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AUKTION 64 20. Juni 2020
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881 - 887


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891 - 897





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KatNr. 301 Otto Lange
KatNr. 301 Otto Lange

301   Otto Lange "Dorf an der Elbe (Posta)". 1914.

Otto Lange 1879 Dresden – 1944 ebenda

Lithografie auf kräftigem Japanpapier. Im Stein signiert u.li. "OttoLange". In Blei unterhalb der Darstellung re. nochmals schwach sichtbar signiert "OttoLange", am Blattrand o.li. von Künstlerhand schwach sichtbar bezeichnet "Posta a. d. Elbe[…]". Eines von vier bekannten Exemplaren. Im Passepartout hinter Glas in einer sehr qualitätvollen, schwarz gefassten Holzleiste mit holzsichtig gefasten Kanten gerahmt.
WVZ Schönjahn L 14.

Unscheinbar lichtrandig. Die Eckbereiche sowie die äußersten Randbereiche angeschmutzt (angegraut) sowie umlaufend knickspurig (fachmännisch restaurierter Zustand). Im o.re. und u. Bereich etwas wellig. Am li., re. und o. Blattrand mit kleineren Quetschfalten.

St. 43 x 69 cm, Bl. 54,5 x 72 cm, Ra. 76,5 x 93,5 cm. 850 €
Zuschlag 600 €
KatNr. 302 Otto Lange

302   Otto Lange "Felixmüller und Ottolange". 1917.

Otto Lange 1879 Dresden – 1944 ebenda

Holzschnitt auf gelblichem Bütten. In Blei in Sütterlin signiert u.re. "OttoLange" sowie u.li. bezeichnet "Hand. Selbstdruck". In Blei von fremder Hand nummeriert u.li. "Nr. 198".
WVZ Schönjahn H 107.

Dieses Blatt wurde in der Ausstellung "Signal zum Aufbruch. 100 Jahre Gründung der Dresdner Sezession Gruppe 1919" der Städtischen Galerie Dresden vom 15.6. – 15.9.2019 ausgestellt.
Vgl. Ausstellungskatalog.: Kat.Nr. 83. S. 269, Abb. S. 167 sowie S. 8 f. (Detail).

In der allgemeinen Auf- und Umbruchstimmung nach dem Ende des Ersten Weltkriegs bildeten sich deutschlandweit zahlreiche Künstlergruppen, die eine Erneuerung von Kunst und Gesellschaft anstrebten. In Dresden gehörten die beiden Künstler Otto Lange und Conrad Felixmüller der avantgardistischen Vereinigung Dresdner Sezession Gruppe 1919 an, Felixmüller als Vorsitzender und Lange als dessen Stellvertreter. Von Anbeginn bildeten die grafischen Arbeiten den Schwerpunkt im künstlerischen Schaffen der Sezessionisten. Der vorliegende Holzschnitt von 1917 zeigt in der Kombination von kubistischen Elementen und Zick-Zack-Formen die für Otto Lange typische Formensprache.

Insgesamt mit leichten Griffspuren, minimal angeschmutzt. Eine Knickspur an o.re. Ecke (ca. 4 cm) mit Einriss (ca. 1 cm). Die Ecke u.re. mit horizontaler Stauchung. In den Randbereichen weitere vereinzelte Einrisse: Am o. Rand drei, am re. Rand vier Einrisse (bis ca. 1 cm), am u. Rand zwei Einrisse (bis ca. 1,5 cm) sowie am li. Rand drei Einrisse (bis max.ca. 1,3 cm). Ein Reißzwecklöchlein o. Mi. Verso ein kleiner Fleck u.li.

Stk. 52 x 46,7 cm, Bl. 53 x 75 cm. 2.100 €
Zuschlag 2.200 €
KatNr. 303 Max Liebermann

303   Max Liebermann "Pestleichen". 1915.

Max Liebermann 1847 Berlin – 1935 ebenda

Lithografie auf dünnem Bütten. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "MLiebermann". Zu "Bassompierre" aus Goethes "Unterhaltungen deutscher Ausgewanderter", erschienen bei Bruno Cassirer. Einer von 30 signierten Abzügen. Im Passepartout.
WVZ Schiefler 213 b (von c).

Eine sehr kleine Quetschfalte am li. Blattrand außerhalb der Darstellung. Minimal knickspurig. Berissene Fehlstelle an der li. Blattkante.

St. 11,5 x 15,5 cm, Bl. 34,8 x 27 cm, Psp. 40 x 30,2 cm. 150 €
Zuschlag 200 €
KatNr. 314 Richard Müller

314   Richard Müller "Liebesbotschaft". 1921.

Richard Müller 1874 Tschirnitz/Böhmen – 1954 Dresden-Loschwitz

Radierung mit feinem Plattenton in Schwarzbraun auf gelblichem Handjapan. Unterhalb der Platte in Blei signiert "Rich. Müller".
WVZ Günther 110, dort mit abweichendem Höhenmaß.

Ein kleines, beginnendes Stockfleckchen am re. Blattrand außerhalb der Darstellung. U.li. Blattecke mit mehreren kleinen Knicken. Kleiner bräunlicher Fleck in der u.li. Ecke.

Pl. 28,6 x 41,5 cm, Bl. 34,6 x 55 cm. 750 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 1.600 €
KatNr. 318 Max Oppenheimer

318   Max Oppenheimer "Rosé-Quartett". Um 1920.

Max Oppenheimer 1885 Wien – 1954 New York

Farblithografie auf Plakatpapier. Im Stein monogrammiert u.re. "MOPP."
WVZ Pabst L 15, von diesem Blatt gibt es eine unsignierte Auflage sowie einige wenige signierte Exemplare.

Insgesamt etwas knick- und knitterspurig, die Randbereiche partiell etwas deutlicher, dort auch teilweise leicht angeschmutzt. Am re. Rand eine vertikale Farbspur, wohl aus dem Werkprozess. Am li. Rand vereinzelt unscheinbare Stockfleckchen. Blattecke o.li. mit Knickspur (ca. 7 cm).

St. 66,5 x 65,5 cm, Bl. 78,5 x 69,7 cm. 1.800 €
Zuschlag 1.500 €
KatNr. 319 Adolf Noether, Herbstsonne in Moritzburg. Anfang 20. Jh.

319   Adolf Noether, Herbstsonne in Moritzburg. Anfang 20. Jh.

Adolf Noether 1855 Dresden – 1943 ebenda

Aquarell über Bleistift auf bräunlichem Papier. Signiert u.li. "ADOLF NOETHER". Im Passepartout hinter Glas in einer dunkelgrünen Grafikleiste gerahmt.

Wohl lichtrandig.

BA. 31,5 x 45 cm, Ra. 55,5 x 69,5 cm. 220 €
Zuschlag 320 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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