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KatNr. 322 Falko Behrendt

322   Falko Behrendt "Herbstfelder". 1996.

Falko Behrendt 1951 Torgelow – lebt bei Lübeck

Farbserigrafie auf kräftigem Bütten. In Blei unterhalb der Darstellung signiert "Behrendt" und datiert, li. nummeriert "8/16" sowie betitelt mittig. Verso von fremder Hand u.re. bezeichnet.

Ränder re. und li. technikbedingt minimal wellig.

Med. 37,5 x 28 cm, Bl. 54 x 43 cm. 100 €
Zuschlag 80 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

324   Rudolf Bergander, Liegender Akt mit rotem Tuch. 1940.

Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert "Bergander" und datiert u.li. Verso auf dem Keilrahmen o.re. ein Ausstellungsetikett der "Großen Deutschen Kunstausstellung 1942 im Haus der Deutschen Kunst zu München", darauf typografisch nummeriert "3000" sowie in rotem Farbstift "453".
Weitere Nummerierung "1390" auf linker und "D. 1631" auf oberer Leiste.

Das Gemälde ist im Kat. der Dt. Kunstausstellung nicht nachweisbar und wurde vom Künstler vermutlich nur eingereicht.

Malschicht mit alterungsbedingtem Krakelee, deutlich entlang der Klimakante sowie partiell technikbedingt frühschwundrissig. Kleine Malschicht-Fehlstelle u.Mi. und vereinzelt entlang der Bildränder, insbes. an den Ecken. Leichter Malschicht-Abrieb o.li.

65,5 x 90,5 cm. 850 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 2.800 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

325   Rudolf Bergander "Mittag II". 1963.

Rudolf Bergander 1909 Bohnitzsch bei Meißen – 1970 Dresden

Aquatintaradierung auf chamoisfarbenem Papier. In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Rudolf Bergander", datiert und nummeriert "74" sowie betitelt li.
WVZ Schumann 1745.

Blatt leicht gebräunt und angeschmutzt. Re. minimal lichtrandig.

Pl. 30 x 25 cm, Bl. 46,6 x 38,4 cm. 60 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 70 €
KatNr. 326 Fritz Beckert, Dresden - Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Augustusbrücke. 1916.
KatNr. 326 Fritz Beckert, Dresden - Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Augustusbrücke. 1916.
KatNr. 326 Fritz Beckert, Dresden - Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Augustusbrücke. 1916.
KatNr. 326 Fritz Beckert, Dresden - Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Augustusbrücke. 1916.

326   Fritz Beckert, Dresden - Blick von der Brühlschen Terrasse auf die Augustusbrücke. 1916.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Öl auf Leinwand. Signiert „Fritz Beckert“, ortsbezeichnet „Dr.“ [Dresden] und ausführlich datiert „Febr. 0.(?) 16“ u.li. In einem masseverzierten, gold-bronzefarbenen, historisierenden Schmuckrahmen im Régence-Stil gerahmt.

Im Jahr 1905 bekam Fritz Beckert vom Baumeister Hans Erlwein den Auftrag, seine Bauentwürfe in Aquarellen darzustellen. Hiermit bezweckte der Architekt, sachlich-technische Bauzeichnungen durch eine malerische Umsetzung anschaulicher werden zu lassen.
Diese Aufgabe sollte auf ihre Art prägend für das Schaffen Fritz Beckerts werden, der ab 1908 an der Technischen Hochschule als Privatdozent für Architekturmalerei tätig war. In intensiver Auseinandersetzung entstanden von 1910-20 zahlreiche großformatige Stadtansichten, mit denen der Künstler die Tradition der Vedutenmalerei Dresdens fortsetzte, an die zuvor sein Lehrer Professor Gotthardt Kuehl auf moderne Weise anknüpfte. Auch die zuvor gesammelten Erfahrungen seiner Architektur-Auftragsarbeiten flossen in den Werkprozess mit ein.
In seiner ihm eigenen Bildsprache vereint Beckert in vorliegendem Gemälde aus dem Jahr 1916 die sachliche Darstellung der Stadtansicht mit impressionistischer Malweise, in der die Atmosphäre und die Einmaligkeit der momentanen Seherfahrung festgehalten ist. (Vgl. Erhard Frommhold: Unvergängliches Dresden- Aus dem Lebenswerk des Städtemalers Fritz Beckert.)

O.li. unscheinbare, leicht erhabene Stelle (in der Leinwand, webbedingt) mit fachmännischer Retusche. Weitere kleine Retuschen im Falzbereich. Rahmen mit vereinzelten Fehlstellen an den Kanten, bronzefarben retuschierte Fassungsverluste an den Ecken.

70 x 106 cm, Ra. 96,5 x 130,8 cm. 8.500-10.000 €
Zuschlag 7.500 €
KatNr. 327 Fritz Beckert, Meißen - Blick auf die Frauenkirche. 1909.
KatNr. 327 Fritz Beckert, Meißen - Blick auf die Frauenkirche. 1909.
KatNr. 327 Fritz Beckert, Meißen - Blick auf die Frauenkirche. 1909.

327   Fritz Beckert, Meißen - Blick auf die Frauenkirche. 1909.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Farblithografie. Im Stein u.re. signiert "Fritz Beckert" und datiert. Hinter Glas in breiter Holzleiste gerahmt.

BA. 74 x 54 cm, Ra. 86,5 x 66,5 cm. 420 €
Zuschlag 350 €
KatNr. 328 Fritz Beckert

328   Fritz Beckert "Unsleben" (in der bayrischen Rhön). Wohl Frühes 20. Jh.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Aquarell, schwarze Kreide und Gouache auf chamoisfarbenem Velin. In Kreide signiert "Fritz Beckert" und betitelt sowie in brauner Tusche nummeriert "II 153.7" u.li. An den o. Ecken auf Untersatzkarton montiert. Verso und auf dem Untersatz von fremder Hand in Blei bezeichnet und betitelt. Hinter Glas im neuwertigen, goldfarbenen Aluminium-Rahmen.

Blattecke o. und u.li. leicht knickspurig. Unscheinbare Randläsionen. Oberer Blattrand mit Resten einer alten Montierung. Verso minimal stockfleckig.

27,9 x 37,1 cm, Ra. 41,2 x 51,2 cm. 180 €
Zuschlag 260 €
KatNr. 329 Fritz Beckert, Dresden - Augustusbrücke mit Blick auf Hofkirche, Hausmannsturm und Georgentor. Wohl 1930er Jahre.

329   Fritz Beckert, Dresden - Augustusbrücke mit Blick auf Hofkirche, Hausmannsturm und Georgentor. Wohl 1930er Jahre.

Fritz Beckert 1877 Leipzig – 1962 Dresden

Aquarell über Kohlestift, partiell weiß gehöht, auf leichtem Karton. Signiert u.li. "Fritz Beckert". Verso am u. Rand in Blei bezeichnet (angeschnitten).

Unscheinbar gebräunt, kleiner Einriss am re. Rand. Roter kleiner Farbfleck am Brückenausläufer. Verso am o. und re. Rand Montierungsrückstände.

37,5 x 46,5 cm. 650 €
Zuschlag 700 €
KatNr. 331 Siegfried Berndt, Flusslandschaft mit Bootsanleger. Um 1911/1912.

331   Siegfried Berndt, Flusslandschaft mit Bootsanleger. Um 1911/1912.

Siegfried Berndt 1889 Görlitz – 1946 Dresden

Farbholzschnitt auf festem Japanbütten. Im Stock u.li. monogrammiert "SB". In Blei unterhalb der Darstellung re. signiert "Berndt" sowie li. bezeichnet "Eigenhanddruck". An den oberen Ecken im Passepartout montiert, dort u.li. von fremder Hand in Tusche bezeichnet.

Vgl. ein ähnliches Motiv in: Albert, Andreas: Siegfried Berndt. Künstler und Lehrer auf dem Weg zur Selbstfindung und Weltentdeckung. Husum, 2013. S. 25.

Knick- und fingerspurig sowie mit Farbspuren aus dem Druckprozess. Unscheinbare Pressfalte im Papier re.Mi. und
Randbereiche sichtbar ungerade geschnitten. Psp. deutlich lichtrandig.

Stk. 19,8 x 30 cm, Bl. 25 x 35 cm, Psp. 32 x 44,5 cm. 500 €
Zuschlag 650 €
Aufgrund der Regelungen des Urhebergesetzes können wir diese Abbildung nur zeitlich begrenzt veröffentlichen.

332   Joseph Beuys, Drei Autographen. 1980er Jahre.

Joseph Beuys 1921 Krefeld – 1986 Düsseldorf

Fotokopie einer Ausstellungsansicht mit rotem Faserstift signiert "Joseph Beuys" und mit dem Künstlerstempel (blaues Kreuz) versehen.
Eine Broschüre der Ausstellung "Joseph Beuys Robert Rauschenberg Andy Warhol" von 1979 in der "Galerie Denise René. Hans Mayer. Düsseldorf" verso in Blei signiert "Joseph Beuys" und in Tusche beschrieben "Kunst = Kapital" und nochmals signiert sowie mit Künstlerstempel versehen.
Spielplan 1983/84 des Stadttheaters Pforzheim mit rotem Faserstift signiert "Joseph Beuys".

Jeweils leicht angeschmutzt. Spielplan leicht stockfleckig sowie etwas gestaucht.

30 x 21 cm / 26 x 21 cm / 20 x 21 cm. 150 €
* Zzgl. Folgerechtsabgabe 2.00 %.
Zuschlag 190 €
KatNr. 335 Richard Birnstengel

335   Richard Birnstengel "Studienkopf Georg Gelbke". 1919.

Richard Birnstengel 1881 Dresden – 1968 ebenda

Aquarell auf "Schoellershammer"-Papier. U.re. signiert "R. Birnstengel" und datiert. Vollständig im Passepartout des Künstlers klebemontiert, dort verso in Tusche wohl von Künstlerhand betitelt und beziffert "69".

Richard Birnstengel und Georg Gelbke waren nicht nur eng befreundet und verschwägert, sie teilten auch die Liebe zur Kurischen Nehrung.

Etwas lichtrandig und Kanten mit trockenen Klebespuren. Passepartout gedunkelt, angeschmutzt, partiell leicht stockfleckig und o.re. ein dunkler Fleck.

32,5 x 24,5 cm, Psp. 51 x 44 cm. 300 €
Zuschlag 250 €
KatNr. 337 Bärbel Bohley, Liegende Akte. Wohl 1970er Jahre.

337   Bärbel Bohley, Liegende Akte. Wohl 1970er Jahre.

Bärbel Bohley 1945 Berlin

Federzeichnung in Tusche und schwarze Ölkreide auf Karton. Unsigniert.

Provenienz: Im Atelier der Künstlerin erworben.

Etwas fingerspurig sowie li. Rand leicht gestaucht bzw. berieben.

Darst. 18,5 x 28 cm, Bl. 27 x 38 cm. 80 €
Zuschlag 65 €
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