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AUKTION 62 07. Dezember 2019
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KatNr. 161 Eva Schulze-Knabe, Selbstbildnis. Um 1931.
KatNr. 161 Eva Schulze-Knabe, Selbstbildnis. Um 1931.

161   Eva Schulze-Knabe, Selbstbildnis. Um 1931.

Eva Schulze-Knabe 1907 Pirna – 1976 Dresden

Öl auf Sperrholz. Unsigniert. Verso mit dem Nachlass-Stempel vershen o.li. sowie einer architektonischen Skizze in Öl.

Zur zeitlichen Einordnung / Stilistik vgl.: Eva Schulze-Knabe, 1907–1976. Malerei und Grafik. Ausstellungskatalog Stadtmuseum Pirna. Pirna, 2007. KatNr. 8, Abb. S. 48.

Malschicht angeschmutzt. Bildträger am Rand o. und u. mit kleinen Randläsionen. Im o. Bildviertel vier unscheinbare Nagellöchlein.

42 x 35 cm. 750 €
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 162 Alfred Schütze, Violinenspieler vor mythischer Szenerie. 1950.

162   Alfred Schütze, Violinenspieler vor mythischer Szenerie. 1950.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf Leinwand. Signiert "ALFRED SCHÜTZE" und datiert u.re. Verso auf o. Keilrahmenleiste handschriftlich nummeriert "1892".

Leinwand mit mehreren Deformationen. Leinwand u.re aufgrund von Feuchtigkeit ausgerissen, mit Bildträgerverlust und kleineren Malschicht-Fehlstellen. Nägel der Aufspannung mit Rost. Ecke u.re. sowie re. Bildrand mit Leinwand hinterlegt. Randbereiche mit Läsionen sowie Malschicht angeschmutzt, mit Laufspuren und Fleckchen.

97 x 70,5 cm. 90 €
Zuschlag 70 €
KatNr. 164 Alfred Schütze, Christi Auferstehung. Um 1950.

164   Alfred Schütze, Christi Auferstehung. Um 1950.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf Hartfaser. Unsigniert.

Provenienz: Nachlass Alfred Schütze.

Hartfaser wellig. Malträger mit Wasserschaden. Malschicht mit kleinen Fehlstellen. Leicht angeschmutzt.

99 x 41,5 cm. 90 €
Zuschlag 70 €
KatNr. 165 Alfred Schütze

165   Alfred Schütze "Heilige Familie". 1951.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf Hartfaser. Signiert "ALFRED SCHÜTZE" und datiert u.re. Verso auf einem verbräunten Papieretikett mit dem Adress-Stempel des Künstlers versehen, in Blei betitelt, mit altem Preis-Vermerk sowie in Rot nummeriert "182".

Partiell feines Krakelee. Weißliche Malschicht-Krepierung und -Lockerung u.li. Geringer Materialverlust an den Ecken. Fehlstellen entlang der Ränder. Oberfläche partiell etwas fleckig. Hartfaser etwas deformiert aufgrund Wasserflecken verso.

91,2 x 46,3 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 166 Alfred Schütze
KatNr. 166 Alfred Schütze

166   Alfred Schütze "Brotzeit". 1964.

Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda

Öl auf Leinwand. Signiert u.re. "Alfred Schütze" und datiert. Verso auf der Leinwand in Kreide bezeichnet "III 15", am Keilrahmen mit einem kleine Künstleretikett versehen, darauf betitelt. Im profilierten, silber und grau gefassten Rahmen.

Bildträger etwas locker gespannt. Oberfläche angeschmutzt. Leichte Krakeleebildung, Abrieb im Falzbereich. Rahmen in der Ecke u.li. gelockert, mit Bereibungen.

70 x 100 cm, Ra. 85 x 113 cm. 150 €
Zuschlag 90 €
KatNr. 168 Georg Siebert
KatNr. 168 Georg Siebert

168   Georg Siebert "Wochenende". 1928.

Georg Siebert 1896 Dresden – 1984 Köln

Öl auf Malpappe. O.li. signiert "G. Siebert" und datiert. Verso nochmals signiert "Georg Siebert", betitelt, datiert sowie bezeichnet "Dresden-Blasewitz Deutsche Kaiserallee 40 II" und mit einem Ausstellungsetikett der Galerie Gerstenberger, Chemnitz versehen. In einem breiten, schwarzen Holzrahmen mit roter, profilierter Einlegeleiste gerahmt.

1931 war das Gemälde wohl Teil der Kollektivausstellung "Georg Siebert" des Kunstsalons Gerstenberger in Chemnitz.

Den idyllischen Charme das Alltags verstand Georg Siebert in seinen Genreszenen festzuhalten. Mit spitzem Pinsel malte er zeitlebens Abbilder der Wirklichkeit und führte sein Oeuvre ohne Stilbrüche unter der Bestimmung des Realismus fort. Er betitelte mehrere Arbeiten verschiedener Sujets mit "Wochenende", ein Exemplar wird in der Fränkischen Galerie in Nürnberg bewahrt.
Zwei Motive des vorliegenden Gemäldes "Wochenende" finden sich in weiteren Werken wieder: die junge Dame mit kurzem, dunklem Lockenschopf porträtierte Siebert in dem bereits im August 1925 entstandenen Aquarell der "Schlafenden", das zusammengerollte Hündchen übernahm er identisch aus dem 1927 entstandenen Gemälde "Sonntag in einem sächsischen Dorfgasthaus".
Bekannt war der Künstler für die milieuhafte Darstellung, deren soziale Hintergründe aufgrund der naturalistischen Umsetzung offensichtlich wurde – so lag es ihm am Herzen die "[…] verbliebenen Freuden des 'kleinen Mannes' zu malen." (Georg Siebert zitiert nach Ausstellungskatalog der Galerie von Abercron, Köln, 1977, S. 4.) Das kleine Bildformat und die äußerst detaillierte Ausführung animiert den Betrachter zum nahen Herantreten. Er wird dadurch nicht nur zum Zeugen der intimen Atmosphäre des Wochenend-Picknicks, sondern – in direktem Blickkontakt mit dem liegenden Herren stehend – zum direkten Teilnehmer der Szene. Auf einer weißen Serviette sind Genussmittel arrangiert: eine Flasche guten Weines, Kuchen und Trauben – in ihrer illusionistischen Darstellung zum direkten Verzehr einladend, komplettieren sie mit dem portablen Plattenspieler die Auswahl an Dingen, welche das Gelingen eines entspannten Nachmittags im umliegenden, satten Grün garantieren.

Vgl.:
Dalbajewa, Birgit (Hrg.): Neue Sachlichkeit in Dresden, Dresden 2012, S. 74, Abb. 297.
Galerie von Abercron (Hrg.): Georg Siebert. Gemälde und Aquarelle aus sechs Jahrzehnten. Erschienen im September 1977 anlässlich einer Ausstellung der Galerie von Abercron, Köln 1977, S. 2–9, Nr. 66.

Malpappe ungerade geschnitten sowie mit oberflächlichem Einschnitt außerhalb der Darstellung u.li und o.re. Oberfläche leicht angeschmutzt. Vereinzelt minimales Frühschwundkrakelee. Drei unscheinbare Reißzwecklöchlein (D. 1 mm) am o.re. Bildrand sowie am o. Rand des Kissens und re. im Deckel des Grammophonkoffers. Minimale, punktuelle Verluste der Farbschicht u.re. Firnis partiell matt.

38,5 x 41 cm, Ra. 46 x 48 cm. 12.000 €
Zuschlag 32.000 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

171   Eduard Eberhard Steneberg, Komposition. 1976.

Eduard Eberhard Steneberg 1914 Weimar – 1996 Frankfurt am Main

Öl auf Hartfaser. U.re ligiert monogrammiert "Este" und geritzt datiert. Verso in schwarzem Faserstift signiert "Esteneberg" und bezeichnet. In einfacher, weißer Leiste gerahmt.

Kleine Fehlstelle in der Malschicht u.re.

68 x 56 cm, Ra. 76,5 x 64,5 cm. 360 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 300 €
KatNr. 173 Heinrich Stoll

173   Heinrich Stoll "An der Stadtmauer" (Wohl Stadt in Brandenburg). Um 1930.

Heinrich Stoll 1890

Öl auf Malpappe. Signiert "H. Stoll" u.li. Verso mit Annotationen in Blei zum Gemälde, wohl vom Sohn Hanns Stoll versehen: "[…] auf dem Früharswettbewerb [sic!] des Vereins Berliner Künstler preisgekrönt (1936)". Weiterhin zweimal mit der Adresse des Künstlers "Kurfürstendamm 23" versehen sowie betitelt "Altes Städtchen" sowie Mi. "An der Stadtmauer". In einer holzsichtigen, breiten Leiste gerahmt.

Vereinzelte, kleine matte Stellen im Firnis. Bildträger etwas gewölbt. Nagellöchlein am re. Rand. Kleine Retuschen im Himmel. Rahmen mit wenigen Läsionen.

66 x 91,2 cm, Ra. 80,2 x 104,8 cm. 220 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 174 Alexander von Szpinger, Blumenstillleben. 1945.

174   Alexander von Szpinger, Blumenstillleben. 1945.

Alexander von Szpinger 1889 Weimar – 1958 ebenda

Öl auf Malpappe, auf Hartfaser kaschiert. Monogrammiert "AvSzp" u.re. sowie datiert li. In einer schmalen Holzleiste gerahmt.

Malschicht minimal angeschmutzt und mit Trocknungsrissen. Retuschen im Hintergrund.

40 x 30 cm, Ra. 45 x 35 cm. 600 €
Zuschlag 950 €
KatNr. 176 Lizzie Tallberg, Sitzender Pierrot. 1925.
KatNr. 176 Lizzie Tallberg, Sitzender Pierrot. 1925.

176   Lizzie Tallberg, Sitzender Pierrot. 1925.

Lizzie Tallberg 1903 Stockholm – 1960 ebenda

Öl auf Leinwand. Signiert "Lizzie Tallberg" und datiert u.re. In einer schwarzen, profilierten Holzleiste gerahmt.

Rahmen mit Fehlstellen re. mittig, sowie u.re.

55 x 33 cm, Ra. 66 x 44 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 177 Ida Teichmann, Mutter und Tochter. 1908.

177   Ida Teichmann, Mutter und Tochter. 1908.

Ida Teichmann 1874 Frankfurt a. M. – letzte Erw. 1911

Öl auf Leinwand. Signiert "I. Teichmann" und datiert u.li. Verso auf u. Keilrahmenleiste auf einem Klebeetikett typografisch nummeriert "724" sowie weitere handschriftliche Nummerierungen. In einer schmalen schwarzen Leiste gerahmt.

Zum Werk der Künstlerin siehe auch:
Weichardt, C.: Kreide-Zeichnungen von I. Teichmann. In: Deutsche Kunst und Dekoration. Hrsg. von Alexander Koch. Bd. 33. Darmstadt, 1914.

Aufspannung erneuert (Nagelung am Spannrand durch Heftklammern ersetzt). Leichte Klimakante und alterungsbedingtes Krakelee. Vereinzelte helle Fleckchen auf der Oberfläche und Ränder im Falzbereich etwas berieben. Matte, längliche Druckspur o.li.

70,7 x 69 cm, Ra. 73,7,7 x 72 cm. 1.500 €
Zuschlag 7.000 €
KatNr. 178 Hans Trimborn

178   Hans Trimborn "Bauernkate hinter Bäumen". Um 1949.

Hans Trimborn 1891 Plintersdorf bei Bonn – 1979 Norden

Öl auf Malpappe. Monogrammiert u.re. Verso von fremder Hand bezeichnet "Hans Trimborn Ostfriesische Landschaft". In einer profilierten, silber und grau gefassten Holzleiste gerahmt.
WVZ Janssen 49031–1074.

Oberfläche leicht angeschmutzt. Partielle Verluste der o. Malschicht am u. Bildrand. Ecke o.re. werkimmanent beschädigt.

61 x 71,8 cm, Ra. 68 x 79,5 cm. 500 €
Zuschlag 400 €
KatNr. 179 Hans Trimborn

179   Hans Trimborn "Parkszene". Um 1951.

Hans Trimborn 1891 Plintersdorf bei Bonn – 1979 Norden

Tempera auf Dämmplatte. In Blei signiert u.re. "JTrimb[…]". Verso bezeichnet "Hans Trimborn Comper Arle über Norden Ostfriesland 29.
WVZ Janssen 51050–1219.

Die abweichende Signatur (Vorname) begründet sich in der Besinnung des Künstlers auf seinen Taufnamen "Johannes".

Verlust der Malschicht im Rand- und Eck-, sowie im o. li. Bildbereich. Zwei oberflächliche Risse in der Malschicht (17 cm) am re. Bildrand.

56,5 x 41 cm. 360 €
Zuschlag 300 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

180   Gudrun Trendafilov "Kuß". 2007.

Gudrun Trendafilov 1958 Bernsbach/Erzgebirge

Acryl, Tusche und Kohle auf Leinwand. Ligiert monogrammiert "GT" sowie datiert u.re. Verso mit einem Papieretikett versehen, darauf künstlerbezeichnet, betitelt, datiert sowie technikbezeichnet.

70 x 70 cm. 1.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 850 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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