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AUKTION 02 12. Februar 2005
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49 Datensätze

Bergander, Rudolf

Burkhardt, Heinrich

Cassel, Pol

Claudius, Wilhelm

Cremer, Fritz

Dünz, Albert

Eberz, Josef

Erler, Georg

Feldbauer, Max

Fischer, Otto

Fischer, Johannes Heinrich

Fraaß, Erich

Gelbke, Georg

Habenschaden, Sebastian

Hassebrauk, Ernst

Hentschel, Hans Rudolf

Herzing, Hanns

Heuer, Joachim

Hippold, Erhard

Israel, Peter

Jacob, Walter

Kinder, Hans

Klinger, Max

Linnig, Jan Theodor

Meißner, Gustav

Mühlig, Bernhard

Müller, Gustav Alfred

Müller-Eibenstock, Otto

Oehme, Erich

Philipp (MEPH), Martin Erich

Prout, Samuel

Pusch, Richard

Reich-Staffelstein, Alexander

Richter, Hans Theo

Richter, Hans

Rudolph, Wilhelm

Schmalfuß, Fritz

Schrödter, Adolf

Schütz, Franz

Stieler, Joseph Karl

Timmler, Karl

Türk, Johann Nikolaus

Vernier, Charles

Wahler, Karl

Walther, Carl

Weidensdorfer, Claus

Westphal, Otto

Wilhelm, Paul

Zepnick, Regina




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1 Ergebnis


Prof. Paul  Wilhelm

1886 Greiz – 1965 Radebeul

1904 Besuch der Königlichen Kunstgewerbeschule Dresden bei Paul Hermann Naumann. 1905–12 Studium an der Dresdner Kunstgewerbeakademie bei Richard Müller, Oskar Zwintscher und Gotthardt Kuehl. Ab 1912 Mitglied der Dresdner Künstlervereinigung. 1919 heirat mit der wohlhabenden Amerikanerin Marion Eleonore, geb. Lane (1888–1967), deren Abbild sich seitdem in vielen seiner Werke wiederfinden lässt. 1922–24 zahlreiche Auslandsreisen, v.a. nach Italien und Frankreich. Mehrere Reisen nach England in den Jahren 1931–35. Ab 1935 gehörte der Maler neben Griebel, Hegenbarth, Jüchser, Rosenhauer u.a. zum Kreis der "Sieben Spaziergänger", die sich zum geistigen Austausch bei Wanderungen trafen. 1946 Ernennung zum Professor. 1948 Einzelausstellung in den Staatl. Kunstsammlungen Dresden. 1987 Große Ausstellung in den Staatl. Kunstsammlungen Dresden.

KatNr. 247 Paul Wilhelm „Bildnis des Malers Hermann Teuber“. Um 1929.

247   Paul Wilhelm „Bildnis des Malers Hermann Teuber“. Um 1929.

Paul Wilhelm 1886 Greiz – 1965 Radebeul

Lithographie, signiert in Blei u.re. Seltenes Exemplar, aus der Sammlung des Druckers Alfred Ehrhardt.

BA 37 x 49,2 cm. 80 €
Zuschlag 100 €
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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