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AUKTION 42 06. Dezember 2014
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Gemälde 17.-19. Jh.

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Gemälde 20.-21. Jh.

030 - 040

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Grafik vor 1900

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Grafik 20.-21. Jh.

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581 - 600

601 - 620

621 - 640


Skulpturen

650 - 663


Porzellan / Keramik

670 - 680

681 - 694


Glas

700 - 706


Schmuck

710 - 720

721 - 740

741 - 748


Silber

750 - 762


Zinn / Unedle Metalle

763 - 764


Uhren

765 - 767


Miscellaneen

772 - 779


Rahmen

780 - 792


Mobiliar / Einrichtung

793 - 803





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KatNr. 793 Qualitätvolle Schatulle. Mitteldeutsch. Wohl 18. Jh.
KatNr. 793 Qualitätvolle Schatulle. Mitteldeutsch. Wohl 18. Jh.

793   Qualitätvolle Schatulle. Mitteldeutsch. Wohl 18. Jh.

Nadelholz, mit verschiedenen Laubhölzern furniert, partiell gefärbt und geschwärzt sowie an den Innenkanten lasiert. Querrechteckiger Korpus mit gewölbtem Deckel, daran schauseitig ein kleiner Knauf. Unterhalb im Korpus ein später eingefügtes Schloß. Der Korpus allseitig mit einer querrechteckigen, von Bandintarsien umrahmten Reserve mit intarsiertem Ranken- und Floraldekor. In der Deckelreserve zentral ein intarsiertes Vogeldekor, flankiert von einem Ranken- und Blütendekor. Die Außenbänder mittig jeweils mit einem zweifarbig intarsierten Dreiecksdekor. Auf der Unterseite die Reste eines vollflächigen, geklebten Papiers. Dieses unleserlich in Tinte beschrieben. Das Eingerichte tannengrün samtbezogen, vormals wohl mit polychrom gefasstem Papier ausgekleidet.

Wir danken Frau Dr. Gisela Haase, Dresden, für freundliche Hinweise.

Schlüssel vorhanden. Die Ecken sowie die Furnierkanten partiell mit kleineren Bestoßungen. Furnier partiell minimal riß- und druckspurig und sehr vereinzelt mit unscheinbaren punktförmigen Ablagerung. Scharniere ergänzt. Das Schloß alt umgebaut. Der ergänzte Samt des Eingerichtes im Korpus stärker gelblich verfärbt und etwas berieben. Der Samt leicht klebe- und gebrauchsspurig sowie minimal gelöst.

H. (max.) 11,5 cm, B. 22,7cm, T. 16,0 cm. 750 €
KatNr. 795 Zwei Schatullen. Wohl Deutsch. Spätes 19. / Frühes 20. Jh.
KatNr. 795 Zwei Schatullen. Wohl Deutsch. Spätes 19. / Frühes 20. Jh.
KatNr. 795 Zwei Schatullen. Wohl Deutsch. Spätes 19. / Frühes 20. Jh.
KatNr. 795 Zwei Schatullen. Wohl Deutsch. Spätes 19. / Frühes 20. Jh.

795   Zwei Schatullen. Wohl Deutsch. Spätes 19. / Frühes 20. Jh.

Nadelholz, mit verschiedenen Laubhölzern sowie Maserholz furniert und partiell ebonisiert. Querrechteckige Korpi mit prismatischem bzw. flachem Deckel. Eine Schatulle im Korpus mit einem Schloß mit einem Schlüsselschild aus Bein. Der Deckel einer Schatulle mit einem Spiegelglas, umrahmt von einer schellackpolierten Leiste. Die Korpi mit einem in verschiedenen, partiell maserierten Hölzern intarsierten geometrischen Dekor. Die Deckel ebenfalls mit einem rechteckigen bzw. lebendigen geometrischen Dekor. Eine Schatulle unterseits vollflächig mit einem schwarzen Stoff bezogen. Das Eingerichte eines Kästchens leuchtend blau samtbezogen.

Schlüssel vorhanden. Korpi partiell minimal altersspurig und mit minimalen Bestoßungen. Die Eckleiste eines Kästchens minimal gelockert. Der Samt des Eingerichtes etwas angeschmutzt. Die Spiegelleiste korrosionsspurig.

H. 8,5 cm, B. 27,0 cm, T. 18,5 cm und H. 7,5 cm, B. 17,8 cm, T. 10,9 cm. 80 €
Zuschlag 110 €
KatNr. 797 Neogotischer Scherenstuhl. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

797   Neogotischer Scherenstuhl. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

Laubholz, geschnitzt und dunkel gebeizt sowie braunes Leder und Kunstleder, genietet. Sessel in Scherenstuhlform. Vierkantbeine auf zwei Kufen, diese schauseitig mit Tatzenfüßen. Die Sitzfläche mit Gurtung unterhalb der mittels großer, segmentkugelförmiger Nieten befestigten Lederbespannung. Breite, gebogte Armlehnen, zur Rückenlehne mit jeweils einem plastisch ausgearbeiteten Kindergesicht abschließend. Die Rückenlehne in Form eines breiten Lederstreifens. Die Zargen des Klappmechanismus mit geschnitzter Rosette.

Leder-bzw. Kunstlederbespannung ergänzt und mit kleineren Läsionen. Unscheinbare Trockenrisse. Lasur partiell berieben, Oberfläche mit minimalen Bestoßungen.

H. 92 cm, B. 71,5 cm, T. 56 cm, Sitzfläche H. 42 cm. 250 €
Zuschlag 220 €
KatNr. 798 Historistischer Drehstuhl. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

798   Historistischer Drehstuhl. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

Eiche und Laubholz, geschnitzt, gedrechselt und dunkel gebeizt. Die vier gedrechselten und schräg gesetzten Beine mittels umlaufender Fußstege miteinander verbunden. Unterhalb der Stege vier Kugelfüße. Breite und ausladend geschwungene Armlehnen, durch gedrechselte und gedübelte Stützen mit der flachen Sitzfläche verbunden. Hochrechteckige, durchbrochen und geschweift gearbeitete Rückenlehne mit auskragend geschnitztem, bekrönenden Zierwerk. Unterhalb der Sitzfläche Drehmechanismus mittels Zapfenverbindung.

Die Bekrönung restauriert. Oberfläche mit minimalen Bestoßungen, die Sitzfläche etwas druckspurig. Die Lasur unscheinbar berieben. Drehmechanismus schwergängig.

H. 110,4 cm, B. 76,5 cm, T. 52,5 cm, Sitzfläche H. 50 cm. 290 €
KatNr. 799 Paar Barockstühle. Wohl Deutsch. Wohl 18. Jh.

799   Paar Barockstühle. Wohl Deutsch. Wohl 18. Jh.

Eiche, geschnitzt und dunkel gebeizt. Vierkantbeine, mittels gerader, partiell beschnitzter bzw. geschwungen gekreuzter Verstrebungen miteinander verbunden. Die Vorderbeine gedrechselt. Die Hinterbeine gerade in die querrechteckige Rückenlehne übergehend und zu Voluten auslaufend. Die Lehne gepolstert und mit einem beigegrünfarbenem Veloursleder bezogen sowie mit Ziernieten befestigt. Bekrönung mittels einfachen Schnitzwerks.

Sitzflächen und Zargen mit Sperrholz ergänzt. Ein Steg an einer Lehne versetzt. Rückenlehnen und Bezug ergänzt. Die Füße mit deutlichem Materialverlust. Nachträglich lackiert. Minimale Bestoßungen und partiell Altanobienbefall. Sicherungen.

H. ca.101cm, B. ca. 46 cm, T ca. 45 cm, Sitzfläche H.48,5 cm. 250 €
KatNr. 800 Sofa des

800   Sofa des "Wiener Barock". Mitte bis Spätes 19. Jh.

Nußbaum und Nadelholz, geschnitzt und partiell nußbaumfurniert. Grünbeigefarbener Stoffbezug. Dreisitzer. Der profilierte Gestellrahmen mit ausladend geschwungener Rückenlehne sowie geschweifter Front über kurzen, geschwungenen Beinen, die Vorderbeine mit Tatzenfüßen. Sprungfederpolsterung mit Gurtung und Rosshaarfüllung. Rückenlehnen und Armlehnen mit Knopfheftung.

Furnier partiell mit Trocknungsrissen. Federkernpolsterung fachgerecht aufgepolstert, mit größerer, neuerer Fehlstelle. Stoffbezug etwas gebrauchsspurig.

H. 112,5 cm, B. 163 cm, T. 75 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 801 Neogotischer Tisch. Wohl Deutsch. 19. Jh.

801   Neogotischer Tisch. Wohl Deutsch. 19. Jh.

Eiche und Laubholz, geschnitzt und gedrechselt sowie dunkel gebeizt. Sechseckige Konstruktion auf vier Beinen, im Fußbereich sowie unterhalb der Tischplatte mittels sechs Stegen miteinander verbunden. Gedrückte Kugelfüße. Die Beine durch massive Quaderformen akzentuiert. Die massive, sechseckige Tischplatte mit Dübeln verbunden, der Zargenabschluß mit einem reliefierten Eierstabdekor.

Gebrauchsspurig und etwas instabil. Tischplatte mit Sperrholz aufgedoppelt. Die Gehrungen verzogen. Quaderformen partiell aufgedoppelt. Doppelzargen unterhalb der Tischplatte ergänzt und ausgeleimt. Beine mit deutlichen Trocknungsrissen. Fußstege und Füße mit inaktivem Anobienbefall. Lasur unregelmäßig.

H. 84,5 cm, D. 143 cm. 250 €
Zuschlag 220 €
KatNr. 802 Recamière

802   Recamière "Auping Cleopatra". Dick Cordemeijer für Auping, Niederlande. 1953 bis ca. 1980.

Dick Cordemeijer ?

Metall, weiß lackiert und Teakholz (?) sowie changierend brauner Stoffbezug. Der Gestellrahmen auf vier schmalen Beinen, die Liegefläche mit flexiblen Federspiralen. Die Enden mit aufschwingend gerundeten, montierten Holzleisten. Stoffbezogene Matratzenauflage mit Nackenrollkissen. Auf der Liegefläche mit der Firmensignatur "AUPING".
Entwurfsjahr 1953.

Matratze neu, Nackenkissen neu. Die Lackierung neu und an den Beinen etwas berieben sowie am Gestellrahmen äußerst unscheinbar. Die Schrauben erneuert.

L. 197,5 cm, B. 82,5 cm, H. 36,5 cm. 750 €
KatNr. 803 Hanbel. Zemmour, Marokko. Wohl um 1960.

803   Hanbel. Zemmour, Marokko. Wohl um 1960.

Wolle auf Wolle. Flachgewebe. Sand-bis rosafarbener Grund, vertikal gefeldert. Verschieden breite Felder flächigem, mittels Rauten- oder Zahnkante unterteilter Rhombenmuster in Dunkelraun, Wollweiß sowie Zartrosa. Die Zwischenfelder sand- und rosafarben. Sehr vereinzelt dunkelrote Knüpffäden. Verstärkte Kante und kurze Fransen.

Etwas angeschmutzt und fleckspurig. Die Fransenkante unregelmäßig.

124 x 72 cm. 120 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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