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AUKTION 56
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Bildende Kunst 16.-18. Jh.

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022 - 040

041 - 052


Slg. Martin Gelpke

060 - 080

081 - 102


Bildende Kunst 19. Jh.

111 - 120

121 - 140

141 - 160

161 - 180

181 - 200


Bildende Kunst 20.-21. Jh.

211 - 220

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861 - 880

881 - 900

901 - 920

921 - 945


Fotografie

950 - 960

961 - 980


Skulpturen

990 - 1000

1001 - 1020

1021 - 1033


Figürliches Porzellan

1040 - 1052


Porzellan / Keramik

1053 - 1060

1061 - 1080

1081 - 1100

1101 - 1122


Glas

1130 - 1143


Studioglas

1144 - 1160

1161 - 1180

1181 - 1205


Schmuck

1211 - 1220

1221 - 1230


Silber

1240 - 1254


Kupfer

1259 - 1280


Zinn / Unedle Metalle

1290 - 1296


Asiatika

1300 - 1304


Uhren

1310 - 1312


Miscellaneen

1315 - 1318


Rahmen

1320 - 1343


Lampen

1350 - 1356


Mobiliar / Einrichtung

1360 - 1376


Teppiche

1380 - 1385





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KatNr. 60 Sammlung Martin Gelpke (1885 - 1953)

060   Sammlung Martin Gelpke (1885 - 1953)

Als Sohn des Buchbinders Moritz Gelpke (*1849 Eilenburg) und der Anna Diethe (*1855 Dresden) wurde Heinrich Richard Martin Gelpke 1892 in Dresden geboren. Er besuchte die Annenschule und das Realgymnasium Dresden, welches er 1911 mit der Matur abschloss. Im 1. Weltkrieg war er Leutnant des 108. Regiments. Bei Philipp Elimeyer in Dresden absolvierte Gelpke eine Banklehre und nahm 1919 seine Arbeit in der Girozentrale Sachsen auf. 1922 heiratete er Margarethe Greulich (*1895 Braunschweig), Tochter eines Müllermeisters und -direktors; 1925 und 1928 wurden die beiden Kinder geboren.
1923 arbeitete Gelpke als Prokurist bei der renommierten Privatbank Grieshammer & Söder, welche in den 1920er Jahren ihren Sitz in der Bautzner Landstraße 9 hatte. Im selben Jahr übernahm er die Leitung der Depositenkasse der Sächsischen Staatsbank Dresden im Hochhaus am Albertplatz. Bis zum Bombardement am 13. Februar 1945 war er in dieser Position tätig. 1948 wurde die Sächsische Staatsbank aufgelöst und ging in die Landesbank über. Der Verlust der Wohnung, welche sich An der Falkenbrücke befand, und der Arbeit, veranlassten Gelpke, 1951 nach Hannover überzusiedeln. Noch bevor seine Ehefrau die Genehmigung der Familienzusammenführung erhielt, verstarb er unerwartet 1954.
Die Familie war nach Gelpkes Tod in Karlsruhe ansässig.

KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.
KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.
KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.
KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.
KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.
KatNr. 61 Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.

061   Oscar von Alvensleben (zugeschr.), Sechs Figurenstudien. 1862-1883.

Oscar von Alvensleben 1831 Benkendorf – 1903 Dresden

Bleistiftzeichnungen auf Papier. Das mehrfigurige Blatt sparsam mit Aquarell überarbeitet. Unsigniert. Fünf Arbeiten datiert, drei Arbeiten bezeichnet.

Minimal fingerspurig. Ein Blatt mit kleiner Fehlstelle in der Ecke o.li. Zwei Blätter mit dünnem Eiweißüberzug.

Max. 15 x 11 cm. 150 €
KatNr. 80 Johann Adam Klein

080   Johann Adam Klein "Ungarisch. Pfannenflicker". 1812.

Johann Adam Klein 1792 Nürnberg – 1875 München

Radierung auf festem Papier. In der Platte u.li. monogrammiert "JAK" und datiert, am u. Rand betitelt.
WVZ Jahn 83 II (von II).

Leicht stockfleckig. Materialabrieb in der Ecke u.re.

Pl. 11,7 x 5 cm, Bl. 15,5 x 8,5 cm. 100 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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