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AUKTION 64 20. Juni 2020
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KatNr. 751 Vase
KatNr. 751 Vase
KatNr. 751 Vase
KatNr. 751 Vase
KatNr. 751 Vase

751   Vase "Flamarion". Franz Hofstötter für Joh. Lötz Witwe, Klostermühle. Um 1911.

Franz Hofstötter 1871 München – 1958 Bachern

Farbloses, blasiges Glas, mit kupferbraunen und grünen Farbzungen überfangen. Zweifach gebauchter Korpus über kurzem, konischen Rundstand und konisch geweiteter Mündung. Der Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss. Unsigniert.

Die Form wurde für die Pariser Weltausstellung 1900 unter der Produktionsnummer "356" entworfen. 1911 wurde u.a. auch diese Form unter der Nummer "7925" mit "neuen" Dekoren von Johann Lötz Witwe für die Wiener Winterausstellung 1911/12 wieder aufgelegt.

Vgl. Mergl, J. (et al): Lötz – Böhmisches Glas 1880–1940. New York, Wien, Düsseldorf 2003, S. 88, Abb. 33a / b.

Oberer Teil der Wandung mit oberflächlichen Kratzspuren, der Mündungsrand berieben.

H. 15,8 cm. 1.400-1.800 €
Zuschlag 1.300 €
KatNr. 752 Bechervase. Wohl Joh. Lötz Witwe, Klostermühle. Anfang 20. Jh.
KatNr. 752 Bechervase. Wohl Joh. Lötz Witwe, Klostermühle. Anfang 20. Jh.

752   Bechervase. Wohl Joh. Lötz Witwe, Klostermühle. Anfang 20. Jh.

Johann Lötz Tätig um 1879

Farbloses, königsblau unterfangenes und modelgeblasenes Glas mit eingeschmolzenem Kupferstaub. Zum Stand gebauchter Korpus, dieser zur geweiteten Mündung konkav ausschwingend. Der Boden mit kugelförmig ausgeschliffenem Abriss.

Vereinzelt Masseeinschlüsse. Mündungsrand innen mit unscheinbaren Kratzspuren.

H. 10,9 cm. 150 €
Zuschlag 140 €
KatNr. 759 Mundkaraffine mit bekröntem Monogramm
KatNr. 759 Mundkaraffine mit bekröntem Monogramm
KatNr. 759 Mundkaraffine mit bekröntem Monogramm

759   Mundkaraffine mit bekröntem Monogramm "AR" und Königskrone. Sachsen. Mitte 18. Jh. oder 1827– 1836.

Farbloses, leicht blasiges und schlieriges Glas, Matt- und Klarschnitt . Kugelförmig gebauchter Korpus mit schlankem, zylindrischen Hals. Auf der Wandung das bekrönte Monogramm "AR". Der Boden mit kugelförmig geschliffenem Abriss.

Provenienz: wohl Schloss Moritzburg.

Ein Vergleichsobjekt befindet sich im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (Inv.Nr. 39522–2) und ist verzeichnet in:
Haase, Gisela: Sächsisches Glas. Leipzig, 1988. Kat.-Nr. 288 (datiert "Mitte 18. Jh.) sowie SKD Online Collection (hier abweichend datiert 1827–36).

Wandung punktuell mit sehr feinen Kratzspuren, der Boden deutlicher.

H. 14,3 cm. 350 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 760 Spitzkelch

760   Spitzkelch "FR" (Fridericus Rex?). Wohl 18. Jh.

Farbloses, leicht schlieriges und blasiges Glas sowie partiell goldfarben gefasst. Langer konischer Schaft über einem Scheibenfuß mit Abriss. Schaft mit sieben eingestochenen Luftblasen, in eine konische Kuppa übergehend. Auf der Wandung das bekrönte Monogramm "FR", der Lippenrand mit breitem Goldfaden.

Vergoldung und Monogramm wohl später. Goldfarbene Fassung des Lippenrands berieben. Minimal kratzspurig.

H. 14,6 cm. 350 €
Zuschlag 300 €
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