. 378, KatNr. 2868.
Ein unscheinbarer Materialverlust am Kopfschmuck der Frau. Vereinzelt blaue Farbfleckchen.
H. 25 cm.