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KatNr. 970 Lichtputzscheren-Tablett. Johann Georg Simon. Dresden. 2. H. 18. Jh.

970   Lichtputzscheren-Tablett. Johann Georg Simon. Dresden. 2. H. 18. Jh.

Zinn. Flache, unregelmäßig geschweifte Form mit leicht ansteigendem Rand auf drei bikonischen Füßchen. Geschwungene Handhabe. Im Spiegel die gepunzte Meistermarke Johann Georg Simon.

Vgl. Erwin Hintze "Sächsische Zinngießer", Lfde. Nr. 382.

Patiniert. Altersbedingt minimal gebrauchsspurig.

L. 22,3 cm. 100 €
Zuschlag 180 €
KatNr. 971 Deckelkanne. Hertel, Stollberg. 2. H. 19. Jh.

971   Deckelkanne. Hertel, Stollberg. 2. H. 19. Jh.

Zinn. Gedrückt gebauchte Form mit bikonkavem Hals auf profiliertem Standring. Tief angesetzter, röhrenförmiger Ausguß mit einem Reliefdekor am Ausguß. Geschwungener Bandhenkel, am Ansatz jeweils c-volutenförmig geschweift. Leicht gewölbter und profilierter Deckel mit floraler Handhabe. Innen am Boden mit der gepunzten Werkstattmarke "G. Hertel Stollberg".

Vgl. Erwin Hintze "Sächsische Zinngießer", Lfde. Nr. 1236.

Patiniert. Gebrauchsspurig, Wandung partiell leicht gedellt.

H. 23,7 cm. 100 €
Zuschlag 70 €
KatNr. 972 Bowlenservice für sechs Personen. Karl Raichle, Meersburg. Um 1935.

972   Bowlenservice für sechs Personen. Karl Raichle, Meersburg. Um 1935.

Karl Raichle 1889 – 1965

Zinn, handgetrieben, martelliert und poliert. Neunteilig, bestehend aus einer Bowlekanne mit Einsatz, sechs Bechern, einem Tablett sowie einer Schöpfkelle. Die Kanne kugelförmig gebaucht, mit eingezogenem, bikonkav geformten Hals. Der Mündungsrand ausgestellt, mit breitem, flach getriebenen Ausguß. Am Mündungsrand ansetzender Bandhenkel. Flach gewölbter Deckel mit Scheibenknauf. Am Innenboden der Kanne eine Halterung für den hohen, quaderförmigen Eisbehälter. Die Becher mit bikonischer Form und Bandhenkeln. Das Tablett flach, zur ausgestellten Fahne leicht ansteigend. Die Schöpfkelle mit gebogtem Griff. Die Böden der Kanne sowie der Becher mit der geprägten Manufakturmarke, dem Zusatz "handgeschmiedet" und "deutsches edelzinn" sowie mit der geprägten Modellnummer "782". Die Kanne zusätzlich mit der geprägten Ansicht der Meersburg.

Zur Form der Kanne vgl. Metallkunst der Moderne, Bestandskatalog des Bröhan-Museum, Berlin 2001, S. 408.

Minimal gebrauchsspurig, an der Kanne vereinzelt unscheinbare Eindellungen. Partiell stärkere Spuren von Zinnkorrosion.

Kanne H. 25 cm, Tablett D. 44 cm, Becher H. 6,5 cm. 960 €
KatNr. 973 Deckeldose. Pierre Du Mont, Paris. 1920er / 1930er Jahre.
KatNr. 973 Deckeldose. Pierre Du Mont, Paris. 1920er / 1930er Jahre.

973   Deckeldose. Pierre Du Mont, Paris. 1920er / 1930er Jahre.

Pierre Du Mont Erste Erw. 1921 Paris – letzte Erw. 1939 ebenda

Zinn, handgetrieben, mit Hammerschlagdekor, poliert; Holz. Leicht gebauchter Korpus, zum Mündungsrand profiliert. Flacher, am Rand profilierter Deckel mit dreifach gewulstetem Deckelknauf. Am Boden die eingeschlagene Signatur "P. Du Mont".

Unscheinbar gebrauchsspurig. Deckelinnenseite mit minimalen Eindellungen, Deckelknauf mit minimalen Ablagerungsspuren.

H. 12 cm. 220 €
KatNr. 974 Schale mit Fuß. Fritz Kühn, Berlin. 1944.
KatNr. 974 Schale mit Fuß. Fritz Kühn, Berlin. 1944.

974   Schale mit Fuß. Fritz Kühn, Berlin. 1944.

Fritz Kühn 1910 Mariendorf/ Berlin – 1967 Berlin

Stahl, geschmiedet, geschwärzt und partiell vergoldet. Das Fußteil genietet. Runde, weit ausladende Form auf vier Tatzenfüßen. Im Spiegel eine von vier Nieten eingefaßte, zentral gemuldete Aufwölbung mit geritztem, strahlenförmigen Liniendekor. Konzentrisch um die Aufwölbung flächig ein regelmäßig angeordnetes, geritztes Stern- und Blütendekor. Am Boden signiert und datiert "KÜHN 1944".

"Die Vollendung der schlichten Form" – eine Maxime, welche Fritz Kühn für seine, in ihrer Einfachheit höchst ausdrucksstarken Metallarbeiten zugrunde legte. Er nutzte die klare Formensprache der Natur als Inspirationsquelle sowie Ausgangspunkt seines künstlerischen Verständnisses und veranschaulichte dies seinem Buch „Sehen und Gestalten“ auf eindrucksvolle Weise, indem er einem jungen Schmied seine Herangehensweise sowie die Bedeutsamkeit der genauen Naturbeobachtung erläutert: „Erfassen Sie aber nur das Wesentliche der Naturform und übersetzen Sie dann das Geschaute in die Sprache des Eisens […].“

Kühn, Fritz, Sehen und Gestalten – Natur und Menschenwerk, Leipzig, 1952, S. 10 sowie vgl. Abb. S. 52/53.

Partiell unscheinbar korrosionsspurig. Auf der Unterseite der Schale Reste eines Klebeetiketts, die Füße mit Filzgleitern unterlegt.

H. 11,5 cm, D. 45 cm. 960 €
Zuschlag 1.700 €
KatNr. 975 Ikora-Deckeldose. Haustein-Schule für WMF, Geislingen. Nach 1929.

975   Ikora-Deckeldose. Haustein-Schule für WMF, Geislingen. Nach 1929.

Messing, versilbert, im Japanbad rot gefärbt. Gedrückt balusterförmiger Korpus mit runder Schulter und eingezogener Mündung; segmentkugelförmiger Haubendeckel. Die Wandung flächig mit einem abstrahierten Fisch- und Floraldekor. Modellnummer 111/31.

Vgl. Burschel, Dr. C. und Scheiffele, H., WMF Ikora Metall, Stuttgart, 2006, S. 109, Abb. 50.

Minimal gebrauchsspurig. Im Bereich des Mündungsrandes unscheinbar gedellt, zwei restaurierte Eindellungen.

H. 20 cm. 360 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 976 Vase. Werkstatt Karl Raichle, Meersburg. 1. H. 20. Jh.

976   Vase. Werkstatt Karl Raichle, Meersburg. 1. H. 20. Jh.

Karl Raichle 1889 – 1965

Kupfer, getrieben und gehämmert. Leicht gedrückte Kugelform auf eingezogenem Rundstand. Wandung vertikal vielfach gebuckelt. Am Boden bezeichnet mit der Werkstattmarke "R Meersburg" und "Handarbeit". Reste von Klebeetiketten "Meersburger Kunsthandwerk" und Massiv Kupfer".

Gebrauchsspurig. Mündungsrand partiell patiniert. Innenwandung stärker patiniert.

H. 13,2 cm, D. 15,5 cm. 120 €
KatNr. 977 Teekanne

977   Teekanne "Fama". Mitte 20. Jh.

Weißmetall, verkupfert. Gebauchter, konischer Korpus auf rundem Stand. Tief angesetzte Tülle. Nach oben geschwungener Henkel. Runder Deckel mit dreieckförmiger Handhabe. Henkel und Deckel mit korbgeflochtenem Isolierschutz. Am Boden gemarkt "FAMA".

Gebrauchsspurig. An der Außenwandung minimal kratzspurig und beschlagen. Am Standring leicht korrodiert. Partiell beschlagen.

H. 15,0 cm. 120 €
KatNr. 978 Standleuchter. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

978   Standleuchter. Wohl Deutsch. Spätes 19. Jh.

Bronze, gegossen und montiert. Zwei gegeneinander gesetzte, durch einen zylindrischen Schaft und eine Ringwulst, miteinander verbundene, halbkugelförmig gewölbte Korpi. Diese in je vier Standfüßchen bzw. Erhöhungen übergehend. Die Wandungen durchbrochen und durch ein gegenläufiges, profiliertes Volutendekor sowie durch einen montierten Bandring mit zentralem Rautendekor akzentuiert. Die obere Form mit eingelassener Tropfschale und konischem Dorn. Am Boden eines Standfüßchens die Prägeziffer "6".

Gussnähte vereinzelt sichtbar. Partiell minimal patiniert und bronziert.

H. ges. 26,9 cm (Dorn L. 11 cm). 300 €
KatNr. 979 Dreiflammiger Kerzenleuchter. Werkstatt Harald Buchrucker, Ludwigsburg. Wohl 1950er Jahre.

979   Dreiflammiger Kerzenleuchter. Werkstatt Harald Buchrucker, Ludwigsburg. Wohl 1950er Jahre.

Harald Buchrucker 1897 Elberfeld – 1985 Rüfenacht b. Bern

Messing. Dreibeinige, winklige Standkonstruktion, zur Mitte einschwingend und in einer runden Dekorscheibe endend. Runde, flach gewölbte Tropfschalen mit kegelförmigen Dornen. Zentrale Scheibe am Boden mit der Werkstattmarke versehen.

Messing partiell angelaufen und leicht kratzspurig sowie fleckig. Ein Dorn an der Spitze unscheinbar verbogen.

H. 17,3 cm. 120 €
KatNr. 980 Tablett. Georg von Mendelssohn für Deutsche Werkstätten Hellerau. Frühes 20. Jh.

980   Tablett. Georg von Mendelssohn für Deutsche Werkstätten Hellerau. Frühes 20. Jh.

Georg von Mendelssohn 1886 Dorpat – 1955 Baden-Baden

Messing, getrieben, punziert, gehämmert und patiniert. Runde, flache Form, mit ansteigender Hohlkehle und flachem, ausgestelltem Rand. Auf dem Spiegel und der Fahne ein konzentrisch angeordnetes, stilisiertes Ornamentaldekor. Am Boden die geprägte Marke "MENDELSSOHN", "342", "KH (?)" sowie "M".

Fahne partiell leichter kratzspurig, Kehle und Fahne minimal fleckspurig.

D. 30,7 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
KatNr. 981 Schale. WMF, Geislingen. 1950er Jahre.
KatNr. 981 Schale. WMF, Geislingen. 1950er Jahre.

981   Schale. WMF, Geislingen. 1950er Jahre.

Messing mit Hammerschlagdekor. Querrechteckige, flach gemuldete Form auf zwei schmalen, trapezförmigen Standfüßen. Am Boden gemarkt "WMF".

Unscheinbare Gebrauchsspuren.

H. 4,6 cm, B. 30,2 cm, T. 20,2 cm. 100 €
KatNr. 982 Teekanne mit Stövchen. Gebrüder Holzschuher, Schleiz. Frühes 20. Jh.
KatNr. 982 Teekanne mit Stövchen. Gebrüder Holzschuher, Schleiz. Frühes 20. Jh.
KatNr. 982 Teekanne mit Stövchen. Gebrüder Holzschuher, Schleiz. Frühes 20. Jh.

982   Teekanne mit Stövchen. Gebrüder Holzschuher, Schleiz. Frühes 20. Jh.

Messing, mit Hammerschlagdekor, patiniert. Oktogonaler Korpus, zur Schulter mittels eines reliefierten Perlbanddekores abgesetzt. Eingezogener Mündungsrand. Steil aufragender Ausguß, bastumflochtener Bogenhenkel und flach gewölbter Deckel mit ebonisiertem Holzknauf. Am Stand ein reliefiertes Perlbanddekor. Das Stövchen mit oktogonalem, profilierten Standfuß, mittels vier spindelförmiger Verstrebungen mit der Teekannenhalterung verbunden. Einsetzbares Öllämpchen mit regulierbarem Dochthalter. Boden der Kanne sowie des Öllämpchens mit der geprägten Werkstattmarke und den Ziffern "7" sowie "45". Nach einem Entwurf von Peter Behrens.

Regulation des Dochthalters nicht voll funktionstüchtig und partiell korrosionsspurig. Unscheinbar gebrauchsspurig.

H. Kanne 19,2 cm, H. Stövchen 10,4 cm. 300 €
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