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AUKTION 64 20. Juni 2020
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KatNr. 701 Teller

701   Teller "Gelber Löwe". Meissen. Um 1900.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Leicht gemuldete Form mit abgesetzter Fahne und geschweiftem Rand. Spiegel und Fahne mit dem Dekor "Gelber Löwe" mit Reisighecke, Prunus und Bambus, der Rand dunkelbraun liniert. Unterseits die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau und verschiedene Prägeziffern.

Rand mit minimaler Farbfehlstelle. Spiegel punktuell mit feinen, lang gezogenen Kratzspuren. Minimale, herstellungsbedingte Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

D. 25,7 cm. 100 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 702 Große Porzellanplatte

702   Große Porzellanplatte "Chinoise Figuren in Landschaft". Meissen. Um 1900.

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben staffiert sowie partiell goldgehöht. Flache, ovale Form mit ansteigender Fahne. Diese mit einem Weinlaubrelief. Der Spiegel mit einer Kartusche über einem blau geschuppten Fond. Darin Blütenzweige sowie eine weitere vierpassige Reserve mit Goldspitzenbordüre und einer chinoisen Szene nach Johann Gregorius Höroldt. Unterseits die teils ausgeschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau sowie die geritzte Modellnummer "C194".

Entwurfsjahr 1855-1863.

Goldstaffierung sowie die Unterseite der Platte teils etwas berieben.

42 x 33,5 cm. 600 €
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.
KatNr. 703 Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

703   Seltene Jugendstil-Vase mit Blüten. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Unterglasurfarben staffiert, die Innenwandung weiß glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Auf der Wandung vier aufgelegte Wildrosenzweige. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geprägten Modellnummer "R151" sowie mit den Prägeziffern "114/51" und "20".
Entwurfsjahr: 1898.

Die Unterseite mit einer Masseunebenheit unter der Glasur. Drei Blütenblätter mit Materialverlust, die Staubgefäße teilweise mit Bestoßungen. Innenwandung mit leichten Glasurunebenheiten aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 1.500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.
KatNr. 704 Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.

704   Außergewöhnliche, große Jugendstil-Vase. Ludwig Sturm und Hans Rudolf Hentschel (?) für Meissen. 1902– 1904.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen
Ludwig Sturm 1844 Bamberg – 1926 Dresden

Porzellan, glasiert und in polychromen Scharffeuerfarben staffiert. Kugelförmig gedrückter Korpus mit weitem Mündungsrand. Auf der Wandung ein stilisiertes Rosenrankendekor. Unterseits mit den Knaufschwertern in Kobaltblau auf unglasiertem Boden, der geprägten Formnummer "S 196" sowie der Formernummer "139".
Modelljahr: 1902–1904.

Zur Form vgl.: Bergmann, Thomas: Nachtrag Meissener Künstler-Figuren. Modellnummern A 100 – Z 300. Band IV, Teil 1. KatNr. 2356.

Restaurierter Chip am Stand (ca. 1 cm). Vereinzelt Glasurunebenheiten aus der Herstellung, die Innenwandung deutlicher. Innenwandung mit einem feinen Glasurriss (ca. 12 cm). Vereinzelt leichte, oberflächliche Kratzspuren und punktuelle, gelbliche Farbunregelmäßigkeiten.

H. 20,8 cm, D. 34 cm, Gew. 4,5 kg. 3.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 2.250 €
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.
KatNr. 706 Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.

706   Seltener Deckelpokal in Wedgwood-Manier. Johann Gottfried Dressler und Umkreis. Meissen. Um 1860– 1900.

Johann Gottfried Dressler 1764 Zschirma – 1836 Meißen

Biskuitporzellan, partiell glasiert und in Jasperware-
Art taubenblau eingefärbt, die Ränder mit Goldfaden. Kelchförmige Kuppa mit gerippt reliefierten Ansatz. Der bikonkav geformte Schaft mit angedeutetem Nodus und zu einem Rundstand auslaufend. Auf der Wandung die antikisierende Darstellung zweier tanzender Grazien mit Zimbeln und Tambourin sowie ein Jüngling mit Blütengirlande in Wedgwood-Manier. Bikonkav zulaufender Deckel mit einem stilisierten Zapfenknauf. Unterseits die geprägten Knaufschwerter im Dreieck für Biskuitporzellan, die Modellnummer "Q50", die geprägte Formernummer sowie eine weitere geprägte Ziffer "67".
Entwurfsjahr: 1818–1819.

Vgl. Bergmann, Thomas: Meissen Modellnummern Datenbank (MeiDaBank).

Gewand der Tänzerin mit Zimbeln u.re. mit Fehlstelle und mit kleinem Riss am Fuß, der Jüngling am li. Fuß und re.Unterschenkel mit kleinem Riss, die re. Zehen mit minimalem Materialverlust, die Tänzerin mit Tambourin beidseitig am Gewand u. mit Krakelee, das li. Handgelenk mit feinem Riss, re. Hand und Haaransatz mit feinem Krakelee. Knauf mit zwei kleinen Bestoßungen.

H. 24,7 cm. 2.400 €
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.
KatNr. 707 Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.

707   Sehr große Prunkvase mit Mohnblütendekor. Julius Eduard Braunsdorf (in der Art von) für Meissen. Um 1900.

Julius Eduard Braunsdorf 1841 Niederfähre bei Meißen – 1922 Meißen
Ernst August Leuteritz 1818 Meißen – 1886 ebenda

Porzellan, glasiert und in polychromer Aufglasurmalerei staffiert. Balusterform auf reliefiertem Rundstand. Konkav eingewölbter Hals, mittels Flechtbändern und Perlstabdekoren akzentuiert. Ausschwingende Mündung mit reliefiertem Eierstab. Zwei an der Wandung ansetzende, in sich verschlungene Blattreliefhenkel. Auf beiden Seiten der Wandung eine impressionistisch angelegte Mohnbukettmalerei. Die Reliefs goldgehöht, die Ränder mit Goldfaden. Unterseits die zweifach geschliffene Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Formnummer "D 153", die Drehernummer sowie die Bezifferung "29" in Unterglasurblau.

Formentwurf von Ernst August Leuteritz.

Montierung etwas gelockert, Korpus im Bereich der Montierung mit kleinen Materialabplatzungen. Henkelansätze unterseits mit unscheinbaren Brandrissen unter der Glasur, Innenwandung mit feinem Brandriss unter der Glasur. Vergoldung minimal berieben. Minimale Farbspur (werkimmanent) unterhalb des Dekors.

H. 60 cm. 2.200 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 708 Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.
KatNr. 708 Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.

708   Drei Jugendstil-Henkeleierbecher. Emmerich Andresen für Meissen. Um 1900.

Emmerich Adrian Otfried Andresen 1843 Uetersen – 1902 Meissen

Porzellan, glasiert und in mintgrünen sowie rosafarbenen Aufglasurfarben staffiert, die Ränder mit Goldfaden. Kelchförmige Korpi über einem ebenfalls kelchförmigen Stand. Wandung und Fuß mit reliefierten Blatt. Die Henkel jeweils in Form eines am Korpus ansetzenden, wehenden Bandes, welches den Fuß mehrfach umschlingt. Unterseits die zweifach geschliffenen Knaufschwerter in Unterglasurblau, ein Becher mit der geritzten Formnummer "Z 132".
Entwurfsjahr: 1898.

Vgl. Bergmann, Thomas: Meissen Eierbecher. Sammlung Hans-Rainer Pisoke. Auktionskatalog. Erlangen, 2005. KatNr. 50.

Vereinzelt Brandflecken, minimale Unebenheiten sowie leichte Verformungen aus der Herstellung. Ein Becher mit lang gezogenem Haarriss (L. ca. 4 cm) mit minimalen Materialausbrüchen und einer ausgeschliffenen Materialunebenheit unter der Glasur aus der Herstellung. Ein Becher unterseits am Stand mit ganz minimalen Chips.

H. jeweils 8,2 cm. 850 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.
KatNr. 709 Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.

709   Seltene Jugendstil-Vase mit Laufglasur. Hans Rudolf Hentschel für Meissen. Um 1898– Anfang 20. Jh.

Hans Rudolf Hentschel 1869 Cölln b. Meißen – 1951 Meißen

Porzellan, glasiert. Gedrückt gebauchte und kegelstumpfförmig zur Mündung auslaufende Form über einem kurzen Standring. Die Wandung mit einer Laufglasur in Beige-, Blau- und Grüntönen. Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, der geritzten Modellnummer "R151" sowie mit der Prägeziffer "19".
Entwurfsjahr 1898.

Zu Form und Glasur vgl. Just Johannes: Meissener Jugendstilporzellan, Gütersloh 1983, Abb. 3, Abb. 13.

Innenwandung mit zwei kleinen Brandrissen. Unterer Teil der Wandung sowie der Stand und Stand-Innenring unterseits mit feinen, horizontalen Glasurrissen. Am Mündungsrand mit kleiner Farbunregelmäßigkeit aus der Herstellung.

H. 10,2 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 800 €
KatNr. 710 Seltene Jugendstil-Bonbonniere mit auffliegender Stockente. Otto Eduard Voigt für Meissen. Anfang 20. Jh.

710   Seltene Jugendstil-Bonbonniere mit auffliegender Stockente. Otto Eduard Voigt für Meissen. Anfang 20. Jh.

Otto Eduard Voigt 1870 Dresden – 1949 Meißen

Porzellan, glasiert und in polychromen Scharffeuerfarben staffiert sowie partiell goldstaffiert. Gedrückt kugelförmiger Korpus, der Deckel mit einem abgesetzten, kreisrunden Bildfeld. Dieses mit der Darstellung einer auffliegenden Stockente. Umrahmend eine zarte Jugendstil-Bordüre. Unterseits die Knaufschwerter in Unterglasurblau, die geritzte Formnummer "Z 141", die Formernummer "150" sowie ein weiteres Ritzzeichen.

Goldstaffierung minimal berieben. Unscheinbare Glasur- und Farbunregelmäßigkeiten aus der Herstellung. Glasur punktuell minimal kratzspurig. Deckelrand mit unscheinbarem Chip (L. 1 mm) in einer Glasurfehlstelle (L. 5 mm).

D. 12,5 cm. 950 €
KatNr. 711 Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.
KatNr. 711 Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.

711   Deckelvase mit Farndekor. Marianne Höst für Meissen. 1906– 1909.

Marianne Höst 1865 Thisted / Dänemark – 1943 Saunte

Porzellan, glasiert und in Scharffeuerfarben staffiert. Bikonische Form mit einem Haubendeckel. Auf der Wandung eingerollte, junge Farnwedel. Am Stand in Blau signiert "M Höst". Unterseits mit den Knaufschwertern in Unterglasurblau, mit der geritzten Formnummer "Q193" sowie mit der Prägeziffer "30".

Vgl. Jedding, H.: Meissener Porzellan des 19. und 20. Jahrhunderts, München, 1981, S. 105, mit Abb. 131.

Punktförmige Glasurunebenheiten und Brandfleckchen aus der Herstellung, besonders im Bereich der Farnwedel.

H. 21 cm. 950 €
KatNr. 712 Zierteller

712   Zierteller "Barsoi" in Pâte-sur-Pâte-Technik. Meissen. 1924– um 1934.

Porzellan, glasiert und in Graublau in Scharffeuertechnik staffiert, die Ränder mit einer Goldbordüre. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Im Spiegel ein Barsoi in Pâte-sur-Pâte-Technik auf taubenblauem Fond. Kehle und Fahne mit einer Goldbordüre. Unterseits die Schwertermarke mit Punkt in Unterglasurblau, die geritzten Ziffern "F. 254/55.", "2." sowie die geprägte Drehernummer "116".

Glasur flächig mit feinen Nadelstichen. Im Spiegel sehr vereinzelt unscheinbare Kratzspuren.

D. 23,2 cm. 1.200 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 713 Kaffeeservice mit kobaltblauer Bukettmalerei (Bukett Mitte) für 12 Personen. Meissen. Mitte 20. Jh.

713   Kaffeeservice mit kobaltblauer Bukettmalerei (Bukett Mitte) für 12 Personen. Meissen. Mitte 20. Jh.

Porzellan, glasiert und in Unterglasurblau staffiert und goldgehöht, die Ränder mit Goldfaden. 39–teilig, bestehend aus einer Kaffeekanne, einem Sahnekännchen, einer Zuckerdose, zwölf Tassen mit Untertassen, sowie 12 Kuchentellern. Aus dem Service "Neuer Ausschnitt". Wandungen und Spiegel mit goldgehöhten Blütenbuketts (Bukett Mitte, kobaltblau), die Fahnen mit ebenfalls goldgehöhten Blütenzweigen und Insekten. Unterseits die Schwertermarken in Unterglasurblau, teils die geprägten Formnummern, die Drehernummern teils mit Jahreszeichen sowie weitere Beizeichen. Die Kaffeekanne mit zwei Schleifstrichen.

Zwei Untertassen mit Chip am Rand. Vier Tassen mit kleinen Chips, Rosenknauf der Zuckerdose mit Chip, Rosenknauf der Kanne mit kleinstem Chip. Goldhöhung teils etwas kupferfarben oxidiert.

Verschiedene Maße. 850 €
KatNr. 714 Großer Zierteller mit Tageteszweig. Meissen. 1924– 1934.

714   Großer Zierteller mit Tageteszweig. Meissen. 1924– 1934.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert. Flach gemuldete Form, in eine ansteigende Fahne mit durchbrochenem Rosettenmuster übergehend. Im Spiegel ein Tageteszweig. Unterseits die zweifach geschliffene Schwertermarke mit Punkt in Unterglasurblau, die Modellnummer, die Formernummer sowie die Malermarke in Aufglasurschwarz.

Glasur und Staffierung im Spiegel mit leichten Kratzspuren. Unterseits kleinerer Brandfleck.

D. 29,1 cm. 50 €
Zuschlag 40 €
KatNr. 715 Kaffeegedeck

715   Kaffeegedeck "Maigrün glasiert, Gold angespitzt". Meissen. Um 1949.

Porzellan, glasiert und in polychromen Aufglasurfarben staffiert sowie mit Aufglasurgold staffiert. Aus dem Service "B-Form". Dreiteilig, bestehend aus Tasse mit Untertasse und Teller. Auf Spiegeln, Fahnen und Wandungen das Dekor "Maigrün glasiert, Gold angespitzt". Unterseits die dreifach geschliffenen Schwertermarken in Unterglasurblau, die geprägten Formnummern, teils mit Drehernummer und Jahreszeichen sowie mit der Malerziffer in Aufglasurrot.

Fond von Teller und Untertasse punktuell minimal berieben. Tasse mit minimalen Masseunebenheiten.

Tasse H. 7,5 cm, Untertasse D. 16,5 cm, Teller D. 20 cm. 150 €
Zuschlag 140 €
KatNr. 716 Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.
KatNr. 716 Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.

716   Balustervase mit Blütenzweigen. Johann Daniel Friedrich Schöne für Meissen. 1966.

Johann Daniel Friedrich Schöne 1767 Breslau – 1836 ebenda

Porzellan, glasiert, montiert und in polychromen Aufglasurfarben sowie -gold staffiert, die Ränder mit Goldfaden. Gedrückt kugelförmiger Korpus mit hohem, zylindrischen Hals und ausladendem Mündungsrand. Auf rundem, kannellierten Standfuß mit sich verjüngendem Schaft montiert. Zwei seitlich am Korpus ansetzende, aufgebogene Henkel. Schauseitig ein Blütenbukett mit Rose und Federmohn, verso und am Korpusansatz gestreute Blümchen. Unterseits die Schwertermarke in Unterglasurblau, die geprägte Modellnummer "536", die Drehernummer mit Jahreszeichen, die Maler- und Dekorziffer sowie das Glasurzeichen im Bereich des Standrings.
Entwurfsjahr: 1818.

Montierung mit Masse gefestigt. Vereinzelt unscheinbare Brandfleckchen, an der Innenwandung mit einer kleinen Kratzspur.

H. 23,7 cm. 220 €
KatNr. 717
KatNr. 717

717   "Rosenthal Jahresteller Edition 1971". Tapio Wirkkala für Philipp Rosenthal & Co / Rosenthal AG, Selb. 1971.

Tapio Wirkkala 1915 Hanko (Finnland) – 1985 Esbo

Porzellan, glasiert sowie schauseitig mattgold und -champagnerfarben staffiert. Runde Form, zentral mit kugelförmigen, teils überlappenden Vertiefungen. Verso in Gold bezeichnet "Rosenthal Jahresteller Edition 1971" sowie "Design: Tapio Wirkkala" und nummeriert "1928 / 3000". Mit dem unterglasurgrünen Manufakturstempel, unterhalb "Z" in Aufglasurgold. Verso mit geklebter Aufhängeöse und den Resten eines Klebeetiketts.

Etui und Zertifikat nicht vorhanden. Punktuell unscheinbare Nutzungsspuren.

D. 31 cm. 150 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 718 Bildplatte
KatNr. 718 Bildplatte
KatNr. 718 Bildplatte

718   Bildplatte "Sommerabend". Louis Knoeller für KPM Berlin. Um 1900.

Louis Knoeller Erste Erw. 1891 Dresden – 1907

Porzellan, glasiert und polychrom gefasst, partiell weiß gehöht. Darstellung zweier junger Damen und einem Kind in einer Dorflandschaft mit Burg. In der Darstellung u.li. signiert "Knoeller". Verso betitelt, mit der geprägten Manufakturmarke, der geprägten Nummerierung "255 195", dem Jahres- und Monatszeichen sowie einer Bindenschildmarke in Blau. In einem goldgefassten, reliefierten Schmuckrahmen.

Tafel leicht verwölbt. Ecke u.re. und o.li. mit minimalen Glasurfehlstellen.

24,6 x 19 cm, Ra. 30,3 x 24,2 cm. 1.500 €
Zuschlag 1.400 €
KatNr. 720 Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Zwei Preislisten / Eine Sammelmappe / Ein Katalognachtrag. 1920er Jahre/1930er Jahre.

720   Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Zwei Preislisten / Eine Sammelmappe / Ein Katalognachtrag. 1920er Jahre/1930er Jahre.

Fünf Hefte der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen.
a) Kleines Bilderalbum über Mokkatassen, Sammeltassen und Kaffeegeschirre aus Echtem Meißner Porzellan, Nr. 42, 1929.
b) Preisliste zum Bilderalbum Nr. 42 über Mokkatassen, Sammeltassen, Kaffeegeschirre. Mai 1933.
c) Sammelmappe für Neuheiten, 1939, Blatt 1 bis 17, Blatt 7 fehlend.
d) Preisliste zu Katalog Nr. 70, Januar 1939.
e) Nachtrag zu Katalog und Preisliste Nr. 70, Bunte Malereiblätter von Schalen, Körben und Platten, Juni 1939.

Ecken teilweise leicht gestaucht. Preisliste zum Bilderalbum Nr. 42 mit stärker angeschmutztem Einband, Knicken und sowie Feuchtigkeitsflecken, leichten Anschmutzungen und einem Einriss.

Verschiedene Maße, max. 31 x 23 cm. 120 €
KatNr. 722 Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Eine Schrift für die Freunde / Zwei Kataloge. 1920er Jahre/1930er Jahre.

722   Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen. Ein Bilderalbum / Eine Schrift für die Freunde / Zwei Kataloge. 1920er Jahre/1930er Jahre.

Vier Hefte der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meißen.
a) Bilderalbum über Echt Meissner Porzellan-Tafelservice, 1928.
b) Schrift für die Freunde der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Nr. 377, 1937.
c) Katalog der Figuren und Gruppen aus den Jahren 1919–1938, Katalog 379, 1938. Tafel 1 und 2 fehlend.
Einzelne typografische Bezeichnungen der Objekte des Inhaltsverzeichnisses geschwärzt.
d) Katalog der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Nr. 71, 1939.

Ecken teilweise leicht gestaucht. Einbände teils leicht angeschmutzt und mit leichten Läsionen.

Verschiedene Maße. max. 31 x 23 cm. 100 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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