home
       

ONLINE-KATALOG

AUKTION 02 12. Februar 2005
  ZURÜCK ZUR AUKTION 02

Sortierung   ARTIKEL
Sortierung   KÜNSTLER

49 Datensätze

Bergander, Rudolf

Burkhardt, Heinrich

Cassel, Pol

Claudius, Wilhelm

Cremer, Fritz

Dünz, Albert

Eberz, Josef

Erler, Georg

Feldbauer, Max

Fischer, Otto

Fischer, Johannes Heinrich

Fraaß, Erich

Gelbke, Georg

Habenschaden, Sebastian

Hassebrauk, Ernst

Hentschel, Hans Rudolf

Herzing, Hanns

Heuer, Joachim

Hippold, Erhard

Israel, Peter

Jacob, Walter

Kinder, Hans

Klinger, Max

Linnig, Jan Theodor

Meißner, Gustav

Mühlig, Bernhard

Müller, Gustav Alfred

Müller-Eibenstock, Otto

Oehme, Erich

Philipp (MEPH), Martin Erich

Prout, Samuel

Pusch, Richard

Reich-Staffelstein, Alexander

Richter, Hans Theo

Richter, Hans

Rudolph, Wilhelm

Schmalfuß, Fritz

Schrödter, Adolf

Schütz, Franz

Stieler, Joseph Karl

Timmler, Karl

Türk, Johann Nikolaus

Vernier, Charles

Wahler, Karl

Walther, Carl

Weidensdorfer, Claus

Westphal, Otto

Wilhelm, Paul

Zepnick, Regina




Suche weniger Suchoptionen
1 Ergebnis


Max  Klinger

1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg

Geboren als zweiter Sohn eines Seifensieders studierte er zunächst (nach versch. Empfehlungen) an der Großherzoglich Badischen Kunstschule in Karlsruhe. 1875 Fortsetzung der Ausbildung an der Berliner Akademie der Künste nach dem Vorbild Adolph Menzels. 1881 übersiedelte er nach Berlin, wo er sein eigenes Atelier unterhielt. Mehrfach längere Aufenthalte in Brüssel, München, Paris und Rom. Klinger hatte bereits sehr früh großen Erfolg als Grafiker, u.a. mit dem Radierzyklus "Paraphrase über den Fund eines Handschuhs" (1881). Mit seinen Arbeiten "Beethoven", "Die neue Salome" und "Kassandra" gilt er als einer der wichtigsten Vertreter polychromer Plastik um 1900. Seine eigenwillige symbolische Bildsprache, besonders in den grafischen Arbeiten, machte ihn zu einem frühen Vorläufer des Surrealismus.

KatNr. 206 Max Klinger

206   Max Klinger "Simplicissimus am Grabe des Einsiedlers", 1881.

Max Klinger 1857 Leipzig – 1920 Groß-Jena/Naumburg

Radierung, In der Platte signiert und numeriert: VIII.

29,5 x 23,3 cm. 165 €
NACH OBEN 


Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

HOME |  E-MAIL © SCHMIDT KUNSTAUKTIONEN DRESDEN OHG  |   IMPRESSUM  DATENSCHUTZ