home
       

ONLINE-KATALOG

AUKTION 66 05. Dezember 2020
  Auktion 66
  Highlights

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER


Gemälde 17.-19. Jh.

000 - 020

021 - 028


Gemälde Moderne

031 - 040

041 - 060

061 - 080

081 - 094


Gemälde Nachkrieg/Zeitgen.

101 - 121

122 - 140

141 - 160

161 - 174


Grafik 15.-18. Jh.

181 - 201

202 - 211


Grafik 19. Jh.

221 - 241

242 - 260

261 - 283


Grafik Moderne

291 - 300

301 - 320

321 - 340

341 - 360

361 - 380

381 - 400

401 - 410


Grafik Nachkrieg/Zeitgen.

421 - 441

442 - 460

461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 580

581 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 680

681 - 700

701 - 720

721 - 727


Fotografie

731 - 742


Skulpturen

751 - 760

761 - 775


Ostdeutsches Design

781 - 792


Figürliches Porzellan

801 - 805


Porzellan / Keramik

811 - 820

821 - 837


Steinzeug

841 - 844


Glas bis 1900

851 - 858


Glas Jugendstil / Art Déco

859 - 862


Studioglas

866 - 880

881 - 894


Schmuck

901 - 916


Silber

921 - 930


Zinn / Unedle Metalle

931 - 932


Asiatika

936 - 949


Uhren

950 - 952


Miscellaneen

953 - 964


Rahmen

965 - 967


Mobiliar / Einrichtung

968 - 977





Suche mehr Suchoptionen
 <<<      >>>
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek
KatNr. 761 Waldemar Grzimek

761   Waldemar Grzimek "Tänzerin I". 1965.

Waldemar Grzimek 1918 Rastenburg – 1984 Berlin

Bronze, gegossen, schwarzbraun patiniert. Guss von 1970–77, der entstehungszeitliche Guss wurde in der Gießerei Noack, Berlin, gegossen. Auf dem linken Fuß u. monogrammiert "W. G". sowie römisch nummeriert "II", darunter mit dem Gießerei-Stempel "GUSS BARTH RINTELN" versehen. Zweites von sieben zu Lebzeiten des Künstlers gegossenen Exemplaren. Auf einem weiß gefassten Sockel schraubmontiert.
WVZ Roters 253.

Provenienz: Ostdeutscher Privatbesitz; vormals erworben aus dem Nachlass des Künstlers "Stiftung Waldemar Grzimek" (1985–2005), verwaltet von Dr. Gernot Moegelin.

Wir danken Herrn Fujimi Barth, Gießerei Barth, Rinteln, für freundliche Hinweise.

Ein weiteres Exemplar der "Tänzerin I" befindet sich in der Sammlung des GERHARD-MARCKS-HAUSES, Bremen (Inv.-Nr. S82/06), in welchem seit 2005 der künstlerische Nachlass von Waldemar Grzimek mit 101 Skulpturen sowie eine Schenkung von ca. 250 Zeichnungen und 100 Grafiken verwaltet wird.

Waldemar Grzimek ist eine der zentralen Persönlichkeiten der Bildhauerkunst in Deutschland nach 1945. Innerhalb der gesamtdeutschen Entwicklung der figürlichen Bildhauerkunst der 1960er und 70er Jahre kommt seinem künstlerischen Schaffen eine überragende Bedeutung zu. Als er im Jahr 1961 die DDR verließ und nach Westberlin übersiedelte, zeichnete sich in seinem künstlerischen Schaffen ein Formwandel ab, der in den folgenden Jahrzehnten für sein vielseitiges Werk bestimmend wurde: Eine anfängliche Strenge, Kargheit und tektonische Gebundenheit der Form wurden abgelöst von Formen expressiver Bewegtheit, exaltierter Wildheit und figürlicher Deformation. Die glatte und makellose Haut der früheren Figuren wich bewegten und rauheren Oberflächen. Ruhiges und idealisierendes Pathos schlug um in das Drama des Lebens.
Die "Tänzerin I" von 1965 zeigt exemplarisch das Interesse des Künstlers an komplizierten Bewegungsabläufen des menschlichen Körpers. Das raumgreifende Volumen der Figur, von verschiedenen Winkeln aus künstlerisch begriffen und strukturiert, erzeugt eine in perspektivischer Rundumschau wirkende Dynamik und Ausdruckskraft. Im Kontext der "Kriechenden" (1961), der "Träumenden" (1962), der "Großen Träumenden" (1964), der "Welle" (1964), "Bewegung" (1965) sowie den "Schwebenden" (1965/1966) ist die "Tänzerin I" eine der spannungsvollsten und expressivsten weiblichen Figuren des Künstlers dieser Schaffensphase.
Das Thema von Tanz und Tänzerin beschäftigte den Künstler in den späteren Jahren, auch in männlichen Figuren, immer wieder. Die erste Bearbeitung in der Plastik von 1965 jedoch ist in ihrer besonderen Auffassung eines gestreckten, zugleich in sich gekehrten sowie schwebenden Körpers jedoch wohl die außergewöhnlichste und künstlerich eindrucksvollste.

Lit.: Jürgen Fitschen: Der Nachlass von Waldemar Grzimek im Gerhard-Marcks-Haus. In: Ders., Veronika Wiegartz, Gerhard-Marcks-Stiftung (Hrsg.): "Ein Platz für Plastik. Der Nachlass von Waldemar Grzimek im Gerhard-Marcks-Haus". Bremen 2006.

Eberhard Roters: Der Bildhauer Waldemar Grzimek. Mit einem vollständigen Werkverzeichnis. Frankfurt a.M., Wien, Berlin 1979.

H. 62,5 cm, B. 94 cm, H. (gesamt) 128,5 cm. 18.000 €
KatNr. 762 Paul Hofmann
KatNr. 762 Paul Hofmann
KatNr. 762 Paul Hofmann

762   Paul Hofmann "Figur". 2002.

Paul Hofmann 1975 Dresden

Bronze, gegossen, kupferbraun patiniert. Signiert "PAVL" und mit dem Gießerstempel "Bildguss Gebr. Ihle" versehen u.re. Nummeriert "1/9".

Die Skulptur ist entgegen der Nummerierung ein Unikat. Der Künstler hat nur dieses eine Exemplar gegossen, auch die Gussform existiert nicht mehr.

Partiell kleine Oxidationsspuren.

H. 37 cm, B. 23 cm, T. 14,5 cm, Gewicht ca. 9 kg. 750 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 763 Paul Hofmann
KatNr. 763 Paul Hofmann
KatNr. 763 Paul Hofmann

763   Paul Hofmann "Großer Löffler". 2009.

Paul Hofmann 1975 Dresden

Hainbuche, geschnitzt, und Stahl auf einem Würfelsockel aus Glasschlacke. Am Bauch des "Großen Löfflers" geschnitzt signiert "PAVL" und datiert.

Kleiner Trocknungsriss an der li. Schnabelseite und am re. Flügel des Objektes. Vereinzelte leichte Kerben.

H. 78 cm, B. 103 cm, T. 24 cm. 500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 764 Tanzende Figur / Nana,
KatNr. 764 Tanzende Figur / Nana,

764   Tanzende Figur / Nana, "Reductil" nach Niki de Saint Phalle 2. H. 20. Jh.

Pappmaché, farbig lackiert. Tanzende Nana, bezeichnet "Reductil". Auf Metallstab mit schwarzer quadratischer Holzplatte montiert.

Eine leichte Kratzspur am o. Rücken sowie eine kleine Bestoßung am li. Fuß. Partieller Abrieb sowie ein oberflächlicher Materialriss am Kopf. Figur an Stange drehbar.

H. 41 cm, B. ca. 21 cm, T. 13 cm. 150 €
KatNr. 765 Hermann Karl Geibel, Porträtbüste eines jungen Mannes. 2. H. 20. Jh.
KatNr. 765 Hermann Karl Geibel, Porträtbüste eines jungen Mannes. 2. H. 20. Jh.

765   Hermann Karl Geibel, Porträtbüste eines jungen Mannes. 2. H. 20. Jh.

Hermann Karl Geibel 1889 Freiburg i. Breisgau – 1972 Darmstadt

Ton, gegossen, hellbrauner Scherben, unglasiert. Verso u.re. geritzt signiert "H Geibel".

Gußnähte sichtbar.

H. mit Plinthe 48 cm, B. 44 cm, T. 24 cm. 240 €
KatNr. 766 Peter Makolies, Engel. 2000.
KatNr. 766 Peter Makolies, Engel. 2000.

766   Peter Makolies, Engel. 2000.

Peter Makolies 1936 Königsberg / Ostpreußen

Vietnamesischer Pagodit. Verso monogrammiert "PM" und ausführlich datiert "5 00". Mittels eines Metallstabs auf einem zylindrischen Serpentinsockel montiert.

Provenienz: Privatbesitz, erworben im Atelier des Künstlers.

H. 23,5 cm, H. (gesamt) 32 cm. 1.800 €
KatNr. 767 Alfons Garn (zugeschr.), Der Gute Hirte. 2. H. 20. Jh.
KatNr. 767 Alfons Garn (zugeschr.), Der Gute Hirte. 2. H. 20. Jh.

767   Alfons Garn (zugeschr.), Der Gute Hirte. 2. H. 20. Jh.

Alfons Garn 1926 Dresden – 2005 ebenda

Holz, geschnitzt, partiell farbig gefasst. Unsigniert.

Oberfläche der Farbfassung teils leicht berieben bzw. gegilbt.

H. 30 cm, B. 10 cm, T. 7,5 cm. 150 €
KatNr. 768 Christine Aust, Adam und Eva. 1977.
KatNr. 768 Christine Aust, Adam und Eva. 1977.
KatNr. 768 Christine Aust, Adam und Eva. 1977.

768   Christine Aust, Adam und Eva. 1977.

Christine Aust 1945 Königsee

Holz, geschnitzt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend bemalt. Mit leicht gelblichem Überzug. Am Boden in Kugelschreiber ligiert monogrammiert "CA" sowie datiert.

Im Bereich der Baumkrone li. Trocknungsrisse (bis ca. 5 cm) sowie o. feine Krakeleebildung. Verso kleine Abplatzer der o. Farbschicht (bis ca. 5 x 12 mm) im Bereich des Schlangenkörpers. Werkimmanente Glanzunterschiede der Oberfläche.

H. 34, B. 18, T. 12 cm. 360 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 769 Christine Aust, Der Gedanke. 1977/1978.
KatNr. 769 Christine Aust, Der Gedanke. 1977/1978.
KatNr. 769 Christine Aust, Der Gedanke. 1977/1978.

769   Christine Aust, Der Gedanke. 1977/1978.

Christine Aust 1945 Königsee

Lindenholz (?), geschnitzt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend gefasst. In schwarzem Faserstift am Boden signiert "CAust" sowie datiert.

Holzrisse (werkimmanent) im Bereich des Gesichts und der Schulter sowie der beiden kleineren Figuren li. Glanzunterschiede in der Oberfläche (werkimmanent). Verso eine schmale längliche Holzabsplitterung.

H. 67 cm, B. 23 cm, T. 18 cm. 950 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 770 Christine Aust, Harlekin. 1978.
KatNr. 770 Christine Aust, Harlekin. 1978.

770   Christine Aust, Harlekin. 1978.

Christine Aust 1945 Königsee

Lindenholz (?), geschnitzt, verso gehöhlt, mit Lack- und Deckfarben teils lasierend gefasst sowie partiell mit Masseantrag, partiell mit leicht gelblichem Überzug. In schwarzem Faserstift verso signiert "CAust" sowie datiert.

Ein Trocknungsriss (ca. 3,5 cm) im Bereich der Stirn, ein weiterer im Bereich der Haare, bis in das rote Hemd der o. Figur einlaufend. Fassung mit leichter Krakeleebildung und kleinen Farbabplatzern im Bereich der Blume. Ein kleiner Abplatzer (ca. 8 mm) Mi.re. (Bereich der Haare). Verso ein Holzriss u. (ca. 14 cm). Werkimmanente Glanzunterschiede der Oberfläche.

H. 78 cm, B. 32, T. 20 cm. 1.200 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 771 Friedrich Press
KatNr. 771 Friedrich Press
KatNr. 771 Friedrich Press
KatNr. 771 Friedrich Press

771   Friedrich Press "Gnadenstuhl". 1987.

Friedrich Press 1904 Ascheberg – 1990 Dresden

Lindenholz bzw. Kiefernholz, geleimt, geschnitzt sowie schwarz, rot und gold gebeizt. Rückseitig geritzt signiert "F. Press", datiert sowie mit der Werknummer "494" versehen.
Press WK.Nr. 494.

Der Künstler Friedrich Press setzte mit seinen Werken Zeichen, die reduziert auf das Wesentliche die Aussage verdichten: "Ich kann doch nicht einfach die Oberfläche der Dinge wohlgefällig darstellen; dann bleibt Kunst eben oberflächlich und seicht, sondern ich muß die nicht mehr darstellbaren Tiefenschichten zeichenhaft, symbolisch sichtbar zu machen versuchen." (Press im Film: Tod und Auferstehung im Werk des Bildhauers Friedrich Press, Fernsehen der DDR, 1986. Zit. n. Christoph Deuter: "Friedrich Press und sein Weg zur Abstraktion". In: "Friedrich Press. Das Innere zum Äußeren". Ausst.Kat. Lampertswalde 2012. S. 9–11. Hier S. 9)

Das Motiv des Gnadenstuhls bearbeitete Press seit 1985. Es entstanden vier Werke zum Gnadenstuhl (Wk.Nr. 480 – Wk.Nr. 483), an denen die immer stärkere formale Abstrahierung nachvollziehbar ist. 1987 gipfelte diese Reihe in vorliegender Darstellung des Gnadenstuhls. Hier verschmelzen die göttlichen Personen fast in der Art eines klassischen, sogenannten "Dreigesichts" zu einer höchst geschlossenen Form. Die golden gefassten Augen von Christus werden im mittigen, beiden göttlichen Personen zugeordneten Auge, eins mit den rot gefassten Augen Gottvaters. Im Gegensatz zur früheren Darstellung (Wk.Nr. 483), wo Christus die das Leid symbolisierenden roten Augen hat, wurde Christus hier mit goldenen Augen dargestellt. Dies verweist auf ein zentrales Thema bei Press – die Auferstehung – während Gottvater als väterlich Leidender bzw. Mitleidender gezeigt wird.

Wir danken Herrn Christoph Deuter, Würzburg, für freundliche Hinweise.

Partiell minimaler Abrieb an den Kanten, an hinterer li. Kante eine ganz leichte Absplitterung.

H. 44 cm, B. 33 cm, T. 4,5 cm. 6.000 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 772 Lothar Sell, Junge Bäuerin mit Vogel. Wohl 1980er/1990er Jahre.
KatNr. 772 Lothar Sell, Junge Bäuerin mit Vogel. Wohl 1980er/1990er Jahre.
KatNr. 772 Lothar Sell, Junge Bäuerin mit Vogel. Wohl 1980er/1990er Jahre.

772   Lothar Sell, Junge Bäuerin mit Vogel. Wohl 1980er/1990er Jahre.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Holz, geschnitzt, farbig gefasst, klar lackiert. Unsigniert. Der Vogel auf einen Holzstab montiert, dieser in der Skulptur montiert.

Lackierung stellenweise leicht berieben bzw. mit kleinen Rissen.

H. 37 cm, B. 15 cm (ohne Vogel), T. 8 cm (ohne Vogel). 750 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 773 Lothar Sell, Weibliche Eule. Wohl 1980er Jahre.
KatNr. 773 Lothar Sell, Weibliche Eule. Wohl 1980er Jahre.

773   Lothar Sell, Weibliche Eule. Wohl 1980er Jahre.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Keramik, ockerfarben, unglasiert. Unsigniert. Partiell mit Braunstein versehen, besonders in den Vertiefungen. Die Federn zum Teil einzeln modelliert.

Vereinzelt weiße Farbfleckchen.

H. 32,5 cm, B. 23 cm, T. 30 cm. 500 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 774 Lothar Sell, Eva (Sitzendes Mädchen). Wohl 1980er Jahre.
KatNr. 774 Lothar Sell, Eva (Sitzendes Mädchen). Wohl 1980er Jahre.

774   Lothar Sell, Eva (Sitzendes Mädchen). Wohl 1980er Jahre.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Ton, roter Scherben, unglasiert. Unsigniert. Am Boden geritzt nummeriert "125".

Innenseitig ein kleiner Brandriss, gekittet. Oberfläche minimal angeschmutzt, mit vereinzelten Farbspritzern.

H. 11 cm, D. ca. 6 cm. 180 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
KatNr. 775 Lothar Sell, Bauernhaus mit Paar auf dem Dach. 1985.
KatNr. 775 Lothar Sell, Bauernhaus mit Paar auf dem Dach. 1985.
KatNr. 775 Lothar Sell, Bauernhaus mit Paar auf dem Dach. 1985.

775   Lothar Sell, Bauernhaus mit Paar auf dem Dach. 1985.

Lothar Sell 1939 Treuenbrietzen – 2009 Meißen

Holz, geschnitzt, farbig gefasst und lackiert. Das auf dem Satteldach sitzende, sich umarmende Paar abnehmbar. Im Türrahmen an der Längsseite signiert "SELL" und datiert.

Vereinzelte, vertikale Trocknungsrisse (bis ca. 20 cm), dort Farbfassung partiell mit kleinen Fehlstellen. Farbfassung allseitig, insbesondere im Bereich des Dachs mit linienförmigen, schrumpfungsbedingten Verwerfungen. Lack unregelmäßig gegilbt und mit unterschiedlichen Glanzbereichen.

H. 54 cm, L. 22 cm, B. 18 cm. 1.700 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
NACH OBEN  <<<      >>>


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

HOME |  E-MAIL © SCHMIDT KUNSTAUKTIONEN DRESDEN OHG  |   IMPRESSUM  DATENSCHUTZ