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AUKTION 64 20. Juni 2020
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KatNr. 702 Große Porzellanplatte

702   Große Porzellanplatte "Chinoise Figuren in Landschaft". Meissen. Um 1900.

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert sowie partiell goldgehöht. Flache, ovale Form mit ansteigender Fahne. Diese mit einem Weinlaubrelief. Der Spiegel mit einer Kartusche über einem blau geschuppten Fond. Darin Blütenzweige sowie eine weitere vierpassige Reserve mit Goldspitzenbordüre und einer chinoisen Szene nach Johann Gregorius Höroldt. Unterseits die teils ausgeschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau sowie die geritzte Modellnummer "C194".

Entwurfsjahr 1855-1863.

Goldstaffierung sowie die Unterseite der Platte teils etwas berieben.

42 x 33,5 cm. 600 €
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

703   Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Unterglasurfarben staffiert, die Innenwandung weiß glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Auf der Wandung vier aufgelegte Wildrosenzweige. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geprägten Modellnummer "R151" sowie mit den Prägeziffern "114/51" und "20".
Entwurfsjahr: 1898.

Die Unterseite mit einer Masseunebenheit unter der Glasur. Drei Blütenblätter mit Materialverlust, die Staubgefäße teilweise mit Bestoßungen. Innenwandung mit leichten Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 1.500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.

706   Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.

Johann Gottfried Dressler 1764 Zschirma – 1836 Meißen

Biskuitporzellan, partiell glasiert und in Jasperware-
Art taubenblau eingefärbt, die Ränder mit Goldfaden. Kelchförmige Kuppa mit gerippt reliefierten Ansatz. Der bikonkav geformte Schaft mit angedeutetem Nodus und zu einem Rundstand auslaufend. Auf der Wandung die antikisierende Darstellung zweier tanzender Grazien mit Zimbeln und Tambourin sowie ein Jüngling mit Blütengirlande in Wedgwood-Manier. Bikonkav zulaufender Deckel mit einem stilisierten Zapfenknauf. Unterseits die geprägten Knaufschwerter im Dreieck für Biskuitporzellan, die Modellnummer "Q50", die geprägte Formernummer sowie eine weitere geprägte Ziffer "67".
Entwurfsjahr: 1818–1819.

Vgl. Bergmann, Thomas: Meissen Modellnummern Datenbank (MeiDaBank).

Gewand der Tänzerin mit Zimbeln u.re. mit Fehlstelle und mit kleinem Riss am Fuß, der Jüngling am li. Fuß und re.Unterschenkel mit kleinem Riss, die re. Zehen mit minimalem Materialverlust, die Tänzerin mit Tambourin beidseitig am Gewand u. mit Krakelee, das li. Handgelenk mit feinem Riss, re. Hand und Haaransatz mit feinem Krakelee. Knauf mit zwei kleinen Bestoßungen.

H. 24,7 cm. 2.400 €
KatNr. 710 Seltene Jugendstil-Bonbonniere mit auffliegender Stockente. Otto Eduard Voigt für Meissen. Anfang 20. Jh.

710   Seltene Jugendstil-Bonbonniere mit auffliegender Stockente. Otto Eduard Voigt für Meissen. Anfang 20. Jh.

Otto Eduard Voigt 1870 Dresden – 1949 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Scharffeuerfarben staffiert sowie partiell goldstaffiert. Gedrückt kugelförmiger Korpus, der Deckel mit einem abgesetzten, kreisrunden Bildfeld. Dieses mit der Darstellung einer auffliegenden Stockente. Umrahmend eine zarte Jugendstil-Bordüre. Unterseits die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die geritzte Formnummer "Z 141", die Formernummer "150" sowie ein weiteres Ritzzeichen.

Goldstaffierung minimal berieben. Unscheinbare Glasur- und Farbunregelmäßigkeiten aus der Herstellung. Glasur punktuell minimal kratzspurig. Deckelrand mit unscheinbarem Chip (L. 1 mm) in einer Glasurfehlstelle (L. 5 mm).

D. 12,5 cm. 950 €
KatNr. 711 Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.
KatNr. 711 Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.

711   Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.

Marianne Höst 1865 Thisted / Dänemark – 1943 Saunte

Porzellan, glasiert und in Scharffeuerfarben staffiert. Bikonische Form mit einem Haubendeckel. Auf der Wandung eingerollte, junge Farnwedel. Am Stand in Blau signiert "M Höst". Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, mit der geritzten Formnummer "Q193" sowie mit der Prägeziffer "30".

Vgl. Jedding, H.: Meissener Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts, München, 1981, S. 105, mit Abb. 131.

Punktförmige Glasurunebenheiten und Brandfleckchen aus der Herstellung, besonders im Bereich der Farnwedel.

H. 21 cm. 950 €
KatNr. 713 Kaffeeservice mit kobaltblauer Bukettmalerei (Bukett Mitte) für 12 Personen. Meissen. Mitte 20. Jh.

713   Kaffeeservice mit kobaltblauer Bukettmalerei (Bukett Mitte) für 12 Personen. Meissen. Mitte 20. Jh.

Porzellan, glasiert und in Unterglasurblau staffiert und goldgehöht, die Ränder mit Goldfaden. 39–teilig, bestehend aus einer Kaffeekanne, einem Sahnekännchen, einer Zuckerdose, zwölf Tassen mit Untertassen, sowie 12 Kuchentellern. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Wandungen und Spiegel mit goldgehöhten Blütenbuketts (Bukett Mitte, kobaltblau), die Fahnen mit ebenfalls goldgehöhten Blütenzweigen und Insekten. Unterseits die Schwertermarken in Unterglasurblau, teils die geprägten Formnummern, die Drehernummern teils mit Jahreszeichen sowie weitere Beizeichen. Die Kaffeekanne mit zwei Schleifstrichen.

Zwei Untertassen mit Chip am Rand. Vier Tassen mit kleinen Chips, Rosenknauf der Zuckerdose mit Chip, Rosenknauf der Kanne mit kleinstem Chip. Goldhöhung teils etwas kupferfarben oxidiert.

Verschiedene Maße. 850 €
KatNr. 716 Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.
KatNr. 716 Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.

716   Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.

Johann Daniel Friedrich Schöne 1767 Breslau – 1836 ebenda

Porzellan, glasiert, montiert und in polychromen Aufglasurfarben sowie -gold staffiert, die Ränder mit Goldfaden. Gedrückt kugelförmiger Korpus mit hohem, zylindrischen Hals und ausladendem Mündungsrand. Auf rundem, kannellierten Standfuß mit sich verjüngendem Schaft montiert. Zwei seitlich am Korpus ansetzende, aufgebogene Henkel. Schauseitig ein Blütenbukett mit Rose und Federmohn, verso und am Korpusansatz gestreute Blümchen. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modellnummer "536", die Drehernummer mit Jahreszeichen, die Maler- und Dekorziffer sowie das Glasurzeichen im Bereich des Standrings.
Entwurfsjahr: 1818.

Montierung mit Masse gefestigt. Vereinzelt unscheinbare Brandfleckchen, an der Innenwandung mit einer kleinen Kratzspur.

H. 23,7 cm. 220 €
KatNr. 717
KatNr. 717

717   "Rosenthal Jahresteller Edition 1971". Tapio Wirkkala für Philipp Rosenthal & Co / Rosenthal AG, Selb. 1971.

Tapio Wirkkala 1915 Hanko (Finnland) – 1985 Esbo

Porzellan, glasiert sowie schauseitig mattgold und -champagnerfarben staffiert. Runde Form, zentral mit kugelförmigen, teils überlappenden Vertiefungen. Verso in Gold bezeichnet "Rosenthal Jahresteller Edition 1971" sowie "Design: Tapio Wirkkala" und nummeriert "1928 / 3000". Mit dem unterglasurgrünen Manufakturstempel, unterhalb "Z" in Aufglasurgold. Verso mit geklebter Aufhängeöse und den Resten eines Klebeetiketts.

Etui und Zertifikat nicht vorhanden. Punktuell unscheinbare Nutzungsspuren.

D. 31 cm. 150 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 720 Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Zwei Preislisten / Eine Sammelmappe / Ein Katalognachtrag. 1920er Jahre/1930er Jahre.

720   Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Zwei Preislisten / Eine Sammelmappe / Ein Katalognachtrag. 1920er Jahre/1930er Jahre.

Fünf Hefte der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen.
a) Kleines Bilderalbum über Mokkatassen, Sammeltassen und Kaffeegeschirre aus Echtem Meißner Porzellan, Nr. 42, 1929.
b) Preisliste zum Bilderalbum Nr. 42 über Mokkatassen, Sammeltassen, Kaffeegeschirre. Mai 1933.
c) Sammelmappe für Neuheiten, 1939, Blatt 1 bis 17, Blatt 7 fehlend.
d) Preisliste zu Katalog Nr. 70, Januar 1939.
e) Nachtrag zu Katalog und Preisliste Nr. 70, Bunte Malereiblätter von Schalen, Körben und Platten, Juni 1939.

Ecken teilweise leicht gestaucht. Preisliste zum Bilderalbum Nr. 42 mit stärker angeschmutztem Einband, Knicken und sowie Feuchtigkeitsflecken, leichten Anschmutzungen und einem Einriss.

Verschiedene Maße, max. 31 x 23 cm. 120 €
KatNr. 722 Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Eine Schrift für die Freunde / Zwei Kataloge. 1920er Jahre/1930er Jahre.

722   Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Eine Schrift für die Freunde / Zwei Kataloge. 1920er Jahre/1930er Jahre.

Vier Hefte der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen.
a) Bilderalbum über Echt Meissner Porzellan-Tafelservice, 1928.
b) Schrift für die Freunde der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Nr. 377, 1937.
c) Katalog der Figuren und Gruppen aus den Jahren 1919–1938, Katalog 379, 1938. Tafel 1 und 2 fehlend.
Einzelne typografische Bezeichnungen der Objekte des Inhaltsverzeichnisses geschwärzt.
d) Katalog der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Nr. 71, 1939.

Ecken teilweise leicht gestaucht. Einbände teils leicht angeschmutzt und mit leichten Läsionen.

Verschiedene Maße. max. 31 x 23 cm. 100 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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