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Karl Schmidt-Rottluff
1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Ab 1905 Architekturstudium an der TH Dresden. Freundschaft mit Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel und Fritz Bleyl, Gründung der Künstlergemeinschaft "Die Brücke". 1911 Umzug nach Berlin. Ab 1912 regelmäßig im Dangastermoor bei Varel. Militärdienst im 1. Weltkrieg. 1930 Studiengast der deutschen Akademie in der Villa Massimo, Rom. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. 1932 Umzug nach Rumbke, Hinterpommern. 1937 Diffamierung auf der Münchner Ausstellung "Entartete Kunst". Nach dem 2. Weltkrieg Lehrstuhl an der (West-)Berliner Hochschule für Bildende Künste. 1967 Initiative zur Gründung des Brücke-Museum in Berlin.
85. Kunstauktion | 20. Juni 2026
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299 Karl Schmidt-Rottluff "Exlibris: Helene Weiske II". 1905.
Karl Schmidt-Rottluff 1884 Rottluff b. Chemnitz – 1976 Berlin
Holzschnitt auf gräulichem, fasrigen Kupferdruckpapier. Unsigniert. Verso mit dem Stempel "Holzschnitt v. Schmidt-Rottluff".
Nicht im WVZ Schapire.
Lit.: Heinz Spielmann (Hrsg.): Die Maler der Brücke. Sammlung Hermann Gerlinger. Stuttgart 1995. S. 34, KatNr. H 05–14 und S. 205, KatNr. 257 (beide mit Abb).
Wenngleich Zeichnungen nach sogenannten "Viertelstundenakten" im Werk Karl Schmidt-Rottluffs bisher nicht nachweisbar sind, belegt doch vorliegendes Blatt, dass sich der
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Stk. 10,4 x 4,8 cm, Bl. 10,5 x 4,8 cm.
Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.5 % *