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Adolf Fischer-Gurig

1860 Obergurig / Bautzen – 1918 Dresden

1880–84 Studium an der Dresdner Kunstakademie, Schüler von L. Pohle und V. P. Mohn. 1885–88 Vollendung seiner Studien in Berlin als Meisterschüler von Karl Ludwig. 1890–98 lebte und arbeitete Fischer in München. Rückkehr nach Dresden, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Ab 1902 widmete er sich vor allem Motiven Ostfrieslands: Städte, Häfen, Landschaften. Ab 1900 signierte der Künstler mit "Fischer–Gurig".

84. Kunstauktion | 07. März 2026

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057   Adolf Fischer-Gurig, Abendstimmung an der Basilika Rankweil auf dem Liebfrauenberg (Vorarlberg). 1887.

Adolf Fischer-Gurig 1860 Obergurig / Bautzen – 1918 Dresden
Fritz Gerhard Altmann 1899 Zittau – 1973 Braunschweig

Öl auf Malpappe. Monogrammiert u.li. "F.G.", datiert u.re. "Juli 87".
Verso in Tinte mit der Sammleranschrift "Fritz Altmann 10 Zittau Dresdenerstraße 34" sowie von anderer Hand in Blei bezeichnet, datiert und mit Kaufvermerk. In einer profilierten, partiell ebonisierten Leiste mit goldfarbener Schlagmetallauflage gerahmt..

Provenienz: Sächsische Privatsammlung; vormals Sammlung Prof. Dr. Fritz Altmann, Zittau.

Das Werk wurde nicht ausgerahmt. Ra. mit unscheinbaren Nutzungsspuren.

49 x 35 cm, Ra. 55,5 x 41,5 cm.

Schätzpreis
550 €


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