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Hans Grundig

1901 Dresden – 1958 ebenda

Dresdner Maler und Grafiker. Lehre als Dekorationsmaler bei seinem Vater. 1915–19 Studium in Dresden. 1920/21 Kunstgewerbeschule Dresden bei Max Frey. 1921–26 Studium an der Dresdner Kunstakademie bei O. Gussmann und O. Hettner. 1926 Beitritt in die KPD. 1928 Heirat mit Lea Langer – beide Gründungsmitglieder der Dresdner Assoziation revolutionärer bildender Künstler. Ab 1934 Berufsverbot, 1937 wurde ein Teil seiner Werke als „entartet“ diffamiert und teils konfisziert. Ausstellungsverbot, 1940–44 KZ Sachsenhausen, 1944 bei der sowjetischen Armee. 1946 Rückkehr nach Dresden. 1947/48 Professor u. Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden.

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26. Kunstauktion | 04. Dezember 2010

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237   Hans Grundig, Dame mit Kopfschmuck im Korbsessel. 1926.

Hans Grundig 1901 Dresden – 1958 ebenda

Graphitzeichnung auf festem Papier. Signiert "Hans Grundig" und datiert u.re. Im Passepartout hinter Glas in einfacher ...
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Bl. 60 x 46 cm, Ra. 73 x 52,7 cm.

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Zuschlag
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