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AUKTION 64 20. Juni 2020
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Fotografie

631 - 645


Skulpturen

655 - 669


Figürliches Porzellan

680 - 690


Porzellan / Keramik

691 - 700

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790 - 800

801 - 806


Zinn / Unedle Metalle

815 - 820


Asiatika

831 - 836


Miscellaneen

845 - 856


Rahmen

860 - 866


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870 - 873


Mobiliar / Einrichtung

881 - 887


Teppiche

891 - 897





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KatNr. 881 Drei Jugendstil-Armlehnstühle. Wohl deutsch. Frühes 20. Jh.
KatNr. 881 Drei Jugendstil-Armlehnstühle. Wohl deutsch. Frühes 20. Jh.

881   Drei Jugendstil-Armlehnstühle. Wohl deutsch. Frühes 20. Jh.

Eiche, klar- bzw. schwarz lackiert. Vierbeinige Konstruktion mit u-förmigen Lehnen. Die Rückenlehnen mit vertikaler Dreifach-Vertrebung in Form eines stilistierten Fächers, die Seitenlehnen jeweils mit drei vertikalen Lattenverstrebungen. Sitzflächen mit Sprungfederpolsterung, schwarzer Stoffbezug mit gewebtem Rhombendekor.

Schöner, fachmännisch restaurierter Zustand. Fugen teilweise leicht geöffnet. Zwei Stühle unterseitig mit wenigen Löchlein eines inaktiven Anobienbefalls, ein Stuhl mit Auffüllung einer Fehlstelle im Holz im Bereich der Lehne, ein weiterer Stuhl mit Materialfehlstelle unterseits einer Armlehne, dieser am Übergang von Stuhlbeinen zu Armlehnen jeweils mit Trocknungsrissen. Die Beine im u. Bereich mit Gebrauchsspuren.

H. 76,5 cm, Sitzhöhe ca. 48 cm, B. 56,5 cm, T. 47 cm. 850 €
KatNr. 882 Satz von vier Sesseln in der Art von Sessel Nr. 91, Gebrüder Thonet, Wien. 20. Jh.
KatNr. 882 Satz von vier Sesseln in der Art von Sessel Nr. 91, Gebrüder Thonet, Wien. 20. Jh.

882   Satz von vier Sesseln in der Art von Sessel Nr. 91, Gebrüder Thonet, Wien. 20. Jh.

Neuzeitlicher Nachbau. Vierbeinige Konstruktion aus massivem Buchenholz, gebogen, mahagonifarben gebeizt, verschraubt. Die Rückenlehnen mit gebogenem Schulterbrett und verkreuzter Latten-Verstrebung. Der Zargenrahmen der Sitzfläche abweichend zur Konstruktion der originalen Vorlage keilgezinkt mit verschraubten Eckklötzern. Sitzfläche aus Rohrgeflecht (Wiener Geflecht). Ohne Firmenetikett bzw. Brandstempel.

Entwurfsjahr des Originals (Thonet): 1890–1914, Entwerfer vermutlich August Thonet.
Vgl. Thillmann, W.; Willscheid, B.: MöbelDesign, Roentgen, Thonet und die Moderne. Ausstellungskatalog Roentgen Museum Neuwied, 2011. S. 310, Abb. 72.

Oberflächen mit Gebrauchsspuren, teilweise kleinen Bestoßungen, Bereibungen und Kratzern.

H. 85,5 cm, Sitzhöhe 45 cm. 400 €
Zuschlag 350 €
KatNr. 883 Paar Barockstühle. Wohl norddeutsch. 18. Jh.
KatNr. 883 Paar Barockstühle. Wohl norddeutsch. 18. Jh.

883   Paar Barockstühle. Wohl norddeutsch. 18. Jh.

Eiche, geschnitzt. Profilierte Gestellrahmen mit schildförmig geschweifter Rückenlehne, diese mit Blattzweigen im Relief beschnitzt. Breite, trapezförmige Sitzflächen mit geschweifter Zarge. Die Beine s-förmig gebogt. Polsterung mit Stoffbezug.

Bezug und Polsterung unfachmännisch erneuert. Nagellöcher einer alten Polsterung. Die Zarge mit geschraubten Eckklötzern verstärkt. Trockungsrisse und verleimte Risse im Bereich der Zargenzapfen. Füße mit sehr vereinzelten Spuren inaktiven Schädlingsbefalls, minimal gekürzt.

H. 92,5 cm, B. 50 cm, T. 44 cm. 550 €
KatNr. 884 Neo-Empire Konsolspiegel mit Konsoltisch. Spätes 19. Jh./Anfang 20. Jh.

884   Neo-Empire Konsolspiegel mit Konsoltisch. Spätes 19. Jh./Anfang 20. Jh.

Holz, furniert, mahagonifarben lackpoliert und mit Ahornfadenintarsien, Messing. Der hochrechteckige Spiegel von einem architektonischen Aufbau umrahmt. Flache Vierkantleisten mit vorgesetzten, dunkelbraun gefassten Säulen mit Messingkapitellen und -basen. Schmale, gewölbte Sockelzone, die Giebelzone mit querrechteckigem, gewölbten Giebelfeld, darin ein montiertes Relief mit Helios im vierspännigen Sonnenwagen. Hervorkragendes, flaches Gesims. Furnier mit gestreifter Textur, Akzentuierung der Sockel- und Giebelzone mittels Fadenintarsien.
Der Konsoltisch mit s-förmig geschwungenem Sockel, massiven Vierkantfüßen, diese in flache Vierkantleisten und bogenförmige Stützen übergehend, mittig ein Kassettenfeld. Flache, schauseitig geschwungene Deckplatte mit Zargenkasten Gestreifte, teils gefladerter Textur, Akzentuierung des Kassettenfelds und des Zargenkastens mittels Fadenintarsien. Die Rückwände kassettiert.

Konstruktionsrahmen des Spiegels leicht verzogen, dort geöffnete Leimfugen. Lack der Deckplatte des Konsoltischs mit leichten Wasserschäden. Tisch mit Furnierergänzungen, Rahmen ebenso leicht verzogen.

Spiegel H. 140 cm, B. 65 cm, T. 11 cm, Tisch H. 83 cm, B. 68 cm, T. 28,5 cm. 550 €
KatNr. 885 Spiegel im Stil des Louis-Seize. <BR>Spätes 19. Jh./20. Jh.

885   Spiegel im Stil des Louis-Seize.
Spätes 19. Jh./20. Jh.

Holz, geschnitzt und bronziert. Architektonischer Aufbau. Hohe Sockelzone mit Lorbeerfestons und Rosetten zwischen volutenförmig eingerollten Stützenformen. Das hochrechteckige, facettierte Spiegelglas von zwei stilisierten Pilastern mit Lorbeerrelief flankiert. Oberhalb der Pilaster je ein Palmettenrelief. Die Giebelzone mittels Lorbeerfestons und Palmettenmotiven sowie einer Zahnkante akzentuiert. Hervorkragender, flacher Abschluss.

Provenienz: Norddeutscher Besitz; vormals aus dem Nachlass des Schriftstellers Peter Hacks (1928 Wroclaw – 2003 Groß Machnow / Rangsdorf).

Oberfläche mit Rissbildung. Ecken und Kanten vereinzelt etwas bestoßen und mit oberflächlichem Materialverlust. Eine Ecke restauriert.

H. 119 cm, B. 96 cm, T. 11,5 cm. 360 €
Zuschlag 300 €
KatNr. 887 Unikaler
KatNr. 887 Unikaler
KatNr. 887 Unikaler

887   Unikaler "Mosaik-Tisch". Helmut Gebhardt, Dresden. Wohl 1970er Jahre.

Helmut Gebhardt 1926 Dresden – 1989 ebenda

Farbglas in Weiß und Grautönen, Kitt, Buche und Esche, mattiert und partiell schwarzbraun lackiert sowie Messingband. Dreibeinige Konstruktion mit trapezförmiger Deckplatte. Diese mit grafischem Bogenmuster aus unregelmäßigen Mosaikplättchen belegt. Konische Rundstabbeine mit Zwinge. Unterseits mit dem originalen Verkaufsetikett.

Helmut Gebhardt ist bisher ausschließlich als Grafiker bekannt. Die Übersetzung seiner grafischen Bildsprache in einen kunsthandwerklichen Bezug ist außergewöhnlich.

Oberfläche mit minimalen Nutzungsspuren, ein Mosaikplättchen bestoßen, vier mit feinem Riss, im Gesamtbild unauffällig. Messingband mit Oxidationsspuren und Bereibungen. Beine mit kleinen Trockenrissen, diese farblich leicht abweichend retuschiert.

H. ca. 56,5 cm, Deckplatte 90 x 77 cm (58,5 x 20 cm). 750-800 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
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Die im Katalog ausgewiesenen Preise sind Schätzpreise. Die Mehrheit der Artikel ist differenzbesteuert, auf den Zuschlagspreis wird damit keine Mehrwertsteuer erhoben.

* Artikel von Künstlern, für die durch die VG Bildkunst eine Folgerechtsabgabe erhoben wird, sind durch den Zusatz "zzgl. Folgerechts-Anteil 2,5%" gekennzeichnet. (Versteigerungsbedingungen Punkt 7.4.)

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