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Gemälde 18.-19. Jh.

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Slg. Altmeister - Italienisch

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Slg. Altmeister - Fläm./Niederl.

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Slg. Altmeister - Französisch

261 - 280


Slg. Altmeister - Deutsch

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301 - 323


Slg. Altmeister - 19. Jh.

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341 - 360

361 - 380

381 - 389


Grafik 19. Jh.

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421 - 440

441 - 464


Slg. Dr. Hartleb - Frühes 20.Jh.

500 - 520

521 - 540

541 - 560

561 - 578


Slg. Dr. Hartleb - Leipz. Schule

584 - 600

601 - 620

621 - 640

641 - 660

661 - 680

681 - 700

701 - 715


Grafik 20.-21. Jh.

731 - 740

741 - 760

761 - 780

781 - 800

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1181 - 1192


Fotografie

1200 - 1207


Skulpturen

1210 - 1225


Figürliches Porzellan

1230 - 1241


Porzellan / Keramik

1250 - 1260

1261 - 1280

1281 - 1296


Glas

1301 - 1311


Schmuck

1320 - 1330


Silber

1335 - 1341


Zinn / Unedle Metalle

1350 - 1360

1361 - 1380


Asiatika

1385 - 1400

1401 - 1420

1421 - 1444


Uhren

1450 - 1459


Miscellaneen

1465 - 1475


Rahmen

1480 - 1491


Lampen

1495 - 1500


Mobiliar / Einrichtung

1510 - 1520

1521 - 1527


Teppiche

1528 - 1534





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KatNr. 1354 Große Empire-Girandole. Wohl Frankreich. Um 1800.
KatNr. 1354 Große Empire-Girandole. Wohl Frankreich. Um 1800.

1354   Große Empire-Girandole. Wohl Frankreich. Um 1800.

Gelbguss, vergoldet. Siebenflammig. Mehrteilig, geschraubt. Siebenflammig. Profilierter Balusterschaft mit antikisierendem Frauenrelief alternierend mit Löwenringen über einem durchbrochen gearbeiteten Postament mit vier Delphinfüßen. Schaft und Fuß mit einem üppig reliefierten Palmetten-, Zungen- und Kugelfriesdekor. Vom Schaft ausgehend ein vertikal trichterförmig aufstrebender sowie sechs S-förmig geschwungene Arme mit reliefiertem Blattwerkdekor und je einer vasenförmigen Tülle über einer rosettenförmigen Tropfschale. Ungemarkt.

Ein Arm mit Restaurierung (hartgelötet). Vergoldung partiell berieben. Behang der Tropfschalen fehlt. Fuß mit Lunker.

H. 62 cm. 1.800 €
KatNr. 1357 Zwei große Teller. Süddeutsch oder französische Schweiz und Süddeutsch. 1. H. 18. Jh./Um 1745.

1357   Zwei große Teller. Süddeutsch oder französische Schweiz und Süddeutsch. 1. H. 18. Jh./Um 1745.

Zinn. Runde, gemuldete Formen mit jeweils ansteigender Fahne. Der Rand eines Tellers mit reliefiertem Stäbchen- und Kugelfries, auf der Fahne mit einem Doppelwappen mit springendem Eber und Garben unter Helmzier (nicht aufgelöst). Unterseits mit einer Rosenmarke sowie einer Engelsmarke "Estain Fein".
Ein Teller auf der Fahne graviert bez. und datiert "17 Johannes Hofmann 45". Unterseits die dreifache Engelsmarke (verschlagen).

Deutliche Nutzungs- und Altersspuren.

D. 39,5 cm bzw. 32 cm. 60 €
KatNr. 1359 Acht Teller. Bristol/Großbritannien, Nürnberg, Ansbach, Mainz, Liegnitz, Schweidnitz. Mitte 18. Jh. -Mitte 19. Jh.

1359   Acht Teller. Bristol/Großbritannien, Nürnberg, Ansbach, Mainz, Liegnitz, Schweidnitz. Mitte 18. Jh. -Mitte 19. Jh.

Zinn. Runde Formen mit leicht ansteigender Fahne. Die Fahne eines Tellers passig geschweift.
Ein Teller unterseits mit der Meister- und den Qualitätsmarken „X“ und „Hard Metal“ (Stephen Cox, Bristol) sowie mit der vierfachen Stempelung.
Vgl. Herschel - Cotterell, H. “Old Pewter, Its Makers And marks”, Vermont / Tokyo 1963, Lfde. Nr. 1189.
Ein Teller unterseits mit dem großen Jungfrauenadler.Carl Christian Freyer (Freier), Nürnberg, wird 1785 Meister, stirbt 1817.
Vgl. Erwin Hintze „Nürnberger Zinngießer“, Lfde. Nr. 455.
Ein Teller unterseits mit der vereinigten, dreifachen Stadt- und Meistermarke. Johann Conrad Schaefer (Schaeffer), Ansbach, erhält am 5. Juni 1832 die Gewerbekonzession und wird Meister am 18. Juni 1832.
Vgl. Erwin Hintze „Süddeutsche Zinngießer I“, Lfde. Nr. 108.
Ein Teller unterseits mit dem Qualitätszeichen für englisch Blockzinn und dem Meisterzeichen. Wohl Johann Baptist Finck d.Ä. (Funck) erscheint in Mainzer Adressbüchern seit 1853, ist allerdings als Spengler bekannt.
Vgl. Erwin Hintze „Süddeutsche Zinngießer II“, Lfde. Nr. 332 / 333.
Ein Teller monogrammiert und datiert „G.I.H.“ / „1768“. Unterseits mit der Stadtmarke sowie der Meistermarke. Benedict Prell (Preller), Liegnitz, wird vor 1759 Zunftältester, stirbt 1787.
Vgl. Erwin Hintze „Schlesische Zinngießer“, Lfde. Nr. 809.
Ein Teller monogrammiert und datiert „C.F.D.“ / „1787“. Unterseits mit der Stadt- und der Meistermarke. Gottlieb Benjamin Michael, Schweidnitz, erwirbt am 12. Mai 1749 das kleine Bürgerrecht. 1788 Nebenältester, stirbt 1792.
Vgl. Erwin Hintze „Schlesische Zinngießer“, Lfde. Nr. 1083.
Ein Teller unterseits mit einer Engelszinn und Blockzinnmarke (undeutlich).
Ein kleiner Teller ungemarkt.

Altersbedingte Nutzungs- und Korrosionsspuren. Ein Teller mit deutlicheren Korrosionsspuren.

D. min. 13 cm, D. max. 26 cm. 100 €
KatNr. 1360 Fünf Teller und eine kleine Schüssel (Napf). Dresden, Bautzen, Freiberg. 1760er Jahre - um 1825.

1360   Fünf Teller und eine kleine Schüssel (Napf). Dresden, Bautzen, Freiberg. 1760er Jahre - um 1825.

Zinn. Runde, teils gemuldete Formen jeweils mit leicht ansteigender Fahne.
Ein Teller auf der Fahne graviert monogrammiert und datiert „J.G.R.“ / „1767“. Unterseits mit der zweifachen Stadtmarke und der Meistermarke. Gotthelf Benjamin Schmidt (Schmiedt) wird Meister am 4. Juli 1747.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 372.

Ein Teller auf der Fahne graviert „C.G.Ww“. Unterseits mit der zweifachen Stadtmarke sowie der Meistermarke. Carl Friedrich Seybold (Seyboldt) wird am 27. April 1795 Meister.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 418.
Ein Teller unterseits mit der Stadtmarke und der zweifachen Meistermarke. Johann Christoph Otto (Otte) wird am 25. August 1761 Meister, stirbt 1777.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 559.
Ein Teller auf der Fahne graviert bez. „Cathrin Leyderin den 28. Apbril [!] 1765“. Unterseits mit der Stadtmarke sowie der zweifachen Meistermarke. Johann George Palisch (Balisch) wird um 1724 Meister, stirbt 1765.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 118.
Der kleine Teller unterseits mit der (verschlagenen) Stadt- und Meistermarke. Ernst Wilhelm Gregor Müller wird 1825 in Löbau Meister; ist bei der Zittauer Innung als Landmeister inkorporiert, stirbt 1854.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 888.
Die Schüssel auf der Fahne monogrammiert und datiert „O.R.“ / „1846“. Unterseits mit der Stadtmarke und der zweifachen Meistermarke. Carl Wilhelm Roessler wird Meister am 2. Dezember 1819. 1861 noch erwähnt.
Vgl. Erwin Hintze „Sächsische Zinngießer“, Lfde. Nr. 139 / 140.

Altersbedingte Nutzungs- und Korrosionsspuren.

D. 14 - 23,5 cm. 100 €
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