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| AUKTION 83 | 08. November 2025 |
Auktion 83
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871 Bandring mit fünf Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Auf der Schiene fünf pavégefasste Brillanten (ges. ca. 0,5 ct / Leicht getöntes Weiß / VSI).
Ringgröße 54, 7,6 g.
872 Weißgold-Ring mit zwei Brillant-Solitären und weiteren Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke (leicht verschlagen). Mit zwei zargengefassten Brillanten (je ca. 0,2 ct) begleitend von je vier krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,5 ct).
Ringgröße 57, 4,7 g.
873 Filigraner Weißgold-Ring mit Brillanten.
750er Weißgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und Punzierung "3729 AL" sowie "Ct. 0,11". Ein zentraler Brillant in Chatonfassung und jeweils zehn weiteren pavégefassten Brillanten auf den Schultern (ges. 0,31 ct, VS-G)
Mit einem Zertifikat des Juweliers ZLATAR Zvonko Maric, Zagreb, vom 02.10.2021.
Rhodinierung berieben.
Ringgröße 55, 1,9 g.
874 Gelbgold-Bandring mit sieben Brillanten.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellerpunze "IV". Schmaler Bandring mit sieben pavégefassten Brillanten (ges. 0,9 ct / Getöntes Weiß / Piqué).
Äußere Schiene leicht berieben. Tragespurig.
Ringgröße 54, 2,2 g.
875 Gelbgold-Ring mit fünf Brillanten.
585er Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und nummeriert "1". Mit fünf Brillanten auf der Schiene, in Weißgold krappengefasst (ges. 0,5 ct / Weiß / VSI).
Äußere Ring minimal tragespurig.
Ringgröße 58, 4,6 g.
876 Wishbone-Ring mit sieben Brillanten.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Sieben zargengefasste Brillanten (ges. ca. 0,2 ct) reihenformig als Spitze zulaufend angeordnet.
Ringgröße 54, 2,7 g.
878 Ovaler Blütenring mit Smaragd und Entourage aus 60 Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Zentraler, ovaler, opaker Smaragd (ca. 5,2 ct) und Entourage aus 16 bzw. 44 Brillanten (ges. ca. 0,15 ct).
Rhodinierung berieben. Leicht tragespurig.
Ringgröße 54, 4,8 g.
879 Aufwendiger Blütenring mit Smaragd und Entourage aus 28 Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke, Goldschmiedemarke (Rechteck mit Kreuz) und Stempelung "73 / 117". Zentral ein Smaragd (Doublette) im Brillantschliff (ca. 2,0 ct) mit ausgeprägtem Jardin. Mit einer Entourage von 28 Brillanten (ges. ca. 0,8 ct).
Tragespurig, leicht berieben.
Ringgröße 54, ges. 4,4 g.
880 Weißgold-Ring mit Smaragd im Baguette-Schliff und Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. In Krappenfassung ein zentraler Smaragd (ca. 0,5 ct), flankiert von vier Brillanten (ges. ca. 0,12 ct).
Smaragd und eine Brillanten-Flanke etwas ungerade sitzend.
Ringgröße 54, 5 g.
881 Blütenring mit ovalem Smaragd und 24 Brillanten.
375er Weißgold, mit Feingehaltsmarke. In Krappenfassung ein zentraler Smaragd (ca. 0,8 ct). Entourage von 24 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).
Ringgröße 57, 3 g.
882 Zierlicher Blütenring mit Smaragd und Brillanten.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke und Karatstempelung "040". Zentraler Smaragd (ca. 0,2 ct) in Krappenfassung, in einer Entourage von sechs krappengefassten Brillanten (ges. ca. 0,2 ct).
Ringgröße 54, 2,9 g.
883 Ovaler Blütenring mit Smaragd-Solitär und Brillant-Entourage.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Juweliermarke "W" sowie nummeriert "708061". Zentraler ovaler Smaragd (ca. 0,5 ct) in Krappenfassung. Entourage von 12 Trapez-Diamanten (ca. 0,4 ct) und 24 Brillanten (0,5 ct).
Ringgröße 57, 6,2 g.
884 Gelbgold-Ring mit zwei Smaragden.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Seitlich mit zwei ovalen Smaragden (ges. ca. 1 ct) mit feinem Jardin und sechs Brillanten (ges. ca 0,2 ct) in Krappenfassung.
Ein Smaragd mit feinen Einschlüssen.
Ringgröße 54, 6,1 g.
885 Bandring mit Turmalin-Solitär. Angela Cummings. 1986.
18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie punziert, mit Kreis, Jahresangabe und Herstellername. Zargengefasster, grüner Turmalin (ca. 1 ct).
Eine Hauptfacette mit winzigem Chip.
Ringgröße 50, 5,3 g.
886 Pavé-Ring mit Turmalinen und Brillanten. Wohl John C. Rinkler, USA. 21. Jh.
14K Weißgold, mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke "JCR". Dreireihige Pavéfassung mit 27 Turmalinen (ges. ca. 1,5 ct) und 16 Kleinstbrillanten.
Ringgröße 52, 10 g.
887 Weißgold-Ring mit Turmalin und Brillant-Entourage.
750er Weißgold, partiell mattiert, mit Feingehaltsmarke "18 K" und Herstellermarke "MCD". Zargengefasster Turmalin (ca. 2,3 ct) im gemischten Schliff mit einer Entourage von 22 kleinen, pavégefassten Diamanten (ges. ca. 0,2 ct).
Ringgröße 54, 9,4 g.
888 Ring mit großem Tansanit-Solitär.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Goldschmiedestempel "IV". À-jour-gearbeiteter Ring mit zentralem Tansanit im Ovalschliff (ca. 5,3 ct), in Krappenfassung. Entourage von zehn Brillanten zu den Seiten sowie sechs Diamanten in Trapezschliff oben und unten (ges. ca. 1,1 ct), ebenfalls krappengefasst.
Ringgröße 54, 6,7 g.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Karatstempelung "0,51". Krappengefasster, nachtblauer Saphir (ca. 0,5 ct) in Ovalschliff. Zu den Seiten begleitet von jeweils drei weiteren krappengefassten Brillanten.
Ringgröße 54, 2,6 g.
890 Gelbgold-Ring mit zentralem Tansanit und Brillanten und Saphiren.
585er Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke sowie Goldschmiedestempel "IV". Krappengefasster Tansanit-Solitär in Ovalschliff (ca. 1,2 ct). Die Schultern mit jeweils drei Brillanten und Saphiren.
Ringgröße 54, 3 g.
891 Opulenter Gelbgold-Ring mit Tansanit im Ovalschliff.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV".
Zentraler Tansanit (ca. 3,2 ct) in Krappenfassung und 47 Brillanten (ca. 0,6 ct).
Drei Brillanten im Sitz etwas verdrückt.
Ringgröße 54, 7,1 g.
892 Opulenter Gelbgold-Ring mit zentralem Tansanit und Brillant-Entourage.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV".
Zentraler Tansanit (ca. 3,2 ct) in Ovalschliff in Krappenfassung mit einer Entourage von 82 Brillanten (ca. 0,3 ct), seitlich in Kanalfassung.
Ringgröße 54, 4,9 g.
893 Gelbgold-Blütenring mit sieben Tansaniten.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Marke "IV". Um einen zentralen Tansanit (ca. 1,2 ct) eine Entourage von 6 weiteren Tansaniten (ges. ca. 3 ct). Der Konturbereich mit 60 Brillanten (ges. 0,2 ct).
Ringgröße 57, 5,8 g.
894 Rautenförmiger Blüten-Gelbgoldring mit neun Tansaniten.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie gepunzter Marke "IV". Neun ovale Tansaniten (ges. ca. 2,7 ct) rautenförmig geordnet in Pavéfassung.
Ringgröße 54, 5,5 g.
895 À-jour- gearbeiteter Gelbgold-Ring mit zwei tropfenförmigen Tansaniten und zehn Brillanten.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Marke "IV".
Zwei als gegenüberstehendes Paar angeordnete Tansanite (ges. 1,2 ct) mit Krappenfassung, in Entourage von je fünf Brillanten.
Ringgröße 54, 3,4 g.
896 Floraler Gelbgold-Ring mit Amethyst. 1970er Jahre.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Juweliermarke in Palmen-Form (?). Mit einem ovalen Amethysten (ca. 4,2 ct) in Chatonfassung und Ringschiene in "S"-Form.
Die Haupttafel mit unscheinbarem Kratzer.
Ringgröße 55, 5,3 g.
897 Ring mit Amethyst-Solitär im Smaragd-Schliff.
750er Gelbgold und Weißgold, mit Feingehaltsmarke und "18 K". Zentraler Amethyst in Smaragd-Schliff, 19 x 16 x 15 mm (ca. 31 ct), krappengefasst. Die Schultern mit pavégefassten Brillanten sowie jeweils zwei zargengefassten Diamanten in Triangel-Form (ges. ca. 0,6 ct).
Die Tafel mit einem sehr oberflächlichen Kratzer.
Ringgröße 54, 17,2 g.
898 Ring mit violettem reuleaux-förmigem Turmalin-Solitär.
750er Weißgold, 18K und 750er Feingehaltsmarke (leicht verschlagen) Zentraler Turmalin in Trillion Schliff (ca. 7 ct), krappengefasst. Auf dem Ringschultern je 15 Diamanten in Baguetteschliff (ges. ca. 0,3 ct), kanal- bzw. pavégefasst und ein weiterer Brillant.
Unterteil des Turmalins mit kleiner Feder. Die Tafel mit kleinen Kratzspuren.
Ringgröße 52, 6 g.
899 Gelbgold-Ring mit Rubellit in Tropfenform und Brillanten.
375er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit zentralem krappengefassten Rubellit in Tropfenform (ca. 2,9 ct). Zu den Seiten je acht in Weißgold krappengefasste Brillanten.
Ein leicht locker sitzender Brillant.
Ringgröße 54, 3,5 g.
900 Gelbgold-Ring mit tropfenförmigem, roten Spinell und blauem Saphir.
585er Gelbgold (geprüft), Feingehaltsmarke verschlagen. Schwer lesbares Goldschmiede-Monogramm, wohl "PD 81". Gegenübergestellt ein roter Spinell (ca. 0,2 ct) und ein blauer Saphir (ges. ca. 0,1 ct) in Tropfenform, zargengefasst. Mit 22 pavégefassten Kleinstbrillanten in Schleifenform umlaufend.
Der Spinell mit kleinstem Chip an einer Facette.
Ringgröße 54, 4,2 g.
901 Geldgold-Ring mit Ceylon-Saphiren. Lance Fischer. 21. Jh.
Lance Fischer um 2011 Melbourne
14K Gelbgold, gestempelt sowie mit Herstellerpunze "LF" (Lance Fischer). In Pavéfassung 35 Ceylon-Saphire in Baguetteschliff (ca. 3,8 ct) sowie 54 in Brillantschliff (ca. 4,6 ct, ges. ca. 8,4 ct).
Ringgröße 54, 9,5 g.
902 Ring mit Feueropal-Solitär im Smaragd-Schliff.
18K Weißgold und Gelbgold, mit leicht verschlagener Feingehaltsmarke und Monogramm "NH". In Gelbgold krappengefasster Feueropal-Solitär, 11 x 9 mm (ca. 3,2 ct). Auf den Schultern zwei à-jour-gearbeitete Schleifen mit je 13 Brillanten in Pavéfassung, ebenfalls in Gelbgold sowie die Ringschiene im Schulterbereich zu ihren Seiten mit weiteren, je 15 pavégefassten Brillanten in Weißgold (ges. ca. 0,2 ct).
Ringgröße 52, 11 g.
903 Ring mit Feueropal-Solitär.
375er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Feueropal (ca. 5,2 ct) 24 weiße Saphire in Brillantschliff (ges. ca. 0,9 ct.) in Krappenfassung.
Mit einem Kaufzertifikat.
Einige Entourage-Steine etwas unregelmäßig im Sitz.
Ringgröße 54, 6,1 g.
904 Ring mit orangfarbenem Topas-Solitär.
18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie Stempel "LR". Mit krappengefasstem Topas im Ovalschliff (ca. 5,4 ct). Die Schultern mit je zehn pavégefassten Kleinstbrillanten in Weißgold.
Die Ringschiene unscheinbar tragespurig.
Ringgröße 55, 8,4 g.
905 Pavé-Ring mit orangen Topasen und Brillanten. Wohl John C. Rinkler, USA. 21. Jh.
14K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und weiterer leicht verschlagener Herstellermarke, wohl "JCR". Jeweils in Pavéfassung 55 Topase (ges. ca. 1,6 ct) sowie auf zwei äußeren Weißgold-Schienen ges. 20 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).
Ringgröße 52, 8,1 g.
906 Extravaganter Gelbgold-Ring mit Citrinen im Navetteschliff. Evtl. Robert Guild, USA. 21. Jh.
18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie wohl Herstellermarke "GUILD". Breite Ringschiene mit vier verschieden großen Citrinen im Navetteschliff (ges. ca. 2,6 ct) und fünf weiteren im Carréschliff (ges. ca. 0,5 ct), jeweils krappengefasst. Auf den Schultern verteilt zahlreiche pavégefasste Kleinstbrillanten und Kleinstcitrine im Brillantschliff.
Einer der großen Citrine leicht locker sitzend. Die Spitzen der Navetten jeweils mit leichten Chips. Eine äußere, kleine Navette mit kreisförmigem Sprung durch Bestoßung.
Ringgröße 52, 22,2 g.
907 Weißgold-Ring mit großem Türkis-Cabochon. Rajola S.p.A., Italien. 21. Jh.
Rajola S.p.A. 1926 Torre del Greco
18K Weißgold, auf je zwei Marken punziert "18 K / Italy" sowie "Rajola", eine Sernmarke sowie "669" und "NA". Ein zentraler Türkis-Cabochen (ca. 12 ct) zargengefasst, die ausladenden Schulterbereiche je mit 17 pavégefassten Brillanten (ges. ca. 1,1 ct).
Türkis mit leichter Verfärbung.
Ringgröße 51, 14,5 g.
908 Gelbgold-Ring mit Türkisbesatz.
18K Gelbgold, gestempelt (leicht verschlagen). Sieben Türkis-Cabochons, krappengefasst und mit Goldfiligran zu einer Blüte angeordnet.
Goldfiligran und Krappenfassung sowie die Ringschiene teils leicht verformt. Zwei der Türkise verfärbt.
Ringgröße 53, 4,2 g.
Cosmos Parfüm- & Feinseifenfabrik T. Louis Guthman 1760 Dresden – 1964 ebenda
333er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Mit achteckigem Onyx in Zargenfassung.
Provenienz: Familie Guthmann, "T. Louis Guthmann. Feinseifen, Parfumerien, Wachswaren", Großenhainer Straße 137, Dresden.
Leicht tragespurig, innere Schiene mit kleinster Bestoßung. Die Tafel mit zwei minimalen Kratzspuren.
Ringgröße 57, 11,8 g.
910 Gelbgold-Ring mit großem Stern-Saphir.
14K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke "14K" und Marke "B" (?). Zargengefasster Stern-Saphir-Cabochon (ca. 6 ct) mit einer Entourage von 16 weißen und vier hellblauen Saphiren, jeweils krappengefasst.
Ringgröße 55, 13,5 g.
911 Gelbgold-Ring mit Chalcedon-Cabochon und Saphir-Entourage. Wohl John C. Rinkler, USA. 21. Jh.
14 K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und leicht verschlagener Herstellermarke "JCR". Mit zentralem, krappengefasstem Chalcedon-Cabochon 16 x 12 mm (ca. 10,3 ct). Krappengefasste Entourage von 20 durchscheinend violetten und weißen Saphiren in Brillantschliff (ges. ca. 1,3 ct), jeweils abwechselnd angeordnet.
Einzelne violette Saphire leicht ungerade in Krappenfassung sitzend.
Ringgröße 52, 6,6 g.
912 Parure mit Jade-Cabochons.
585er Gelbgold, jeweils mit Feingehaltsmarke sowie mit Ortsmarke "Hong Kong" und Herstellermonogramm "WW". Ohrstecker, Collier-Anhänger und Ring jeweils mit lilanem Jade-Cabochon, je ca. 18 x 13 mm sowie einer Entourage aus 16 rosa-violetten Saphiren (je ges. ca. 0,6 ct) und vier Brillanten (je ges. ca. 0,1 ct).
Minimal tragespurig. Ein Stein der Entourage des Ringes leicht ungerade stehend.
Ringgröße 52, Collier L. 3,3 cm, Ohrstecker L. 2,5 cm, ges. 27,4 g.
913 Tansanit-Demi-Parure aus Collieranhänger und einem Paar Ohrhänger in Tropfenform.
Jeweils 585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und Marke "IV". Mit jeweils neun Turmalinen in Navetteschliff (Ohrhänger ges. je ca. 2,3 ct, das Collier ges. ca. 3,3 ct). Die Steine chatongefasst und ebenfalls oval angeordnet als Tropfen angeordnet. Zu den Seiten jeweils acht Kleinstbrillanten.
Die Öse eines Ohrhängers leicht geöffnet.
Collier-Anhänger L. 3,4 cm, Ohrhänger L. 3,9 cm, ges. 9,4 g.
914 Demi Parure "Butterfly" mit Almandinen und Padparadscha Saphiren.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke "14 K" und Herstellermarke "L.E", Anhänger mit Nummerierung "4", Ohrstecker jeweils mit "1".
Anhänger mit vier Almandinen im Tropfenschliff, sechs Padparadscha Saphiren im Navettschliff, 14 Citrinen teils im Navettenschliff, zentralem Brillanten, jeweils krappengefasst, sowie 44 in Weißgold pavégefassten, runden Diamanten (ges. ca. 3,1 ct).
Ohr-Clipstecker jeweils mit zwei Almandinen im Tropfenschliff, drei Padparadscha im Navettenschliff, sieben
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Anhänger 30,4 x 19,7 mm, Ohrstecker jeweils 20,5 x 15 mm, ges. 17,7 g.
915 Paar Blüten-Ohrstecker mit 15 Brillanten.
585er Weißgold, Feingehaltsmarke auf rückseitigem Steg der Stecker sowie auf den Muttern. Dort zudem "FB" und "DBP". Jeweils mit zentralem Brillanten (je ca. 0,1 ct), entouriert von je sechs weiteren Brillanten (ges. je ca. 0,1 ct.) und acht Kleinstbrillanten.
H. 1 cm, je 2,3 g.
916 Paar vierschienige Ohrstecker mit Brillant-Pavé.
585er Gelbgold. Feingehaltsmarke auf der Mutter. Auf jeweils geschwungenen vier Schienen je 15 pavégefasste Brillanten (ges. ca. 0,1 ct).
H. 1,9 cm, ges. 5,6 g.
917 Paar dreischienige Ohrstecker mit Brillant-Pavé- und Smaragd-Herzen.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke sowie "1/4". Jeweils mit einem Smaragd in Zargenfassung und Herzschliff (je ca. 0,4 ct). Drei Schienen mit je 22 Brillanten in Krappenfassung sowie 16 bzw. 17 weiteren kanalgefassten Diamanten in Trapez-Schliff (ges. ca. 0,2 ct).
Die Herzfassungen jeweils etwas unregelmäßig bearbeitet.
L. 3,1 cm, ges. 5,9 g.
918 Paar Ohrstecker mit Perle und Smaragd.
333er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke auf der Mutter. Jeweils mit einer silber-roséfarbenen Zuchtperle (6 mm) auf dem Stecker. Darunter an Ringöse jeweils krappengefasst um einen zentralen Smaragd (je 0,2 ct, ges. 0,4 ct. ) eine Entourage von je 14 Brillanten (ges. ca. 0,2).
Die Perlen mit minimalen Klebespuren an den Montierungen.
L. 2,1 cm. 4,7 g.
919 Paar Blüten-Ohrstecker mit Amethyst-Solitären.
585er Weißgold, mit Feingehaltsmarke jeweils auf der Mutter. Jeweils krappengefasster Amethyst im Rundschliff (je ca. 2,1 ct) mit Entourage von sechs Brillanten (ges. je ca. 0,2 ct).
D. 14 mm, je 3 g.
920 Paar Gelbgold-Ohrstecker mit violettem Saphir.
585er Gold, mit Feingehaltsmarke "14 K" jeweils auf der Mutter. Je ein krappengefasster violetter Saphir (1,3 ct) sowie am Stecker mit je neun weiteren Kleinstbrillanten in Weißgold, pavégefasst.
Ein Ohrstecker mit minimalsten – nur unter Vergrößerung sichtbaren – Bestoßungen an den Facetten.
L. 1,7 cm, ges. 3,9 g.
921 Paar Blüten-Ohrclipse mit Türkisen.
750er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Je 31, teils unterschiedlich große sowie verschieden gefärbte Türkise in Blütenform angeordnet.
Türkise zum Teil verfärbt.
D. 1,4 cm, ges. 8,9 g.
922 Paar Gold-Ohrringe mit Türkisen und einer Perle.
14K Gelbgold (geprüft). Mit je zwei Türkis-Cabochons und einer Zuchtperle (ca. 6 mm).
Türkise mit leichten Verfärbungen.
D. 1,9 cm, ges. 6,9 g.
923 Broschnadel mit zentralem Saphir.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke. Um einen zentralen Saphir (ca. 0,3 ct) in Krappenfassung und in einer Wellenform zu den Seiten je vier Kleinstbrillanten.
Oberer Steg der Broschnadel auf einer Seite minimal geknickt.
L. 6 cm, 3,6 g.
924 Tricolor-Brosche mit je drei Rubinen, Saphiren und Smaragden.
585er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke, Hersteller-Marke "PR". Kranzförmig angeordnet jeweils abwechselnd drei Rubine, drei Saphire und drei Smaragde in Zargenfassung (je ca. 0,2 ct, ges. ca. 1,8 ct). In den Zwischenräumen krappengefasst insgesamt neun Kleinstbrillanten.
D. 2,8 cm, 4,7 g.
65 Türkis-Perlen (D. ca. 6 mm). Die jeweils letzten Perlen zwischengeknotet. Mit einer ovalen, durchbrochen gearbeiteten Kugel-Federschließe aus 800er Silber. Feingehaltsmarke und Punze "RN" auf der Feder.
Vereinzelte Perlen mit kleinen Sprüngen.
L. 41 cm, 20,6 g.
926 Matinée-Perlen-Collier und dreireihiges Perlen-Armband. Kohle & Co. 1950er oder 1960er Jahre.
Mit cremeweißen Zuchtperlen (D. ca. 7 mm), einzeln geknotet. Die Schließen des Armbands 585er Weißgold, jeweils mit Feingehaltsmarke sowie auf Verschlusskasten Herstellermarke "JKa". Das Zierelement des Colliers 835er Silber mit Feingehaltsmarke und Herstellermarke "JKa".
Zuchtperlen mit leichten Wachstumsmerkmalen.
Collier L. 65 cm, Armband L. 17,5 cm, ges. 112,5 g.
927 Tahiti-Perlen-Set mit Sautoir, Armband und Ring. Perlfekt, CZ. 21. Jh.
Das Sautoir aus 96 Tahiti-Zuchtperlen im Verlauf von ca. 9 – 12,1 mm. Durchmesser. Mit Wachstumsmerkmalen und verschiedenen Formen von rundlich und oval bis Bouton und geringelt. Zwischengeknotet. Dazu jeweils ein stilgleicher 925er Silber-Ring mit einer Tahiti-Zuchtperle (ca. 11 mm) und 29 Kleinstbrillanten in Zargenfassung auf den Schultern. Sowie ein stilgleiches Armband mit 15 Tahiti-Zuchtperlen im Verlauf von ca. 9 – 11 mm. Ebenfalls zwischengeknotet und mit verschiedenen Perlenformen
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Collier L. ca. 115 cm, 159,6 g, Armband L. ca. 20 cm, 28,4 g, Ringgröße 54, 14 g.
928 Tuchspange mit großer Südsee-Mabé-Perle.
585er Gelbgold sowie partiell Weißgold, mit Feingehaltsmarke. Südsee-Mabé-Perle (D. 19 mm).
Perle partiell mit feinem Krakelee.
L. 4,3 cm, 19,6 g.
929 Collieranhänger mit Tahiti-Zuchtperle.
750er Gelbgold, mit Feingehaltsmarke und 18 K Stempelung (leicht verschlagen) sowie einer gestempelten "9". Die Perle mit grau-silberner Körperfarbe in leicht geringelter Tropfenform (13 x 15 mm). Geschwungene, dreiteilige Schiene mit 12 Brillanten (ca. 0,1 ct) in zwei Kanalfassungen.
Rückseitig minimale Klebstoffspuren.
L. 2,8 cm, 7,0 g.
930 Opulenter Gelbgoldring mit Tahiti-Perle.
18K Gelbgold, mit Feingehaltsmarke (etwas verschlagen).
Mit einer zentralen Tahiti-Perle (12 mm) auf einem Untersatz von 64 pavégefassten Brillanten (ca. 1 ct).
Vereinzelt tragespurig. Leichte Wachstumsmerkmale.
Ringgröße 52, 13,3 g.
931 Gelbgold-Ring mit Tahiti-Perle.
14K Gelbgold und Weißgold, mit Feingehaltsmarke sowie verschlagener weiterer Marke. Mit zentraler Tahiti-Zuchtperle (11 mm). Schultern und Hals des Rings mit Reliefdekor sowie 26 Brillanten (ges. ca. 0,1 ct), pavégefasst in Weißgold.
Ringgröße 52, 13,6 g.
932 Gelbgold-Ring mit Südsee-Perle und zwei Diamanten.
750er Gelbgold. Mit Feingehaltsmarke und "18 K" sowie leicht verschlagener Herstellermarke "JS". Mit einer zentralen Zuchtperle (D. 9,8 mm) sowie auf den Schultern zwei krappengefasste Diamanten in Tropfenform (ges. ca. 0,1 ct).
Ringgröße 55, 5,2 g.
Ferdinand Bille 19. Jh.
18K Gold. Rundes Gehäuse mit ovalem Bügel und Krone. Emaillezifferblatt mit arabischen Zahlen, gebläute Zeiger mit Pfeilspitze. Mit guillochiertem, äußeren Staubdeckel und einer leeren Kartusche. Die Scharniere bei der Zahl 3, die des Glasdeckels bei der Zahl 9. Auf der Spielwerkplatine gemarkt: "I25 F. ..IL..E" (Bohrungen im Bereich der Marke) sowie auf der zweiten Platine nochmals gemarkt "F. BILLE". 3/4–Platine. Kompensationsunruh mit Spiralfeder.
Seltenes und aufwendiges
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D. 58 mm, 155 g.
942 Gold-Savonette. Dürrstein & Comp., Dresden "Glocken-Union". Schweiz. Um 1910.
Dürrstein & Comp., Dresden "Glocken-Union" um 1880 Dresden – 1925 Glashütte
585er Gelbgold. Emaillezifferblatt mit arabischen Indizes. Kleine Sekunde. Zwei Golddeckel, darauf jeweils einheitlich gemarkt: Krone, Glocke mit fünf Sternen, Feingehaltsmarke sowie die Schweizer "Einhörnchen"-Marke (offizielle Schweizer Garantiemarke für Gold) und Werknummer "83042". Zudem ein Reparaturverweis. Die Staubdeckel außenseitig guillochiert.
Auf dem Uhrwerk erneut die Glocken-Marke mit Schriftzug "Union" sowie identische Werknummer. Dreiviertelplatine. Ankerhemmung. Chatonierter Unruhstein. Steine und gebläute Breguet-Spirale. Ganggenauer Lauf.
Sehr guter Erhaltungszustand. Guillochierung des vorderen Staubdeckels mit vereinzelten minimalen Verpressungen.
D. 52 mm, 98,6 g.
943 Goldene Damen-Armbanduhr. VEB Glashütter Uhrenbetriebe (GUB). 1969– 1973.
Glashütter Uhrenbetriebe (GUB) 1845 Glashütte – heute
585er Gelbgold. Werk mit 17 Lagersteinen, Handaufzug. Gangfähig. Werkdeckel geprägt mit Firmenstempel "GUB", mit Feingehaltsmarke und Monogramm "ZE" für Zwickauer Edelschmiede (Gehäusehersteller) sowie eingestanzt nummeriert "910911". Zifferblatt mit Strich-Indizes, bezeichnet "Glashütte" und "17 Rubis". Auf der Werkplatine nummeriert: 08 594 (wohl Kaliber 08–20). Armband mit 14 runden gebürsteten Gliedern in Borke-Dekor. Mit Faltschließe und Sicherungskette. Auf der Faltschließe erneut Feingehaltsmarke und Gehäusherstellerpunze. Mit dem originalen Etui. Ganggenauer Lauf.
Etwas tragespurig.
D. 15 mm, L. 17,3 cm, Gew. (ohne Werk) 14,9 g.
944 Reiseuhr. Wien. 2. Viertel 19. Jh.
Messing, feuervergoldet. Flache, achteckige Plinthe mit vier gedrückten Kugelfüßen. Darauf zwei ruhende Löwen, auf ihren Rücken das runde, guillochierte Uhrengehäuse tragend. Vordere und hintere Lünette jeweils verglast, gegossener Tragegriff. Zifferblatt ebenfalls vergoldet und guillochiert mit römischen Indizes. 1–Tage-Werk, Spindelgang, Wiener 4/4–Schlag auf Feder sowie separate Weckerfeder. Mit einem ergänzten Aufzugschlüssel. Ganggenauer Lauf.
Eine identische Uhr abgebildet in: Peter Fritsch: "Wiener" Reiseuhren. Wien 2010. S. 290.
Repetitionsknopf fehlend. Gehäuse an der äußeren re. Wandung mit kleiner Druckstelle.
H. 19,5 cm, B. 12,6 cm, T. 16,2 cm.
945 Portaluhr. Wohl Berlin. Um 1820/1830.
Holz und Wurzelholz, furniert, Messing, partiell feuervergoldet. Hochrechteckiger Aufbau, vier korintische Säulen über gestuftem Sockel, Kranzgesims. Schwebende Uhrtrommel. Massiver Mittelsteg aus Messing als Tonfederhalterung und Resonanzüberträger. Pendellinse in Form eines geflügelten Putto mit Blumenkränzen. Emaillezifferblatt mit arabischen Indizes, Brequetzeiger aus Messing. 1–Tage-Werk mit englischer Hakenhemmung (Clementgang). 1/2–Stunden-Rechenschlagwerk auf Tonfeder. Schlag-
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H. 47,7 cm, B. 32,3 cm, T. 20,1 cm.
946 Tischuhr, sogen. Zappler. Wohl Wien. Wohl Mitte 19. Jh.
Weiß- und Gelbmetall, gepresst, Metalldraht, vergoldet, teils farbig staffiert, polychrome Glassteine, Perle. Korpus in Form eines Blumenkorbes mit Blatt- und Astwerk sowie Tieren auf ebonisiertem Holzsockel mit vier Kugelfüßen. Emaillezifferblatt mit römischen Indizes, in dem imposanten, filigranen Gefüge des Blumenbouquets die zentrale Blüte bildend. Das Vorderpendel am u. Ende mit einem Adler. 1–Tage-Werk. Mit einem Aufzugsschlüssel. Ganggenauer Lauf. Mit einem
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H. 25 cm (mit Glassturz), B. 16 cm, T. 11 cm.
951 Deckelbecher. Christian Friedrich Holland oder Christian Friedrich Haußmann, Dresden. 1741.
Silber, getrieben und gegossen, innen vergoldet. Achtfach facettierte Kuppa, unten bauchig ausladend und nach einer Einziehung sich konisch weitend. Fuß und Deckel ebenfalls achtfach facettiert. Unterseits mit einer Dresdner Stadtmarke, der verschlagenen Jahresmarke "Q" für 1741 und Meistermarke (Rosenberg Lf. Nr. 1792). Im Deckel innenseitig eine spätere Gravur "1849. Als Anerkennung vieljähriger treuer Verwaltung.".
Vgl. ein im Typus sehr ähnliches Stück: Deckelbecher, Samuel
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H. 17,5 cm, 179,8 g.
Heinrich Christoph Carl Westermann 1777 unbekannt – 1835 Leipzig
Johann von Sachsen 1801 Dresden – 1873 Pillnitz
Silber, gegossen und getrieben, aufwendig ziseliert. Am Rand mit der Meistermarke "CGW" (Schröder, Nr. 1622), Leipziger Beschaumarke und Jahresbuchstabe "G". Im Spiegel mit gravierter Widmung "Die Freuden des Vaters sind die Erfüllung unserer Wünsche. S[eine]r Königl. Hoheit dem Herzoge Johann Nepomuck von Sachsen von seinen treuen Unterthanen zu Jahnishausen. 1827".
1827 gebar Amalie Auguste von Bayern dem jungen Herzog und späteren König Johann von Sachsen das erste Kind Maria
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D. 25,5 cm, 589,3 g.
953 Paar Kerzenleuchter aus der Dresdner Hofsilberkammer. Carl David Schrödel. Um 1770.
Carl David Schrödel 1711 Dresden? – 1773 ebenda?
Kurfürst Friedrich August III. von Sachsen / I. Kö 1750 Dresden – 1827 ebenda
Silber, gegossen und getrieben. Balusterförmiger, fünffach facettierter Schaft auf flach glockenförmigem Rundstand und schlanker Tülle mit ausgestelltem, wellig gekniffenem Mündungsrand. Tülle, Schaft und Stand mit lanzettförmigem Blattdekor in Flachrelief. Jeweils am Fuß mit dem Beschauzeichen Dresden, Ende 18. Jh. (Rosenberg 1679) sowie der Meistermarke Carl David Schrödels (Rosenberg 1806). Im Stand innenwandig jeweils mit graviertem, ligiertes Monogramm "FA" Friedrich Augusts III.,
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H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 284 g / H. 17,5 cm, D. Fuß 11,5 cm, 278 g.
Friedrich Heinrich Emil Eckert 1824 Dresden (?) – 1886 ebenda
Silber, getrieben, gegossen und partiell vergoldet. Zylindrische Kuppa auf drei Kugelfüßen. Die Wandung umlaufend reich mit floralem Dekor auf gekörneltem Grund ziseliert zwischen drei Münzen:
1. Kurfürst Johann Georg I. (1615 – 1656), 1/2 Taler, 1626, Clauß/Kahnt 179, selten.
2. Johann Georg II. (1656–1680), 2/3 Taler, 1675, Clauß/Kahnt 405.
3. August II. König von Polen, 2/3 Taler, 1697, Kahnt 111.
Am Mündungsrand umlaufend graviert "Seinem Pathen Hans Hans Georg von
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H. 10 cm, D. 7,5 cm, 160,4 g.
955 Kaffeekanne. Heinrich Plödterl (zugeschr.), Dresden. 1844.
12–lötiges Silber. Unterzeits mit der Dresdner Beschaumarke mit gekreuzten Schwertern, Meistermarke, Jahresbuchstabe "P" für 1844 sowie Tremolierstich.
Korpus mit einer unscheinbaren, kreisrunden Druckstelle, eine weitere am Hals des Ausgusses.
H. 24 cm, 883,2 g.
956 Schale. Gebrüder Friedländer, Berlin. Um 1900.
Gebrüder Friedländer, Berlin 1829 Berlin – 1938 ebenda
Johanna Gräfin von Schaffgotsch 1842 Poremba (Oberschlesien) – 1910 Koppitz (Oberschlesien)
925er Silber, klarlackiert. Zwölffach facetierte Wandung. Im Spiegel mit graviertem, bekröntem Wappen, wohl der Familie Schaffgotsch. Unterseits gepunzt, Halbmond mit Krone, Feingehaltsmarke 925 sowie Herstellermarke.
Lack an einer Facette der äußeren Wandung sowie unterseits berieben. Zwischen zwei Facetten eine nur innenwandig sichtbare Lötspur.
D. 14 cm, 111,2 g.
Karl Groß 1869 Fürstenfeldbruck – 1934 Dresden
Silberwarenfabrik Peter Bruckmann & Söhne 1805 Heilbronn – 1973 ebenda
800er Silber. Auf dem Messer mit der
Marke von Karl Groß und Monogramm "KG". Jeweils punziert, Krone und Halbmond, "Goldschmiedeinnung Dresden" und "800" sowie mit ligiertem Monogramm "VSJ".
Vgl.: Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden. Aufbruch in die Moderne. Dresden 1999. S. 318, KatNr. 374.
"Im Zusammenhang mit dem Bau des Neuen Rathauses (1905–10) beschloss der Rat der Stadt die Anfertigung eines umfangreichen Tafelsilbers. Dresden gehört damit zu den wenigen
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Messer L. 26,5 cm, Gabel L. 20,5 cm, Kuchengabel L. 18,5 cm. Gew. (ohne Messer) 157,9 g.
959 Paar Delphin-Kerzenleuchter. 2. H. 19. Jh.
Silber, vergoldet, Malachit. Mehrteilig. Auf einem mit Malachit belegtem Sockel montiert. Ungemarkt.
Der Schwanz des Delphins mit Lötstelle. Gewinde eines Leuchters defekt, jeweils klebemontiert. Vereinzelt kratzspurig und berieben sowie mit Resten eines Klebers. Malachitschäfte mit minimalen Ausbrüchen. Die Plinthen wohl erneuert, geklebt.
H. je 14,6 cm.
960 Miniatur-Amphore im Renaissancestil mit Widderköpfen und mythologischen Szenen. Wien. Um 1870.
Silber, partiell polychrom emailliert. Am Standring mit dem Wiener Beschauzeichen 1865–1872 (Rosenberg 7865) und einer weiteren, verschlagenen Punze.
H. 9,4 cm, D. 2,8 cm, 88,4 g.
961 Jugendstil-Lorgnette. Vor 1903.
Tula-Silber. Ungemarkt. Feine Stielbrille mit Schnappmechanismus, durch einen Zug am Stiel auszulösen. Abgerundeter Korpus mit Überdeckung der Gläser. Floraler Tula-Dekor sowie Ring mit Öse am Abschluß. Mit Etui, dieses verso mit bezeichnetem Etikett.
Vereinzelte Bereibungen und leichte Bestoßungen. Im Bereich des Nodus bzw. der Glasüberdeckung mit kleinen Materialausbrüchen. Etui gebrauchsspurig.
L. 9,5 cm.
962 Seltene Art déco – Lorgnette. Karl Timmel, Dresden. 1920er/1930er Jahre.
Karl Timmel 1891 Dresden – letzte Erw. 1937 ebenda
14K Weißgold, auf dem Nasenbügel gemarkt "W-14 K" und Meistermarke (nach re. zeigende Pfeilspitze mit 'C'). Stielbrille mit Schnappmechanismus, durch einen Zug eines Auslösers am Stiel zu betätigen. Stiel à- jour-gearbeitet mit zwei Brillanten in Zargenfassung (ges. ca. 0,1 ct) und einem blauen Spinell. Mit Kette, diese mit zwei à- jour-gerbeiteten Zwischengliedern mit je einem Brillianten. Einzeln in die Kette integriert zwei weitere Brillanten (ges. ca. 0,2 ct) in Zargenfassung und zwei
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L. 5,5 cm.
963 Schraubflasche. Hans Roth, Ravensburg. Mitte 17. Jh.
Hans Roth tätig um 1610
Zinn. Vielfach kannelierter, zylindrischer Korpus, Schraubdeckel mit profiliertem Tragering. Die Wandung mit graviertem Monogramm und Datierung "LH 1664". Innenseitig am Boden mit zweifacher Meistermarke sowie der Stadtmarke gemarkt.
Vgl. zu den Marken: Erwin Hintze, Süddeutsche Zinngießer II, S. 187 Lfde Nr. 987.
Altersbedingte Nutzungs- und Korrosionsspuren. Der Deckel mit einer Fehlstelle am u. Rand sowie etwas gedellt.
H. 17,5 cm.
964 Großer Mörser mit Doppelpistill. Wohl 18. Jh.
Bronze, gegossen. Zylindrischer Korpus mit ausgestelltem Mündungsrand, zwei ellipsoide Handhaben. Mit einem Doppelpistill.
Oxidationsspurig. Herstellungsbedingte Lunker, vor allem im u. Bereich der Außenwandung.
H. 15 cm, D. 16 cm, Pistill L. 27,8 cm, ges. 3,7 kg.
965 Kasserolle aus dem sächsischen Königshaus. Nach 1806.
Kupfer, getrieben, innen verzinnt, Stiel genietet. Zylindrischer Korpus mit flachem Stiel und gerundetem Abschluss. Auf dem Stiel mit dem bekrönten Monogramm "FAR" von Friedrich August I. ("des Gerechten") von Sachsen, unterhalb gestempelt nummeriert "18".
Vgl. dazu: Kasserolle, Sachsen, um 1700, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, Inv.-Nr. 50264.
Berieben und bestoßen. Verzinnung korrodiert.
D. 14,1 cm, H. 6 cm, L. (mit Stiel) 28,7 cm.
966 Prunkmorion im Stil der deutschen Hochrenaissance. Wohl 2. H. 19. Jh.
Galvanoplastik, Kupfer, hellbraun patiniert, partiell goldfarben lackiert. Zweiteilig gearbeitete Sturmhaube mit hohem Kamm und spitz zulaufender Krempe, vollflächig mit reichem Trophäendekor reliefiert. Am Kamm zusätzlich Medaillons mit Personifikationen von Krieg und Frieden. Auf der Glocke li. die Bekehrung des Saulus, re. der Einzug Konstantins in Rom.
Die Galvanoplastik ist eine Kopie nach dem eisernen Sturmhelm des sächsischen Kurfürsten Christians I., der um 1589 in Augsburg
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H. 38 cm, B. 43,5 cm, T. 22 cm.
967 Altarkruzifix. Süddeutsch / Alpenländisch (?). Wohl 18. Jh.
Zinn und Messing, versilbert, vergoldet und graviert. Rückseitig zwei Granate, ein Spinell (oder Fluorit) und ein orangener Citrin.
Zentraler Edelstein aus der Fassung der Rückseite verloren. Stift mit verzierter Krone (wie am waagerechten Balken) von der Spitze des Kreuzes verloren, daher die Vorderseite locker und o. ca. 2 mm aus dem Lot. Vergoldung des Kreuzes abgerieben, grüne Oxidationsspuren.
H. 34,5 cm.
968 Standkruzifix mit Passionssymbolen. Wohl 2. H. 19. Jh.
Adolf Mahnke 1891 Berlin – 1945 Dresden
Holz und Messing.
Elemente am o. Ende des Kreuzesbalken fehlend. Griff der re. Lanze und Kreuzigungsnägel fehlend.
H. 42,5 cm.
969 Leuchter. Richard Müller für K. M. Seifert Co., Dresden-Löbtau. Um 1900/1901.
Messing, gegossen, geschnitten, genietet, gelötet und verschraubt. Ungemarkt.
Ein weiteres Exemplar wird bewahrt in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, InvNr. 50601.
Vgl. Gisela Haase (Hrsg.): Jugendstil in Dresden – Aufbruch in die Moderne, Dresden 1999, S. 330, KatNr. 401.
Unauffällige Oxidationsspuren am Fuß.
H. 31 cm, Dm. Fuß 14,5 cm.
970 Johann George Schmidt (verkleinerte Kopie nach), Turmkreuz der Dresdner Frauenkirche. Um 2000.
Johann George Schmidt 1707 Fürstenwalde – 1774 Dresden
Kupfer, vergoldet, partiell mit blauem Email staffiert, im Maßstab 1:10 Nr. 5 von 100 Exemplaren der 1. Auflage. Auf einem Sandstein-Sockel montiert.
Mit der originalen Quittung des Juweliers Leicht, Dresden, vom 20. Juli 2000 sowie einem Kupferschild mit Objektinformationen.
H. 48,5 cm, H. (mit Sockel) 66 cm.
971 Vase. Nino Ferrari für "Case e Giardino", Mailand. Um 1936– 1940.
Nino Ferrari 1908 Canneto sull'Oglio – 1981 Brescia
Casa e Giardino 1936 Mailand – letzte Erw. 1960
Kupfer, gedreht und gepresst sowie gelötet und getrieben. Unterseits mit geprägter Signatur "Nino Ferrari" sowie Firmenmarke "Casa e Giardino".
Zur Form und Oberflächenbehandlung vgl.: Stefania Cretella: Nino Ferrari – l'arte del metallo tra tradizione e modernità. Mailand 2024. KatNr 80–86 sowie zur Technik den Beitrag von Andrea Baldrati, ebenda S. 55–61.
Zwei unscheinbare, sehr flache Druckstellen im Bereich der Schulter. Eine leichte Bereibung am u. Korpus.
H. 21,0 cm, D. ca. 19 cm.
981 Reise-Schreibschatulle. Wohl süddeutsch oder englisch. 19. Jh.
Walnussholz, partiell lackiert, Messing, Eisen. Quaderförmiger Korpus, die Mitte des Deckels, die Ecken sowie die senkrechten Außenkanten mit Messingbeschlagwerk. Die Front mit einer Vorrichtung für das Vorhängeschloss sowie einem weiteren, innenliegenden Schloss. Innenseitig insgesamt vier Eingerichte und Fächer in waagerechter Anordnung. Das erste Fach im Deckel, durch zwei Scharniere mittig klappbar und oberseits mit zwei Riegeln verschließbar. Das oberste Eingerichte des Korpus mit
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H. 18 cm, B. 41 cm, T. 25 cm.
982 Tabatière mit Tiermotiven. 18. Jh.
Email, farbig staffiert, Kupfer bzw. Tombak. Passig geschweifte Form auf ovalem Stand. Deckel innen- und außenwandig sowie der Boden mit Tierszenen. Das Scharnier auf der Dose und am Deckel montiert. Deckel und Boden jeweils mit Tombak-Fassung.
Partiell mit deutlichen Ausbrüchen, Riss im Bereich des Scharniers. Scharnier leicht gelöst, die Montierung und die Vergoldung mit Bereibungen.
H. 2,3 cm, B. 7,9 cm, T. 5,2 cm.
984 Breiter Schmuckrahmen. Spätes 19./frühes 20. Jh.
Holz, Stuckrelief, vergoldet bzw. mit goldfarbenem Überzug. Profil: schmale Kehle, Platte, Kehle, Karnies mit Kreuzgravur und Blattwerk, Kehle, Vierkantstab, breiter, nach außen ansteigender und seitlich unterkehlter Wulst mit Akanthusblättern und Narzissen, Abschluss mit Wickelstab-Ornament.
Die Gehrungen trocknungsbedingt geöffnet. Zwei Materialverluste u.li. und Mi. Stellenweise weitere kleine Absplitterungen sowie Risse und Sprünge.
Ra. 94 x 63,2 cm, Falz 70,4 x 39 cm, Profil 14 x 6,5 cm.
Wolle auf Baumwolle, ca. 300.000 Knoten/m². Rechteckiges Innenfeld mit floralen Elementen auf rotem Grund. Die Hauptborbürde mit floralen, gegenläufigen Motiven auf weißem Grund. Die Enden zu Fransen verknotet.
Fransen mit ungleichmäßiger Länge. Vereinzelt fleckig.
242 x 130 cm.
986 Barockkommode. Mitteldeutsch. Um 1750.
Nussbaum auf Nadelholz furniert, schellackpoliert. Dreischübig, einfach geschweifte Front. Auf der Platte Fläche mit vierfach gespiegeltem Furnier in Nussbaumwurzel. An den Seitenwänden zweifach gespiegeltes Nussbaum-Furnier.
Abgeschrägte Ecken, ohne Griffe. Originale Schnappschlösser. Schlüssel vorhanden. Wappenförmige Schlüsselschilder aus Messing, möglicherweise Biedermeier-Zeit.
Zu den Vorbildern der Sockelzone vgl. Gisela Haase: Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts, Leipzig 1986, KatNr. 73a und b, S. 278.
Furnier partiell rissig und bestoßen, wenige Ergänzungen. In den Schubfronten geschlossen Bohrungen der ursprünglichen Handhaben.
Rückwand und Sockel mit Ergänzungen. Laufleisten erneuert.
H. 79 cm, B. 106 cm, T. 55,5 cm.
987 Schreibtisch. Sog. Zweites Dresdner Rokoko. Wohl 1920er Jahre.
Nussbaum, auf Nadelholz furniert. Schreibtisch mit querrechteckigem Korpus auf geschweiften Beinen, geschweifte Front mit je zwei seitlichen Schüben und einem Mittelschub. Darüber ausziehbare, lederbezogene Schreibauflage.
Messinghandhaben und -schlüsselbeschläge. Mit zwei Schlüsseln.
Furnier partiell rissig und bestoßen, minimale Fehlstellen. Handhaben des Schreibtisches partiell etwas gelockert. Schübe innen mit Tintenflecken.
H. 80 cm, B. 114,5 cm, T. 67,7 cm.
988 Jugendstil-Wandspiegel. Um 1910.
Polychromes Glasmosaik, Holz und Metallbeschlag, Spiegelglas.
Speigelglas erneuert, im o. Bereich mit Korrosion. Halbkugelelement wohl mit Materialverlust. Fugenmasse mit vereinzeltem Materialverlust, minimale Chips. Verso korrosionsspurig.
67,5 x 53,5 cm.
989 Großer oktogonaler Wandspiegel im venezianischen Stil. Italien. 20. Jh.
Farbloses Glas, Spiegelglas. Geschliffene Blütenbandornamentik. Voluten-Bekrönung. Montierte Blütenrosetten und Blätter, 40 Ziernägel mit Glaskopf. Auf eine Holzplatte montiert.
Verspiegelung mit Oxidationen.
H. 108,5 cm.
990 Art déco-Grafikständer. Wohl 2. Viertel 20. Jh.
Buchenholz, rötlichbraun gebeizt. Unterseitig gestempelt "JP" (nicht aufgelöst) und nummeriert "974".
Minimal kratzspurig. Flüssigkeitsflecken auf dem u. Regalboden und den Flügeln.
H. 111 cm, B. 82 cm.
991 Ein Koppchen und zwei Teekännchen. China. Qing-Dynastie, wohl Kangxi. 1662–1722.
Porzellan, glasiert, Koppchen und ein Kännchen mit Imari-Dekor in Unterglasurblau und Aufglasureisenrot und Gold. Das Koppchen unterseits mit Blume. Die Wandung des zweiten Kännchens mit Landschaftsdekor in Unterglasurblau.
Deckel der Kännchen fehlen, Boden des Kännchens mit Landschaftsdekor mit Haarriss. Der Tüllenansatz geklebt und mit alter Restaurierung, der Ausguss mit Chip. Das Koppchen mit zwei Brandflecken am Rand, das zweite Kännchen mit Chip am Standring.
Koppchen H. 4,4 cm / Kännchen, H. 8,5 cm / Kännchen H. 6,7 cm.
992 Libationsbecher. Dehua, Provinz Fujian, China. Qing-Dynastie, Kangxi. 1662–1722.
Porzellan, glasiert. Ungemarkt. Mit Blumen als Reliefdekor an der Wandung sowie Astwerk als à jour gearbeiteter Standfuß.
Vgl. die nahezu identischen libationsbecher in: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PO 8294 und folgende.
Wandung mit feinem Haarriss (ca. 3 cm). Am Mündungsrand und Stand mit Chip. Vereinzelt kleine Brandflecken.
H. 5,3 cm.
993 Schale mit Drachendekor. Japan. 19./20. Jh.
Silber. Doppelwandig gearbeitet. Unterseits in japanischen Schriftzeichen gemarkt "Reines Silber".
Wandung mit leichten Kratzspuren.
H. 6,5 cm, D. 9 cm, 115,5 g.
994 Oktogonaler Spielkasten. China. Qing-Dynastie, wohl 19. Jh.
Schwarzer Lack über Papiermaché, Golddekor. Flacher Korpus mit Walmdeckel auf vier Tatzenfüßen, dekoriert mit Figuren in traditionellen Pagoden-Landschaften in Kartuschen mit vegetabilem Dekor.
Eingerichte fehlend. Der Korpus mit vereinzelten Bestoßungen. Lackierung des Deckel seitlich sowie innwandig mit Rissbildung und Farbverlusten. Die u. Deckelkante mit einzelnen Retuschen. Golddekor partiell etwas berieben.
H. 13 cm, B. 36,5 cm, T. 30 cm.
995 Drei Vasen Hu, Meiping und Huluping und eine Deckeldose. China. 2. H. 20. Jh.
Zinnoberroter Lack, geschnitzt und poliert. Die Wandungen mit Landschaftsdarstellungen bzw.floralen und Tiermotiven.
Standring und Mündungsrand partiell leicht berieben.
Vasen H. 22 cm / 18 cm / 16,5 cm / Dose D. 10,7 cm.
996 Naga in der Art südostasiatischer Vorbilder. Wohl Frankreich. 20. Jh.
Terrakotta. Lotusblüte am Schweif als Vase zu verwenden.
Die Plastik adaptiert frei Naga, ein Schlangenwesen oder Schlagengottheit der indischen Mythologie.
Oberfläche verwittert. Eine Flosse am Schwanz abgebrochen.
H. 82,5 cm.
997 Pulverflasche. Osmanisch 19. Jh.
Holzkorpus, lederbezogen, Kupfer, vermessingt. Mit reliefierten Ziernägeln, schauseitig ein rundes, ziseliertes Medaillon, seitlich ein ziseliertes Band, Schütte reich profiliert und ziseliert.
Deutlich gebrauchsspurig, im Inneren marginale Reste von Schießpulver. Vermessingung partiell verloren, einige Ziernägel fehlend. Leder oxidiert.
H. 24,5 cm, B. 16 cm, T. 9 cm.