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Max Klinger
1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Geboren als zweiter Sohn eines Seifensieders studierte er zunächst (nach versch. Empfehlungen) an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe. 1875 Fortsetzung der Ausbildung an der Berliner Akademie der Künste nach dem Vorbild Adolph Menzels. 1881 siedelte er nach Berlin über, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. Mehrfach längere Aufenthalte in Brüssel, München, Paris und Rom. Klinger hatte bereits sehr früh großen Erfolg als Grafiker, u.a. mit dem Radierzyklus "Paraphrase über den Fund eines Handschuhs" (1881). Mit seinen Arbeiten "Beethoven", "Die neue Salome" und "Kassandra" gilt er als einer der wichtigsten Vertreter polychromer Plastik um 1900. Seine eigenwillige symbolische Bildsprache, besonders in den grafischen Arbeiten, machte ihn zu einem frühen Vorläufer des Surrealismus.
84th Fine Art Auction | 07. März 2026
AFTER SALE
284 Max Klinger "Intermezzi" (Opus IV). 1881.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Eleven aquatints mit Radierung auf China, auf Kupferdruckkarton aufgewalzt. Mappe mit 11 von ursprünglich 12 Arbeiten. Jeweils u.li in der Platte typografisch signiert "MAX KLINGER" sowie u.re römisch nummeriert. Blatt XII zusätzlich in der Platte signiert und datiert "comp. 1819 rad. 1881". Gedruckt in Theo Stroefer´s Kunstverlag, Nürnberg. In einer Halbleinen-Klappmappe.
Mit den Arbeiten:
a) "Am Meer"
b) "Verfolgter Centaur"
c) "Mondnacht"
d) "Kämpfende Centauren"
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Verschiedene Plattenmaße, Bl. je 62,5 x 45 cm.
81st Fine Art Auction | 08. März 2025
AFTER SALE
400 Otto Greiner – Werke aus einer sächsischen Privatsammlung
Otto Greiner 1869 Leipzig – 1916 München
Otto Greiner 1869 Leipzig – 1916 München
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Werner Teupser 1895 Leipzig – 1954 München
Die vorliegende Sammlung offenbart in Otto Greiner einmal mehr einen exzellenten Zeichner und Grafiker mit faszinierender Bildwelt und bewegter Biografie. Er erlebte die Jahrhundertwende um 1900 in seiner Geburtsstadt Leipzig, seinem Studienort München und seiner Wahlheimat Rom. Sein künstlerisches Schaffen hatte sein Fundament in einer lithografischen Ausbildung und wurde maßgeblich durch die Strömung des Symbolismus geprägt. Ganz im Sinne des Zeitgeistes schuf Greiner Monumentalgemälde,
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Droit-de-suite of 2.00 % applies. *
76th Fine Art Auction | 24. Juni 2023
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220 Max Klinger "Mondnacht" / "Bergsturz". 1881/ 1881.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Aquatint etching auf China, auf Kupferdruckkarton aufgewalzt. In der Platte typografisch signiert "Max Klinger." u.li. und nummeriert "IV." bzw. "VI" u.re. Blatt 5 und 6 aus dem Zyklus "Intermezzi", Opus IV, Folge mit 12 Arbeiten, gedruckt in Theo Stroefer´s Kunstverlag, Nürnberg.
WVZ Singer 56 III ( von III) und 57 IV (von IV).
Jeweils deutlich stockfleckig.
Pl. 36,3 x 26,4 cm, Bl. 59,5 x 45 cm / Pl. 39,5 x 27,5 cm, Bl. 62 x 44,8 cm.
59th Fine Art Auction | 23. März 2019
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542 Max Klinger, Zwei handschriftliche Briefe Max Klingers. 1906/ 1907.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Autograph in Tusche auf Maschinenbütten, o.li. mit Monogramm-Prägung "M.K." versehen. Jeweils unterzeichnet "M. Klinger", adressiert an "Herrn Doktor" sowie ausführlich datiert "20.03.06" bzw. "19.10.07". Jeweils verso in Blei von fremder Hand künstlerbezeichnet.
Beide Briefe zweifach mittig gefalzt sowie leicht knick- und fingerspurig. Ein Blatt am Rand dreifach eingerissen entlang Falz.
18,2 x 23,3 cm/28,2 x 22 cm.
59th Fine Art Auction | 23. März 2019
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550 Max Klinger "Krieg"/Ausstellungsplakat Museum der bildenden Künste Leipzig. 1898.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Etching mit Aquatinta (unvollendet) über rötlichem Japan, auf Bütten aufgewalzt. Unsigniert. In der Platte in Kapitälchen unterhalb der Darstellung re. bezeichnet "Max Klinger" und li. bezeichnet "Giesecke & Devrient, Leipzig impr.". Blatt 6 aus "Vom Tode, II. Teil", Opus XIII. Wohl Probedruck vor der Auflage durch die Griffelkunst 2007 von der nachgestochenen Platte. Dazu ein motivgleiches Ausstellungsplakat von 1988 "1813. Die Zeit der Befreiungskriege und die Leipziger Völkerschlacht in
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Darst. 45,5 x 32,5 cm, Pl. 51,5 x 32,5 cm, Bl. 79 x 53,5 cm/77,5 x 55 cm.
59th Fine Art Auction | 23. März 2019
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557 Max Klinger "Bildnis Geheimrat Professor Dr. Lamprecht". 1915.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Etching und Aquatinta auf strukturiertem Papier. Unsigniert. Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet li. "Max Klinger rad." und re. "Verlag von S. Hirzel in Leipzig".
Als Frontispiz eingebunden in "Karl Lamprecht. Ein Gedenkblatt von Wilhelm Wundt und Max Klinger", 1915 erschienen bei Breitkopf & Härtel, Leipzig.
WVZ Beyer 423 V (von V).
Prof. Dr. Karl Lamprecht war deutscher Historiker und ab 1891 Professor für Geschichte an der Universität Leipzig. Er wurde vor allem bekannt durch seine Rolle im Methodenstreit der Geschichtswissenschaft.
Stockfleckig und mit einem sich leicht durchdrückenden Rostfleck o.Mi. Gedenkschrift insgesamt leicht stockfleckig.
Pl. 16,2 x 11,2 cm, Bl. 27,6 x 20,3 cm.
59th Fine Art Auction | 23. März 2019
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558 Max Klinger "Im eigenen Land". 1915.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Etching mit Aquatinta auf "Van Gelder Zonen"-Bütten. Unsigniert. In der Platte unterhalb der Darstellung re. in Kapitälchen bezeichnet "Max Klinger", "Zelt, II. Nr. 43", li. bezeichnet "Druck von O. Felsing". Blatt 43 aus "Zelt, II. Teil", Opus XIV. Aus der Buchausgabe von 1923. In Blei u.re. von fremder Hand betitelt. An den oberen Ecken im Passepartout montiert.
Motivgleich mit WVZ Beyer 374 VI, allerdings aus der Buchausgabe von 1923.
Minimal angeschmutzt und re. Rand unscheinbar gedunkelt.
Darst. 21,5 x 16,9 cm, Pl. 22,8 x 17,9 cm, Bl. 35,7 x 25 cm.
59th Fine Art Auction | 23. März 2019
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559 Max Klinger "Der Stier". 1915.
Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg
Etching mit Aquatinta auf "Van Gelder Zonen"-Bütten. Unsigniert. In der Platte unterhalb der Darstellung re. in Kapitälchen bezeichnet "Max Klinger", "Zelt, I. Nr. 6", li. bezeichnet "Druck von O. Felsing". Blatt 6 aus "Zelt, I. Teil", Opus XIV. Aus der Buchausgabe von 1923. U.re. in Blei von fremder Hand betitelt. An den oberen Ecken im Passepartout montiert.
Motivgleich mit WVZ Beyer 337, allerdings aus der Buchausgabe von 1923.
Etwas passepartoutrandig und am u. Plattenrand mit leichten Spuren aus dem Druckprozess.
Darst. 21,5 x 16,3 cm, Pl. 22,8 x 17,5 cm, Bl. 35,7 x 25, Psp. 40 x 30 cm.