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Marie Cermínová (Toyen)

1902 Prag – 1980 Paris

Toyen studierte zunächst in Prag bevor sie Jindrich Styrský kennenlernte und mit ihm 1925 nach Paris ging. Dort schloss sie sich dem Kreis um André Bretons an. Zurück in Prag gründete sie zusammen mit anderen tschechischen Künstlern eine Gruppe von Prager Surrealisten. 1939 erhielt Toyen Ausstellungsverbot. Nach dem Krieg folgten wieder Ausstellungen in Prag u. Paris, wo sie 1947 übersiedelte.
Toyens Bekanntheit gründet sich weitgehend auf ihre surrealistischen Werke, wobei ihre eher unbekannte artifizialistische Phase (1926–31), welche im Zeichen eines lyrischen Abstraktivismus steht und Formen der abstrakten Malerei der 50er Jahre vorwegnahm, ebenfalls das Niveau der verschiedene europ. Avantgarden erreichen.



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