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AUKTION 72 18. Juni 2022
  Auktion 72
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241 - 260

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301 - 311


Grafik Nachkrieg/Zeitgen.

321 - 341

342 - 360

361 - 380

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421 - 440

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461 - 480

481 - 500

501 - 520

521 - 537


Fotografie

541 - 566


Plastik / Skulpturen

571 - 580


Figürliches Porzellan

581 - 585


Porzellan / Irdengut

591 - 600

601 - 615


Steinzeug

616 - 621


Europäisches Glas

625 - 626


Schmuck / Accessoires

631 - 640


Silberwaren

641 - 647


Asiatika

649 - 649


Miscellaneen

650 - 653


Rahmen

661 - 671


Mobiliar / Einrichtung

675 - 696


Teppiche

700 - 704




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KatNr. 581
KatNr. 581
KatNr. 581

581   "Leda und der Schwan". Johann Joachim Kaendler für Meissen. 1745.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, in polychromen Aufglasurfarben und Gold staffiert. Der Boden unglasiert mit schwach erkennbarer Schwertermarke in Blau.
Modelljahr: 1745.
Ausformung um 1750–1760.

Die Figurengruppe gehört zu einer Serie unterschiedlicher Porzellanplastiken, die August III. (1696–1763) als Tafelzier in Meissen bestellt hatte.
Ein Vergleichsstück befindet sich in der Hans Syz Collection, National Museum of American History, Kenneth E. Behring Center, InvNr.
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H. 16,2 cm, B. 15,5 cm. 950 €
Zuschlag 800 €

KatNr. 582 Großes Senfgefäß
KatNr. 582 Großes Senfgefäß
KatNr. 582 Großes Senfgefäß



582   Großes Senfgefäß "Schwanendessin" mit Löffel. Johann Joachim Kaendler und Johann Friedrich Eberlein für Meissen. 1739.

Johann Joachim Kaendler 1706 Fischbach/Dresden – 1775 Meißen
Johann Friedrich Eberlein 1696 Dresden – 1749 Meißen
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert, polychrom und goldstaffiert. Mit Löffel. Exemplar "25/50" der "Edition SinnBilder" der Porzellanmanufaktur Meissen 2004. Am Boden der Kanne die Schwertermarke in Unterglasurblau, das Sondersignet eines stilisierten Akanthusblattes in Gold, geritzter Modellnummer 5174, Nummerierung "25/50" in Gold, geprägtem Jahreszeichen sowie Pressnummer 27 und Malernummer 2834 in Eisenrot. Der Stiel des Löffels unterseitig ebenfalls mit der Schwertermarke in Unterglasurblau, ...
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H. 25,3 cm, L. Löffel 14,5 cm. 3.500 €
Zuschlag 3.000 €

KatNr. 583
KatNr. 583
KatNr. 583
KatNr. 583

583   "Steinböcke". Otto Pilz für Meissen. 1911.

Otto Pilz 1876 Sonneberg/Thüringen – 1934 Dresden
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Porzellan, glasiert mit Unterglasurbemalung. Auf der Sockeloberseite bezeichnet "O. Pilz.", rückseitig mit der Schwertermarke der Pfeiffer-Zeit in Unterglasurblau. Unterseitig die geritzte Modellnummer "B. 297", Bossierernummer "131", im Standring die Malernummer "2".
Ausformung 1924–1934.
WVZ Vogel WV 069.

Die Spitze des li. Horns des steigendes Bocks mit fachmännischer Restaurierung (ca. 4 cm). Das re. Ohr desselben Tiers mit winziger Restaurierung. Die Spitze des re. Ohrs des anderen Bocks mit feinem Brandriss. Rundsockel am Stand mit kleiner Retusche, am Fuß des Felsensockels ein kleiner Brandriss, ein größerer manufakturseitig retuschiert. Glasur an den Beinen mit einzelnen sehr kleinen Glasurfehlstellen, werkprozessimmanent.

H. 40 cm, Sockel D. 27,5 cm. 1.800 €
Zuschlag 1.600 €

KatNr. 584 Sehr seltene
KatNr. 584 Sehr seltene
KatNr. 584 Sehr seltene
KatNr. 584 Sehr seltene

584   Sehr seltene "Dscheladamaske". Max Esser für Meissen. 1923.

Max Esser 1885 Barth – 1945 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Böttgersteinzeug, partiell geschliffen, poliert und geölt. Unter dem Kinn die geprägte Schwertermarke der Pfeiffer-Zeit. Verso nochmals mit der geprägten Schwertermarke, geritzter Modellnummer "A 1124", gestempelt "BÖTTGER / STEINZEUG" sowie Bossierernummer. Exemplar "10. /55".
Ausformung 1924–1934.

Frühe Ausformung der Maske eines Blutbrustpavians. Aus einer Serie von zehn monumentalen Tiermasken, die Max Esser von 1923–1929 schuf.

Vgl. motivisch die 1926 geschaffene
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44,5 x 55,5 cm. 6.500 €
Zuschlag 8.500 €

KatNr. 585 Sehr seltene
KatNr. 585 Sehr seltene
KatNr. 585 Sehr seltene



585   Sehr seltene "Tigermaske". Max Esser für Meissen. 1924/1925.

Max Esser 1885 Barth – 1945 Berlin
Porzellan-Manufaktur Meissen 1710 Meißen

Böttgersteinzeug, partiell geschliffen, poliert und geölt. Unter dem Kinn die geprägte Schwertermarke der Pfeiffer-Zeit, geritzter Künstlersignatur "M. Esser" und Datierung "1926". Verso nochmals mit der geprägten Schwertermarke, geritzter Modellnummer "A 1099", gestempelt "BÖTTGER / STEINZEUG" sowie Bossierernummer. Exemplar "6/55".
Ausformung 1925–1934.

Frühe Ausformung. Aus einer Serie von zehn monumentalen Tiermasken, die Max Esser von 1923–1929 schuf.
Eine weiteres
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H. 37 cm, B. 51 cm, T. 16 cm. 7.000 €
Zuschlag 6.000 €

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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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