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Hans Christoph
1901 Dresden – 1992 ebenda
Studierte in Dresden bei Karl Rade und lernte dort Carl Lohse kennen. Ab 1927 arbeitete er als freischaffender Künstler in Dresden. Christoph hatte engen Kontakt zur Gruppe "1919" und war seit 1929 Mitglied der "Dresdener Sezession". Zur Zeit der Nationalsozialisten kaum Ausstellungen. Von 1941–45 Kriegsdienst. Danach wieder auf zahlreichen Ausstellungen vertreten. Heirat mit Erna Lincke. Von 1949–55 Dozent an der Kunstakademie in Dresden. 1991 erste umfangreiche Museumsausstellung anlässlich des 90. Geburtstages in den Brandenburgischen Kunstsammlungen Cottbus. 2001 Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag in der Städtischen Galerie Dresden und "galerie am blauen wunder".
84. Kunstauktion | 07. März 2026
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361 Hans Christoph "Erinnerungen an meine Kindheit – Steinigtwolmsdorf". Um 1950.
Hans Christoph 1901 Dresden – 1992 ebenda
Federzeichnung in Tusche, partiell laviert, auf kräftigem Papier. Unsigniert. Verso in Blei betitelt und ortsbezeichnet.
Nicht in der Werkliste Masky.
Provenienz: Westdeusche Privatsammlung, erworben aus dem Nachlass des Künstlers.
Kleinste Stauchungen im Randbereich. Verso mit Montierungsresten in den o. Ecken.
25,1 x 37,4 cm.
83. Kunstauktion | 08. November 2025
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466 Hans Christoph "Informel, rot, blau" (Zwei Fische). 1969.
Hans Christoph 1901 Dresden – 1992 ebenda
Gouache und Tusche über Wachs auf kräftigem Karton. Signiert u.re. "christoph". Verso u.re. ausführlich datiert "XII 0 69". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas gerahmt.
Werkliste Masky XII o 69, mit leicht abweichender Maßangabe.
Verso atelierspurig sowie o. mit Montierungsresten.
35 x 50 cm, Ra. 51,5 x 66,5 cm.
83. Kunstauktion | 08. November 2025
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467 Hans Christoph, Ohne Titel. Wohl 1960er/1970er Jahre.
Hans Christoph 1901 Dresden – 1992 ebenda
Mischtechnik auf leichtem, gelblichem Karton. Signiert u.li. "Christoph", u.re. nummeriert "3" und "5". Verso u.li. in Blei bezeichnet, durch Materialabrieb unvollständig "[..] 39[?]". Freigestellt im Passepartout montiert und hinter Glas in älterem Holzrahmen gerahmt. Der Rahmen verso auf den Leisten je durch Überklebung unleserlich bezeichnet, re. Rahmenleiste mit Brandstempel wohl "H. Laz. 1931".
Nicht in der Werkliste Maksy.
In den Blattecken jeweils unscheinbare Reißzwecklöchlein. Technikbedingt unscheinbar wellig. Verso in den Randbereichen mit montierungsbedingten Bereibungen.
23 x 40 cm, Ra. 38,5 x 56 cm.