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Sigrid Artes

1933 Dresden – 2016 ebenda

Deutsche Grafikerin, Zeichnerin und Malerin. 1949–51 Lehre als grafische Zeichnerin. 1951–57 Studium an der HfBK Dresden bei Hans Theo Richter und Max Schwimmer. Seit 1957 freischaffend und auch als Restauratorin tätig. Von 1990–97 Mitglied der Dresdner Sezession 89. Reisen nach Irland, Italien, Frankreich und Tunesien. Einzelausstellungen u.a. in Dresden, Halle, Dessau, Bautzen, Hoyerswerda, Großenhain. Ausstellungsbeteiligungen u.a. in Dresden, Hamburg, Sofia, Moskau, Odessa, Prag, Bratislava, Berlin, St. Petersburg.

61. Kunstauktion | 21. September 2019

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957   Verschiedene Ostdeutsche Künstler, Konvolut von sechs Druckgrafiken. 2. H. 20. Jh.

Sigrid Artes 1933 Dresden – 2016 ebenda
Fritz Cremer 1906 Arnsberg/Ruhr – 1993 Berlin
Rudolf Letzig 1903 Ehrenfriedersdorf – 1989 Dresden

Verschiedene Drucktechniken. Zwei Arbeiten von Rudolf Letzig, ein Holzschnitt signiert in Blei u.re. und u.li. bezeichnet "Handdruck", eine Lithografie, wohl von fremder Hand in Blei bezeichnet u.re. und verso mit Kugelschreiber bezeichnet und nummeriert.
Zwei Lithografien von Fritz Cremer (aus der Mappe zu Alexander Bloks Poem "Die Zwölf", hrsg. v. Lothar Lang u. Hans Marquardt. Leipzig 1981.) Beide in Blei signiert u. datiert u.re.
Eine Lithografie von Sigrid Artes. In Blei signiert
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Verschiedene Maße, Med. min. 20 x 18,5 cm, max. 30 x 37 cm. Bl. min. 28,5 x 25 cm, max. 36 x 48 cm.

Schätzpreis
100 €

47. Kunstauktion | 19. März 2016

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757   Teekanne und Zuckerdose. Sigrid Artes. Zeitgenössisch.

Sigrid Artes 1933 Dresden – 2016 ebenda

Keramik, heller Scherben in polychromen Glasurfarben staffiert. Glockenförmige Korpi, die Kanne mit ausladendem Ausguß und Bandhenkel. Die Haubendeckel mit Knäufen in Form zweier Vögel. Wandung mit gelber Krakeleeglasur und zarten, floralen Mustern sowie Punktdekor in Laufglasurtechnik. Ungemarkt. Unikale Ausformung.

Herstellungsbedingt minimale Masse- und Glasurunregelmäßigkeiten.

Kanne H. 17 cm, H. Dose H. 13 cm.

Schätzpreis
220 €

47. Kunstauktion | 19. März 2016

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759   Große Kanne. Sigrid Artes. Zeitgenössisch.

Sigrid Artes 1933 Dresden – 2016 ebenda

Keramik, rotbrauner Scherben, weiß glasiert und mit roten, schwarzen und grünen Inglasurfarben staffiert. Kegelstumpfförmige Form mit blattförmig geschwungenem Ausguß und Bandhenkel. Der Haubendeckel mit bikonisch geformtem Knauf. Auf der Wandung flächig ein Dekor mit der barocken Tulpe "Semper Augustus" und Schachbrettblumen, schauseitig und verso je ein Kreuzschnabel mit Zweig. Der Henkel mit einer stilisierten Blattform, auf dem Deckel ein konzentrisches Tulpenblütendekor. Am Boden mit dem teils weiß glasierten, geritzten Künstlermonogramm.

Unterhalb des Ausgusses ein lang gezogener, bis in den Boden verlaufender, restaurierter Haarriß. Die Innenwandung restauriert. Minimale Materialunregelmäßigkeiten aus dem Herstellungsprozess.

H. 22 cm.

Schätzpreis
250 €

47. Kunstauktion | 19. März 2016

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760   Vase in Form einer weiblichen Büste. Sigrid Artes. 2004.

Sigrid Artes 1933 Dresden – 2016 ebenda

Keramik, rötlicher Scherben, weiß glasiert und in grünen und braunen Inglasurfarben staffiert. Auf der glasierten Innenseite das Pinselmonogramm sowie die Datierung in Inglasurschwarz.

Minimale Material- und Glasurunregelmäßigkeiten aus dem Herstellungsprozess.

H. 28 cm.

Schätzpreis
150 €

18. Kunstauktion | 06. Dezember 2008

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930   Vase. Siegrid Artes. Zeitgenössisch

Sigrid Artes 1933 Dresden – 2016 ebenda

Keramik, roter Scherben. Vase mit zylindrischem Korpus und leicht ausgestelltem Stand. Wandung in Unterglasurmalerei mit zwei gegenüberliegend angeordneten, ganzfigurigen Artistenbildnissen verziert und in den dazwischenliegenden Feldern mit floraler Ornamentik in Unterglasurmalerei dekoriert. Am Boden weiß inkrustiertes Ritzmonogramm der Künstlerin.

H. 22,5 cm.

Schätzpreis
120 €


* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet.
(Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.
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