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| AUCTION 62 | 07. Dezember 2019 |
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Alfred Schütze
1892 Dresden – 1969 ebenda
Deutscher Maler und Gebrauchsgrafiker. Erste Ausbildung in einer lithografischen Anstalt und in der Abendschule, 1914 an der Kunstgewerbeschule, 1918 an der Akademie der Künste in Dresden. Ab 1933 wandte er sich der Porträt- und Landschaftsmalerei zu. Nach der Einberufung zum Krieg 1942 und seiner Entlassung aus der amerikanischen Gefangenschaft bei Pirna, lebte und arbeitete er in Meißen.
162 Alfred Schütze, Violinenspieler vor mythischer Szenerie. 1950.
Alfred Schütze 1892 Dresden – 1969 ebenda
Oil on canvas. Signiert "ALFRED SCHÜTZE" und datiert u.re. Verso auf o. Keilrahmenleiste handschriftlich nummeriert "1892".
Leinwand mit mehreren Deformationen. Leinwand u.re aufgrund von Feuchtigkeit ausgerissen, mit Bildträgerverlust und kleineren Malschicht-Fehlstellen. Nägel der Aufspannung mit Rost. Ecke u.re. sowie re. Bildrand mit Leinwand hinterlegt. Randbereiche mit Läsionen sowie Malschicht angeschmutzt, mit Laufspuren und Fleckchen.
97 x 70,5 cm.
163 Alfred Schütze "Der verlorene Sohn". 1965/ 1967.