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KatNr. 202 Rembrandt Harmenszoon van Rijn

202   Rembrandt Harmenszoon van Rijn "Rembrandts Mutter mit orientalischer Kopfbedeckung". 1631.

Rembrandt Harmenszoon van Rijn 1606 Leiden – 1669 Amsterdam

Radierung auf Bütten. In der Platte ligiert monogrammiert u.re. "RHL" und datiert. Verso in Blei leicht bezeichnet
Auf Untersatkarton klebemontiert, dort in Blei von fremder Hand bezeichnet "B.348, C.338".
Hollstein 86.V (von VI), Hind 1923 51.II (von II),.

Bis an den Plattenrand beschnitten. Plattenrand nur bedingt erkennbar. Blatt und Unters. deutlich stockfleckig.

Pl. 14,5 cm x 12,9 cm, Unters. 27,3 x 24,4 cm. 600 €
Zuschlag 500 €
KatNr. 203 Ludwig Schütze

203   Ludwig Schütze "Dresden. Nord-Westliche Ansicht." (Souvenirblatt). Um 1835.

Ludwig Schütze um 1806 Dresden – 1872 ebenda

Kupferstich auf Kupferdruckpapier nach einer Zeichnung von O. Wagner. In der Platte u.re. bezeichnet "gestoch. v. Ludw. Schütze", u.li. "Nach der Natur gez. von Otto Wagner", darunter mittig betitelt und verlagsbezeichnet " Dresden in der Kunsthandlung von Morasch und Skerl.".

Die zentrale Darstellung zeigt den Blick auf die Stadt über die Elbe vom Pieschener Hafen, darum gruppieren sich verschiedene Ansichten.

Stockfleckig sowie Rand u.li. sichtbar gestaucht mit zwei Wasserflecken und leicht angeschmutzt.

Darst. 34 x 47 cm, Pl. 42,5 x 51,7 cm, Bl. 43,8 x 52,2 cm. 150 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.
KatNr. 204 Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.

204   Stefano Tofanelli, Sieben Planetendarstellungen. Um 1800.

Stefano Tofanelli 1752 Lucca – 1812 Rom

Kupferstiche auf kräftigem Karton nach Raffaello Sanzio da Urbino. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet und betitelt "Apollo", "Diana", "Marte", "Mercurio", "Giove", "Venere" und "Saturno". Abzüge nach 1871 in der Calcografia di Roma. Prägestempel "Regia Calcografia di Roma" auf dem ersten Blatt u.re. (Lugt 2144). Mit alter Fadenheftung.

Stefano Tofanelli fertigte die Stiche nach Vorlagen von Raffaello Sanzio da Urbino aus der Sala die Pontefici im Vatikan. Die Blätter wurden von unterschiedlichen Stechern, Pietro Bonato, Pietro Bettelini, Pietro Fontana und Giuseppe Bortignoni, gefertigt.

Deckblatt der Bindung fehlt, Rückseite nur fragmentarisch erhalten. Insgesamt etwas angeschmutzt, Ränder leicht gebräunt und mit kleinen Läsionen. Erstes und letztes Blatt mit stärkeren Verschmutzungen und Fehlstellen, Knicken und Einrissen an den Rändern. Erstes Blatt mit Fehlstelle außerhalb der Darstellung li. sowie kleinem Oberflächenabrieb in der Darstellung u.re. Zweites Blatt mit leichten Verschmutzungen und Randläsionen. Ab Blatt drei Wasserfleck in der Ecke o.re.

Pl. 32,3 x 41,5 cm, Bl. 45 x 62,5 cm. 450 €
Zuschlag 380 €
KatNr. 207 Bernhard Vogel

207   Bernhard Vogel "Henricus a Bunau". 1737.

Bernhard Vogel 1683 Nürnberg – 1737 Augsburg

Schabkunstblatt auf Bütten nach einem Gemälde von J. Kupezky. Unterhalb der Darstellung in der Platte bezeichnet "Bernard Vogel juxta Originale sculps et excudit Norimbergae" und datiert sowie bezeichnet "Joannes Kupezky pinx" und "Cum Privilegio Sac. Caes Majest". Unter dem Porträt mit einem Zitat von Vergil "Se quoque Principibus permistum agnovit". Am unteren Rand auf einem Klebeetikett betitelt. An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.
Le Blanc 132; Singer II, 10 780.

Bildnis Heinrich von Bünau. Vgl.: Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig, BVogel AB 3.26.

"Er galt in jener Zeit als einer der mächtigsten Großgrundbesitzer Sachsens und nannte sich selbst: 'Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Dahlen, Pomsen,
Nöthnitz, Gö/lnitz, Großtauschwitz und Oßmannstädt, bei der römisch kaiserlichen Majestät, wie auch ihrer
kurfürstlichen Durchlaucht zu Sachsen und königlichen Majestät in Polen wirklicher geheimer Rat, der löblichen gräflich- und freiherrlich Bünau'sehen Geschlechtes erwählter Ältester, Direktor der Stönde des Pursiemums Altenburg, der hochfürstlich weimarischen Falken, königlich schwedischen Seraphinen - und des lohanniter Ordens Ritter.' Heinrich Graf von Bünau war damit das Oberhaupt einer der einflussreichsten sächsischen Adelsfamilien, die zahlreiche Schlösser und Burgen in Sachsen, aber auch in Böhmen besaßen." (zitiert nach Hartmut Finger: Dahlen. Kleine Stadt mit Geschichte(n). Leipzig, 2017. S. 4.).

Minimal angeschmutzt und stockfleckig. Kleiner Wasserfleck unterhalb der Darstellung.

Pl. 35 x 26 cm, Bl. 41 x 29 cm, Unters. 64 x 48 cm. 250 €
Zuschlag 220 €
KatNr. 209 Johann Wilhelm Windter

209   Johann Wilhelm Windter "Serenissima Princeps D. Magdalena Augusta Celsissimi Principis D. Friderici II.". 1742.

Johann Wilhelm Windter 1696 – 1765 Nürnberg

Kupferstich nach einem Gemälde von J. C. Schilbach. In der Platte u.re. bezeichnet "J.W.Windte Sculps Norimb." und datiert sowie "J.C.Schilbach Effig:pinx." Darunter lateinisch betitelt. An den Ecken auf Untersatzkarton klebemontiert.
Singer 58408.

Bildnis Magdalena Augusta von Anhalt-Zerbst als Herzogin von Sachsen-Gotha-Altenburg (1679–1740). Vgl. Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, Inventar-Nr. A 27853.

Blatt leicht knickspurig und angeschmutzt.

Pl. 51,1 x 35,8 cm, Bl. 52,5 x 36 cm, Psp. 67,8 x 52,8 cm. 60 €
Zuschlag 50 €
KatNr. 210 Adrian Zingg
KatNr. 210 Adrian Zingg
KatNr. 210 Adrian Zingg

210   Adrian Zingg "VII Sächsische Gegenden" / "Bei Niederlauterstein" / "An der Weißeritz unter Somsdorf". 1768.

Adrian Zingg 1734 St. Gallen – 1816 Leipzig
Christian Wilhelm Ernst Dietrich (Dietricy) 1715 Weimar – 1774 Dresden

Radierungen auf Bütten nach Zeichnungen von Chr. W. E. Dietrich. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet re. " A. Zingg sculp." sowie "Dietrich del." li. und betitelt mittig. Das Titelblatt in der Darstellung betitelt und mit Widmung an "Dem Herrn Bibliothekar Dassdorf" versehen.

Ingesamt stockfleckig und fingerspurig.

Pl. 13,5 x 18 cm, Bl. 26,5 x 32 cm. 100 €
Zuschlag 120 €
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.
KatNr. 211 Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.

211   Verschiedene Stecher, Insel Rügen / Mecklenburg / Zwei Darstellungen zu Damgarten. 1633-1700.

Gabriel Bodenehr d.Ä. 1673 Augsburg – 1765 ebenda
Johannes Janssonius 1596 – 1664
Caspar Merian 1627 Frankfurt/M. – 1686 Holland

Kupferstiche auf kräftigem Bütten, partiell grenz- und flächenkoloriert. Jeweils ober- und unterhalb der Darstellung bezeichnet.
Mit den Darstellungen:

"Insulae et Principatur Rugiae cum vicinis Pomeraniae Littoribus".

"Brandenburgum Marchionatus cum Ducatibus Pomeraniae et Meklenburgi" gestochen von Johann Janssonius. Um 1633.

"Prospect deß Paßes Damgarten", gestochen von Caspar Merian. Um 1652.

"Der Pass Damgarten in Schwedisch Voor-Pommern" mit Fließtext zur Geschichte Damgartens, gestochen von Gabriel Bodenehr d.Ä.. Um 1700.
Zwei Karten im Passepartout.

Blätter leicht angeschmutzt. Mit der typischen Mittelfalz.

Pl. min. 19,5 x 32 cm, Pl. max. 48,5 x 57 cm, Bl. 50 x 60 cm. 190 €
Zuschlag 170 €
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