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AUKTION 66 05. Dezember 2020
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763   Paul Hofmann "Großer Löffler". 2009.

Paul Hofmann 1975 Dresden

Hainbuche, geschnitzt, und Stahl auf einem Würfelsockel aus Glasschlacke. Am Bauch des "Großen Löfflers" geschnitzt signiert "PAVL" und datiert.

Kleiner Trocknungsriss an der li. Schnabelseite und am re. Flügel des Objektes. Vereinzelte leichte Kerben.

H. 78 cm, B. 103 cm, T. 24 cm. 500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 764 Tanzende Figur / Nana,
KatNr. 764 Tanzende Figur / Nana,

764   Tanzende Figur / Nana, "Reductil" nach Niki de Saint Phalle 2. H. 20. Jh.

Pappmaché, farbig lackiert. Tanzende Nana, bezeichnet "Reductil". Auf Metallstab mit schwarzer quadratischer Holzplatte montiert.

Eine leichte Kratzspur am o. Rücken sowie eine kleine Bestoßung am li. Fuß. Partieller Abrieb sowie ein oberflächlicher Materialriss am Kopf. Figur an Stange drehbar.

H. 41 cm, B. ca. 21 cm, T. 13 cm. 150 €
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768   Christine Aust, Adam und Eva. 1977.

Christine Aust 1945 Königsee

Holz, geschnitzt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend bemalt. Mit leicht gelblichem Überzug. Am Boden in Kugelschreiber ligiert monogrammiert "CA" sowie datiert.

Im Bereich der Baumkrone li. Trocknungsrisse (bis ca. 5 cm) sowie o. feine Krakeleebildung. Verso kleine Abplatzer der o. Farbschicht (bis ca. 5 x 12 mm) im Bereich des Schlangenkörpers. Werkimmanente Glanzunterschiede der Oberfläche.

H. 34, B. 18, T. 12 cm. 360 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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769   Christine Aust, Der Gedanke. 1977/1978.

Christine Aust 1945 Königsee

Lindenholz (?), geschnitzt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend gefasst. In schwarzem Faserstift am Boden signiert "CAust" sowie datiert.

Holzrisse (werkimmanent) im Bereich des Gesichts und der Schulter sowie der beiden kleineren Figuren li. Glanzunterschiede in der Oberfläche (werkimmanent). Verso eine schmale längliche Holzabsplitterung.

H. 67 cm, B. 23 cm, T. 18 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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770   Christine Aust, Harlekin. 1978.

Christine Aust 1945 Königsee

Lindenholz (?), geschnitzt, verso gehöhlt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend gefasst sowie partiell mit Masseantrag, partiell mit leicht gelblichem Überzug. In schwarzem Faserstift verso signiert "CAust" sowie datiert.

Ein Trocknungsriss (ca. 3,5 cm) im Bereich der Stirn, ein weiterer im Bereich der Haare, bis in das rote Hemd der o. Figur einlaufend. Fassung mit leichter Krakeleebildung und kleinen Farbabplatzern im Bereich der Blume. Ein kleiner Abplatzer (ca. 8 mm) Mi.re. (Bereich der Haare). Verso ein Holzriss u. (ca. 14 cm). Werkimmanente Glanzunterschiede der Oberfläche.

H. 78 cm, B. 32, T. 20 cm. 1.200 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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771   Friedrich Press "Gnadenstuhl". 1987.

Friedrich Press 1904 Ascheberg – 1990 Dresden

Lindenholz bzw. Kiefernholz, geleimt, geschnitzt sowie schwarz, rot und gold gebeizt. Rückseitig geritzt signiert "F. Press", datiert sowie mit der Werknummer "494" versehen.
Press WK.Nr. 494.

Der Künstler Friedrich Press setzte mit seinen Werken Zeichen, die reduziert auf das Wesentliche die Aussage verdichten: "Ich kann doch nicht einfach die Oberfläche der Dinge wohlgefällig darstellen; dann bleibt Kunst eben oberflächlich und seicht, sondern ich muß die nicht mehr darstellbaren Tiefenschichten zeichenhaft, symbolisch sichtbar zu machen versuchen." (Press im Film: Tod und Auferstehung im Werk des Bildhauers Friedrich Press, Fernsehen der DDR, 1986. Zit. n. Christoph Deuter: "Friedrich Press und sein Weg zur Abstraktion". In: "Friedrich Press. Das Innere zum Äußeren". Ausst.Kat. Lampertswalde 2012. S. 9–11. Hier S. 9)

Das Motiv des Gnadenstuhls bearbeitete Press seit 1985. Es entstanden vier Werke zum Gnadenstuhl (Wk.Nr. 480 – Wk.Nr. 483), an denen die immer stärkere formale Abstrahierung nachvollziehbar ist. 1987 gipfelte diese Reihe in vorliegender Darstellung des Gnadenstuhls. Hier verschmelzen die göttlichen Personen fast in der Art eines klassischen, sogenannten "Dreigesichts" zu einer höchst geschlossenen Form. Die golden gefassten Augen von Christus werden im mittigen, beiden göttlichen Personen zugeordneten Auge, eins mit den rot gefassten Augen Gottvaters. Im Gegensatz zur früheren Darstellung (Wk.Nr. 483), wo Christus die das Leid symbolisierenden roten Augen hat, wurde Christus hier mit goldenen Augen dargestellt. Dies verweist auf ein zentrales Thema bei Press – die Auferstehung – während Gottvater als väterlich Leidender bzw. Mitleidender gezeigt wird.

Wir danken Herrn Christoph Deuter, Würzburg, für freundliche Hinweise.

Partiell minimaler Abrieb an den Kanten, an hinterer li. Kante eine ganz leichte Absplitterung.

H. 44 cm, B. 33 cm, T. 4,5 cm. 6.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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