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Otto Modersohn
1865 Soest – 1943 Rotenburg / Wümme
1883–89 Studium an den Kunstakademien Düsseldorf und Karlsruhe. 1889 Entdeckung des niedersächsischen Dorfes Worpswede während einer Reise mit seinem Malerkollegen Fritz Mackensen. Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, Lehrtätigkeit in der dortigen Malschule. 1899 Austritt und Auflösung der Künstlerkolonie. Ab 1900 Partnerschaft mit Paula Modersohn-Becker. Nach ihrem Tod Übersiedlung nach Fischerhude. Studienaufenthalte in Holland, in Franken und im Allgäu. 1936 Erblindung auf einem Auge. Kurz vor seinem Tod Ernennung zum Professor. Modersohn zählt zu den Wegbereitern der modernen Landschaftsmalerei. Sein umfangreiches Werk steht in der Tradition der Schule von Barbizon und wurde maßgeblich inspiriert von der Natur seiner norddeutschen Heimat.