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AUKTION 47 Bildende Kunst des 16.-21. Jahrhundert
  Auktion 47
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Gemälde 17.-19. Jh.

001 - 021


Gemälde 20.-21. Jh.

025 - 040

041 - 060

061 - 080

081 - 100

101 - 120

121 - 129


Grafik 16.-18. Jh.

140 - 160

161 - 170


Grafik 19. Jh.

171 - 180

181 - 200

201 - 220

221 - 230


Grafik 20.-21. Jh.

240 - 260

261 - 280

281 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 420

421 - 440

441 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 678


Fotografie

680 - 686


Skulpturen

690 - 702


Porzellan / Keramik

710 - 720

721 - 740

741 - 761


Glas

765 - 770


Schmuck

771 - 778


Silber

779 - 781


Zinn / Unedle Metalle

782 - 786


Asiatika

788 - 791


Miscellaneen

792 - 792


Rahmen

795 - 800


Mobiliar / Einrichtung

801 - 804




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KatNr. 1 Andreas Achenbach (zugeschr.), Schmiedefeuer. Spätes 19. Jh.
KatNr. 1 Andreas Achenbach (zugeschr.), Schmiedefeuer. Spätes 19. Jh.

001   Andreas Achenbach (zugeschr.), Schmiedefeuer. Spätes 19. Jh.

Öl auf Leinwand, auf Sperrholz aufgezogen. Signiert "a. achenbach" u.li. Im profilierten, masseverzierten Schmuckrahmen.
Nicht im WVZ Ponten.

Provenienz: Sächsischer Privatbesitz, aus dem Nachlass Peter Paul Gaedt (1867 Rostock - 1948 Glauchau), Generaldirektor der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner & Söhne.

Malschicht leicht angeschmutzt. Im Falzbereich mit kleinsten Fehlstellen.

35,3 x 34 cm, Ra. 53 x 53 cm. 2.200 €
Zuschlag 1600 €
  KÜNSTLER
KatNr. 2 Adolf Chwala, Blick auf den Königsee, in der Ferne St. Bartholomä. 1885- 1895.
KatNr. 2 Adolf Chwala, Blick auf den Königsee, in der Ferne St. Bartholomä. 1885- 1895.
KatNr. 2 Adolf Chwala, Blick auf den Königsee, in der Ferne St. Bartholomä. 1885- 1895.

002   Adolf Chwala, Blick auf den Königsee, in der Ferne St. Bartholomä. 1885- 1895.

Öl auf Leinwand. U.re. signiert "A. Chwala.". Verso wohl von fremder Hand auf dem Keilrahmen in Blei betitelt. In einer goldfarbenen floral ornamentierten Stuckleiste gerahmt.

Kleine Fehlstellen am rechten Bildrand. Vereinzelte, unscheinbare Retuschen. Eine größere, minimal farbveränderte Retusche im oberen linken Bildviertel, verso mit Leinwandflicken hinterlegt. Minimale, konkave Bildträgerwölbung im Bereich des Flickens sowie in den oberen Bildecken. Klimakante im Bereich der Mittelstrebe des Spannrahmens.

73,5 x 100 cm, Ra. 88,5 x 113,5 cm. 8.500 €
Zuschlag 7500 €
  KÜNSTLER
KatNr. 3 Franz Bunke, Waldstück mit Quelle. 1879.

003   Franz Bunke, Waldstück mit Quelle. 1879.

Öl auf Leinwand. Signiert "F. Bunke", ortsbezeichnet "W[ei]m[a]r" und datiert u.re. In profilierter, goldfarbener Leiste gerahmt.
Die Authentizität des Gemäldes wurde von Herrn Heiko Brunner, Schwaan, mündlich bestätigt.

Wir danken Herrn Heiko Brunner, Schwaan, für freundliche Hinweise.

Malschicht deutlich krakeliert, mit Schüsselbildung und dadurch bedingter Verwölbungen des Bildträgers, Klimakante und Frühschwundrissen. U.re. eine unscheinbare, kleine Retusche, am Bildrand li. kleinste Retuschen.

53,5 x 43,5 cm, Ra. 62,3 x 52,4 cm. 950 €
Zuschlag 800 €
  KÜNSTLER
KatNr. 4 Giotto di Bondone (in der Art von), Madonna mit Jesuskind. 19./20. Jh.

004   Giotto di Bondone (in der Art von), Madonna mit Jesuskind. 19./20. Jh.

Tempera und Gold auf Holz. Spitzbogenförmiger, kreidegrundierter Holzträger mit reliefiertem Maßwerk. Unsigniert.

Malschicht mit kleinen Verlusten am Mantel und Gewand der Maria sowie am Mantel und am Kopf des Jesuskindes. Blauer Farbton teilweise verblasst. An der Rahmung einzelne kleine Fehlstellen in der Vergoldung. Unregelmäßiger Ölfirnis mit kleinen Einschlüssen und Verefärbungen im Hintergrund.

41 x 20 cm. 450 €
Zuschlag 380 €
  KÜNSTLER
KatNr. 5 Johann Andreas Herrenburg (zugeschr.), Mondnacht bei Neapel. 2. H. 19. Jh.
KatNr. 5 Johann Andreas Herrenburg (zugeschr.), Mondnacht bei Neapel. 2. H. 19. Jh.

005   Johann Andreas Herrenburg (zugeschr.), Mondnacht bei Neapel. 2. H. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert. In ornamental und floral geschmückter Stuckleiste gerahmt.

Malschicht mit Krakeleebildung. Retuschen im Bereich des Mondes und am u. Rand. Im Falzbereich Druckstellen und leichte Farbverluste. Malträger verso teilweise mit Papier beklebt.

46 x 61,5 cm, Ra. 55,5 x 70,5 cm. 600 €
Zuschlag 500 €
  KÜNSTLER
KatNr. 7 Franz Wilhelm Leuteritz
KatNr. 7 Franz Wilhelm Leuteritz

007   Franz Wilhelm Leuteritz "Parthie bei Niedergrund an der Elbe (sächsisch böhmische Grenze)". 1866.

Öl auf Leinwand. Signiert "Fz. Leuteritz" und datiert u.li. Verso auf dem Keilrahmen mit einem alten, fragmentarisch erhaltenen Papieretikett. Darauf handschriftlich in Tinte betitelt. In einem dekorativen, schwarz lackierten und partiell goldfarbenen Stuckrahmen.
Nicht im WVZ Schütz.

Das enge Elbtal bei Niedergrund (heute Dolní Žleb) diente dem Autodidakten Franz Wilhelm Leuteritz als Vorlage für eine reizvolle, spätbiedermeierliche Landschaftskomposition mit einem atmosphärischen Spiel von Licht und Schatten. Der Blick des Betrachters lässt sich von dem Verlauf der Elbe und den böhmischen Flößern leiten, wird über das Felspanorama auf die Kirche der Allerheiligen Dreifaltigkeit gelenkt und schwenkt sogleich auf die vor dunkler Kulisse eindrucksvoll positionierte Statue des Hl. Vojtech. Aufziehende Wolkenformationen verdrängen das Blau des Himmels wie auch letzte, sich im Wasser spiegelnde Sonnenstrahlen und verleihen dem Gemälde eine spannungsgeladene Komponente. Nicht zuletzt hinterlässt er der Nachwelt dank der getreuen Wiedergabe der kleinen Ortschaft in der Böhmischen Schweiz ein Zeugnis von unschätzbarem Wert. "Mit seinen feinsinnigen und stimmungsvoll gemalten, das Gemüt berührenden, genau lokalisierbaren sächsischen Landschaften und Stadtansichten wird er gleichsam zum Chronisten seiner Zeit und Heimat".

Lit. Schütz, O.: Dresden Sachsen und Alpenland in Bildern des Landschaftsmalers Franz Wilhelm Leuteritz, Dresden, 1994, S. 24.

Malträger o.li. mit unscheinbarer Wellung. Malschicht besonders im Vordergrund und linken Bildbereich mit Frühschwundrissen sowie mit Alterskrakelee und Klimakante. Punktuell mit leichten Verschmutzungen. Firnis erneuert. Rahmen vereinzelt mit kleinen Fehlstellen.

59,5 x 82 cm, Ra. 84,5 x 105,5 cm. 2.400 €
Zuschlag 2000 €
  KÜNSTLER
KatNr. 8 Ernst Adolph Meißner, Schäfer mit Herde im Abendlicht. Ende 19. Jh.

008   Ernst Adolph Meißner, Schäfer mit Herde im Abendlicht. Ende 19. Jh.

Öl auf kaschierter Malpappe. U.li. signiert "E. Meissner". Im vergoldeten Modellrahmen. Verso auf der Abdeckung ein Klebeetikett, darauf typographisch Angaben zum Künstler.

Malschicht mit winzigen Fehlstellen, kleine alte Fehlstelle u.Mi. Kleine Retuschen am Rand des Himmels sowie u.Mi. Sich abzeichnender, senkrechter Streifen (1,5 cm) am re. Rand und verpresste Pastositäten u.re. Reißzwecklöchlein in den Ecken, minimale Randläsionen.

15,5 x 26,7 cm, Ra. 25 x 35 cm. 750 €
Zuschlag 850 €
  KÜNSTLER
KatNr. 10 Hermann Prell, Ansicht von Bornholm. 1898.
KatNr. 10 Hermann Prell, Ansicht von Bornholm. 1898.

010   Hermann Prell, Ansicht von Bornholm. 1898.

Öl auf Leinwand, auf Malpappe maroufliert. U.re. signiert "H. PRELL", von fremder, späterer Hand datiert und ortsbezeichnet. In profilierter, ornamental geschmückter Kreidegrundholzleiste gerahmt.

Malschicht deutlich retuschiert und mit partiellen Übermalungen. Ränder ungerade geschnitten und mit mehreren Reißzwecklöchlein.

67 x 86,5 cm, Ra. 78,5 x 97 cm. 600 €
  KÜNSTLER
KatNr. 11 Raphael (Raffaello Sanzio) (Kopie nach)

011   Raphael (Raffaello Sanzio) (Kopie nach) "Bildnis des Bindo Altoviti". (Um 1512). Frühes 2. H. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert.

Qualitätvolle Kopie des heute in der National Gallery of Art von Washington befindlichen Gemäldes. Es zeigt den Florentiner Bankier Bindo Altoviti, der die von seinem Vater aufgebaute Bank in Rom und Florenz erfolgreich weiterführte. Gleichzeitig verehrte er die Schönen Künste und betätigte sich als Sammler.
Das Original blickt auf eine wechselvolle Geschichte. Bis 1808 befand es sich im Besitz der Erben des Portraitierten, die es an Ludwig I. von Bayern verkauften. Zeitweilig wurde es sowohl als Selbstbildnis gedeutet als auch nicht zum Oeuvre des Künstlers gehörig. Dementsprechend wurde es zunächst hochgeschätzt, jedoch 1938 von der Pinakothek München bereitwillig als Tauschobjekt gegen ein vermeintliches Werk Grünewalds abgegeben und gelangte so über den Kunstmarkt in die Washingtoner Sammlung.
Es handelt sich zweifellos um eine qualitätvolle Arbeit Raffaels, der in der Art der Komposition und im stark kontrastierenden Einsatz von Licht und Schatten seine Verbundenheit zu Leonardo da Vinci erkennen lässt.

Malschicht mit Alterskrakelee und kleinen Retuschen, umlaufende Klimakante. Sieben kleine Leinwanddurchstoßungen, unfachmännisch konserviert. Partiell neuer Firnisauftrag.

61,5 x 45,5 cm. 1.800 €
Zuschlag 1500 €
  KÜNSTLER
KatNr. 13 Ludwig Sellmayr, Rastende Kühe. Ende 19. Jh.

013   Ludwig Sellmayr, Rastende Kühe. Ende 19. Jh.

Öl auf Holz. Signiert u.re. "L. Sellmayr". Im braunen Biedermeier-Rahmen, dieser mit schwarzen Ecken mit sternförmigen Ornamentbesatz.

Malschicht minimal angeschmutzt, Krakeleebildung im Bereich des Himmels, leichter Farbabrieb an den Rändern.

18,7 x 29 cm, Ra. 23,5 x 30,5 cm. 600 €
  KÜNSTLER
KatNr. 14 Ernst Oskar Simonson-Castelli, Erntelandschaft mit Bauern. Um 1900.

014   Ernst Oskar Simonson-Castelli, Erntelandschaft mit Bauern. Um 1900.

Öl auf Leinwand, auf Holz aufgezogen. U.re. signiert "E. O. Simonson-Castelli.". Verso von fremder Hand bezeichnet. In breiter goldfarbener Holzleiste gerahmt.

12,5 x 25,4 cm, Ra. 25 x 36,5 cm. 360 €
Zuschlag 750 €
  KÜNSTLER
KatNr. 15 Carl Spitzweg, Abendliche Buschlandschaft. Um 1875.
KatNr. 15 Carl Spitzweg, Abendliche Buschlandschaft. Um 1875.
KatNr. 15 Carl Spitzweg, Abendliche Buschlandschaft. Um 1875.
KatNr. 15 Carl Spitzweg, Abendliche Buschlandschaft. Um 1875.

015   Carl Spitzweg, Abendliche Buschlandschaft. Um 1875.

Öl auf Zigarrenkistenholz. Unsigniert. In einer goldfarbenen Stuckleiste gerahmt. Verso auf der Rückwand des Rahmens sowie dem Rahmen mit einem maschinengeschriebenen Besitzervermerk von 1921: Dr. Fischbach, Hausarzt der Witwe von Jul. Jos. Maier, Konservator an der Hof- und Staatsbibliothek München und langjähriger Freund Carl Spitzwegs. Der Maler schenkte das Werk seinem Freund Maier.
Dr. Fischbach veräußerte diese Arbeit 1921 in der Galerie Neupert, Zürich.
Nicht im WVZ Wichmann; nicht im WVZ Ronnefahrt.

Provenienz: Sächsischer Privatbesitz, Nachlaß Peter Paul Gaedt (1867 Rostock - 1948 Glauchau), Generaldirektor der Sächsischen Metallwarenfabrik August Wellner & Söhne.

Bei der hier vorliegenden kleinen Ölstudie handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Vorarbeit für das Gemälde "Rastende Zigeuner" (WVZ Wichmann 1464).

Wir danken Herrn Detlef Rosenberger, Oberostendorf, für freundliche Hinweise.

Am Bildrand o. und li. mit vereinzelten, kleinsten Fehlstellen. Im Falzbereich minimal berieben.

5,3 x 11,5 cm, Ra. 10 x 20 cm. 5.800 €
  KÜNSTLER
KatNr. 16 Johann Christian Vollerdt, Weite Ideallandschaft mit Fluß und Ruine. 1761.
KatNr. 16 Johann Christian Vollerdt, Weite Ideallandschaft mit Fluß und Ruine. 1761.

016   Johann Christian Vollerdt, Weite Ideallandschaft mit Fluß und Ruine. 1761.

Öl auf Leinwand. Signiert "Vollerdt.p." und datiert u.li. Verso auf dem Keilrahmen mit verschiedenen Nummerierungen von fremder Hand versehen sowie mit Resten eines alten Klebeetiketts. In einer vergoldeten Leiste mit rotem Bolus gerahmt.

Wir danken Frau Dr. Anke Fröhlich-Schauseil, Dresden, für freundliche Hinweise.

Johann Christian Vollerdts Landschaftsgemälde sind Zeitzeugnisse der idealisierten Landschaftsmalerei, die seit der frühen Neuzeit zunehmende Begeisterung erfuhr.
Während Landschaftsarrangements im Mittelalter und der Renaissance lediglich als Staffage für historische, mythische und sakrale Figurenszenen dienten, generierte die Landschaft ab dem 17. Jahrhundert selbst zum Träger von Emotionen und Bildaussagen. Integrierte Figuren verkörperten nicht mehr den unübersehbaren Hauptbestandteil des Bildes, vielmehr wurden die Bildaussagen über die Landschaft selbst dem Betrachter vermittelt. Zugleich adaptierten und verarbeiteten viele Maler in ihren Werken die Landschaften ihrer Heimat oder solche, die sie auf Reisen kennen lernten.
Insbesondere von den Niederlanden gingen erste entscheidende Impulse zur Entwicklung der Landschaftsmalerei als autonomes Genre aus. Zu den wichtigsten Vertretern gehören u.a. Jacob van Ruysdael und Jan van Goyen. In Frankreich entstand mit bspw. Claude Lorrain und Nicolas Poussin eine besondere Form der arkadischen Phantasielandschaft, die mit fiktiven Häfen, mythologischen Szenerien oder Genrethemen traumartige Naturkompositionen schufen.
Auch das Gemälde Johann Christian Vollerdts lässt sich diesem Typus zuordnen. Dem Betrachter öffnet sich eine Ebne mit Gewässer und vereinzelten Häusern, die von Bäumen und Bergen umgeben sind. In dieser leicht zerklüfteten Landschaft gehen Bauern und Dorfbewohner ihren täglichen Verrichtungen nach. Die Burgruine zur Linken erinnert an die von England ausgehende Ruinenromantik und die ersten Einflüsse einer Naturempfindsamkeit, die dem gesamten Bild wie auch das sphärische Verschwimmen des Bildhintergrundes eine flüchtige und verträumte, ja „arkadische“ Empfindsamkeit verleiht. Die Komposition steht aber auch der Landschaftsmanier Poussins oder Lorrains nahe, mit welcher Vollerdt wohl während seiner Lehrzeit bei Johann Alexander Thiele in Kontakt kam.

Malträger doubliert. Malschicht mit vereinzelten Retuschen im Vordergrund. Der restliche Bildbereich leicht lasierend überarbeitet. Keile des Spannrahmens ergänzt.

62 x 78,5 cm, Ra. 73 x 89,5 cm. 9.500 €
  KÜNSTLER
KatNr. 17 Paul Wilhelm Tübbecke
KatNr. 17 Paul Wilhelm Tübbecke

017   Paul Wilhelm Tübbecke "Bei Neustrelitz in Mecklenburg". 1878.

Öl auf Leinwand, auf Karton maroufliert. U.re. signiert "P. Tübbecke" und datiert. Verso auf dem Karton in Blei betitelt, nochmals signiert und datiert. In schwarzer, profilierter Holzleiste gerahmt.

Malträger mit mehren kleinen Reißzwecklöchlein in den Ecken und am o. Rand, am li. Rand gestaucht. Malschicht leicht angeschmutzt und minimal fleckig. Leichte vertikale Krakeleebildung. Waagerechter Bruch in der Farbschicht Mi.li. (ca. 15 cm).

23,2 x 29,2 cm, Ra. 31,3 x 36,7 cm. 750 €
Zuschlag 1100 €
  KÜNSTLER
KatNr. 18 Deutscher Künstler, Kind am Fenster mit Weinranke. 1. H. 19. Jh.

018   Deutscher Künstler, Kind am Fenster mit Weinranke. 1. H. 19. Jh.

Öl auf Metall. Unsigniert. In silberfarbener Holzleiste gerahmt.

Malschicht mit kleinen Retuschen. Bildträger verwellt, verso mit Oxidationsspuren, an den Ränder jeweils ein kleines Löchlein.

33,5 x 30,5 cm, Ra. 37,3 x 34,3 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 19 Deutscher Künstler, Kind im blauen Hemd. 19. Jh.
KatNr. 19 Deutscher Künstler, Kind im blauen Hemd. 19. Jh.

019   Deutscher Künstler, Kind im blauen Hemd. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. Unsigniert. In goldfarbener Holzleiste gerahmt.

Malträger doubliert. Malschicht mit Krakelee. Retuschierte Fehlstelle am Kragen des Hemdes (ca. 2,5 cm), kleine Retuschen im Gesicht und am re. Arm. Ränder mit stärkeren Läsionen.

33 x 29 cm, Ra. 36,8 x 33 cm. 180 €
KatNr. 20 Unbekannter deutscher Künstler, Dorflandschaft mit Hirtenszene. 2. H. 19. Jh.

020   Unbekannter deutscher Künstler, Dorflandschaft mit Hirtenszene. 2. H. 19. Jh.

Öl auf Leinwand. U.re. undeutlich signiert. In goldfarbener profilierter Holzleiste gerahmt.

Malschicht gesamtflächig mit Krakeleebildung. Leichte Farbverluste am u. und re. Rand, vereinzelte unscheinbare Fehlstellen im Bereich des Himmels.

25,5 x 32 cm, Ra. 31 x 37,5 cm. 300 €
KatNr. 21 Süddeutscher Maler, Der alte Geigenspieler bei der Weinprobe. 1884.
KatNr. 21 Süddeutscher Maler, Der alte Geigenspieler bei der Weinprobe. 1884.

021   Süddeutscher Maler, Der alte Geigenspieler bei der Weinprobe. 1884.

Öl auf Holz. Undeutlich signiert und datiert o.re. Im profilierten, masseverzierten Schmuckrahmen.

Bildträger zweitverwendet, Pentimenti der verworfenen ersten Komposition erkennbar. O.re. kreisförmige, retuschierte Fehlstellen. Malschicht in der unteren Bildhälfte krakeliert und teils mit aufstehenden Malschichtkanten. Umlaufend an den Bildrändern Retuschen. Ecken bestoßen. Rahmen bestoßen, Fehlstellen teils gekittet und retuschiert.

28 x 18,8 cm, Ra. 43,7 x 34,3 cm. 240 €
Zuschlag 200 €
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