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AUKTION 64 20. Juni 2020
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881 - 887


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KatNr. 231 Loulou Albert-Lasard
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KatNr. 231 Loulou Albert-Lasard
KatNr. 231 Loulou Albert-Lasard
KatNr. 231 Loulou Albert-Lasard

231   Loulou Albert-Lasard "Montmartre". Um 1925.

Loulou Albert-Lasard 1891 Metz – 1969 Paris

Lithografien. Folge von 12 Arbeiten und einem Titelblatt auf Papier bzw. auf "Hahnemühle"-Bütten. Sechs Blätter im Medium ligiert monogrammiert "LAL". Alle Blätter in Blei signiert "Loulou Albert-Lasard" oder "L.Albert-Lasard". Kiepenheuer-Verlag, Potsdam, um 1925.

Mit ihrer "Montmarte"- Folge fand die Avantgarde-Künstlerin Loulou Albert-Lasard in den 1920er Jahren große Beachtung. Die Milieuschilderungen der Pariser Cabarets und Vergnügungsetablissements begeisterten ein breites Publikum. Ein Jahr nach der Veröffentlichung im Kiepenheuer Verlag wurde die Folge, welche das grafische Hauptwerk der Künstlerin ist, in der renommierten Galerie Flechtheim in Berlin gezeigt.

Ohne die originale Halbleinenmappe. Wenige Blätter technikbedingt leicht wellig. Teilweise lichtrandig. Wenige Blätter mit kleinen Einrissen (ca. bis 1 cm). Ein Blatt mit einer schrägen Knickfalte (ca. 27 cm) o.re.

Verschiedene Maße, min. 39 x 52,5 cm, max. 42,5 x 55,5 cm,. 750 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 233 Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.
KatNr. 233 Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.

233   Rüdiger Berlit, Betende am Wegkreuz (Marterl). Um 1918.

Rüdiger Berlit 1883 Leipzig – 1939 ebenda

Aquarell über schwarzer Kreide auf dünnem Papier. In Blei signiert u.re. "Berlit." sowie u.li. von Künstlerhand maßbezeichnet. An der o. Blattkante im Passepartout montiert und hinter Glas in einer flachen Leiste mit Schlagmetallauflage gerahmt.

In der „Ausstellung neuer Kunst aus Leipziger Privatbesitz“, eröffnet am 26. Mai 1918 durch die „Vereinigung für Neue Kunst“, wurden mehrere Gemälde gezeigt, welche die expressiven, biblischen Auffassungen Berlits präsentierten. In starker, flächiger Heterochromie mit schwarzen, linearen Umrissen griff der Künstler die Szenen um Christi Leiden auf. Wohl im gleichen Jahr entstanden, wird im vorliegenden Aquarell die spirituelle Thematik im Kontext des Alltags fortgeführt. Wegkreuze sind in Bayern, wo Berlit einen Teil seiner Studienzeit verbrachte, weit verbreitet und präsentieren als religiöse Kleindenkmale eine Form der Volksfrömmigkeit, dem Passierenden der inneren Einkehr dienend. Auch wenn die gewählten, kräftig leuchtenden Komplementärfarben des Aquarells eine starke Farbdynamik bedingen, wirkt der Gesamteindruck aufgrund der konvexen Hügelformen und weichen Körperlinien der Betenden ruhiger als die zeitgleich entstandenen Kreuzigungsgemälde.

Vgl. motivisch das um 1918 entstandene Aquarell "Knieende vor Marterl", Museum der bildenden Künste Leipzig, Inv.-Nr. 1985–839, abgebildet in: Hüttel, Richard und Schmidt, Hans-Werner (Hrsg.): Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig", Leipzig 2010. S. 85, Nr. 25.

Lit.: Hüttel, Richard und Schmidt, Hans-Werner (Hrsgg.): Rüdiger Berlit und der Expressionismus in Leipzig", Leipzig 2010.

In den Ecken Reißzwecklöchlein, die o. leicht angeschmutz. Minimal lichtrandig. Papier technikbedingt gewellt, mit einigen wenigen Quetschfalten im Randbereich. Rahmen mit vereinzelten Fehlstellen.

38 x 29 cm, Psp. 52 x 47,5 cm, Ra. 53 x 58 cm. 2.200 €
Zuschlag 4.800 €
KatNr. 236 Anny Böhmer-Hengstenberg, Hase und Maus im Schnee. Wohl um 1930.

236   Anny Böhmer-Hengstenberg, Hase und Maus im Schnee. Wohl um 1930.

Anny Böhmer-Hengstenberg 1891 Duisburg – 1957

Farbholzschnitt auf feinem Bütten. Unterhalb des Stocks re. in Blei signiert "Anny Böhmer-Hengstenberg" sowie li. bezeichnet "Handdruck" und "Eigenhändiger Abzug". An der o. Blattkante im Passepartout montiert.

Vereinzelt leichte Stockfleckchen und minimal angeschmutzt.

Stk. 10 x 14,7 cm, Bl. 14 x 19,3 cm, Psp. 29,5 x 35 cm. 100 €
Zuschlag 130 €
KatNr. 239 Walther Caspari, Am Strand / Die tote Gans. 1903.
KatNr. 239 Walther Caspari, Am Strand / Die tote Gans. 1903.

239   Walther Caspari, Am Strand / Die tote Gans. 1903.

Walther Caspari 1869 Chemintz – 1913 München

Federzeichnungen in Tusche, partiell weiß gehöht, auf "Schoellershammer"-Zeichenkarton. In Tusche signiert "Caspari." u.li., bzw. u.re. Mit je einer, in Blau ausgeführten Nummerierung in der o.re. Ecke. "Am Strand" mit einer weiteren Nummerierung in der u.re. Ecke sowie verso einem Datierungsstempel.

Oberfläche leicht angeschmutzt, minimal finger- und knickspurig. Ein Blatt mit von Künstlerhand vorgenommenen, partiellen Korrekturen in weißer Farbe. Ein Blatt mit leichtem diagonalen Knick an der u.li. Ecke, sowie das andere Blatt mit kleinem diagonalen Knick an der o.li. Ecke.

35,7 x 51,2 cm / 36,5 cm x 51,2 cm. 350 €
Zuschlag 300 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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