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AUKTION 61 21. September 2019
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941 - 960

961 - 970


Fotografie

980 - 998


Skulpturen

1001 - 1024


Figürliches Porzellan

1030 - 1038


Porzellan / Keramik

1045 - 1060

1061 - 1080

1081 - 1102


Steinzeug

1105 - 1110


Glas

1115 - 1124


Schmuck

1130 - 1136


Silber

1140 - 1141


Zinn / Unedle Metalle

1145 - 1150


Asien, Grafik

1155 - 1180

1181 - 1187


Asiatika, Porzellan & Keramik

1189 - 1200

1201 - 1220

1221 - 1228


Asiatika, Miscellaneen

1230 - 1232


Uhren

1235 - 1238


Miscellaneen

1240 - 1242


Rahmen

1245 - 1262


Lampen

1265 - 1268


Mobiliar / Einrichtung

1270 - 1285


Teppiche

1290 - 1300

1301 - 1310





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KatNr. 1270 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1270 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1270 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.
KatNr. 1270 Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.

1270   Bauernschrank. Wohl Salzburger Land, Österreich. Um 1759.

Holz, farbig gefasst, Schwarzblech, Eisen. Zweitüriger, dunkelbraun, partiell schwarz gefasster Korpus, eine Tür als Bedarfstür zu öffnen. Die Türblätter mit jeweils zwei hochrechteckigen, von reliefierten Pilastern flankierten Kassettenfeldern mit verkröpften Füllungen und Wellenleistenprofilen. Die gesteckte Sockelzone mit zwei Schüben und je einer Querkassette mit Knauf über vier gedrückten Kugelfüßen. Die Seitenwangen mit je einer Handhabe. Ausladendes, profiliertes, gestecktes Kranzgesims mittels dreier geschnitzter Blüten akzentuiert, dazwischen in Weiß bezeichnet "1.7. G.P.5.7.". Die Füllungen mit floralen Dekoren in Weiß über rostrotem Grund, flankiert von Volutendekoren in Weiß. Längliche, geschweifte Schlüsselschilder. Schlüssel vorhanden. Originales Schloss. Das Schlossgehäuse ornamental graviert. Türinnenseiten mit je zwei schmiedeeisernen Bandverbindungen. Beide Türblätter mit einem hakenförmigen Verriegelungselement. Die Innenwandung weißlich gefasst. Das Eingerichte mit zwei Einlegeböden und einer Hutablage mit kleinen Schüben. Schlüssel vorhanden.

Aus dem Nachlass von Prof. Eberhard Finke, Cellist der Berliner Philharmonie und Gründungsmitglied des weltweit bekannten Kammermusik-Ensembles "Die 12 Cellisten". Zudem war er Professor an der Universität der Künste Berlin.

Restaurierter Zustand. Äußere Farbfassung restauriert, teilweise farbabweichend erneuert. Schrank innen vollständig überfasst. Einlegeböden ergänzt, original eingesteckte Böden ausgebaut.

H. 194,5 cm, B. 148,5 cm, T. 75,5 cm. 1.500 €
KatNr. 1271 Aufsatzbuffet. 18. Jh./frühes 19. Jh.
KatNr. 1271 Aufsatzbuffet. 18. Jh./frühes 19. Jh.
KatNr. 1271 Aufsatzbuffet. 18. Jh./frühes 19. Jh.
KatNr. 1271 Aufsatzbuffet. 18. Jh./frühes 19. Jh.

1271   Aufsatzbuffet. 18. Jh./frühes 19. Jh.

Eiche, dunkelbraun lackpoliert, partiell nussbaumfurniert und ebonisiert. Querrechteckiger Aufsatz mit zwei geschweift abschließenden Tellerborden mit Halterung und profiliertem, flachen Gesims und unterhalb geschweifter Leiste. Der querrechteckige Unterbau über vier kurzen, s-förmig geschwungenen Füßen. Zentral drei, von zwei Türen flankierte Schübe. Die Türen mit hochrechteckigen Füllungen und geschweiften Abschlüssen, Füllungen und Korpuszarge mit einem intarsierten Floraldekor. Die Schübe und Tellerborden mittels intarsiertem Band- sowie Zahnfriesdekor akzentuiert. Eintourige Kastenschlösser. Schlüssel vorhanden.

Restaurierter Zustand. Altersbedingt leichte Nutzungsspuren und vereinzelt Fugenbildung im Bereich der Astlöcher. Die Arrbeitsplatte mit restaurierter Rissbildung, minimal verworfen.

Unterbau H. 96,5 cm, B. 167,5 cm, T. 51,5 cm, Aufsatz H. 110,5 cm, B. 165,5 cm, T. 205, cm. 1.800 €
KatNr. 1272 Barockstuhl. Sächsisch. 18. Jh.

1272   Barockstuhl. Sächsisch. 18. Jh.

Eiche, geschnitzt, gedrechselt und dunkelbraun gebeizt. Gedrechselte Vorderbeine über profilierten, rosettenförmigen Füßen, mittels profiliert gedrechselter Längs- und Querverstrebungen mit den hinteren, geraden Beinen verbunden. Diese in die hohe, gepolsterte Rückenlehne übergehend, das Gestell mit geschnitztem, profilierten Floraldekor sowie – adäquat zum schauseitigen Gestellbrett – bekrönendem Muscheldekor. Trapezförmige Sitzfläche, Rosshaarpolsterung mit Gurtung.

Ein vergleichbarer Stuhltypus befindet sich im Jagdzimmer im Schloss Moritzburg.

Gestell insgesamt etwas instabil, Zargendreiecke teils ergänzt, zwei fehlend. Ein Bein verso angeschäftet, die Vorderfüße wohl alt ergänzt. Altersbedingte, oberflächliche Nutzungsspuren, Spuren von inaktivem Schädlingsbefall. Stoffbezug und Polsterung erneuert.

H. 118,3 cm, B. 48 cm, T. 48 cm, Sitzhöhe H. 55 cm. 120 €
KatNr. 1273 Biedermeier-Psyche (Tischspiegel). Um 1830.
KatNr. 1273 Biedermeier-Psyche (Tischspiegel). Um 1830.

1273   Biedermeier-Psyche (Tischspiegel). Um 1830.

Nadelholz, Nussbaum furniert und lackpoliert, partiell ebonisiert. Querrechteckiger Rahmen in einer volutenförmigen Schwenkhalterung über einem flachen, querrechteckigen Kasten mit zwei Schüben, die kleinen Griffe aus Bein.

Am Rahmen zwei Metallnägel ergänzt. Zapfen des Ständers lose. Montierung des Spiegelrahmens ergänzt. Furnier mit unscheinbaren Nutzungsspuren sowie die Leisten mit Trocknungsfugen. Die Ecke eines Schubs bestoßen. Beschichtung des Spiegelglases mit Fehlstellen. Ein Füßchen mit Fehlstelle.

H. 40,7 cm, B. 35,5 cm, T. 20 cm. 300 €
KatNr. 1274 Paar klassizistische Salonstühle. Wohl Sachsen. Ende 18.Jh./Anfang 19. Jh.
KatNr. 1274 Paar klassizistische Salonstühle. Wohl Sachsen. Ende 18.Jh./Anfang 19. Jh.

1274   Paar klassizistische Salonstühle. Wohl Sachsen. Ende 18.Jh./Anfang 19. Jh.

Holz. Konische, leicht geschwungen ausgestellte Vierkantbeine, trapezförmige Sitzfläche, gerade Zargen. Etwas nach hinten ausgestellte Lehne mit Zierwerk in Form dreier schlanker Lilienblüten über einer Mittellehne mit Halbrundbogen. Die Kopfleiste geschnitzt aufgerollt. Sprungfederpolsterung mit Gurtung.

Vgl. Haase, Gisela: Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts. Leipzig 1983. S. 343. Kat.Nr. 233.

Hochwertig restaurierter Zustand. Farbige Fassung ergänzt. Neu aufgepolstert sowie bezogen.

H. 89,5 cm, B. 47 cm, T. 41 cm, Sitzhöhe H. 48 cm. 900 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

1277   Stuhl (79)5. Richard Riemerschmid für Deutsche Werkstätten Hellerau. Anfang 20. Jh.

Richard Riemerschmid 1868 München – 1957 ebenda

Eiche, weiß lackiert. Konische Vierkantbeine, in die etwas schräg gestellte, rechteckige Rückenlehne mit drei vertikalen Vierkantverstrebungen übergehend. Zarge vorn ausgeschnitten und mit jeweils drei Holznägeln verstiftet. Trapezförmige Sitzfläche, vorn etwas ausgestellt geschnitten, die Kanten angefast. Mit Nägeln montierter, grüner Bezug über einer Schaumstoffpolsterung.
Entwurfsjahr: 1905.

Modell (79)5 aus der Einrichtung Nr. I und II in:
Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst: Dresdner Hausgerät, Preisbuch 1906, Abb. S. 22ff.

"Dieser erste für die Serienproduktion des Hausgeräts typische Stuhl fand in den Einrichtungsvorschlägen I und II Verwendung. Er wurde bis kurz vor Beginn der zwanziger Jahre hergestellt und (...) mehrfach im Entwurf verändert."

Zitat aus: Arnold, Klaus Peter: Vom Sofakissen zum Städtebau – die Geschichte der Deutschen Werkstätten und der Gartenstadt Hellerau. Dresden 1993. S. 469. Kat.Nr. 314–316.

Vgl. Nerdinger, W. (Hrsg.): Richard Riemerschmid – Vom Jugendstil zum Werkbund. Werke und Dokumente. München 1982. S. 213, Nr.135c.

Lackierung später. Teils kleinere Bestoßungen und Abplatzungen des Lacks. Platte unterseits und Polsterung des Sitzrahmens ergänzt.

H. 98,7 cm, B. 42,5 cm, Sitzhöhe 45 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 1284 Paar
KatNr. 1284 Paar

1284   Paar "Siesta" Lounge Chairs. Ingmar Relling für Westnofa Furniture, Norwegen. 1960er/1970er Jahre.

Palisander, gebogenes Schichtholz sowie schwarzes Leder. Doppelkufengestelle mit verbindender Zarge und Lehnen- und Sitzkonstruktionen mit schwarzer Drillichbespannung, durchgehende Polsterauflagen mit schwarzen Lederbezügen. Unterseits auf dem Sitzgestell mit dem Firmenetikett.
Entwurfsjahr: 1965.

Die Spannösenränder der Drillichbespannung mit größeren Ausrissen. Die Lederbespannungen etwas kratzspurig. Das Leder eines Stuhls im Kopfbereich mit weißlichen Farbspuren, die Sitzfläche deutlich berieben.

H. 80 cm, T. 77 cm, Sitzhöhe ca. 40 cm. 280 €
KatNr. 1285 Paar Coffee- oder End-Tables. In der Art von Florence Knoll (?). 2. H. 20. Jh.

1285   Paar Coffee- oder End-Tables. In der Art von Florence Knoll (?). 2. H. 20. Jh.

Florence Marguerite Knoll Basset 1917 Saginaw, Michigan – 2019 Coral Gables, Florida

Palisander und Stahl, schwarz lackiert. Quadratische Konstruktion mit Vierkantbeinen, optisch leicht abgesetzte Tischplatten. Ohne Firmenetikett. Maße abweichend zu Firmenkatalog.

Vgl. Firmenkatalog Vol 1, S. 340, 344.
Coffee Table Modell 2510T, Entwurfsjahr 1954: 43 x 60 x 60 cm
End Table Modell 2515T, Entwurfsjahr 1954: 48 x 75 x 75 cm.
Occasional Tables Modell 2514, Enturfsjahr 1958: 43 x 69 x 69 cm.

Tischplatten mit Wasserrändern und minimalen Nutzungsspuren.

H. 50 cm, B. 70 cm, T. 70 cm. 180 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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