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KatNr. 1450 Museale Stutzuhr (Nachtlichtuhr). Wohl Süddeutsch, eventuell Augsburg. Um 1720.
KatNr. 1450 Museale Stutzuhr (Nachtlichtuhr). Wohl Süddeutsch, eventuell Augsburg. Um 1720.
KatNr. 1450 Museale Stutzuhr (Nachtlichtuhr). Wohl Süddeutsch, eventuell Augsburg. Um 1720.
KatNr. 1450 Museale Stutzuhr (Nachtlichtuhr). Wohl Süddeutsch, eventuell Augsburg. Um 1720.

1450   Museale Stutzuhr (Nachtlichtuhr). Wohl Süddeutsch, eventuell Augsburg. Um 1720.

Holz, ebonisiert, Eisen, Zinn, Messing. Einzeigeruhr. Hochrechteckiges, schauseitig verglastes Gehäuse auf gedrückten Kugelfüßen. Die Werkstür mit zusätzlicher Öffnungsklappe für ein Kerzenlicht. Profilierter, vierseitiger Giebel mit Henkel. Getriebene, versilberte Zifferblattfront mit reichem Floraldekor, in den Zwickeln sowie dem Zentrum des Ziffernrings oval bombierte Kartuschen mit Schleifendekor. Aufgeschraubter, wohl zinnerner Ziffernring. Die römischen Stundenzahlen mit Asphaltlack ausgelegt. Eisenzeiger in Kreuzform. Hinter der Zifferblattfront der durchbrochen gearbeitete, bewegliche Nachtziffernring. Durch eine Öffnung oberhalb des schauseitigen Ziffernrings bewegliche Stundenanzeige sowie mit einem durchbrochen gearbeiteten Zeiger in Kreuzform zur Anzeige dieser Stunden mithilfe von Kerzenlicht. Messingwerk mit Spindelhemmung und Kurzpendel, Stundenschlag auf Glocke. Schlossscheibenschlagwerk, vermutlich Zweitageswerk. Aufzüge auf Werkschlüssel. Gehwerk auf der hinteren Platine mit Aufzugssperrgetriebe. Trägerplatte alt, Schraubenschlitz keilförmig. Mit Lichtkasten. Schlüssel vorhanden. Gangfähig.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Gehäuseoberfläche wohl überarbeitet. Henkel ergänzt. Gehäuse mit feineren Alterungs- und Nutzungsspuren, sehr vereinzelt feine Trocknungsrisse. Ebonisierung teils berieben. Zusätzliche Werksöffnung mit Spuren von Hitzeeinwirkung.

H. 42 cm (ohne Griff), B. 28,5 cm, T. 17 cm. 3.500 €
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.
KatNr. 1451 Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.

1451   Figürliche Pendule. Wohl Süddeutsch. Um 1800.

Roter Marmor, weißer Marmor, Gips mit goldfarbenem Überzug, Messing.
Flacher, schauseitig verkröpfter Sockel über sechs Füßen in Form von Schildkröten und flacher, schwarz gefasster Bodenplatte. Hochrechteckiges Werksgehäuse mit getrepptem Sockel und Giebel, Bekrönung in Vasenform. Der Sockel mit querovaler Pendelöffnung. Flankierend auf kannelierten Rundsockeln eine weibliche Figur in antikisierendem Gewand und mit Stab und Schale sowie ein Putto mit Vögeln im Arm. Emaillezifferblatt mit römischen, teils arabischen Ziffern sowie mit zwei Aufzügen und Breguetzeigern. Schlag auf zwei Glocken mit einem Hammer. Die Hammerwelle wird dazu gekippt. Viertelstunden mit zwei Aufzügen auf eine Glocke, Stundenschlag auf die zweite Glocke. Spindelhemmung, "Malteserstellungen" erhalten. Schlüssel vorhanden.

Marmor und Gips mit Rissbildung und Retuschen. Gips mit minimalen Fehlstellen. Zifferblatt etwas kratzspurig und am rechten Aufzug restauriert. Bodenplatte etwas berieben und druckspurig.

H. 49,5 cm, B. 41,5 cm, T. 14 cm. 1.200 €
KatNr. 1452 Seltene Charles-X-Pendule mit Thermometer. Brocot & Delettrez, Paris. Um 1850.
KatNr. 1452 Seltene Charles-X-Pendule mit Thermometer. Brocot & Delettrez, Paris. Um 1850.
KatNr. 1452 Seltene Charles-X-Pendule mit Thermometer. Brocot & Delettrez, Paris. Um 1850.

1452   Seltene Charles-X-Pendule mit Thermometer. Brocot & Delettrez, Paris. Um 1850.

Holz, furniert, ebonisiert und Messing, partiell versilbert. Stilisierte Pilasterform auf einem querrechteckigen, profilierten Sockel über flachen, runden Füßen. Sockel und Giebel mit floralen Intarsien. Aufmontiertes, hochrechteckiges Quecksilber-Thermometer mit Réaumur-Skala. Oberhalb ein versilbertes Zifferblatt mit gravierten, ausgelegten, römischen Ziffern. Signiert "Brocot A Paris". Gebläute Breguet-Stahlzeiger. Großes Pendulenwerk. Verso Pendel an Pendelfeder. Unter der Schlagglocke signiert "Brocot Breveté" (Brocothemmung). Halbstundenschlag auf Silberbronzeglocke, Rechenschlagwerk. Achttagewerk , Nummerierung "211". Sockel und Glasdom ergänzt. Schlüssel ergänzt.

Gehäuseoberfläche vereinzelt mit minimalen Nutzungs- und Abriebspuren sowie feiner Rissbildung. Unterhalb des Giebels mit einer minimalen Furnieraufwölbung. Kanten mit etwas Materialverlust. Glasdom mit deutlichen Kratzspuren.

H. 41,5 cm, B. 16,3 cm, T. 11 cm. Sockel D. 21 cm, Dom H. 45 cm. 500 €
KatNr. 1453 Figürliche Pendule. A. Brocot & Delettrez. Paris, Frankreich. Um 1870.
KatNr. 1453 Figürliche Pendule. A. Brocot & Delettrez. Paris, Frankreich. Um 1870.
KatNr. 1453 Figürliche Pendule. A. Brocot & Delettrez. Paris, Frankreich. Um 1870.

1453   Figürliche Pendule. A. Brocot & Delettrez. Paris, Frankreich. Um 1870.

Messing oder Bronzeguss, vergoldet, mattiert und partiell poliert. Konkav einschwingendes Gehäuse über vier hohen, geschweiften Füßen, schauseitig in Volutenform. Die Mittelzarge durchbrochen gearbeitet und mit einem üppigen floralen Reliefdekor sowie Astragal- und Kugelstäben. Oberhalb ein naturalistisch gearbeiteter Fels mit Uhrwerk und einem vollplastisch ausgearbeiteten, stehenden Wanderburschen mit Bündel, Hut und begleitendem Hund. Das Emaillezifferblatt mit römischen Ziffern und Breguetzeigern aus Stahl, die Reguliervierkant über der "12", Aufzüge bei der "4" und der "8". Des Weiteren die Händlersignatur "E. Lemoyne" / "A la Rochelle" in Kapitälchen. auf der runden Platine gestempelt "A. Brocot & Delettrez Paris" in Kapitälchen. Unterhalb die Werknummer gestempelt "8069" und "5 - 2". Halbstundenschlag auf Silberbronzeglocke, Pendel an Pendelfeder. Gehäuse verso gestempelt "6863", die Einzelteile mit überwiegend gestempelt "84".

Verbindung von Stock zu Bündel restauriert, mit Klebespuren. Gussbedingte Materialunebenheiten.

H. 38,2 cm, B. 27 cm, T. ca. 11 cm. 600 €
KatNr. 1454 Reiseuhr mit Wecker. Frankreich. Um 1900.
KatNr. 1454 Reiseuhr mit Wecker. Frankreich. Um 1900.
KatNr. 1454 Reiseuhr mit Wecker. Frankreich. Um 1900.

1454   Reiseuhr mit Wecker. Frankreich. Um 1900.

Gelbguss, Hochrechteckiger, fünfseitig facettiert verglaster Korpus über einer schmalen Sockelzone. Der flache Abschluss mit einem geschwungenen, teils kannelierten Bügelgriff. Schauseitig ein zentrales Emaillezifferblatt mit gebläuten Stahlzeigern der Form Poires Stuart, unterhalb das Weckzifferblatt. Achttagewerk mit Wecker, Halbstundenschlag auf Tonfeder, Stundenrepetition. Gangteil versilbert. Auf der Werksplatine die geprägte Werknummer "24882". Verso auf der Sockelzone graviert "Melegari Parma".

Gehäuse minimal oxidiert. Schraube ergänzt, Gangteil oxidiert.

H. 15,4 cm, B. 10 cm, T. 8,5 cm. 1.000 €
KatNr. 1455 Mechanische Jahresuhr. Schwarzwald. Um 1950/1960.
KatNr. 1455 Mechanische Jahresuhr. Schwarzwald. Um 1950/1960.
KatNr. 1455 Mechanische Jahresuhr. Schwarzwald. Um 1950/1960.

1455   Mechanische Jahresuhr. Schwarzwald. Um 1950/1960.

Messing, partiell brüniert. Drehpendeluhr auf einem profilierten Rundsockel. Zifferblatt und Werk schauseitig über zwei Säulenformen. Guillochiertes, goldfarbenes Zifferblatt, aufgesetzter Zahlenring mit schwarzen, arabischen Ziffern, unter der "6" bez. "GERMANY", Zeigerform "Kathedrale". Graham-Hemmung. Verso Pendel mit vier Gewichtskugeln. Gangfähig, 400 Tage Gangdauer inklusive Gangreserve. Unsigniert, auf der Platine nummeriert "16927". Mit originalem Glassturz.

Wir danken Uhrmachermeister Frank Feldmann, Dresden, für freundliche Hinweise.

Messing minimal verputzt, die Gewichtskugeln leicht patiniert.

H. 27 cm, H. (mit Glassturz) 30 cm, Sockel D. 19,5 cm. 120 €
KatNr. 1456 Taschenuhr mit Repetierwerk. Neuchâtel (Neuenburg), Schweiz. Um 1830.
KatNr. 1456 Taschenuhr mit Repetierwerk. Neuchâtel (Neuenburg), Schweiz. Um 1830.
KatNr. 1456 Taschenuhr mit Repetierwerk. Neuchâtel (Neuenburg), Schweiz. Um 1830.

1456   Taschenuhr mit Repetierwerk. Neuchâtel (Neuenburg), Schweiz. Um 1830.

18 K Gelbgold, Bügel vergoldet. Rundes Gehäuse mit rundem Bügel und Krone. Die Scharniere bei der Zahl 5. Guillochiertes, versilbertes Zifferblatt mit schwarz ausgelegten, römischen Ziffern und gebläuten Zeigern Poires Anglaises. Zweites, kleines Sekundenzifferblatt. Werk mit Zylinderhemmung, 4 Lagersteine. Der Gehäusedeckel mit der gepunzten Neuenburger Raute (Chevrons de Neuchâtel). Des Weiteren wohl die Herstellerpunze (verschlagen), die Stempelungen "28044 DLG" und "6165" sowie eine fein gravierte Ziffer. Die Außenseite des Staubdeckels gepunzt "Echappement Cylindre" und "Quatre Trous en Pierres Fines" sowie zentral graviert "Roue Trempée" / "N 6163", die Innenseite gestempelt "6165". Schlüssel vorhanden.

Altersbedingt minimal kratz- und nutzungsspurig. Versilberung minimal oxidiert, der Ziffernlack partiell etwas berieben oder verlaufen. Vergoldung des Bügels beinahe vollständig berieben.

D. 5,2 cm, L. 7,7 cm, Gew. 86 g. 1.000 €
KatNr. 1458 Frackuhr
KatNr. 1458 Frackuhr
KatNr. 1458 Frackuhr

1458   Frackuhr "De Ville". Omega SA, Genf. Schweiz. Um 1970.

585er (14 Karat) Gelbgold, poliert. Runde Gehäuseform "de Ville". Krone und eckiger Bügel bei 12 Uhr. Zifferblatt champagnerfarben mit aufgesetzten, goldfarbenen Indizes und schwarz lackierten Zeigern. Das Plexiglas gewölbt. Uhrwerk mit Handaufzug, Gemarktes Omega Manufakturkaliber "601". Des Weiteren mit der Werknummer "32636888" sowie "OMEGA WATCH & Co. SWISS", "ADJUSTED TWO (2) POSITIONS" und "SEVENTEEN 17 JEWELS" (17 Steine). Im Werksdeckel mit der geprägten Firmenmarke, dem Feingehalt "14 K" und "0,585", der Referenznummer "1211" sowie der Gehäusenummer "1317714". Des Weiteren eine fein geritzte Revisionsmarke. Gangfähig. In einem Etui.

Plexiglas mit feinen Kratzspuren. Oberfläche mit feinsten Putzspuren, verso im Bereich des Werksdeckels mit Kratzspur einer (unsachgemäßen?) Öffnung. Minutenzeiger mit minimaler Lackfehlstelle, Indizes unscheinbar angelaufen.

D. 44 mm (ohne Krone), Gew. 37,5 g. 750-800 €
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* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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