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AUKTION 64 20. Juni 2020
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KatNr. 701 Teller

701   Teller "Gelber Löwe". Meissen. Um 1900.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Leicht gemuldete Form mit abgesetzter Fahne und geschweiftem Rand. Spiegel und Fahne mit dem Dekor "Gelber Löwe" mit Reisighecke, Prunus und Bambus, der Rand dunkelbraun liniert. Unterseits die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau und verschiedene Prägeziffern.

Rand mit minimaler Farbfehlstelle. Spiegel punktuell mit feinen, lang gezogenen Kratzspuren. Minimale, herstellungsbedingte Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

D. 25,7 cm. 100 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.

704   Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Ludwig Sturm 1844 Bamberg – 1926 Dresden

Porzellan, glasiert und in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Kugelförmig gedrückter Korpus mit weitem Mündungsrand. Auf der Wandung ein stilisiertes Rosenrankendekor. Unterseits mit den Knaufschwertern in Kobaltblau auf unglasiertem Boden, der geprägten Formnummer "S 196" sowie der Formernummer "139".
Modelljahr: 1902–1904.

Zur Form vgl.: Bergmann, Thomas: Nachtrag Meissener Künstler-Figuren. Modellnummern A 100 – Z 300. Band IV, Teil 1. KatNr. 2356.

Restaurierter Chip am Stand (ca. 1 cm). Vereinzelt Glasurunebenheiten aus der Herstellung, die Innenwandung deutlicher. Innenwandung mit einem feinen Glasurriss (ca. 12 cm). Vereinzelt leichte, oberflächliche Kratzspuren und punktuelle, gelbliche Farbunregelmäßigkeiten.

H. 20,8 cm, D. 34 cm, Gew. 4,5 kg. 3.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 2.250 €
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.

707   Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.

Julius Eduard Braunsdorf 1841 Niederfähre bei Meißen – 1922 Meißen
Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1886 ebenda

Porzellan, glasiert und in polychromer Aufglasurmalerei staffiert. Balusterform auf reliefiertem Rundstand. Konkav eingewölbter Hals, mittels Flechtbändern und Perlstabdekoren akzentuiert. Ausschwingende Mündung mit reliefiertem Eierstab. Zwei an der Wandung ansetzende, in sich verschlungene Blattreliefhenkel. Auf beiden Seiten der Wandung eine impressionistisch angelegte Mohnbukettmalerei. Die Reliefs goldgehöht, die Ränder mit Goldfaden. Unterseits die zweifach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Formnummer "D 153", die Drehernummer sowie die Bezifferung "29" in Unterglasurblau.

Formentwurf von Ernst August Leuteritz.

Montierung etwas gelockert, Korpus im Bereich der Montierung mit kleinen Materialabplatzungen. Henkelansätze unterseits mit unscheinbaren Brandrissen unter der Glasur, Innenwandung mit feinem Brandriss unter der Glasur. Vergoldung minimal berieben. Minimale Farbspur (werkimmanent) unterhalb des Dekors.

H. 60 cm. 2.200 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 708 Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.
KatNr. 708 Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.

708   Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.

Emmerich Adrian Otfried Andresen 1843 Uetersen – 1902 Meissen

Porzellan, glasiert und in mintgrünen sowie rosafarbenen Aufglasurfarben staffiert, die Ränder mit Goldfaden. Kelchförmige Korpi über einem ebenfalls kelchförmigen Stand. Wandung und Fuß mit reliefierten Blatt. Die Henkel jeweils in Form eines am Korpus ansetzenden, wehenden Bandes, welches den Fuß mehrfach umschlingt. Unterseits die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, ein Becher mit der geritzten Formnummer "Z 132".
Entwurfsjahr: 1898.

Vgl. Bergmann, Thomas: Meissen Eierbecher. Sammlung Hans-Rainer Pisoke. Auktionskatalog. Erlangen, 2005. KatNr. 50.

Vereinzelt Brandflecken, minimale Unebenheiten sowie leichte Verformungen aus der Herstellung. Ein Becher mit lang gezogenem Haarriss (L. ca. 4 cm) mit minimalen Materialausbrüchen und einer ausgeschliffenen Materialunebenheit unter der Glasur aus der Herstellung. Ein Becher unterseits am Stand mit ganz minimalen Chips.

H. jeweils 8,2 cm. 850 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.

709   Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Die Wandung mit einer Laufglasur in Beige-, Blau- und Grüntönen. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geritzten Modellnummer "R151" sowie mit der Prägeziffer "19".
Entwurfsjahr 1898.

Zu Form und Glasur vgl. Just Johannes: Meissener Jugendstilporzellan, Gütersloh 1983, Abb. 3, Abb. 13.

Innenwandung mit zwei kleinen Brandrissen. Unterer Teil der Wandung sowie der Stand und Stand-Innenring unterseits mit feinen, horizontalen Glasurrissen. Am Mündungsrand mit kleiner Farbunregelmäßigkeit aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 800 €
KatNr. 712 Zierteller

712   Zierteller "Barsoi" in Pâte-sur-Pâte-Technik. Meissen. 1924– um 1934.

Porzellan, glasiert und in Graublau in Scharffeuertechnik staffiert, die Ränder mit einer Goldbordüre. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Im Spiegel ein Barsoi in Pâte-sur-Pâte-Technik auf taubenblauem Fond. Kehle und Fahne mit einer Goldbordüre. Unterseits die Schwertermarke mit Punkt in Unterglasurblau, die geritzten Ziffern "F. 254/55.", "2." sowie die geprägte Drehernummer "116".

Glasur flächig mit feinen Nadelstichen. Im Spiegel sehr vereinzelt unscheinbare Kratzspuren.

D. 23,2 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 714 Großer Zierteller mit Tageteszweig. Meissen. 1924– 1934.

714   Großer Zierteller mit Tageteszweig. Meissen. 1924– 1934.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Flach gemuldete Form, in eine ansteigende Fahne mit durchbrochenem Rosettenmuster übergehend. Im Spiegel ein Tageteszweig. Unterseits die zweifach geschliffene Schwertermarke mit Punkt in Unterglasurblau, die Modellnummer, die Formernummer sowie die Malermarke in Aufglasurschwarz.

Glasur und Staffierung im Spiegel mit leichten Kratzspuren. Unterseits kleinerer Brandfleck.

D. 29,1 cm. 50 €
Zuschlag 40 €
KatNr. 715 Kaffeegedeck

715   Kaffeegedeck "Maigrün glasiert, Gold angespitzt". Meissen. Um 1949.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert sowie mit Aufglasurgold staffiert. Aus dem Service "B-Form". Dreiteilig, bestehend aus Tasse mit Untertasse und Teller. Auf Spiegeln, Fahnen und Wandungen das Dekor "Maigrün glasiert, Gold angespitzt". Unterseits die dreifach geschliffenen Schwertermarken in Unterglasurblau, die geprägten Formnummern, teils mit Drehernummer und Jahreszeichen sowie mit der Malerziffer in Aufglasurrot.

Fond von Teller und Untertasse punktuell minimal berieben. Tasse mit minimalen Masseunebenheiten.

Tasse H. 7,5 cm, Untertasse D. 16,5 cm, Teller D. 20 cm. 150 €
Zuschlag 140 €
KatNr. 718 Bildplatte
KatNr. 718 Bildplatte
KatNr. 718 Bildplatte

718   Bildplatte "Sommerabend". Louis Knoeller für KPM Berlin. Um 1900.

Louis Knoeller Erste Erw. 1891 Dresden – 1907

Porzellan, glasiert und polychrom gefasst, partiell weiß gehöht. Darstellung zweier junger Damen und einem Kind in einer Dorflandschaft mit Burg. In der Darstellung u.li. signiert "Knoeller". Verso betitelt, mit der geprägten Manufakturmarke, der geprägten Nummerierung "255 195", dem Jahres- und Monatszeichen sowie einer Bindenschildmarke in Blau. In einem goldgefassten, reliefierten Schmuckrahmen.

Tafel leicht verwölbt. Ecke u.re. und o.li. mit minimalen Glasurfehlstellen.

24,6 x 19 cm, Ra. 30,3 x 24,2 cm. 1.500 €
Zuschlag 1.400 €
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