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Max Merker
1861 Weimar – 1928 ebenda
Landschafts- und Porträtmaler sowie Lithograf. Ausbildung an der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule Weimar bei Theodor Hagen, Alexander Struys und Woldemar Friedrich. Als Vertreter der Weimarer Schule fertigte er hauptsächlich Stimmungslandschaften (Motive aus d. Harz u. Oberfranken) z.T. mit mythologischer Staffage.
84. Kunstauktion | 07. März 2026
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308 Max Merker, Angler am Mühlbach. 1. Viertel 20. Jh.
Max Merker 1861 Weimar – 1928 ebenda
Aquarell über Federzeichnung in brauner Tusche, partiell in Gouache und Tempera gehöht. U.li. signiert "M.Merker". Verso bezeichnet "Prof. M. Merker We. [_] in Stolberg (Harz).". Vollflächig auf Untersatzkarton montiert und im Passepartout montiert, hHinter Glas in einer Jugendstil-Leiste mit stilistiertem Blattfries gerahmt.
Malträger leicht gewellt. Blatt und Passepartout o.re und u.li befleckt.
BA. 31 x 29 cm, Ra. 45 x 45,5 cm.